Ultra-spannende Investmentchance im Biotech-Sektor

18. Mai 2012

Kann man in den derzeitigen Märkten überhaupt noch Geld verdienen? Die Antwort auf diese derzeit viel gestellte Frage lautet: Ja! Aber da die Märkte so volatil sind, bieten sich die besten Chancen bei kleinen Werten aus der dritten und vierten Reihe (ja, nicht mal aus der zweiten Reihe).

Zudem müssen diese kleinen Unternehmen eine autarke Story besitzen, die es der Aktie ermöglicht auch gegen den Trend zu steigen. Für die neue Taipan-Ausgabe haben wir genau so einen Wert für Sie gefunden.

Er kommt aus dem Biotech-Bereich und bietet eine ganz besondere Chance. Mit dieser Empfehlung haben Sie die seltene Möglichkeit, frühzeitig in ein kleineres Biotech-Unternehmen mit einem potentiellen Blockbuster zu investieren – bevor die Kursrakete richtig zündet.

Unter einem Blockbuster-Medikament versteht man ein Medikament, das ein Umsatzpotential von mehr als einer Milliarde USD besitzt. Zum Vergleich: Die gesamte Marktkapitalisierung unserer Neuempfehlung beträgt gerade mal 1,2 Mrd. USD.

Da können Sie sich an einer Hand abzählen, was mit dem Aktienkurs passiert, wenn das potentielle Blockbuster-Medikament die Zulassung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA erhält.  

Das Besondere an diesem Unternehmen: Das Präperat befindet sich nicht erst in einer frühen Forschungsphase (Phase I oder II) und braucht noch Jahre bis zur Zulassung. Nein, das Mittel hat bereits zwei Studien der finalen Phase III erfolgreich abgeschlossen. Alles was jetzt noch fehlt ist die Zulassung.

Eine solche Situation ist an den Aktienmärkten inzwischen eine absolute Seltenheit. Denn normalerweise werden kleinere Biotechfirmen mit potentiellen Blockbuster-Medikamenten, die sich kurz vor der Zulassung befinden, sofort von den großen Pharma- und Biotechkonzernen aufgekauft.

Eine derartige Investmentchance sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Alle weiteren Informationen lesen Sie in der neuen Taipan-Ausgabe, die dieses Wochenende für Sie im Internet zum Download bereit stehen wird:

http://www.angebot.taipan-online.de/Taipan

Von

Daniel Wilhelmi,
Stellvertretender Chefredakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Die getarnte Dividende

17. Mai 2012

Lassen Sie mich Ihnen einen Chart zeigen. Es ist ein schöner Chart:

Er zeigt die Kursentwicklung von AutoZone (NYSE: AZO) der letzten 36 Monate. Ich zeige diesen Chart nicht nur aufgrund der fast gerade ansteigenden Kursentwicklung, sondern weil AutoZone der unangefochtene König des Aktienrückkaufs bzw. der getarnten Dividende ist.

Das Management ist nicht blöd. Es weiß, dass Dividenden stets doppelt besteuert werden. Zuerst wird der Unternehmensgewinn besteuert, dann die Dividende an den Aktionär. Aus diesem Grund ist das Unternehmen auf einer wahren Einkaufstour, bei der eigene Aktien aufgekauft werden. Bislang wurden eigene Aktien im Wert von rund 12 Mrd. Dollar vom Markt genommen. Und da die aktuelle Dividendenbesteuerung in den USA angehoben werden dürfte, können wir davon ausgehen, dass diese Taktik von immer mehr Unternehmen aufgegriffen wird.

Aktien von Unternehmen, die solche Rückkaufprogramme betreiben oder starten werden, dürften zunehmend gefragt sein. Und mit steigender Nachfrage gehen steigende Aktienkurse einher.

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Obama mag Private Equity

16. Mai 2012

Präsident Obama und ich mögen denselben Sektor. Unter der Masse der Anleger gibt es ein großes Missverständnis. Die meisten denken, Obama hasse den Private Equity-Sektor. Das ist nicht wahr. Er liebt die Branche und ihr Geld. Montagabend betrat Obama das Heim von Tony James in New York, wo die Wall Street-Elite zu Abend aß. Zeitgleich begann Obamas Wahlkampagne, in welcher der „Aasgeier-Kapitalismus“ angeprangert wird. Tony James ist der Boss von Blackstone Capital und damit der größte Fiesling im Private Equity-Bereich. Die Idee, dass einige der größten Private Equity-Stars die Anti-Kapitalismus-Kampagne von Obama unterstützen, wäre absurd, wenn es nicht so profitabel wäre.

