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	<title>Taipan &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Erdgas: Weshalb die meisten Investoren falsch liegen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Investoren irren sich mit Blick auf den Erdgas-Bereich. Amerika ist nicht der Erdgas-K&#246;nig. Das ist niemand. Nat&#252;rlich haben die USA massenhaft Erdgas. Und zwar so viel, dass man die gesamte Energiebranche daraufhin umbauen k&#246;nnte. Aber Europa hat genauso viel, wenn nicht noch mehr Erdgas. Dasselbe in S&#252;damerika und China. Und vergessen Sie nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Investoren irren sich mit Blick auf den Erdgas-Bereich. Amerika ist nicht der Erdgas-K&ouml;nig. Das ist niemand. Nat&uuml;rlich haben die USA massenhaft Erdgas. Und zwar so viel, dass man die gesamte Energiebranche daraufhin umbauen k&ouml;nnte. Aber Europa hat genauso viel, wenn nicht noch mehr Erdgas. Dasselbe in S&uuml;damerika und China. Und vergessen Sie nicht, dass sich Australien zum weltgr&ouml;&szlig;ten Erdgasexporteur entwickelt. Ich vermute allerdings, dass Afrika am Ende dominieren wird.</p>
<p>Nehmen Sie Tansania als Beispiel. Globale Beobachter erwarten in den kommenden Jahren eine Flut ausl&auml;ndischen Kapitals. Denn in Tansania werden 60 Bio. Kubikfu&szlig; Erdgas vermutet. Dieses riesige Angebot hat das Interesse der Gro&szlig;en der Industrie geweckt.</p>
<p>Nun fragen Sie sich bestimmt, wer der bestimmende Akteur in der Region ist. Es ist <strong>Anadarko (NYSE: APC)</strong>. W&auml;hrend sich so viele Investoren auf den US-Gasboom konzentrieren, h&auml;lt Anadarko die afrikanische Ostk&uuml;ste f&uuml;r eines der wichtigsten Erdgasgebiete, die in den vergangenen zehn Jahren entdeckt wurden.</p>
<p>Im Erdgasbereich warten gro&szlig;e Gewinne auf uns. Aber sie schlummern nicht dort, wo die meisten Anleger sie vermuten.</p>
<p>Andrew Synder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Was kann Ihr Geld kaufen?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich teile mit Ihnen ein Zitat aus einem neuen Buch von Jim O&#8217;Neill mit dem Titel The Growth Map: Economic Opportunity in the BRICs and Beyond: &#8222;Ich glaube ganz fest, dass die Z&#228;hmung der Inflation f&#252;r jede Volkswirtschaft essentiell ist, um nachhaltig wachsen zu k&#246;nnen. Die Leute m&#252;ssen wissen, was ihr Geld kaufen kann. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile mit Ihnen ein Zitat aus einem neuen Buch von Jim O&rsquo;Neill mit dem Titel <em>The Growth Map: Economic Opportunity in the BRICs and Beyond</em>:</p>
<p>&bdquo;Ich glaube ganz fest, dass die Z&auml;hmung der Inflation f&uuml;r jede Volkswirtschaft essentiell ist, um nachhaltig wachsen zu k&ouml;nnen. Die Leute m&uuml;ssen wissen, was ihr Geld kaufen kann. Wenn man den Preisen nicht trauen kann, wird niemand investieren.&ldquo;</p>
<p>Pr&auml;sident Obama meinte in seiner Rede zur Lage der Nation, dass manche Branchen inzwischen in den USA bessere Produktionsbedingungen vorfinden w&uuml;rden als in L&auml;ndern mit niedrigeren Lohnkosten. Das liegt daran, dass der US-Dollar so stark an Wert verloren hat. Der schwache Dollar macht Exporte lohnender.</p>
<p>Die Emerging Markets, &uuml;ber die O&rsquo;Neill berichtet, k&ouml;nnten sich als riesige Absatzm&auml;rkte f&uuml;r die USA erweisen und bei uns einen Boom ausl&ouml;sen. Aber die Nachfrage dieser M&auml;rkte wird zunehmen von ihnen selbst gedeckt. Man k&ouml;nnte meinen, dass das chinesische Wachstum die Weltwirtschaft befl&uuml;geln sollte. Das Bruttoinlandsprodukt Chinas ist zwischen 2001 und 2010 von 1,5 Bio. auf 6 Bio. Dollar gewachsen. Aber China schaut zu, dass es die eigene Nachfrage selbst befriedigen kann.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/x.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4121" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/x.jpg" style="width: 500px; height: 329px;" title="" /></a></p>
