Taipan Chartcheck: Indien sieht sehr spannend aus!

27. Januar 2012

In den letzten Ausgaben des Profit Radar bin ich immer wieder auf die indische Börse eingegangen. Denn neben den chinesischen Märkten und dem DAX ist der indische Markt derzeit eine der heißesten Börsen der Welt.

Um Ihnen die Situation an den indischen Börsen zu verdeutlichen, möchte ich Ihnen deshalb hier im Taipan-Blog den Chart des indischen Leitindex Sensex 30 vorstellen. Denn dieser Index wird in der allgemeinen Wirtschaftspresse so gut wie nie besprochen.

Abbildung 1: Kursentwicklung in den letzten zwei Jahren

Quelle: bigcharts.com

Wie Sie im Chartbild der letzen zwei Jahre sehen, hat der indische Markt im Winter 2011 eine mustergültige Bodenbildung vollzogen (blauer Halbkreis), nachdem man in 2011 ein echtes Horrorjahr erlebte (-24,6% in 2011).

Aber: Der übergeordnete Abwärtstrend ist noch intakt (rote Linien). Der Index hat zwar den kurzfristigen Abwärtstrend gebrochen, notiert jetzt aber an dem oberen Ende des mittelfristigen Abwärtstrends (grüner Kreis).

Es ist deshalb wahrscheinlich, dass der indische Markt hier korrigiert. Das passt uns hervorragend. Denn dann erhalten wir mit unseren drei neuen Indien-Empfehlungen aus der Taipan-Sonderausgabe genau die Chance zum Einstieg, auf die wir warten.

Im ultra-langfristigen 10-Jahres-Chart sehen Sie zudem, dass sich die aktuelle Korrektur an einer massiven Unterstützungszone vollzog (untere blaue Linien). Diese Unterstützung ist seit 2007 gültig und deshalb sehr stark.

Abbildung 2: Kursentwicklung in den letzten zehn Jahren

Quelle: bigcharts.com

Wie Sie erkennen, sind die langfristigen Aufwärtstrends zudem einwandfrei intakt (grüne Linien). Tatsächlich erkennen wir im 10-Jahres-Chart, dass der indische Markt seit 2007 eine große, langfristige Konsolidierungsformation durchläuft.

Lassen Sie sich von dem Kurseinbruch 2008/09 nicht täuschen. Das ist eine Anomalie aufgrund der Finanzkrise und ändert nicht an der übergeordneten Entwicklung der Seitwärtsphase (blaue Linien).

Aktuell notiert der Sensex 30 am unteren Ende dieser Konsolidierungsphase. Wenn der Index nach einer kurzfristigen Korrektur den gültigen Abwärtstrend brechen und über 18.000 Punkte ansteigen kann, ist charttechnisch der Weg frei zu der oberen Begrenzung des Seitwärtstrendkanals.

Diese liegt bei den alten Allzeithochs. Der indische Markt wird also in 2012 sehr spannend werden. Unser Schwerpunkt aus der Asien-Sonderausgabe war damit perfekt gewählt. Wir gehen sogar davon aus, dass Sie mit unseren Indien-Empfehlungen den breiten indischen Aktienmarkt deutlich outperformen werden.

Von

Daniel Wilhelmi,
Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Ein Silber-Investment ist noch immer eine gute Entscheidung

26. Januar 2012

Bis Ende 2011 hat sich der Silberpreis zugegebenermaßen schlechter entwickelt als wir erwartet haben. Nach dem manipulierten Ausverkauf im Mai 2011 hat sich der Preis je Unze bei über 40 US-Dollar konsolidiert, um dann im September wieder unter 30 US-Dollar zu sinken.

Der Ausverkauf im September war teilweise auf die „Operation Twist“ von Ben Bernanke zurückzuführen, welche nicht wirklich zu einem Anlaufen der Druckerpresse führte. Unterstützt wurde der Wertverfall allerdings durch einen Anstieg der Margins an der CME und der Shanghai Gold Exchange.

Wenn die Margins angehoben werden, geschieht dies in der Regel unter dem Vorwand, die Integrität der Börse bewahren zu wollen. Bei der Bewertung der Preisbewegungen ist wichtig zu beachten, dass sich am Silbermarkt fundamental nichts geändert hat. Im Mai und September 2011 waren die Preisverfälle die Folge von Margin-Erhöhungen.