Die Obama-Regierung hat das perfekte Umfeld für den Private Equity-Sektor geschaffen. Dank der ultraniedrigen Zinsen der Fed liegt das traditionelle Bankengeschäft am Boden. Wenn Banken Gewinne machen wollen, müssen sie sich hinsichtlich des Risikos ziemlich weit aus dem Fenster lehnen. Dadurch ist für den Private Equity-Sektor ein großer Leerraum entstanden.

Der Chart zeigt den Umsatz eines Private Equity-Unternehmens, das ich in Unconventional Wealth empfehle, relativ zum Leitzins. Die Korrelation kann nicht geleugnet werden. Also: Es gibt einen guten Grund dafür, dass Private Equity-Unternehmen Obamas Kampagne finanzieren. Folgen Sie dem Geld!

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

US-Anleihen: Ein “Too big to fail”-Investment?

15. Mai 2012

Wohin treiben die USA?

Der chinesische Staatsfonds, die China Investment Corp. (CIC), hat kürzlich angekündigt, dass man keine europäischen Staatsanleihen mehr kaufen wird.

Boom. Das hat gesessen.

Gao Xiqing, President der CIC, erklärte, dass man vor zwei oder drei Jahren damit begonnen habe, sich langsam von Europa und Nordamerika weg und hin zu Asien und Lateinamerika zu orientieren. Das Portfolio der CIC umfasst ein Volumen von 439,6 Mrd. US-Dollar. Damit hat die CIC eine ordentliche Durchschlagskraft.

Aber die wichtigere Frage ist: Was denkt die chinesische Regierung über europäische und US-amerikanische Staatsanleihen? Wenn Großinvestoren wie China aus dem Spiel aussteigen, dann wird es Zeit, die ganze Sache zu überdenken. Und wir sollten uns die Frage stellen: Wie verwundbar sind wir?

China hat seit Juli 2011 kontinuierlich US-amerikanische Anleihen abgestoßen. Und das sind wahrlich schlechte Nachrichten – vor allem falls sich die weltweite Wirtschaft weiter abschwächt. Und China steht nicht alleine da: Auch Großbritannien, Thailand, die Türkei und Polen setzen immer weniger auf US-Anleihen.

China jedenfalls scheint sich nun verstärkt auf Gold zu konzentrieren. Allein die Gold-Importe aus Hongkong sind in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 um 587 Prozent im Jahresvergleich in die Höhe geschossen.

Möglicherweise waren wir in den USA bisher so etwas wie ein "Too big to fail"-Investment für China. Aber ich bin mir nicht sicher, wie dies in Zukunft aussehen wird. Und auch Sie sollten sich diesbezüglich nicht zu sicher sein.

Mit den besten Grüßen,

Sara Nunnally

US-Redakteurin Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Petrobras: Die ultimative Entscheidung naht!

11. Mai 2012

Im gestrigen Profit-Radar hatte ich Ihnen die bärische Situation an der brasilianischen Börse beschrieben. Dabei erklärte ich, dass einer der Hauptgründe für die durchwachsene Entwicklung des Bovespa Leitindex der schwache Kursverlauf des Blue Chips Petrobras (US-Kürzel-PBR, ISIN-BRPETRACNPR6) ist.

Deshalb möchte ich Ihnen den Chart des brasilianischen Öl-Multi hier vorstellen. So haben Sie ein besseres Bild von der Aktie. Schon im September letzten Jahres hatte ich Petrobras hier analysiert und vor der angeschlagenen Charttechnik gewarnt.

Abbildung 1: Kursentwicklung von Petrobras in den letzten zehn Jahren

Quelle: bigcharts.com

Leider habe ich Recht behalten. Wie Sie im Langfristchart erkennen können, wird es bei der Aktie jetzt super spannend. Denn der mittelfristige Abwärtstrend (rote Linien) hat die Aktie nun an den langfristigen Aufwärtstrend geführt (untere grüne Linie).

Die Unterstützungszone um 20,00 USD ist massiv. Neben dem seit 2002 einwandfrei intakten Aufwärtstrend verläuft dort auch noch eine langfristige horizontale Unterstützung (blaue Linie).

Wenn diese Unterstützung nachhaltig durchbrochen wird, verwandelt sich Petrobras in einen „Broken Stock“, eine gebrochene Aktie. Aber so weit ist es noch nicht. Ehrlich gesagt, kann ich mir fundamental auch nur schwer vorstellen, dass es soweit kommt.

Einzige Ausnahme: Im Zuge des Linksrucks in Südamerika beginnt die brasilianische Regierung den Konzern auszuschlachten (durch Strafbesteuerungen, höhere Steuern, striktere Auflagen etc.).

