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	<title>Taipan &#187; Medien</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Neuer China-Internet-Kracher notiert noch bei 4,86 € – weniger als der Preis einer Pizza</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[@ Taipan - Der Börsenbrief für internationale Trendwerte @]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer China-Internet-Kracher notiert noch bei 4,86 &#8364; &#8211; weniger als der Preis einer Pizza Sofort-Potenzial von 196,30% Westliches Erfolgsmodell funktioniert auch in China Liebe Leser, den Chinesen wird immer gern vorgeworfen, dass sie gern vom Westen abkupfern. Ganz so simpel ist es allerdings nicht. Denn vom Eisenpflug &#252;ber Papier und Papiergeld bis hin zu Porzellan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Neuer China-Internet-Kracher notiert noch bei 4,86 &euro; &ndash; weniger als der Preis einer Pizza</strong></li>
<li><strong>Sofort-Potenzial von 196,30%</strong></li>
<li><strong>Westliches Erfolgsmodell funktioniert auch in China</strong></li>
</ul>
<p>Liebe Leser,</p>
<p>den Chinesen wird immer gern vorgeworfen, dass sie gern vom Westen abkupfern. Ganz so simpel ist es allerdings nicht. Denn vom Eisenpflug &uuml;ber Papier und Papiergeld bis hin zu Porzellan, Z&uuml;ndh&ouml;lzern und Buchdruck kamen wichtige Entdeckungen aus China, die teilweise erst Jahrhunderte sp&auml;ter im Westen &uuml;bernommen wurden.</p>
<p>Jetzt reden wir nicht mehr &uuml;ber Jahrhunderte, sondern wenige Jahre, manchmal sogar Monate oder Wochen, in denen westliche Technologien in China &uuml;bernommen werden. Was man im Westen aber noch nicht verstanden hat oder verstehen will: Die Chinesen k&ouml;nnen mehr als nur kopieren oder imitieren, sie machen es teilweise einfach besser!</p>
<p>Deshalb sollte man den Einfallsreichtum der Chinesen nicht untersch&auml;tzen. Wer hier Kreativit&auml;t und immenser Nachholbedarf aufeinandertreffen, entsteht hier eine explosive Mischung, auch f&uuml;r Sie als Anleger.</p>
<p><strong>Vom Studenten zum Million&auml;r </strong></p>
<p>Deshalb ist dieser China-Kracher auch viel mehr als die chinesische Kopie eines erfolgreichen westlichen Vorbilds. Die Geschichte h&ouml;rt sich tats&auml;chlich wie der amerikanische Traum vom Tellerw&auml;scher zum Million&auml;r an. Der Unterschied ist nur: Der Tellerw&auml;sche ist ein Student, und zwar ein chinesischer. Nennen wir ihn Wang.</p>
<p>Wang hat tats&auml;chlich in den USA studiert. Er hat es geschafft, innerhalb von 12 Monaten aus 45.000 US$ &uuml;ber 4 Mio. US$ zu machen. Das entspricht einer Rendite von &uuml;ber 8.790%. Dabei ist Wang &uuml;berhaupt nicht der typische smarte oder ausgebuffte Unternehmertyp. Und besonders kreativ ist er auch nicht. Wie viele andere chinesische Studenten auch, hat Wang die Chance genutzt, im Ausland zu studieren. Und ihm ist aufgefallen, wie amerikanische Internet-Firmen Millionen und Abermillionen einsacken. Er hat sich ganz einfach gedacht: Das schaffe ich in meinem eigenen Land auch. Und er hat es geschafft.</p>
<p>Da sein sehr erfolgreiches westliches Vorbild in China praktisch gesperrt ist, steht sein Unternehmen jegliche Konkurrenz da. Aus verschiedenen Startup-Fonds kratzte Wang das Startkapital von umgerechnet 45.000 US$ zusammen und mietete sich zusammen mit drei Freunden ein Apartment in der N&auml;he der Tsinghua-Universit&auml;t in Peking, einer der weltweit renommiertesten chinesischen Universit&auml;ten. Nach ein paar Monaten Entwicklungsarbeit war die Internetunternehmen startbereit.</p>
<p>Und seit wenigen Tagen notiert dieses Unternehmen jetzt auch an der B&ouml;rse. In China ist es aufgrund seiner exklusiven Marktposition bereits eine Markenname, in Deutschland kennt das Unternehmen kein Mensch. Noch nicht.</p>