Abgesehen von diesen unnötigen Preismanipulationen war der physische Silbermarkt nie stärker. Wenn der Preisverfall im September eines bewiesen hat, dann, dass Käufer physischen Silbers keine Angst vor Volatilität haben. Sie sehen Preisschwächen als Kaufgelegenheit und kaufen dann massiv. In Indien wurde im Oktober über Lieferengpässe bei Silber berichtet, da die Transportkapazitäten überlastet waren.

Es ist kein Wunder, dass die Nachfrage nach Silber weiterhin so hoch ist. Jeder, der die Ereignisse in Europa verfolgt, weiß weshalb. Gold und Silber sind die vernünftigsten Anlagen in solch einem Umfeld. Das ist auch gut für die Silberproduzenten. Man kann davon ausgehen, dass bei einem Silberpreis von 30 Dollar je Unze im Schnitt 10 Dollar je geförderter Unze an Nachsteuergewinn übrig bleiben.

Eric Sprott & David Baker

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

An den Energiemärkten stehen große Veränderungen an

26. Januar 2012

Es stehen große Veränderungen an den globalen Energiemärkten an. Gestern ist etwas passiert, das eine Lawine an Veränderungen auslösen wird. Petroplus, Englands größter Benzinanbieter, ist bankrott. Der Fokus liegt auf dem Coryton-Standort von Petroplus, der rund 10% der Benzinversorgung Großbritanniens sichert. Der britische Politiker Richard Howitt meinte: „In ganz London und im Südwesten Englands könnte es zu Lieferproblemen kommen.“ Das eigentliche Problem ist nicht der Bankrott von Petroplus. Dieser ist nämlich bloß das Symptom einer Krankheit.

Wirklich problematisch ist die angsteinflößende Geschwindigkeit, mit der der manipulierte Energiemarkt den Bach runter geht. Der Rohölmarkt ist kein freier Markt. Er wird durch ein Kartell aus Regierungen kontrolliert, das die tägliche Produktion überwacht. Angebot und Nachfrage bestimmen nicht den Preis. Heutzutage werden die Ölpreise von politischen Risiken diktiert. Der folgende Chart zeigt, was nicht stimmt mit dem Ölmarkt. Die Nachfrage sinkt, aber die Preise steigen!

Hier läuft etwas schief. Die Ölpreise müssten bei diesem Nachfrageniveau deutlich tiefer liegen. Daran ist auch Petroplus zugrunde gegangen. Die Raffinerieunternehmen sitzen zwischen den Stühlen und können nichts tun. Die Margen sind nahe null.

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Das Finanzsystem ist eine Farce

25. Januar 2012

Viele Entwicklungen des vergangenen Jahres haben ans Lächerliche gegrenzt. Und trotz einiger positiver Nachrichten aus den USA gab es wenig, was unsere pessimistische Stimmung anfechten konnte.

Allein schon MF Global. Inzwischen sind drei Monate seit dem Skandal vergangen und die US-Beamten haben noch immer nicht die verschollenen 1,2 Mrd. Dollar Kundengelder finden können. Die CME, welche die Broker an die Kette legen soll, hat ein Desaster erlebt. In den vergangenen Wochen wurde ein erstaunliches Netz von Transaktionen zwischen MF Global, JPMorgan und Goldman Sachs offengelegt. Im Endeffekt wurden die Interessen der Kunden von MF Global zugunsten von Akteuren mit größeren Interessen missachtet. Das ist nicht das, was ein Regulierungssystem leisten sollte.

Dann gab es noch den Dodd-Frank Act, die umfangreiche Reform der Finanzmärkte. Wir sind sicher keine Freunde überzogener Regulierung, aber Dodd-Frank war im Wesentlichen dazu gedacht, den möglichen Fall einer „Too Big to Fail“-Bank zu regeln. Daran gibt es nichts auszusetzen. Aber fast zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Gesetzes durch Präsident Obama müssen wir fast lachen angesichts des Wenigen, das vom Gesetz bislang umgesetzt worden ist.

Die Europäische Zentralbank. Die EZB musste im Dezember einschreiten, um einen totalen Zusammenbruch des europäischen Bankensystems zu verhindern. Es wurden 523 Banken mit insgesamt 489,1 Mrd. Euro bei einem Zinssatz von 1% ausgestattet. Dadurch werden die Banken in die Lage versetzt, billiges Geld andernorts deutlich rentabler anzulegen.

Man kann nur sehr schwer vorhersagen, was dem Aktienmarkt in diesem Jahr blüht. Alles könnte passieren. Zu Beginn des Jahres 2012 gibt es beträchtliche Schuldenprobleme in den USA, in China und in Europa. Wir werden unsere Position aus 2011 beibehalten und weiterhin auf Edelmetalle setzen.