Die Aktie werden wir bei Taipan definitiv genau beobachten. Aber wir sehen derzeit bessere Investmentchancen bei anderen Werten. Die Details werden Sie in der neuen Taipan-Ausgabe lesen, die nächste Woche erscheint. Alle weiteren Infos finden Sie hier:   

http://www.angebot.taipan-online.de/Taipan

Von

Daniel Wilhelmi,
Stellvertretender Chefredakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Prognostizierbare Gewinne

10. Mai 2012

Argentinien ist die Zentrale des Regierungswahnsinns. Die Präsidentin meint ernsthaft, ein Ölunternehmen stehlen und damit die argentinischen Sorgen sofort beenden zu können. Aber wie zu erwarten war, hat sie zunächst einmal einen Sturm des Hasses ausgelöst. Zum Glück ist die US-amerikanische Politik noch nicht dermaßen degeneriert. Ich habe meine argentinischen Gesprächspartner auf die Keystone-Pipeline hingewiesen. Sie ist ein Zeichen dafür, dass US-Politiker vorhersagbar sind und man von ihren Entscheidungen profitieren kann. Die Pipeline wird gebaut, und zwar nach Obamas Zeitplan.

Ich erfuhr neulich von einer Quelle, dass die Pipeline wieder ein heißes Thema auf dem Capital Hill ist. Die Chancen stehen gut, dass der Senat das Projekt genehmigen wird. Für uns als Investoren wäre das eine phantastische Neuigkeit. Erstens würde es die US-Energierevolution beschleunigen und alles vom Transport bis zur Herstellung und selbst den US-Dollar beeinflussen. Wichtiger ist aber zweitens, dass die kanadischen Ölsande an den globalen Markt angeschlossen werden. Die Unternehmen in der Region werden einen wahren Boom erleben. Ein kanadischer Experte meinte kürzlich sogar, dass die kanadischen Ölsande innerhalb der nächsten zehn Jahre die wichtigsten Ölquellen werden könnten. Es geht um 1,7 Bio. Barrel Öl. Die Keystone-Pipeline wird gebaut. Und schlaue Anleger können großes Geld machen.

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Wer sagt, dass man mit Bankaktien kein Geld verdienen kann?

9. Mai 2012

Vor gut zwei Monaten hatten wir Ihnen einen unserer wenigen Favoriten im ungeliebten Banksektor vorgestellt: Eine Bank aus Afrika. Zugegeben, so etwas macht nur Taipan: Eine Bankaktie aus Afrika zu empfehlen.

Aber die Performance der Aktie zeigt, dass wir genau den richtigen Riecher haben. Seit dem Kauf Ende Februar liegen Sie bereits rund 27% im Gewinn. Eine beachtliche Performance in dem verunsicherten, volatilen Marktumfeld der letzten Monate.

Zum Vergleich: Die Aktie der Deutschen Bank liegt im gleichen Zeitraum über 8% im Minus. Fast alle westlichen Banken weisen ähnlich enttäuschende Performances auf. Dabei kann unsere afrikanische Bank auch fundamental überzeugen.

So stieg der Nettogewinn nach dem vorläufigen Geschäftsbericht im ersten Quartal um rund 35% an. Ebenfalls sehr positiv: Der Anteil der abgeschriebenen Kredite sank deutlich auf niedrige 3,7% (gegenüber 6,5%).

Abbildung 1: Kursentwicklung der afrikanischen Bank in den letzten drei Jahren

Quelle: cortalconsors.de

Mit einem KGV von rund 9 und einer Marktkapitalisierung von nicht mal 3 Mrd. USD hat der Wert noch viel Raum nach oben. Denn wie Sie im Chart erkennen, hat die Aktie gerade den mittelfristigen Abwärtstrendkanal gebrochen (rote Linien). Wir bleiben deshalb investiert und lassen die Gewinne laufen.

Wenn das 3-Jahres-Hoch geknackt wird, startet die nächste Aufwärtswelle. Alle Hintergrundinformationen zu der afrikanischen Bank finden Sie auch hier:

http://www.angebot.taipan-online.de/Taipan

Von

Daniel Wilhelmi,
Stellvertretender Chefredakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Sind die Wähler verrückt oder dumm?

9. Mai 2012

Gestern ist Unerfreuliches am Markt passiert. Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass das politische Risiko derzeit auf einem Allzeithoch ist. Die asiatischen Aktien verloren 2%. Die australischen Aktien verloren 2%. Der deutsche Markt verlor und auch in Griechenland sanken die Kurse.

Wie Sie wissen, hat Frankreich am Wochenende einen Sozialisten zum Präsidenten gewählt. Meine Schwester hat einen französischen Pass. Als ich von dem Ergebnis hörte, rief ich sie an. Ich sage Ihnen, was ich meiner Schwester sagte: "Aus diesem Grund braucht die Welt Diktatoren. Die meisten Wähler sind zu dumm um zu wissen, was gut für sie ist." Sie legte auf, und ich kann es ihr nicht verübeln.