<p><strong>Z&ouml;gern Sie nicht l&auml;nger</strong></p>
<p>Denn die China-Aktie zieht bereits gegen den Trend an. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese neue chinesische Internet-Aktie auch in Europa, in Deutschland, in den USA bekannter wird.</p>
<p><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150"><strong><u>Jeden Tag kann diese Aktie wieder explodieren.</u></strong></a></p>
<p>W&auml;hrend die Masse der Anleger aufgrund der Schuldenkrise in Europa und den USA verunsichert den Kopf in den Sand steckt, sollten Sie das Gegenteil. Steigen Sie sofort in diese chinesische Internet-Aktie ein. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute, die Sie verstreichen lassen, kann Ihnen Performance kosten. Das bares Geld, das Sie verschenken.</p>
<p>Begehen Sie jetzt den Fehler, den 99% der Anleger machen. Das sind genau die Leute, die nachher sagen: Ja, h&auml;tte ich fr&uuml;her davon gewusst! Warum war ich wieder nicht dabei! Warum habe ich nicht zugegriffen und 100%, 200% oder sogar 1.000% erzielt. Vielleicht ist das sogar noch zu tief gegriffen. Denn:</p>
<p>Schauen Sie sich diesen Vergleich an:</p>
<p>Die chinesische Google-Version Baidu notiert bei &uuml;ber 100 &euro; und hat mittlerweile einen heftigen B&ouml;rsenwert von fast 40 Mrd. &euro;. Ganz ehrlich: Baidu wird weiter wachsen, doch f&uuml;r Sie als Anleger bleibt da nicht mehr viel Spielraum. Ich habe da einen anderen Vorschlag f&uuml;r: Diese chinesische Internet-Aktie notiert gerade einmal bei 4,86 &euro;.</p>
<p>Wenn sich erst einmal die aktuelle Panik der Anleger wegen der Schuldenkrise in den USA und Europa gelegt hat, dann wir diese chinesische Internet-Aktie nicht mehr bei 4,86 &euro; notieren, sondern vielleicht 10&euro;, wieder bei knapp 15&euro; oder sogar bei 20 &euro;. <a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150"><strong><u>Wenn Sie jetzt einsteigen, haben Sie ein sofortiges Potenzial von 196,30%</u></strong></a></p>
<p>Denn es geh&ouml;rt zu den wenigen Unternehmen, die sich &uuml;berhaupt gegen die &Uuml;bermacht der US-Giganten wie Google oder Facebook stemmen behaupten k&ouml;nnen &ndash; in China.</p>
<p>Einen wichtigen Punkt d&uuml;rfen Sie in der aktuellen Krise nicht vergessen. Es sind die USA und die EU, die hoch verschuldet sind und jetzt die Verkaufspanik an den B&ouml;rsen ausgel&ouml;st haben, es ist nicht China! Die Gesch&auml;ftsmodelle der meisten chinesischen Konsum-Aktien hat mit dem &bdquo;transatlantischen Schuldendesaster&ldquo; (Financial Times) nichts zu tun.</p>
<p><strong>Die aktuelle Panik liefert die besten Kaufchancen</strong></p>
<p>Nur weil Notenbanker und Politiker sowohl in der EU als auch in den USA ein erb&auml;rmliches Bild abgeben und nicht in der Lage sind, das dringend notwendige Vertrauen herzustellen, werden die Menschen nicht aufh&ouml;ren, zum Arzt zu gehen, ihre &Auml;cker zu d&uuml;ngen und zu sch&uuml;tzen, zu telefonieren, soziale Netzwerke zu nutzen oder im Internet zu surfen. &nbsp;</p>
<p>Zur Panik und Angst an den B&ouml;rsen geh&ouml;rt aber auch, das Aktien in Sippenhaft genommen werden, deren Gesch&auml;ftsmodelle mit den Schulden der Amerikaner und Europ&auml;er &uuml;berhaupt nichts zu tun haben. Bessere Kaufchancen gibt es aber nicht! <strong>Denn wenn sich die Panik erst einmal gelegt hat, sind das genau die Aktien, die sofort nach oben knallen.</strong> Dann kann es gar nicht schnell genug gehen, dass die Anleger wieder zugreifen. Deshalb sollten Sie einsteigen, bevor die Masse der Anleger sich von ihrer Panik wieder erholt hat. Denn dieser China-Kracher wird schneller z&uuml;nden als jede Sylvester-Rakete.</p>