<p>Wenn die USA Geld brauchen, drucken sie einfach welches. Die Geldmenge ist inzwischen so gro&szlig;, dass die Federal Reserve Bank aufgeh&ouml;rt hat, die genauen Zahlen zu melden. Und was passiert mit dem Goldpreis?</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/y.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4122" height="269" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/y.jpg" title="" width="444" /></a></p>
<p>Man muss kein Statistiker sein, um die Korrelation zu sehen. Aus diesem Grund kauft China auch massiv Gold auf. Das ist auch genau das, was wir tun sollten!</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Ein Silber-Investment ist noch immer eine gute Entscheidung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis Ende 2011 hat sich der Silberpreis zugegebenerma&#223;en schlechter entwickelt als wir erwartet haben. Nach dem manipulierten Ausverkauf im Mai 2011 hat sich der Preis je Unze bei &#252;ber 40 US-Dollar konsolidiert, um dann im September wieder unter 30 US-Dollar zu sinken. Der Ausverkauf im September war teilweise auf die &#8222;Operation Twist&#8220; von Ben Bernanke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Ende 2011 hat sich der Silberpreis zugegebenerma&szlig;en schlechter entwickelt als wir erwartet haben. Nach dem manipulierten Ausverkauf im Mai 2011 hat sich der Preis je Unze bei &uuml;ber 40 US-Dollar konsolidiert, um dann im September wieder unter 30 US-Dollar zu sinken.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/silber.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4095" height="328" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/silber.jpg" title="" width="550" /></a></p>
<p>Der Ausverkauf im September war teilweise auf die &bdquo;Operation Twist&ldquo; von Ben Bernanke zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, welche nicht wirklich zu einem Anlaufen der Druckerpresse f&uuml;hrte. Unterst&uuml;tzt wurde der Wertverfall allerdings durch einen Anstieg der Margins an der CME und der Shanghai Gold Exchange.</p>
<p>Wenn die Margins angehoben werden, geschieht dies in der Regel unter dem Vorwand, die Integrit&auml;t der B&ouml;rse bewahren zu wollen. Bei der Bewertung der Preisbewegungen ist wichtig zu beachten, dass sich am Silbermarkt fundamental nichts ge&auml;ndert hat. Im Mai und September 2011 waren die Preisverf&auml;lle die Folge von Margin-Erh&ouml;hungen.</p>
<p>Abgesehen von diesen unn&ouml;tigen Preismanipulationen war der physische Silbermarkt nie st&auml;rker. Wenn der Preisverfall im September eines bewiesen hat, dann, dass K&auml;ufer physischen Silbers keine Angst vor Volatilit&auml;t haben. Sie sehen Preisschw&auml;chen als Kaufgelegenheit und kaufen dann massiv. In Indien wurde im Oktober &uuml;ber Lieferengp&auml;sse bei Silber berichtet, da die Transportkapazit&auml;ten &uuml;berlastet waren.</p>
<p>Es ist kein Wunder, dass die Nachfrage nach Silber weiterhin so hoch ist. Jeder, der die Ereignisse in Europa verfolgt, wei&szlig; weshalb. Gold und Silber sind die vern&uuml;nftigsten Anlagen in solch einem Umfeld. Das ist auch gut f&uuml;r die Silberproduzenten. Man kann davon ausgehen, dass bei einem Silberpreis von 30 Dollar je Unze im Schnitt 10 Dollar je gef&ouml;rderter Unze an Nachsteuergewinn &uuml;brig bleiben.</p>
<p>Eric Sprott &amp; David Baker</p>
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		<title>An den Energiemärkten stehen große Veränderungen an</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es stehen gro&#223;e Ver&#228;nderungen an den globalen Energiem&#228;rkten an. Gestern ist etwas passiert, das eine Lawine an Ver&#228;nderungen ausl&#246;sen wird. Petroplus, Englands gr&#246;&#223;ter Benzinanbieter, ist bankrott. Der Fokus liegt auf dem Coryton-Standort von Petroplus, der rund 10% der Benzinversorgung Gro&#223;britanniens sichert. Der britische Politiker Richard Howitt meinte: &#8222;In ganz London und im S&#252;dwesten Englands k&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stehen gro&szlig;e Ver&auml;nderungen an den globalen Energiem&auml;rkten an. Gestern ist etwas passiert, das eine Lawine an Ver&auml;nderungen ausl&ouml;sen wird. Petroplus, Englands gr&ouml;&szlig;ter Benzinanbieter, ist bankrott. Der Fokus liegt auf dem Coryton-Standort von Petroplus, der rund 10% der Benzinversorgung Gro&szlig;britanniens sichert. Der britische Politiker Richard Howitt meinte: &bdquo;In ganz London und im S&uuml;dwesten Englands k&ouml;nnte es zu Lieferproblemen kommen.&ldquo; Das eigentliche Problem ist nicht der Bankrott von Petroplus. Dieser ist n&auml;mlich blo&szlig; das Symptom einer Krankheit.</p>
