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	<title>Taipan &#187; Erneuerbare Energien</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Solar-Aktien: Was kommt nach dem Kahlschlag?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3392/2011/solar-aktien-was-kommt-nach-dem-kahlschlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Cedric Philbert, Analyst der Internationalen Energieagentur, geht davon aus, dass der Gro&#223;teil des Stroms in Zukunft aus Solarenergie stammen wird. Im Prinzip ist es logisch. Die Sonne ist eine riesige Energiequelle &#8211; warum sollte man sie sich also nicht zunutze machen? Auf kurze Sicht d&#252;rfte es allerdings erst einmal zu einem Kahlschlag in der Solarbranche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cedric Philbert, Analyst der Internationalen Energieagentur, geht davon aus, dass der Gro&szlig;teil des Stroms in Zukunft aus Solarenergie stammen wird.</p>
<p>Im Prinzip ist es logisch. Die Sonne ist eine riesige Energiequelle &ndash; warum sollte man sie sich also nicht zunutze machen? Auf kurze Sicht d&uuml;rfte es allerdings erst einmal zu einem Kahlschlag in der Solarbranche kommen. Die Konsolidierung im Solarsektor und die eingebrochenen Preise f&uuml;hren dazu, dass sich schw&auml;chere Unternehmen entweder mit Konkurrenten zusammenschlie&szlig;en oder ihr Gesch&auml;ft einstellen m&uuml;ssen.</p>
<p>Evergreen Solar ist ein gutes Beispiel. Ende 2007 und Anfang 2008 notierte die Aktie des Unternehmens noch bei &uuml;ber 100 US-Dollar. Nachdem Evergreen Solar Insolvenz anmelden musste, wird die Aktie bei weniger als 20 Cents gehandelt.</p>
<p>Auch der Solarmodulhersteller Solyndra musste trotz einer Kreditb&uuml;rgschaft des US-Energieministeriums Insolvenz anmelden. Noch im Fr&uuml;hjahr 2010 hatte Pr&auml;sident Obama Solyndra besucht und das Unternehmen als Musterbeispiel der amerikanischen Genialit&auml;t gelobt.</p>
<p>China kann unterdessen in der Solarbranche die st&auml;rksten Wachstumsraten vorweisen. Laut Barclays Capital wird sich der chinesische Anteil an der weltweiten Solarenergie-Nachfrage bis zum Jahr 2015 fast verdoppeln. In Europa werden indes die Zusch&uuml;sse in den Bereich der erneuerbaren Energien gek&uuml;rzt. Und auch in den USA schl&auml;gt die Stimmung um. Der aggressive Kampf chinesischer Unternehmen um Marktanteile hat einen deutlichen Preisr&uuml;ckgang bei Solarmodulen nach sich gezogen und sorgte auch f&uuml;r den Untergang von Evergreen Solar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_Solar-Preisrückgang2.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-medium wp-image-3398" height="236" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_Solar-Preisrückgang2-300x236.jpg" title="TAIPAN_Solar Preisrückgang" width="300" /></a></p>
<p>Doch was bedeutet dies alles f&uuml;r Solar-Aktien? Vorerst d&uuml;rften die schw&auml;chelnde weltweite Nachfrage und die Investitionsk&uuml;rzungen im Westen auf dem Solarsektor lasten. Allerdings wird mit den sinkenden Preisen fr&uuml;her oder sp&auml;ter auch die Nachfrage nach Solarenergie steigen. Und sobald die Weltwirtschaft wieder anzieht, ist ein steigender &Ouml;lpreis zu erwarten. Auch hiervon sollte die Solarbranche profitieren. Jene Werte, die die Konsolidierung in der Solarbranche &uuml;berleben, k&ouml;nnten sich also als &uuml;berzeugende Investments erweisen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Amerikas Energiezukunft muss andere Wege gehen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3186/2011/amerikas-energiezukunft-muss-andere-wege-gehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Die M&#228;rkte sind in der vergangenen Woche sogar noch mehr hin und her geschwankt als ohnehin schon &#252;blich. Am Mittwoch f&#252;hrten Diskussionen &#252;ber weitere Konjunkturma&#223;nahmen zu