<p>Gute Kurse w&uuml;nscht Ihnen</p>
<p>Volkmar Michler</p>
<p>Chefredakteur <a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150">Taipan Deutschland</a></p>
<h6 style="text-align: right; ">Anzeige</h6>
<p>&nbsp;</p>
<h4><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">Angst und Panik an den B&ouml;rsen?</a></h4>
<h4><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">Von wegen! Dieser </a><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150"><u>neue</u> China-Internet-Kracher hat bereits gez&uuml;ndet &#8230;</a></h4>
<h4><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Woche + 23,84%</a></h4>
<h4><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Woche + 54,62%</a></h4>
<h4><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Woche + 67,34%</a></h4>
<h4><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">.. und trotzdem notiert diese China-Aktie nur bei 4,86 &euro;. Jederzeit kann sie </a><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150"><u>wieder</u> bis auf mindestens 14,40 &euro; nach obe</a><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">n schie&szlig;en &ndash; &nbsp;ein sofortiges expl</a><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">osives Potenzial von 196,</a><a href="http://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-11-32&amp;code=TP501150 ">30%</a></h4>
<h4>&nbsp;</h4>
<p>&nbsp;</p>
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<input name="Hier klicken" type="button" value="Hier klicken und probelesen" /></a></p>
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		<title>Der Wert des unhöflichen Diskurses</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/673/2009/der-wert-des-unhoflichen-diskurses/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Barrack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Wilson]]></category>
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		<description><![CDATA[Leidet Amerika unter einem Mangel an Höflichkeit in Bezug auf politische Debatten? Oder ist es genau andersherum? Diese Frage stellt sich, wenn man den Wutausbruch des Republikaners Joe Wilson aus South Carolina betrachtet. Wie sie vermutlich mitbekommen haben, fühlte sich Wilson am Mittwochabend berufen, Präsident Obama während dessen Rede öffentlich und lauthals einen Lügner zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leidet Amerika unter einem Mangel an Höflichkeit in Bezug auf politische Debatten? Oder ist es genau andersherum? Diese Frage stellt sich, wenn man den Wutausbruch des Republikaners Joe Wilson aus South Carolina betrachtet. Wie sie vermutlich mitbekommen haben, fühlte sich Wilson am Mittwochabend berufen, Präsident Obama während dessen Rede öffentlich und lauthals einen Lügner zu nennen. Obama hatte zuvor bekräftigt, im Rahmen seiner Gesundheitsreform illegale Immigranten nicht versichern zu wollen.</p>
<p>Die Kontroverse kochte schnell über. John McCain, der ehemalige Konkurrent Obamas bei der Wahl zum US-Präsidenten, nannte Wilsons Verhalten “respektlos“ und forderte eine Entschuldigung. In der Zwischenzeit brach Wilsons Website zusammen und sein Twitter-Kanal wurde mit Nachrichten überschwemmt. Aber sollten solche Ausbrüche durchweg als unangemessen und unerwünscht wahrgenommen werden? Im britischen Parlament ist ein solches Verhalten gängig. Dort werden Redner regelmäßig ausgebuht, ausgelacht und beschimpft. Hätte Joe Wilson im britischen Parlament gestört, hätte er es wohl kaum in die Abendnachrichten geschafft.</p>
