Obama, Carter und der US-Dollar

22. Mai 2009

Ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldungen zum Thema der Obama-Carter-”Connection”.

Und Sie haben natürlich Recht: Ich selbst könnte niemals Herrscher der freien Welt werden, da ich selbst in Millionen Jahren nicht gewählt würde. Ich bin zu direkt und außerdem kommt die Ausübung des Präsidentenamtes in Sachen Würde American Idol doch sehr nahe. Daher nimmt es auch kaum Wunder, dass sich vor allem Marionetten oder Größenwahnsinnige für diesen Job bewerben.

Die Fed ist wie ein Jockey, der auf einem Elefanten reitet. Meistens verhält sich der Elefant nach Plan, aber wenn er außer Kontrolle gerät, dann kann man jede Wette auf diesen Jockey vergessen. Und solange es eine starke Nachfrage nach US-Dollar gibt, stellt das staatlich angetriebene Angebot kein Problem dar. Sobald allerdings das Angebot die Nachfrage übersteigt, sinkt der Wert des US-Dollars. Man sollte hierbei stets bedenken: Die Fed verfügt ähnlich wie der Jockey über keinerlei Kontrolle mehr, sobald sich extreme Dinge ereignen. Auf der Nachfrageseite ist die Fed nämlich völlig hilflos.

Wir alle wissen, dass die Regierung keinen Wohlstand schaffen kann. Sie hätte dies längst getan, wenn sie wüsste, wie es anzustellen ist. Sie kann lediglich Papiergeld drucken und ein wenig an den Problemen herumdoktern. Und genau das wird sie auch weiterhin tun, wenn sich kein Erholungsprozess in der Wirtschaft einstellt.

Mit den besten Grüßen,

Justice Litle,
US-Redakteur Taipan

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