<p>Wirklich problematisch ist die angsteinfl&ouml;&szlig;ende Geschwindigkeit, mit der der manipulierte Energiemarkt den Bach runter geht. Der Roh&ouml;lmarkt ist kein freier Markt. Er wird durch ein Kartell aus Regierungen kontrolliert, das die t&auml;gliche Produktion &uuml;berwacht. Angebot und Nachfrage bestimmen nicht den Preis. Heutzutage werden die &Ouml;lpreise von politischen Risiken diktiert. Der folgende Chart zeigt, was nicht stimmt mit dem &Ouml;lmarkt. Die Nachfrage sinkt, aber die Preise steigen!</p>
<p><img alt="" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/1.jpg" style="width: 500px; height: 335px;" /></p>
<p>Hier l&auml;uft etwas schief. Die &Ouml;lpreise m&uuml;ssten bei diesem Nachfrageniveau deutlich tiefer liegen. Daran ist auch Petroplus zugrunde gegangen. Die Raffinerieunternehmen sitzen zwischen den St&uuml;hlen und k&ouml;nnen nichts tun. Die Margen sind nahe null.</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Das Finanzsystem ist eine Farce</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4087/2012/das-finanzsystem-ist-eine-farce/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Entwicklungen des vergangenen Jahres haben ans L&#228;cherliche gegrenzt. Und trotz einiger positiver Nachrichten aus den USA gab es wenig, was unsere pessimistische Stimmung anfechten konnte. Allein schon MF Global. Inzwischen sind drei Monate seit dem Skandal vergangen und die US-Beamten haben noch immer nicht die verschollenen 1,2 Mrd. Dollar Kundengelder finden k&#246;nnen. Die CME, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Entwicklungen des vergangenen Jahres haben ans L&auml;cherliche gegrenzt. Und trotz einiger positiver Nachrichten aus den USA gab es wenig, was unsere pessimistische Stimmung anfechten konnte.</p>
<p>Allein schon MF Global. Inzwischen sind drei Monate seit dem Skandal vergangen und die US-Beamten haben noch immer nicht die verschollenen 1,2 Mrd. Dollar Kundengelder finden k&ouml;nnen. Die CME, welche die Broker an die Kette legen soll, hat ein Desaster erlebt. In den vergangenen Wochen wurde ein erstaunliches Netz von Transaktionen zwischen MF Global, JPMorgan und Goldman Sachs offengelegt. Im Endeffekt wurden die Interessen der Kunden von MF Global zugunsten von Akteuren mit gr&ouml;&szlig;eren Interessen missachtet. Das ist nicht das, was ein Regulierungssystem leisten sollte.</p>
<p>Dann gab es noch den Dodd-Frank Act, die umfangreiche Reform der Finanzm&auml;rkte. Wir sind sicher keine Freunde &uuml;berzogener Regulierung, aber Dodd-Frank war im Wesentlichen dazu gedacht, den m&ouml;glichen Fall einer &bdquo;Too Big to Fail&ldquo;-Bank zu regeln. Daran gibt es nichts auszusetzen. Aber fast zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Gesetzes durch Pr&auml;sident Obama m&uuml;ssen wir fast lachen angesichts des Wenigen, das vom Gesetz bislang umgesetzt worden ist.</p>
<p>Die Europ&auml;ische Zentralbank. Die EZB musste im Dezember einschreiten, um einen totalen Zusammenbruch des europ&auml;ischen Bankensystems zu verhindern. Es wurden 523 Banken mit insgesamt 489,1 Mrd. Euro bei einem Zinssatz von 1% ausgestattet. Dadurch werden die Banken in die Lage versetzt, billiges Geld andernorts deutlich rentabler anzulegen.</p>
<p>Man kann nur sehr schwer vorhersagen, was dem Aktienmarkt in diesem Jahr bl&uuml;ht. Alles k&ouml;nnte passieren. Zu Beginn des Jahres 2012 gibt es betr&auml;chtliche Schuldenprobleme in den USA, in China und in Europa. Wir werden unsere Position aus 2011 beibehalten und weiterhin auf Edelmetalle setzen.</p>