<p>Es ist kein Zufall, dass Diktatoren in der Regel keinen Sinn für Humor haben. Satire spielt eine wichtige Rolle im politischen Leben. Jemanden für eine schlechte Idee auszulachen ist ein Weg, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Warum sollte sich der mächtigste Mann der Welt nicht aggressiven Fragen stellen müssen? Und weshalb sollte er nicht auf die gleich Weise antworten dürfen? Möglicherweise weil US-Politiker ein Skript haben, von dem sie nicht fähig sind, abzuweichen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die schwelende Krise</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/462/2009/die-schwelende-krise/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit geschehen sehr wichtige Dinge, von denen Sie vermutlich bereits wissen. Aber Sie werden mit so vielen kleinen Fakten überschüttet, dass sie das große Bild wahrscheinlich nicht erkannt haben. Es ist mein Job, Ihnen den Wald hinter den Bäumen zu zeigen, insbesondere wenn dieser bereits lichterloh brennt. In den vergangenen zwölf Monaten haben wir viel [...]]]></description>
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<p>Derzeit geschehen sehr wichtige Dinge, von denen Sie vermutlich bereits wissen. Aber Sie werden mit so vielen kleinen Fakten überschüttet, dass sie das große Bild wahrscheinlich nicht erkannt haben. Es ist mein Job, Ihnen den Wald hinter den Bäumen zu zeigen, insbesondere wenn dieser bereits lichterloh brennt.</p>
<p>In den vergangenen zwölf Monaten haben wir viel über das H1N1-Virus, auch Schweinegrippe genannt, erfahren. Jeder hat mitbekommen, dass die Weltgesundheitsorganisation zunächst eine Epidemie, dann eine Pandemie ausrief. Aber diese ganzen Schlagzeilen, ob sie nun SARS, Ebola oder eine andere Krankheit betreffen, haben wir alle schon zu dutzenden gelesen. Am Ende verläuft sich die Geschichte im Sande und es bleibt die Versicherung der Medien, dass es uns beim nächsten Mal sicher ganz hart treffen wird.</p>
<p>Und dies wird dieses Mal tatsächlich der Fall sein. In diesem Jahr hat sich der Krankenstand in London vervierfacht. Bislang gibt es dort 1.794 gemeldete H1N1-Fälle. Dem Royal College of General Practitioners zufolge zeigen 80 von 1.000 Londonern Symptome der Schweinegrippe. In der vergangenen Woche waren es noch 20 von 1.000, nur um Ihnen mal eine Idee von der rasanten Ausbreitung der Krankheit zu geben.</p>
<p>Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention planen eine massive Impfkampagne, in deren Rahmen 600 Mio. Dosen Impfstoff verwendet werden könnten. Von den fünf Unternehmen, die eine Impfung anbieten, hat lediglich GlaxoSmithKline mit &#8220;Relenza&#8221; ein Medikament für die Zeit nach der Ansteckung parat. Ich persönlich rechne damit, dass der Aktienkurs von GlaxoSmithKline von derzeit knapp 35 Dollar bis zum Winter auf 50 Dollar steigen wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die unsichtbare Seuche</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/443/2009/die-unsichtbare-seuche/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienmogule sind glücklich, wenn auf ihren Sendern Blut fließt. Dramen verkaufen sich fast so gut wie Krieg und Sex. Die Konsumenten wollen jedoch etwas schnell fass- und greifbares, das irgendwo hin führt. Hier ein Beispiel: Für ungefähr eine Woche war die Schweinegrippe das Gesprächsthema. Alte Menschen in Asien und Europa starben, in New York [...]]]></description>
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<p>Die Medienmogule sind glücklich, wenn auf ihren Sendern Blut fließt. Dramen verkaufen sich fast so gut wie Krieg und Sex. Die Konsumenten wollen jedoch etwas schnell fass- und greifbares, das irgendwo hin führt. Hier ein Beispiel: Für ungefähr eine Woche war die Schweinegrippe <em>das </em>Gesprächsthema. Alte Menschen in Asien und Europa starben, in New York wurden Grundschulen geschlossen, Männer in weißen Schutzanzügen liefen wichtige Dinge tuend durch die Gegend. Aber so richtig spektakulär war das alles nicht. Nach einer Weile dachten die Menschen: „Vergesst es, erzählt mir lieber was von ehemaligen Chrysler-Händlern, die ihre Autos verbrennen.&#8221;</p>