Der neue Präsident will die Reichen und die Unternehmen höher besteuern. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Nach einem etwaigen Ende der Sparprogramme müssen die Aktien wieder zulegen. Schauen Sie sich diesen Chart an:

Die blaue Linie repräsentiert den S&P 500, während die orange Linie die US-Regierungseinnahmen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt darstellt. Mein Rat ist einfach: Aktien sind derzeit eine gute Wahl. Aber wenn das Kartenhaus einstürzt, wollen Sie sicher keine Wertpapiere besitzen. Käufer harter Assets werden die Gelegenheit ihres Lebens bekommen und ich rate dazu, sie zu nutzen.

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Chancen in den aktuell volatilen Märkten

8. Mai 2012

Die Wahlen in Frankreich und Griechenland hinterlassen ihre Spuren an den Märkten. Das kann Sie nicht überraschen. Ich hatte Sie schon Tage vor der Frankreich-Wahl auf diese Entwicklung hingewiesen, wenn die Linken die Wahlsiege erringen würden.

Dies ist nun leider passiert – und wir sehen an der Börse bereits die ersten negativen Resultate. Es werden nicht die einzigen negativen Entwicklungen für Europa bleiben, wenn Hollande nur mit der Hälfte seiner realitätsfernen Pläne Ernst macht.

Wenn ich mir den Linksruck in Europa anschaue, muss ich immer sofort an zwei Zitate denken:

1. „Man kann die Schwachen nicht stärken, indem man die Starken schwächt.“
(Abraham Lincoln, das Zitat ist historisch nicht bewiesen, wird Lincoln aber zugeschrieben)

2. „Kapitalisten glauben, dass alle Menschen gleich geboren werden. Sozialisten glauben, dass alle Menschen am Ende so sein sollten.“
(Ich weiß nicht mehr, von wem das Zitat stammt. Ich glaube es kommt von Winston Churchill.)

Der Linksruck und der rasch an Popularität gewinnende Neo-Nationalismus werden das Traumschloss Europäische Union sprengen. Deshalb reagieren die Märkte so verunsichert. Aber man kann auch in solchen Märkten tolle Gewinne machen.

Abbildung 1: Kursentwicklung unserer Biotech-Empfehlung

Quelle:cortalconsors

So wie eine unserer Top-Biotech-Empfehlungen, mit der Sie nach nicht mal sechs Monaten rund +53 Prozent im Gewinn liegen. Solche kleinen Werte suchen wir gezielt für Taipan. Denn damit lassen sich auch in schwierigen Marktphasen tolle Gewinne machen. Alle nötigen Infos zu Taipan erfahren Sie hier:  

http://www.angebot.taipan-online.de/Taipan

Von

Daniel Wilhelmi,
Stellvertretender Chefredakteur Taipan-Deutschland

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...

Flüssige Lügen

7. Mai 2012

Auf unserem Rohstoff-Gipfel in Toronto wurden wir von Taipan gefragt, wie wir die Entwicklung des US-Dollars einschätzen. Was wird ihn ersetzen? Ich denke, dass wir so viele US-Dollar aus dem Nichts geschaffen haben, dass kaum eine einzelne Sache ihn ersetzen kann. Nicht Gold oder Silber oder ein anderer, einzelner Rohstoff. Ich glaube vielmehr, dass wir, zumindest hier und dort, wieder zum Tauschhandel zurückkehren könnten. Dies ist bereits als ungewollte Konsequenz der Sanktionen gegen den Iran geschehen. Indien hat mit Iran Reis und Weizen gegen Öl getauscht, um den gefragten Treibstoff zu erreichen. Ich bezweifle aber, dass die großen Banken z.B. Ihre Arbeitskraft als Gegenleisung für Ihre Hypothek akzeptieren würden.

Wenn also Gold, Silber und Eier den König der Währungen nicht ersetzen werden, was könnte es dann? Niemand auf dem Gipfel glaubt, dass es eine andere Währung mit der Stärke und Liquidität des US-Dollars gibt. Mit anderen Worten: Alle Alternativen sind in schlechterer Verfassung als der Dollar.

Rick Rule nannte alle Papierwährungen ‚flüssige Lügen‘. Fiat-Währungen werden durch nichts von echtem Wert gedeckt. Vielmehr werden sie bloß vom Vertrauen in die Regierung gedeckt, welche sie gedruckt hat. Und das macht den US-Dollar zur flüssigsten aller Lügen.

Sara Nunnally

US-Redakteur Taipan

Diesen Artikel weiterempfehlen ... Diesen Artikel weiterempfehlen ...