Eric Sprott & David Baker

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Wasser – Das absolute Zukunftsinvestment

25. Januar 2012

Sie wissen, dass ich stets und überall Schlimmes befürchte. Es gibt offenbar nur eine Handvoll Menschen, die tatsächlich verstehen, was derzeit in Europa vor sich geht. Europa wird wohl erst einmal eine tiefe Rezession erleben, bevor sich die Lage wieder verbessert.

Wo und wie sollen wir also investieren? Ich habe – wie so oft – recherchiert und bin im Vorfeld unserer anstehenden Rohstoffkonferenz in Toronto auf einen äußerst interessanten Rohstoff gestoßen. Es handelt sich dabei um Wasser.

Eines ist sicher: Die Welt hat einen unstillbaren Durst nach Wasser. Trinkbares Wasser, Spülwasser, Duschwasser etc. etc. Der weltweite Bedarf an Wasser übersteigt den Bedarf an Erdöl deutlich. Und die Weltbevölkerung wächst und wächst – und damit auch die Nachfrage. Und mit der zunehmenden Nutzung der Wasserleitungen, von denen ein Großteil bereits veraltet ist, werden auch immer mehr Investitionen notwendig.

Ja, bei Wasser handelt es sich um einen Rohstoff der Zukunft. Allerdings kann man nicht in Wasser investieren. Dennoch haben wir Anleger die Möglichkeit, von diesem wertvollen Rohstoff zu profitieren – nämlich mittels Aktien von Unternehmen, die im Wassergeschäft tätig sind. Ein Investment in den Wassersektor dürfte mit der Zeit stetige und nicht zu verachtende Gewinne mit sich bringen.

Mit den besten Grüßen,

Jared Levy
US-Redakteur Taipan
 

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Taipan Chartcheck: Bei dieser Bank-Empfehlung tut sich was!

24. Januar 2012

In letzter Zeit werde ich besonders oft gefragt, was ich von Bankaktien halte. Mir gefällt dieser antizyklische Gedankenansatz: Chancen aufspüren, wo die Masse der Anleger nur wegschaut – das ist eine unserer Erfolgsformeln bei Taipan.

Aber im Banksektor sieht die Sache wesentlich komplizierter aus. Es gibt kaum Bankaktien, die ich kaufen würde. Wird eine Deutsche Bank pleite gehen? Sehr unwahrscheinlich. Aber haben wir das Tief schon gesehen? Diese Frage kann Ihnen mit dem Blick auf die PIIGS-Krise niemand seriös beantworten.

Es gibt einige afrikanische Banken, die spannend sind. So wie Guaranty Trust Bank (ISIN-US40124Q2084), die unser 1-Jahreskursziel bereits nach zwei Monaten erreichte und Ihnen einen satten Gewinn von fast +34 Prozent eingebracht hat.

Aber in den Industrieländern? Derzeit haben wir ja nur einen einzigen Bankwert auf unserer Empfehlungsliste. Das ist auch mein Favorit – sowohl langfristig als auch mittelfristig. Denn wie Sie in den Charts sehen werden, zeichnet sich bei dieser Bankaktie eine explosive Entwicklung ab.

Abbildung 1: Kursentwicklung im letzten Jahr

Quelle: bigcharts.com

Im Jahreschart sieht die Kursentwicklung alles andere als spektakulär aus. Die Aktie läuft seit einem halben Jahr in einer ultra-engen Handelsspanne seitwärts. Aber bedenken Sie, wie schlecht andere Bankwerte in 2011, vor allem im zweiten Halbjahr, abgeschnitten haben.

Auf diesen Vergleich gehe ich im nächsten Post ein. Hier möchte ich Ihnen nun anhand des ultra-langfristigen 10-Jahres-Chart zeigen, wie die Seitwärtsbewegung wirklich einzuordnen ist.

Abbildung 2: Kursentwicklung in den letzten zehn Jahren

Quelle: bigcharts.com

Wie Sie erkennen ist die aktuelle Konsolidierung typisch für die Kursentwicklung dieser Aktie. Immer wieder durchlebt die Aktie längere Seitwärtsphasen, an deren Ende der Wert nach oben explodiert. Gut, dass Sie als Taipan-Leser schon investiert sind, bevor die Rallye losgeht!

Von

Daniel Wilhelmi,
Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Investieren Sie in Effizienz!