<p>Aber nur weil ein Thema aus dem Fokus der Öffentlichkeit rückt, ist es nicht weniger wichtig. Es gibt im Gegenteil Hinweise darauf, dass die Schweinegrippe im Winter wieder die Gespräche dominieren wird. Kürzlich wurde von Seiten der WHO von weltweit 30.000 Fällen in 74 Ländern berichtet. Was wir bislang gesehen haben war nur die anfängliche Welle. H1N1 wartet derzeit darauf, sein volles Potenzial im Winter zu entfalten.</p>
<p>Wie schon öfter erwähnt, eröffnen Wissenslücken meistens Gelegenheiten für gute Investments. Bereits im April rieten wir zum Kauf von Call-Optionen auf GlaxoSmithKline, welche am vergangenen Freitag ihren Wert um 109% steigerten. Derzeit kann dieses Wertpapier für 550 Dollar erworben werden. Im Winter, wenn die Schweinegrippe zuschlagen wird und nicht mehr ignoriert werden kann, könnte der Aktienkurs von GlaxoSmithKline auf das 2008-Hoch von 59,98 Dollar steigen und den Wert der Call-Option um 300% springen lassen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<item>
		<title>Wenn schwarze Schwäne zu gewöhnlichen Tauben werden</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/425/2009/wenn-schwarze-schwane-zu-gewohnlichen-tauben-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[Die National Association for Business Economics hat 45 Volkswirte nach ihrer Einschätzung der Rezession gefragt, und fast alle sehen Licht am Ende des Tunnels. Und wenn alle Zeitungen diese Meinung in großen Lettern nachdrucken, muss sie ja wohl zutreffen. Aber wenn man einen Blick hinter die Fassade der Schlagzeilen wirft, wird man mit hässlichen Details [...]]]></description>
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<p>Die National Association for Business Economics hat 45 Volkswirte nach ihrer Einschätzung der Rezession gefragt, und fast alle sehen Licht am Ende des Tunnels. Und wenn alle Zeitungen diese Meinung in großen Lettern nachdrucken, muss sie ja wohl zutreffen. Aber wenn man einen Blick hinter die Fassade der Schlagzeilen wirft, wird man mit hässlichen Details konfrontiert.</p>
<p>Wenn die US-Unternehmen mehr für Rohstoffe bezahlen, müssen sie durch Preiserhöhungen und geringere Produktion einen Ausgleich schaffen, oder Gewinnrückgänge hinnehmen. Keine der beiden Optionen ist ein Garant für ein robustes Quartal. Werfen Sie mal einen Blick auf die V-förmige Entwicklung des Dow Jones:</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2009/05/v.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-426" title="v" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2009/05/v-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Es wird deutlich, dass die schwachen Unternehmensgewinne die Investoren nicht ansatzweise gestört haben. Letztens habe ich jemanden getroffen, der die Insolvenzerklärung von General Motors ernsthaft für eine Belebung des Marktes hält. Denn damit werde den Anlegern die Unsicherheit genommen. Vielleicht hat er Recht? Die größte Serie von Aktien- und Anleiheausfällen ist sicherlich ok, solange man sich ihrer „sicher&#8221; ist.</p>
<p>Es bedarf nicht eines von Justice Litles „Schwarzer Schwan&#8221;-Ereignissen, um Ölaktien auf kurze Sicht um 20% zu pushen. Dies wird in den nächsten Monaten auf jeden Fall passieren, unabhängig von irgendwelchen Nachrichten. Aber was, wenn eines dieser Ereignisse eintrifft? Alles Mögliche könnte passieren: Nigerianische Terroristen schlagen zu, ein Hurrikan im Golf von Mexiko, Ärger mit den Iranern&#8230;</p>