<p>Eric Sprott &amp; David Baker</p>
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		<title>Wasser – Das absolute Zukunftsinvestment</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4082/2012/wasser-%e2%80%93-das-absolute-zukunftsinvestment/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rohstoff]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie wissen, dass ich stets und &#252;berall Schlimmes bef&#252;rchte. Es gibt offenbar nur eine Handvoll Menschen, die tats&#228;chlich verstehen, was derzeit in Europa vor sich geht. Europa wird wohl erst einmal eine tiefe Rezession erleben, bevor sich die Lage wieder verbessert. Wo und wie sollen wir also investieren? Ich habe &#8211; wie so oft &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen, dass ich stets und &uuml;berall Schlimmes bef&uuml;rchte. Es gibt offenbar nur eine Handvoll Menschen, die tats&auml;chlich verstehen, was derzeit in Europa vor sich geht. Europa wird wohl erst einmal eine tiefe Rezession erleben, bevor sich die Lage wieder verbessert.</p>
<p>Wo und wie sollen wir also investieren? Ich habe &ndash; wie so oft &ndash; recherchiert und bin im Vorfeld unserer anstehenden Rohstoffkonferenz in Toronto auf einen &auml;u&szlig;erst interessanten Rohstoff gesto&szlig;en. Es handelt sich dabei um Wasser.</p>
<p>Eines ist sicher: Die Welt hat einen unstillbaren Durst nach Wasser. Trinkbares Wasser, Sp&uuml;lwasser, Duschwasser etc. etc. Der weltweite Bedarf an Wasser &uuml;bersteigt den Bedarf an Erd&ouml;l deutlich. Und die Weltbev&ouml;lkerung w&auml;chst und w&auml;chst &ndash; und damit auch die Nachfrage. Und mit der zunehmenden Nutzung der Wasserleitungen, von denen ein Gro&szlig;teil bereits veraltet ist, werden auch immer mehr Investitionen notwendig.</p>
<p>Ja, bei Wasser handelt es sich um einen Rohstoff der Zukunft. Allerdings kann man nicht in Wasser investieren. Dennoch haben wir Anleger die M&ouml;glichkeit, von diesem wertvollen Rohstoff zu profitieren &ndash; n&auml;mlich mittels Aktien von Unternehmen, die im Wassergesch&auml;ft t&auml;tig sind. Ein Investment in den Wassersektor d&uuml;rfte mit der Zeit stetige und nicht zu verachtende Gewinne mit sich bringen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Jared Levy<br />
	US-Redakteur Taipan<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Sie mit Heu Geld verdienen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4102/2012/wie-sie-mit-heu-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie einige von Ihnen wissen, habe ich vor etwa einem Jahr eine Farm in Wisconsin gekauft. Es ist keine traditionelle Farm, auf der wir s&#228;en und ernten, sondern vielmehr ein Ort, der unseren Hunden und Pferden viel Platz bieten soll. Unser Heu erhalten wir von einem Freund zu einem guten Preis. Wir zahlen etwa 3,25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einige von Ihnen wissen, habe ich vor etwa einem Jahr eine Farm in Wisconsin gekauft. Es ist keine traditionelle Farm, auf der wir s&auml;en und ernten, sondern vielmehr ein Ort, der unseren Hunden und Pferden viel Platz bieten soll.</p>
<p>Unser Heu erhalten wir von einem Freund zu einem guten Preis. Wir zahlen etwa 3,25 US-Dollar f&uuml;r einen Ballen. In Kalifornien hingegen liegen die Preise bei 16 US-Dollar bis 20 US-Dollar pro Ballen. Wir ben&ouml;tigen derzeit t&auml;glich zwei Ballen Heu f&uuml;r unsere f&uuml;nf Pferde. Das sind rund 7,50 US-Dollar pro Tag &ndash; in Kalifornien w&auml;ren es bis zu 40 US-Dollar! Bei dieser Differenz k&ouml;nnten wir unser Heu durchaus nach Kalifornien liefern und mit einigem Profit verkaufen.</p>
<p>Aber warum sind die Preise in Kalifornien so hoch? Nun, es ist g&uuml;nstiger, Heu aus den USA nach China zu verschiffen als es innerhalb der USA nach Kalifornien zu liefern. Absurd, oder? Einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Differenz ist die Tatsache, dass die Container-Schiffe aus Asien auf ihrem Weg zur&uuml;ck in die Heimat nicht genug Fracht haben, um ihre Container f&uuml;llen zu k&ouml;nnen. Diese L&uuml;cken werden mit Heu geschlossen.</p>