23. Januar 2012

In der Bergbaubranche gibt es einen neuen Trend: Effizienz. So wie sich die Situation derzeit darstellt, könnten sich Investoren hier gute Chancen bieten. Die Idee, mehr mit weniger Arbeit erreichen zu können, scheint im Bergbausektor nicht tief verwurzelt zu sein. Viele Jahrhunderte lang war der Produktionsprozess einfach: ein Loch in die Erde graben und das gute Zeug rausholen.

Aber dies ändert sich nun. Und es muss sich ändern.

Die Welt hungert nach neuen Ressourcen. Wir benötigen alles an Silber, Wolfram, Kohle oder Kupfer, was wir nur in die Hände bekommen können. Obwohl die Preise volatil gewesen sind, ist der Trend eindeutig.
 

Die einfachen Tage des Bergbaus gehören der Vergangenheit an. Ein Jahrzehnt der steigenden Preise demonstriert, dass die Nachfrage höher als das Angebot ist. Es bestehen gute Chancen auf Effizienzsteigerungen im Minensektor, zumal es für die Unternehmen immer schwieriger wird, Kredite für Minenerweiterungen zu erhalten. Darum ist nun das Thema Effizienz angesagt.

Auch Michael Beare, Bergbau-Ingenieur bei SRK Consulting, ist der Auffassung, dass die Optimierung der Produktivität in der Bergbaubranche im Vergleich zu anderen Sektoren zu wünschen übrig lässt. Erst seit kurzem sei eine höhere Effizienz auch im Bergbausektor ein Thema, so Beare. Ein gutes Beispiel hierfür ist Consol Energy. Das Unternehmen will 155 Millionen US-Dollar in die Enlow Fork-Mine in Pennsylvania investieren. Auch Tolima Gold will die Effizienz der Verarbeitungsanlage in San Pablo steigern und die Kapazität von 100 Tonnen pro Tag auf 300 Tonnen pro Tag ausweiten.

Das Bergbau-Geschäft stellt sich inzwischen komplett anders dar als noch vor ein paar Jahren. Für Anleger ist es wichtig, diese Information zu kennen, um sie bei zukünftigen Investitionen zu berücksichtigen. Jene Unternehmen, die mit der Entwicklung Schritt halten können, dürften ein starkes Wachstum erleben. Wir können sie Situation mit der Lage der Automobilbranche vor acht Jahren vergleichen: Fressen – oder gefressen werden.

Mit den besten Grüßen,

Andrew Snyder
US-Redakteur Taipan
 

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Neue Taipan-Ausgabe: Eine Chance auf einen möglichen Verzehnfacher

18. Januar 2012

Davon träumt jeder Anleger: Eine echte 1.000%-Aktie im Depot zu haben.

Ein so genannter Verzehnfacher. Das ist der Oscar der Börse.

Seien Sie ehrlich: Auch Sie haben sicherlich schon vor dem Chart eines Verzehnfachers gesessen und sich schwarz (oder schwarz-gelb wenn Sie Schalke-Fan sind) geärgert, dass Sie einen Verzehnfacher nicht gekauft haben, bevor die Kursrakete startete.

Aber manchmal bekommt man an der Börse eine zweite Chance, um  an einer echten Erfolgsgeschichte teilzuhaben. Dafür gehen wir heute in den Medizintechnik-Sektor. Die „alten Taipan-Hasen“ unter Ihnen werden sich noch an unsere Empfehlung Intuitive Surgical erinnern.

Taipan-Empfehlung Intuitive Surgical: +2.868%

Intuitive Surgical war eine der besten Empfehlungen, die wir bei Taipan im Biotech/Medizintechnik-Sektor in den vergangenen zehn Jahren gemacht haben. Als wir den Produzenten von Operations-Robotergeräten im Oktober 2002 empfahlen, kannte noch kein Mensch diese Aktie.

Das Unternehmen stand damals gerade am Beginn der Vermarktungsphase seiner daVinci-Robotersysteme und schrieb noch dicke Verluste. Der Aktienkurs notierte damals bei 15,48 USD.

Seit unserer damaligen Empfehlung ist die Aktie um sagenhafte +2.868% gestiegen.

Fairerweise muss ich sagen, dass wir nicht die ganze Zeit investiert waren. Und was mir sehr wichtig ist: Diese Gewinne passierten nicht in zwei Handelstagen oder zwei Jahren. Es dauerte gut neun Jahre.

(So entstehen die meisten Verzehnfacher bei fundamental überzeugenden Unternehmen, die kein blinder Hype sind oder Pusher-Aktien sind: Über einen langfristigen Anlagehorizont.)