<p>So können Sie Ihre Wette machen: Derzeit wird der <strong>SPDR Energy Select Sector (NYSE: XLE)</strong> bei 49,61 USD gehandelt. Die Call-Optionen auf Dezember kosten bei einem Deltafaktor von 0,6104 aktuell 565 USD. Ein 20-prozentiger Anstieg des XLE würde in einer Verdoppelung des Werts dieser Calls resultieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
<p><strong><em><span style="color: red;">P.S.</span><span style="color: black;"> </span></em><span style="color: black;">auf unserem </span><span style="color: red;"><a title="Unsere Welt schwimmt in ÖL! " href="https://www.investor-verlag.de/reports/?page=tp-09-30&amp;code=tp501020" target="_blank"><span style="color: red;">Spezialreport </span></a></span><span style="color: black;">finden Sie weitere Hinweise ! </span></strong></p>
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		<title>Turbo Timmys hinterhältige Masche (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/371/2009/turbo-timmys-hinterhaltige-masche-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsplan]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir wollen uns noch einmal den Kern des Problems vor Augen führen: Die öffentlich-rechtliche Partnerschaft ist ein Rohrkrepierer, da ehrliche Investoren ihr gutes Geld nicht dem schlechten Geld hinterherwerfen. Sie werden nicht das erforderliche Geld aufbringen wollen, um die Banken solvent zu halten. (Nebenbei: Wir haben hier kein Liquiditätsproblem, sondern ein Solvenzproblem. Turbo Timmy und [...]]]></description>
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<p> <![endif]--></p>
<p>Wir wollen uns noch einmal den Kern des Problems vor Augen führen: Die öffentlich-rechtliche Partnerschaft ist ein Rohrkrepierer, da ehrliche Investoren ihr gutes Geld nicht dem schlechten Geld hinterherwerfen. Sie werden nicht das erforderliche Geld aufbringen wollen, um die Banken solvent zu halten. (Nebenbei: Wir haben hier kein <em>Liquiditätsproblem</em>, sondern ein <em>Solvenzproblem</em>. Turbo Timmy und das Team um Präsident Obama weigern sich nur, dies zuzugeben.) Unehrliche Investoren dürften jedoch gewillt sein, die toxischen Assets der Banken zu übertriebenen Preisen zu kaufen und damit <span style="text-decoration: underline;">wissentlich Verluste zu machen</span>&#8230; Gleichfalls in dem Wissen, dass erst später abgerechnet wird.</p>
<p>Der Kongress und die Öffentlichkeit sind viel zu leicht an der Nase herumzuführen. Man muss sie bloß mit einem populistischen Schlag gegen Bonuszahlungen ablenken und den Medienwölfen einen bekannten Sündenbock, wie den Vorstand der AIG, zum Fraß vorwerfen. Dann erst werden die wahren Verbrechen wie Großdiebstahl und Finanzraub unter dem Deckmantel langweiliger Akronyme und komplizierter Kalkulationsmanipulationen behandelt.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass, falls alles nach Turbo Timmys Willen laufen sollte, der Rettungsplan am Ende mehr oder weniger als Erfolg verbucht wird. Es wir eigenartige Zahlen, komische Buchungen und hier und da dubiose Ereignisse geben. Das alles wird aber nicht ausreichen, um ein Medienproblem zu erzeugen. Einige scharfsichtige Beobachter werden sich zu Wort melden, aber die Öffentlichkeit wird von all dem nicht viel mitbekommen.</p>