einer euphorischen Rally. Die Aktienkurse stiegen, w&#228;hrend der Dollar gegen&#252;ber dem Euro an Wert verlor. Am Donnerstag schwand die Hoffnung auf eine Quantitative Lockerung 3 jedoch und der Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die M&auml;rkte sind in der vergangenen Woche sogar noch mehr hin und her geschwankt als ohnehin schon &uuml;blich. Am Mittwoch f&uuml;hrten Diskussionen &uuml;ber weitere Konjunkturma&szlig;nahmen zu einer euphorischen Rally. Die Aktienkurse stiegen, w&auml;hrend der Dollar gegen&uuml;ber dem Euro an Wert verlor. Am Donnerstag schwand die Hoffnung auf eine Quantitative Lockerung 3 jedoch und der Dollar kam etwas zur&uuml;ck. Diese Volatilit&auml;t ist bedeutsam, da die M&auml;rkte derzeit m&ouml;glicherweise ihre H&ouml;chstst&auml;nde finden.</p>
<p>&Uuml;ber die kurzfristige Betrachtung hinaus ist die Energiesicherheit f&uuml;r die langfristige Zukunft der USA ein Schl&uuml;sselfaktor. Welche nachhaltigen Effekte wird das Ende des g&uuml;nstigen &Ouml;ls in einer Zeit stetig steigender Nachfrage haben? Ich gehe davon aus, dass der &Ouml;lpreis irgendwann die 200 Dollar-Marke durchbrechen wird. Dies ist angesichts der W&auml;hrungsentwertung, der Ersch&ouml;pfung der Felder und der politischen Spannungen im Nahen Osten eigentlich unausweichlich. Und was dann? Wir werden mit der Zeit nicht darum herumkommen, neue Technologien zu entwickeln und einzuf&uuml;hren.</p>
<p>Eine Idee betrifft die konsequente Umsetzung von Solar-L&ouml;sungen. Gro&szlig;e Einzelh&auml;ndler wie Wal-Mart und Home Depot haben hektarweise Dachfl&auml;chen zur Verf&uuml;gung. In einem Szenario k&ouml;nnten die Energieversorger die Installation und Wartung &uuml;bernehmen, sodass den Einzelh&auml;ndlern &uuml;berhaupt keine Kosten entstehen w&uuml;rden. Der Einzelh&auml;ndler profitiert dadurch, dass er mit den Versorgern langfristige Vertr&auml;ge &uuml;ber die Energieversorgung mit Solarstrom abschlie&szlig;t. So macht er sich von Schwankungen der Preise f&uuml;r fossile Energietr&auml;ger unabh&auml;ngig. Dies w&auml;re eine Win-Win-Situation f&uuml;r die Versorger und Einzelh&auml;ndler.</p>
<p>In einem weiteren Schritt k&ouml;nnte man die Dachfl&auml;chen von Wohnh&auml;usern auf diese Weise nutzen. Dies ist genau das, was der CEO von SunRun vorhat. SunRun mietet D&auml;cher und erlaubt es Eigenheimbesitzer auf diese Weise, die hohen Anfangskosten einer Solaranlage zu vermeiden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Vorsicht bei First Solar!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2662/2011/vorsicht-bei-first-solar/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Dinge, auf die ich bei dem Taipan-Blog gro&#223;en Wert lege. Einer der zentralen Punkte: Dies wird keiner dieser B&#246;rsen-Blogs sein, in dem immer nur Kaufchancen und positive Entwicklungen vorgestellt werden. Fakt ist: Die B&#246;rse ist keine Einbahnstrasse (okay, ich zahl drei Euro ins Phrasenschwein). Und deshalb muss man auch auf die negativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; ">Es gibt verschiedene Dinge, auf die ich bei dem Taipan-Blog gro&szlig;en Wert lege. Einer der zentralen Punkte: Dies wird keiner dieser B&ouml;rsen-Blogs sein, in dem immer nur Kaufchancen und positive Entwicklungen vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify; ">Fakt ist: Die B&ouml;rse ist keine Einbahnstrasse (okay, ich zahl drei Euro ins Phrasenschwein). Und deshalb muss man auch auf die negativen Seiten eingehen&nbsp; und vor Gefahren und Risiken bei L&auml;ndern, Branchen oder Einzelaktien warnen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Dies ist ein solcher Post. Es geht um <strong>First Solar (US-K&uuml;rzel-FSLR, ISIN-US3364331070)</strong>, die Nummer Eins im amerikanischen Solarsektor. Wir haben die Aktie derzeit auch im Taipan-Depot. Aber das bedeutet eben nicht, dass ich deshalb nur ein sonniges Bild malen werde, wenn dem nicht so ist.</p>
