Turbo Timmys hinterhältige Masche (Teil 1)
27. März 2009Finanzminister Geithner, hiermit geben wir Ihnen den Namen “Turbo Timmy”.
Ich habe mir die Details des neuen “Rettungsplans” von Turbo Timmy angesehen.
Hier meine Schlussfolgerungen: So, wie dieser so genannte “Rettungsplan” aussieht, kann er nicht funktionieren. Sollte der Plan ehrlich umgesetzt werden, so ist er zum Scheitern verurteilt. Handelt es sich bei dem Plan allerdings um einen Trick, eine hinterhältige Masche sozusagen, der den Leuten etwas vortäuscht, was es nicht gibt, dann könnte er tatsächlich funktionieren.
Die brillante Lösung von Turbo Timmy besteht eigentlich darin, dass er die privaten Investoren in diesen toxischen Asset-Mix involviert, in einer so genannten “öffentlich-privaten Partnerschaft” zwischen der Wall Street und der Regierung… um dann über diese Partnerschaft all jene toxischen Assets von den Banken aufzukaufen. Aber es gibt keine Lösung, die beide Seiten zufrieden stellt.
Die umworbenen “privaten Investoren” in Turbo Timmys Plan haben absolut keinen Grund, irgendetwas anderes zu zahlen als faire Preise. Und das bedeutet: extrem niedrige Preise. Denn diese privaten Investoren sind keineswegs so dumm und möchten sich natürlich gegen mögliche Verluste absichern. Kurz gesagt: Bei dieser Partnerschaft handelt es sich um eine Mission Impossible, da die involvierten Parteien absolut verschiedene Interessen haben.
Mehr hierzu in der nächsten Woche…
Alles Gute,
Ihr Justice Litle
US-Redakteur Taipan




