Immobilienkrise lässt Goldpreis steigen

2. Juni 2008

Kürzlich konnte der Zeitung „The Economist“ folgendes Zitat entnommen werden: „Preise für Wohnimmobilien fallen schneller als während der Großen Depression.“

Die Immobilienblase hält länger an als viele erwartet hätten. Wie der rosa Hase von Energizer geht es weiter und weiter. Und die Abwicklung dauert ebenfalls länger, da es seine Zeit braucht, bis die Verkäufer das Handtuch werfen und den niedrigen Preis akzeptieren.

Dies ist ein Zeichen, dass der Schmerz der Verbraucher eher noch größer wird als kleiner. Aber es wird noch mehr schmerzliches auf sie zukommen. Die US Zentralbank wird die Zinssätze weiter reduzieren und somit den Markt am Ende des Jahres mit Banknoten überfluten.

Das sind gute Nachrichten für den Goldpreis und schlechte für den US-Dollar. Hinzu kommt, dass dies im Goldpreis noch nicht voll eingepreist ist und das bedeutet noch viel Potenzial nach oben.

 

Justice Little

US-Redakteur, Taipan

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Eine Reaktion zu “Immobilienkrise lässt Goldpreis steigen”

  1. Sina

    Niemand hätte gedacht, dass es so gewaltig ist.

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