Wall Street Radar erzielt Erfolgsquote von über 74%

21. Dezember 2007

zum Schluss ging es noch einmal richtig hoch hinaus. Nicht unbedingt an den Börsen, dafür aber gestern in einer Kletterhalle in der Nähe von Köln. Einen Kinder-Kletterkurs hatte ich meinem Neffen und meiner Nichte vorab zu Weihnachten geschenkt (vorab, da ich in den nächsten 2 Wochen in Südfrankreich bin): Statt Gameboy und Barbie lieber gemeinsam verbrachte Zeit. Nach anfänglichem Zögern haben beide Kinder es bin in eine luftige Höhe von 14 Metern geschafft. Dieses Vorab- Weihnachtsgeschenk war jedenfalls ein voller Erfolg. Zufrieden können wir auch mit der Bilanz für den Wall Street Radar sein. Wir schließen das Jahr mit einer Erfolgsquote von 74% ab. Von 23 abgeschlossenen Trades haben wir 6 mit Verlust und 17 mit Gewinn verkauft. Beim Biotech-Unternehmen Exelixis, dem Erdgas-Turbo und dem Put auf den Computer- Konzern Apple lagen wir falsch. Wir werden aus diesen Fehlern aber lernen und Verluste durch konsequente Stops noch früher begrenzen.

 

US-Indizes deutlich geschlagen

 

Besonders erfolgreich lief für uns das letzte Quartal von Oktober bis Dezember. Trotz turbulenter Börsenphase haben wir mit allen verkauften Positionen einen kumulierten Gesamtgewinn von 94% eingefahren. Darin sind die beiden Verlustpositionen, der Brennstoffzellen-Spezialist Ballard Power und der erste Silber Call bereits enthalten. Pro Trade ergibt sich damit eine Performance von 10,44%. Das ist insofern erstaunlich, als das Dow Jones und Nasdaq Composite als US-Vergleichsindizes im selben Zeitraum rund –6% bzw. –4% abgesackt sind. Hier zeigt sich, dass unsere Strategie der schnellen Käufe und Verkäufe richtig war. Auch wenn wir nicht vorhaben, aus dem Wall Street Radar einen Daytrader-Dienst zu machen, werden wir diese Strategie im nächsten Jahr ausbauen. Und zwar weiter in Richtung Blue Chips. Aus diesem Grund werden wir auch die Chartanalyse zum Nasdaq Composite nicht weiter führen. Mit ausgesuchten länger laufenden Optionsscheinen auf solide Blue Chips setzen – diese Strategie werden im nächsten Jahr, neben spannenden Einzelstorys wie zum Beispiel die Geheimdienst-Aktie Mantech weiter ausbauen. Mit den beiden Blue Chips, der Investmentbank JP Morgan und dem Markenartikel- Multi Procter & Gamble, haben wir erst den Anfang gemacht. Denn durch den niedrigen Dollar stehen weltweit agierenden US-Unternehmen so gut da wie seit Jahren nicht. Und: Von Apple über Amgen von Google über Microsoft bis IBM kommen etliche Weltmarktführer aus den USA. Lassen Sie sich vom international schlechten Ansehen der Amerikaner bedingt durch die fatale Politik und das Gerede um eine Rezession nicht abschrecken. Für mich ist es, ein klarer Fehler, den Pioniergeist der Amerikaner zu unterschätzen. Schauen Sie einmal auf die Hightech-Schmiede Kalifornien, die wir durch unsere US-Kontakte sehr genau mit verfolgen: Hier werden Sie in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder von spektakulären Erfindungen und Durchbrüchen. Zum Beispiel im Bereich Solar. Das werden wir neben der Optionsschein- Strategie ebenfalls abdecken.

 

Solide Blue Chips mit Optionsscheinen abdecken

 

Gleich zu Beginn des neues Jahres werden Ihnen eine erfolgreiche Strategie vorstellen, die wir ebenfalls mit Optionsscheinen abdecken: The Dogs of The Dow. Die Blue Chips mit dem niedrigsten KGV und der höchsten Dividendenrendite. Mehr dazu direkt nach den Weihnachtsferien. Zum Schluss habe ich noch eine Bitte an Sie: Welche Empfehlungen des Wall Street Radars haben Sie in 2007 umgesetzt? Mit welchen Trader-Werten haben Sie besonders gut verdient? Schreiben Sie mir unter folgender E-Mail-Adresse: redaktion@wall-street-radar.de

 

 

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