<p>F&uuml;r uns stellt sich nun die Frage: Wie k&ouml;nnen wir diese Entwicklung f&uuml;r uns nutzen? Wie k&ouml;nnen wir Heu in Gold verwandeln?</p>
<p>Nun, Sie k&ouml;nnten Heu-Farmer werden. Sie k&ouml;nnten aber auch Aktien von Unternehmen shorten, die Fleisch- oder Milchprodukte verkaufen. Beispiele sind Hormel, Tyson und Dean Foods. Denn bei diesen Aktien handelt es sich gleichzeitig um ein indirektes Investment in Heu.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Investieren Sie in Effizienz!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4065/2012/investieren-sie-in-effizienz/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Bergbaubranche gibt es einen neuen Trend: Effizienz. So wie sich die Situation derzeit darstellt, k&#246;nnten sich Investoren hier gute Chancen bieten. Die Idee, mehr mit weniger Arbeit erreichen zu k&#246;nnen, scheint im Bergbausektor nicht tief verwurzelt zu sein. Viele Jahrhunderte lang war der Produktionsprozess einfach: ein Loch in die Erde graben und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Bergbaubranche gibt es einen neuen Trend: Effizienz. So wie sich die Situation derzeit darstellt, k&ouml;nnten sich Investoren hier gute Chancen bieten. Die Idee, mehr mit weniger Arbeit erreichen zu k&ouml;nnen, scheint im Bergbausektor nicht tief verwurzelt zu sein. Viele Jahrhunderte lang war der Produktionsprozess einfach: ein Loch in die Erde graben und das gute Zeug rausholen.</p>
<p>Aber dies &auml;ndert sich nun. Und es muss sich &auml;ndern.</p>
<p>Die Welt hungert nach neuen Ressourcen. Wir ben&ouml;tigen alles an Silber, Wolfram, Kohle oder Kupfer, was wir nur in die H&auml;nde bekommen k&ouml;nnen. Obwohl die Preise volatil gewesen sind, ist der Trend eindeutig.<br />
	&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/TAIPAN_silberpreis.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4066" height="270" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/TAIPAN_silberpreis.jpg" title="TAIPAN_silberpreis" width="450" /></a></p>
<p>Die einfachen Tage des Bergbaus geh&ouml;ren der Vergangenheit an. Ein Jahrzehnt der steigenden Preise demonstriert, dass die Nachfrage h&ouml;her als das Angebot ist. Es bestehen gute Chancen auf Effizienzsteigerungen im Minensektor, zumal es f&uuml;r die Unternehmen immer schwieriger wird, Kredite f&uuml;r Minenerweiterungen zu erhalten. Darum ist nun das Thema Effizienz angesagt.</p>
<p>Auch Michael Beare, Bergbau-Ingenieur bei SRK Consulting, ist der Auffassung, dass die Optimierung der Produktivit&auml;t in der Bergbaubranche im Vergleich zu anderen Sektoren zu w&uuml;nschen &uuml;brig l&auml;sst. Erst seit kurzem sei eine h&ouml;here Effizienz auch im Bergbausektor ein Thema, so Beare. Ein gutes Beispiel hierf&uuml;r ist Consol Energy. Das Unternehmen will 155 Millionen US-Dollar in die Enlow Fork-Mine in Pennsylvania investieren. Auch Tolima Gold will die Effizienz der Verarbeitungsanlage in San Pablo steigern und die Kapazit&auml;t von 100 Tonnen pro Tag auf 300 Tonnen pro Tag ausweiten.</p>
<p>Das Bergbau-Gesch&auml;ft stellt sich inzwischen komplett anders dar als noch vor ein paar Jahren. F&uuml;r Anleger ist es wichtig, diese Information zu kennen, um sie bei zuk&uuml;nftigen Investitionen zu ber&uuml;cksichtigen. Jene Unternehmen, die mit der Entwicklung Schritt halten k&ouml;nnen, d&uuml;rften ein starkes Wachstum erleben. Wir k&ouml;nnen sie Situation mit der Lage der Automobilbranche vor acht Jahren vergleichen: Fressen &ndash; oder gefressen werden.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder<br />