<p style="text-align: justify; ">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; ">Denn aus den USA h&ouml;re ich immer mehr negative Fakten. So ist die Aktie in das Visier der Short-Seller geraten. Die werden nun versuchen, die Aktie nach unten zu dr&uuml;cken. Das alleine ist noch kein Grund zur Sorge. Aber sie haben in diesem Fall sogar einige gewichtige Argumente vorzuweisen.</p>
<p style="text-align: left; "><strong>Abbildung 1: Kursentwicklung von First Solar</strong><br />
	<img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2667" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/04/bu001.jpg" style="width: 500px; height: 478px; " title="bu001" /><br />
	<em>Quelle: bigcharts.com</em></p>
<p style="text-align: justify; ">So haben Teile des Senior Managements innerhalb des letzten Jahres in ganz gro&szlig;em Stil Insiderverk&auml;ufe vorgenommen. Es ist kein Thema, wenn ein Manager mal 5.000 Aktien verkauft, weil er den Hochzeitstag vergessen hat, und nun dringend eine Entschuldigung in Diamantenform kaufen muss.</p>
<p style="text-align: justify; ">Aber wenn in gro&szlig;em Stil verkauft wird, dann muss man als Anleger hellh&ouml;rig werden. Ein weiterer negativer Punkt: In den letzten Monaten haben viele Manager und Top-Angestellte das Unternehmen verlassen. So etwas l&auml;uft kaum &uuml;ber die internationalen Newsticker. Dabei ist das immer ein schlechtes Zeichen (gem&auml;&szlig; dem Motto: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff).</p>
<p style="text-align: justify; ">Zudem hat niemand Geringeres als General Electric angek&uuml;ndigt, nun auch ganz gro&szlig; in das Solargesch&auml;ft mit D&uuml;nnschichtmodulen, dem Kerngesch&auml;ft von First Solar, einsteigen. Das ist&nbsp;ein Cocktail, der nicht sehr lecker schmeckt. Und diese Entwicklung zeigt sich auch im Chart. Achten Sie deshalb unbedingt auf unseren Stopkurs bei 132,28 USD.</p>
<p style="text-align: left; ">&nbsp;</p>
<p>Von Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alternative Energien in Zeiten der Ölpest</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1799/2010/alternative-energien-in-zeiten-der-olpest/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Wie viele Arbeiten von BP im Golf von Mexiko sind bereits gescheitert? So ziemlich alles, was BP bisher zur Eind&#228;mmung der &#214;lpest unternommen hat, ist daneben gegangen. Es ist ein Ungl&#252;ck epischen Ausma&#223;es. Und das sowohl in &#246;konomischer als auch &#246;kologischer Hinsicht. Das gesamte f&#246;rderbare &#214;l im Macondo-&#214;lfeld, in dem BP gearbeitet hat, soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wie viele Arbeiten von BP im Golf von Mexiko sind bereits gescheitert? So ziemlich alles, was BP bisher zur Eind&auml;mmung der &Ouml;lpest unternommen hat, ist daneben gegangen. Es ist ein Ungl&uuml;ck epischen Ausma&szlig;es. Und das sowohl in &ouml;konomischer als auch &ouml;kologischer Hinsicht. Das gesamte f&ouml;rderbare &Ouml;l im Macondo-&Ouml;lfeld, in dem BP gearbeitet hat, soll einen Marktwert von 3,75 Milliarden US-Dollar gehabt haben. Und nun bleibt BP nichts anderes &uuml;brig, als vielleicht mehrere hundert Milliarden von US-Dollar auszugeben, um die Sache wieder in Ordnung zu bringen.</p>
<p>Die Tiefseebohrungen wurden auch vorgenommen, um die Versorgung der USA sicherzustellen. W&auml;ren Tiefseebohrungen nicht erlaubt worden, h&auml;tten die USA ihr &Ouml;l zu einem h&ouml;heren Preis im Ausland besorgen m&uuml;ssen. Und dies bei L&auml;ndern, die nicht unbedingt zu unseren besten Freunden z&auml;hlen.</p>
