7 Mega-Trends für Ihr China-Depot

11. Mai 2010

Würden Sie sich jetzt ein chinesisches Autos kaufen? Nach dem Desaster um die millionenfachen Rückrufe des japanischen Autoherstellers Toyota kämen Sie wohl kaum auf die Idee, sich ausgerechnet ein Auto „made in China“ zu kaufen. Früher gab es in der Tat allen Grund, sich über chinesische Autos lustig zu machen.

Die aktuelle Automesse in Peking zeigt aber mittlerweile ein ganz anderes Bild: Die Chinesen haben gewaltig aufgeholt. Mindestens im Bereich der E-Autos werden wir schon bald von den Chinesen etwas hören, was den deutschen Autobauern gar nicht gefallen wird. 

Aber ich stelle ich Ihnen noch eine andere Frage: Würden Sie jetzt ein chinesisches Handy kaufen? Wo es doch von Nokia, Ericsson, Samsung etc. so tolle Handy gibt? Vermutlich werden Sie auch diese Frage eher mit nein beantworten. Oder kann es vielleicht sein, dass Sie längst ein Handy „made in China“ benutzen, ohne es zu wissen?

Hightech „made in China“ können Sie längst in Deutschland kaufen

In der Tat gibt es einen chinesischen Handyhersteller und Netzwerkausrüster, der seine Produkte längst über 1&1, e-plus, T-Mobile oder Vodafone vertreibt. In Deutschland weiß das nur einer. Denn da steht kein chinesischer Name drauf. Selbst die Verkäufer in den Telefon-Läden wissen in der Regel nicht, dass sie ihren Kunden eigentlich ein chinesisches Handy verkaufen. 

Genau dieses Hightech-Unternehmen , das ich in Shenzhen besucht habe, stelle ich Ihnen jetzt in einer aktuellen Sonderausgabe von Taipan vor. Sie können das schnell wachsende und äußerst profitable Unternehmen auf dem Weg an die Weltspitze begleiten und dabei gutes Geld verdienen. Durch die aktuelle Korrektur an den chinesischen Börsen bekommen Sie jetzt endlich wieder eine gute Einstiegschance. 

Vor Ort: Wo der China-Boom angefangen hat

Das Beispiel zeigt: China und Hightech – das ist längst kein Widerspruch mehr. Das habe ich auf meiner Recherche-Reise in Südchina festgestellt, die ich im Winter in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen begonnen habe. Die mittlerweile über 13 Mio. Einwohner umfassende Metropole war vor nicht einmal 30 Jahren ein kleines Fischerstädchen.

Und hier liegt der Ursprung des China-Booms. Denn Shenzhen war schon immer eine Turbostadt mit Pilotfunktion. Was hier an Ideen und Reformen ausprobiert wurde, hatte Signalwirkung für ganz China. Shenzhen ist mittlerweile die Metropole mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen Chinas – und die Entwicklung beschleunigt sich weiter.

Deshalb können Sie in Shenzhen am besten den Anpassungsprozess beobachten, der sich durch die Krise noch beschleunigt hat. China ist schon längst nicht mehr nur die „verlängerte Werkbank des Westens.“ In Shenzhen zum Beispiel trägt Hightech bereits 32% zum BIP bei. Deshalb gehören besonders Hightech-Werte aus der Sonderwirtschaftszone Shenzhen in jedes China-Depot.

Ich habe aber auch außerhalb Shenzhen in Südchina Mega-Trends aufgespürt, die in Deutschland noch viel zu bekannt sind. Zum Beispiel Windenergie. Es ist kaum zu glauben, aber China wächst so schnell, das es Deutschland im letzten Jahr bei der Windenergie übertrumpft hat. Im neuen Taipan-China-Spezialreport stelle ich Ihnen ein kleines Strom-Unternehmen vor, das sowohl am Windenergie-Boom als auch an der Modernisierung des chinesischen Stromnetzes verdient. 

Beispiel Solar-Energie: Was schätzen Sie, wie hoch ist der chinesische Anteil an der globalen Solarstrom-Produktion? Auch hier werden Sie staunen. Der Anteil liegt gerade einmal bei 3%. Zum Vergleich: China macht über 20% der Weltbevölkerung aus. Der Solar-Boom hat in China noch überhaupt nicht stattgefunden. Denn China war bisher vor allem Produktionsstandort für Solarmodule. Doch das ändert sich gerade. China will mit Milliarden-Aufwand den Solarstrom im eigenen Land fördern. Das ist genau der richtige Zeitpunkt, nach dem massiven Absturz in ein Solarzertifikat einzusteigen. 

Und China muss sich dringend von Öl und Kohle unabhängiger machen. Das zeigen auch die gerade eben erst veröffentlichen Wachstumszahlen. China ist tatsächlich so stark gewachsen, dass in den südlichen und östlichen Boomregionen mittlerweile Arbeitskräfte knapp werden. Keine Frage: Mit dem chinesischen Drachen befinden Sie sich weiterhin auf der Überholspur. 

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 Volkmar Michler,

Chefredakteur Taipan-Redaktion Deutschland

Umringt von Zuhörern Taipan-Chefredakteur Volkmar Michler 

Bild: Invest

Umringt von Zuhörern berichtet Taipan-Chefredakteur Volkmar Michler auf der Finanzmesse Invest letztes Wochenende in Stuttgart von seiner Recherche-Reise in Südchina. Seine Erkenntnisse von dieser Investmentreise und vor allem welches seine Top-Empfehlungen sind erfahren Sie im aktuellen Taipan-Spezialreport. Wenn Sie Taipan jetzt testen erhalten Sie diesen Spezialreport in wenigen Tagen per Post. Klicken Sie bitte hier: https://www.investor-verlag.de/produkte/tp/?wkz=tp501020

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