	US-Redakteur Taipan<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum investieren Sie nicht in Costa Rica?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Commodities]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Koffer sind gepackt. Ich stehe kurz vor meiner Abreise nach Costa Rica. Ich bin in der Vergangenheit schon viel gereist, um f&#252;r unsere Anleger neue Investmentchancen in aller Welt auszumachen. Doch nach dem Jahr 2008 haben sich die wahren Ereignisse hier in den USA abgespielt &#8211; an der Wall Street und bei der Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Koffer sind gepackt. Ich stehe kurz vor meiner Abreise nach Costa Rica. Ich bin in der Vergangenheit schon viel gereist, um f&uuml;r unsere Anleger neue Investmentchancen in aller Welt auszumachen. Doch nach dem Jahr 2008 haben sich die wahren Ereignisse hier in den USA abgespielt &ndash; an der Wall Street und bei der Regierung in Washington.</p>
<p>Aber nun befinden wir uns im Jahr 2012. Und ich bin wieder unterwegs, um neue Investmentchancen zu entdecken. Costa Rica ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r einen riesigen globalen Trend. Vielleicht denken Sie, dass dieses Investment f&uuml;r Sie zu unkonventionell sein k&ouml;nnte. Kaffee, Zucker oder Alkohol werden von Anlegern gerne ignoriert. Aber wussten Sie, dass die Nachfrage nach Zucker in der letzten Saison 15 Mal h&ouml;her war als das Angebot? Und wussten Sie, dass es sich bei Bier um den zweitgr&ouml;&szlig;ten Getr&auml;nkesektor der USA handelt? Bei dem gr&ouml;&szlig;ten handelt es sich im &Uuml;brigen um Soft Drinks, f&uuml;r die ebenfalls ordentlich Zucker verwendet wird. Und der Weinkonsum in China ist seit dem Jahr 2006 j&auml;hrlich um durchschnittlich 20% gewachsen.</p>
<p>Man sollte Investments wie Zucker oder Alkohol in einem Zuge mit Gold, Silber oder Energie erw&auml;hnen. Im Rahmen des Natural Resource Summit in Toronto werde ich auf solche Investmentchancen n&auml;her eingehen. Glauben Sie nicht, dass solche internationalen Investmentchancen nicht f&uuml;r Sie geeignet sind. Wir werden an dieser Stelle noch einmal auf dieses Thema zur&uuml;ckkommen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Sara Nunnally<br />
	US-Redakteurin Taipan</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es wird noch schlimmer kommen!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fannie Mae]]></category>
		<category><![CDATA[Freddie Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienblase]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Jahrzehnt der Manipulationen durch die US-Regierung liegt das Schicksal des Immobilienmarktes ein weiteres Mal in den H&#228;nden des Kapitalismus. Nach der Internetblase hatten Investoren Angst vor den Aktienm&#228;rkten. Sie investierten also nicht mehr an der Wall Street, sondern in H&#228;user. Im Jahr 2003 setzte der US-amerikanische Immobilienmarkt zum H&#246;henflug an. Und wir alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Jahrzehnt der Manipulationen durch die US-Regierung liegt das Schicksal des Immobilienmarktes ein weiteres Mal in den H&auml;nden des Kapitalismus.</p>
<p>Nach der Internetblase hatten Investoren Angst vor den Aktienm&auml;rkten. Sie investierten also nicht mehr an der Wall Street, sondern in H&auml;user. Im Jahr 2003 setzte der US-amerikanische Immobilienmarkt zum H&ouml;henflug an. Und wir alle wussten, dass auch diese Blase platzen w&uuml;rde. Aber den Banken war das egal. Schlie&szlig;lich waren es wir Steuerzahler, die die Rechnung bezahlen mussten.</p>
<p>Doch der gro&szlig;e Ausverkauf f&auml;ngt jetzt erst an. Vorbei sind die Zeiten, als man sich nur ein Haus kaufte &ndash; denn die Jungs von der Wall Street kaufen gleich hunderte H&auml;user, wenn sie sich hiervon einen guten Deal versprechen. Und sie bekommen nat&uuml;rlich die besten Konditionen.</p>
<p>Wer in diese Gesch&auml;fte involviert ist? Nun, so bekannte Namen wie Fannie Mae oder Freddie Mac. Wir Anleger in den USA sollten wirklich in Erw&auml;gung ziehen, fortan in ausl&auml;ndische Immobilienm&auml;rkte zu investieren.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder<br />
	US-Redakteur Taipan<br />
	&nbsp;</p>
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