<p>Seit der &Ouml;lkatastrophe im Golf von Mexiko r&uuml;cken Investments im Bereich der alternativen Energien immer mehr in den Fokus der Anleger. In diesem Bereich sollten Sie allerdings wie Buffett denken, n&auml;mlich in Jahren oder Jahrzehnten. Werte im Bereich der alternativen Energien sind l&auml;ngst kein Geheimtipp mehr. Bei einem Investment sollten Sie auch hier nicht die Katze im Sack kaufen, sondern jedes einzelne Unternehmen einer genauen &Uuml;berpr&uuml;fung unterziehen. Und behalten Sie dabei stets den &Ouml;lpreis im Auge. Die Tatsache, dass der &Ouml;lpreis trotz des Ungl&uuml;cks im Golf von Mexiko keine H&ouml;chstst&auml;nde erreicht, liegt an der weltweiten Wirtschaftslage. Sobald sich allerdings eine Erholung abzeichnet, wird der &Ouml;lpreis wieder steigen. Und je h&ouml;her der &Ouml;lpreis steigt, desto attraktiver erscheinen Investments in alternative Energien. Eine kleine Renaissance der alternativen Energien werden wir BP also zu verdanken haben.</p>
<p>Investieren Sie weise,</p>
<p>Ihre Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die BP-Katastrophe ändert alles für alternative Energien</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1640/2010/die-bp-katastrophe-andert-alles-fur-alternative-energien/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ölaustritt im Golf von Mexiko könnte sich zur größten Naturkatastrophe der US-amerikanischen Geschichte entwickeln. Noch ist es zu früh um die wirtschaftlichen und ökologischen Folgen abzuschätzen. Aber es ist wahrscheinlich, dass die Aufräumarbeiten deutlich mehr kosten werden als ursprünglich angenommen. Die Schätzungen reichen von 1 Mrd. US-Dollar bis hin zu mehreren hundert Mrd. US-Dollar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ölaustritt im Golf von Mexiko könnte sich zur größten Naturkatastrophe der US-amerikanischen Geschichte entwickeln. Noch ist es zu früh um die wirtschaftlichen und ökologischen Folgen abzuschätzen. Aber es ist wahrscheinlich, dass die Aufräumarbeiten deutlich mehr kosten werden als ursprünglich angenommen. Die Schätzungen reichen von 1 Mrd. US-Dollar bis hin zu mehreren hundert Mrd. US-Dollar. Die Spanne der Prognosen ist so riesig, weil viele Faktoren überhaupt nicht einschätzbar und beeinflussbar sind.</p>
<p>Abgesehen davon: Was bedeutet die Katastrophe für die Zukunft des Ölgeschäfts und die alternativen Energien? Nach meiner Einschätzung könnten wir es hier mit einem echten Katalysator für die Entwicklung alternativer Energien zu tun haben. Denn die politischen Kosten sind ebenfalls enorm. Abgesehen von der Zerstörung der Natur und des Lebensraums der Tiere wird die Ölpest vielen US-Amerikanern, wie z.B. Fischern, die Existenzgrundlage entziehen. Und die Schuld wird den großen Ölkonzernen im Allgemeinen zufallen.</p>
<p>Es besteht das Risiko für weitere Katastrophen dieser Art in der Zukunft. Trotz unserer Technologien wissen wir oftmals nicht, was wir tun. Manche Risiken sind nicht zu beherrschen. Künftig werden wir über Windenergie, Wasserenergie und geothermale Energie deutlich ernsthafter reden. Nach dem nächsten Aderlass des Marktes werde ich im grünen Bereich nach Long-Gelegenheiten Ausschau halten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Das Aus für den Hummer</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/49/2008/das-aus-fur-den-hummer/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 21:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Hummer]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Ära der Benzinschleudern ein Wahrzeichen hätte, dann wäre es sicherlich der Hummer H2. Lange Zeit war der Hummer eines der bekanntesten und auch kontroversesten Fahrzeuge auf den Straßen. Wer ihn gefahren ist, der wollte sagen: „Schaut mich an, schaut mich an! Ich kann es mir leisten, 8 km zu fahren und dabei 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/06/20080610cod.gif"></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/hummerdeutsch1006.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-89" title="hummerdeutsch1006" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/hummerdeutsch1006.gif" alt="" width="405" height="250" /></a></em></p>