Abbildung 1: Kursentwicklung von Intuitive Surgical in den letzten zehn Jahren

Quelle: bigcharts.com

 

Jetzt wird es spannend für Sie als Taipan-Leser:

Wir haben für Sie in der neuen Taipan-Ausgabe tatsächlich einen Wert aus dem Medizintechnik-Sektor gefunden, der sich zu einer zweiten Intuitive Surgical-Chance entwickeln könnte (aber wir betonen das Wort „könnte“).

Der Vergleich zu Intuitive Surgical kommt nicht von ungefähr. Unsere Neuempfehlung besitzt ebenfalls eine revolutionäre Technologie und befindet sich jetzt in der Vermarktung seiner Produkte an der gleichen Stelle wie Intuitive zu unserem damaligen Empfehlungszeitpunkt.

Wir können natürlich nicht garantieren, dass dieser neue Wert die Erfolgsgeschichte von Intuitive vollständig wiederholen kann. Zumal das Unternehmen noch Verluste schreibt und daher spekulativ eingestuft werden muss (und nur eine Depotbeimischung sein sollte).

Aber die Chancen auf eine herausragende langfristige Aktienperformance sind angesichts der Parallelen und der rasant steigenden Nachfrage für die Produkte des Unternehmens aussichtsreich.

Freuen Sie sich auf die neue Taipan-Ausgabe, die diesen Freitag erscheint.

Von Daniel Wilhelmi,

Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Warum investieren Sie nicht in Costa Rica?

17. Januar 2012

Meine Koffer sind gepackt. Ich stehe kurz vor meiner Abreise nach Costa Rica. Ich bin in der Vergangenheit schon viel gereist, um für unsere Anleger neue Investmentchancen in aller Welt auszumachen. Doch nach dem Jahr 2008 haben sich die wahren Ereignisse hier in den USA abgespielt – an der Wall Street und bei der Regierung in Washington.

Aber nun befinden wir uns im Jahr 2012. Und ich bin wieder unterwegs, um neue Investmentchancen zu entdecken. Costa Rica ist der Schlüssel für einen riesigen globalen Trend. Vielleicht denken Sie, dass dieses Investment für Sie zu unkonventionell sein könnte. Kaffee, Zucker oder Alkohol werden von Anlegern gerne ignoriert. Aber wussten Sie, dass die Nachfrage nach Zucker in der letzten Saison 15 Mal höher war als das Angebot? Und wussten Sie, dass es sich bei Bier um den zweitgrößten Getränkesektor der USA handelt? Bei dem größten handelt es sich im Übrigen um Soft Drinks, für die ebenfalls ordentlich Zucker verwendet wird. Und der Weinkonsum in China ist seit dem Jahr 2006 jährlich um durchschnittlich 20% gewachsen.

Man sollte Investments wie Zucker oder Alkohol in einem Zuge mit Gold, Silber oder Energie erwähnen. Im Rahmen des Natural Resource Summit in Toronto werde ich auf solche Investmentchancen näher eingehen. Glauben Sie nicht, dass solche internationalen Investmentchancen nicht für Sie geeignet sind. Wir werden an dieser Stelle noch einmal auf dieses Thema zurückkommen.

Mit den besten Grüßen,

Sara Nunnally
US-Redakteurin Taipan

 

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Es wird noch schlimmer kommen!

17. Januar 2012

Nach einem Jahrzehnt der Manipulationen durch die US-Regierung liegt das Schicksal des Immobilienmarktes ein weiteres Mal in den Händen des Kapitalismus.

Nach der Internetblase hatten Investoren Angst vor den Aktienmärkten. Sie investierten also nicht mehr an der Wall Street, sondern in Häuser. Im Jahr 2003 setzte der US-amerikanische Immobilienmarkt zum Höhenflug an. Und wir alle wussten, dass auch diese Blase platzen würde. Aber den Banken war das egal. Schließlich waren es wir Steuerzahler, die die Rechnung bezahlen mussten.

Doch der große Ausverkauf fängt jetzt erst an. Vorbei sind die Zeiten, als man sich nur ein Haus kaufte – denn die Jungs von der Wall Street kaufen gleich hunderte Häuser, wenn sie sich hiervon einen guten Deal versprechen. Und sie bekommen natürlich die besten Konditionen.

Wer in diese Geschäfte involviert ist? Nun, so bekannte Namen wie Fannie Mae oder Freddie Mac. Wir Anleger in den USA sollten wirklich in Erwägung ziehen, fortan in ausländische Immobilienmärkte zu investieren.

Mit den besten Grüßen,

Andrew Snyder
US-Redakteur Taipan
 

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...