<p style="text-align: left;"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Wenn die Ära der Benzinschleudern ein Wahrzeichen hätte, dann wäre es sicherlich der Hummer H2.</p>
<p class="MsoNormal">Lange Zeit war der Hummer eines der bekanntesten und auch kontroversesten Fahrzeuge auf den Straßen. Wer ihn gefahren ist, der wollte sagen: „Schaut mich an, schaut mich an! Ich kann es mir leisten, 8 km zu fahren und dabei 4 Liter zu verbrauchen. Außerdem braucht mein Auto zwei Parkplätze.“</p>
<p class="MsoNormal">Zu jener Zeit verkauften sie sich wie warme Semmel. Heute sind die Verkäufe um 60% zurückgegangen und weiterhin rückläufig. Den alten Glanz haben sie ebenso verloren. General Motors hat bereits angekündigt, Ausgaben für die Marke zu verringern oder sogar ganz einzustellen.</p>
<p class="MsoNormal">Aber verkneifen Sie sich die Tränen für diesen amerikanischen Kult. Benzin-nippenden-Hybrids werden nie stark genug für eine Hummer sein. Aber große Profite dank Cleantech-Investments sollte uns ein viel besseres Gefühl geben.</p>
<p class="MsoNormal">Justice Little,</p>
<p class="MsoNormal">US-Redakteur, Taipan</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Harte Zeiten für Äthanolproduzenten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/174/2008/harte-zeiten-fur-athanolproduzenten/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Chart zeigt die voraussichtliche Äthanolproduktion (in Blau) im Gegensatz zu der in Auftrag gegebenen Menge durch die US-Regierung (in Rot). Wie Sie sehen können sind die Weichen für eine Überproduktion gestellt. Man erwartet, dass in der Saatzeit der Jahre 2007 und 2009 ungefähr 8,3 Milliarden Gallonen mehr produziert werden, als von der US-Regierung gefordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/ethanoldeutsch250308.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-175" title="ethanoldeutsch250308" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/ethanoldeutsch250308.gif" alt="" width="475" height="222" /></a></p>
<p>Dieser Chart zeigt die voraussichtliche Äthanolproduktion (in Blau) im Gegensatz zu der in Auftrag gegebenen Menge durch die US-Regierung (in Rot).</p>
<p>Wie Sie sehen können sind die Weichen für eine Überproduktion gestellt. Man erwartet, dass in der Saatzeit der Jahre 2007 und 2009 ungefähr 8,3 Milliarden Gallonen mehr produziert werden, als von der US-Regierung gefordert.</p>
<p>Das ist eine gigantische Menge!</p>
<p>Als die Regierung den <em>„Energy Policy Act“</em> bewilligt hat sind duzende Unternehmen ins Äthanolgeschäft eingestiegen. Im Moment existieren 145 Äthanolfabriken in den Vereinigten Staaten – 57 weitere werden gerade gebaut.</p>
<p>Bei diesem Überangebot fragt man sich, warum die Äthanolpreise nicht in den Keller gehen. Es scheint, als würde sich hier gerade eine Blase aufbauen…</p>
<p>Es kann nur schlimmer werden innerhalb der nächsten Jahre. Wir könnten erleben, dass der Äthanolpreis, wie in jüngster Vergangenheit, wieder zusammenbricht (Im Jahr 2007 ist der Preis für Äthanol von 4 US$ auf 1.53 US$ gefallen).</p>
<p>Der einzige Grund warum die Äthanolpreise momentan steigen sind die ebenfalls steigenden Öl- und Getreidepreise. Diese Preissteigerungen werden wiederum erzeugt durch die momentane Dollarschwäche und nicht durch irgendeine Krise beim Angebot.</p>
<p>Nach 2009 könnte sich alles wieder ändern. Äthanol könnte wieder bullish werden. Doch im Moment haben die Äthanolproduzenten ein riesiges Angebot und eine sehr schwierige Zukunft.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin, Taipan</p>
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