<p>Falls sich die Einschätzung des Volkswirts Nouriel Roubini, dass die Banken noch immer mit faulen Äpfeln vollgestopft sind, als zutreffend erweisen sollte &#8211; wird der Großteil der faulen Äpfel an die Steuerzahler weitergereicht.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Bullen machen Geld, Bären machen Geld. Und Lemminge springen von der Klippe…</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bärenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Citigroup]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Glückliche Tage brechen an: Das Vorzeigekind der ruinierten Banken, die Citigroup, ist wieder profitabel! Möglicherweise bemerken Sie den etwas sarkastischen Unterton dieses Ausrufs. Auf gewisse Weise bin ich jedoch dankbar für die Farce, die von der Citigroup inszeniert wird. Die denkwürdige Rallye vom Dienstag wurde durch ein internes Memo von Citigroup-CEO Vikram Pandit ausgelöst. Ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glückliche Tage brechen an: Das Vorzeigekind der ruinierten Banken, die Citigroup, ist wieder profitabel! Möglicherweise bemerken Sie den etwas sarkastischen Unterton dieses Ausrufs. Auf gewisse Weise bin ich jedoch dankbar für die Farce, die von der Citigroup inszeniert wird.</p>
<p>Die denkwürdige Rallye vom Dienstag wurde durch ein internes Memo von Citigroup-CEO Vikram Pandit ausgelöst. Ihm zufolge mache die Citigroup jede Menge Gewinn &#8211; wenn man alle „außerordentlichen&#8221; Posten wie Steuern, toxische Wertpapiere und die Milliarden an die US-amerikanische und ausländische Regierung verkauften Wandelanleihen außer Acht lasse. „Irgendwie&#8221; ist dieses Memo an die Öffentlichkeit und in die Hände praktisch jeden Mediums gelangt. Plötzlich schien der Boden des Bärenmarktes überwunden. Überall im Land drückten die Investoren zum ersten Mal seit Woche den „Kaufen&#8221;-Knopf ihrer Handelssysteme.</p>
<p>In meinen Augen kann die Citigroup jedoch nur durch die Erklärung ihrer Insolvenz überleben. Damit würde das Unternehmen buchstäblich jeden Investoren auf diesem Planeten und mit Sicherheit jeden US-amerikanischen Steuerzahler um Milliarden, wenn nicht um Billionen bringen.</p>
<p>Die kurze Erholung während des Bärenmarktes bedeutet keineswegs, dass das Schlimmste vorüber ist. Dies gilt weder für Finanzunternehmen noch für den gesamten Rest des Marktes. Wenn Sie einen Eindruck von den Geschehnissen an der Finanzfront bekommen wollen, lesen Sie die Erklärung der UBS, wonach das schweizerische Bankenhaus neue milliardenschwere Verluste „entdeckt&#8221; hat. Dies wohlgemerkt NACHDEM die Leitung der UBS geschworen hatte, dass solche Kapriolen der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Eigentlich heiße ich diese kurze, zwischenzeitliche Rallye willkommen, da sich aus ihr gute Trading-Gelegenheiten ergeben. Wir sind aus dem Gröbsten noch lange nicht heraus, was bedeutet, dass man im Prinzip überall Short-Positionen eingehen kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass<br />
US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>An George W. Bush, in Liebe (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/330/2009/an-george-w-bush-in-liebe-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie ein Liebender nach dem Ende einer Beziehung haben die US-amerikanischen Medien die gesamte Präsidentschaft George W. Bushs scheinbar in einem Schuhkarten auf dem Dachboden der Geschichte deponiert. Die grundlegende Tatsache, dass man einer neuen Macht am besten durch das Vergessen der alten dient, geht über die Politik und selbst über die Menschheit hinaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie ein Liebender nach dem Ende einer Beziehung haben die US-amerikanischen Medien die gesamte Präsidentschaft  George W. Bushs scheinbar in einem Schuhkarten auf dem Dachboden der Geschichte deponiert.</p>
<p>Die grundlegende Tatsache, dass man einer neuen Macht am besten durch das Vergessen der alten dient, geht über die Politik und selbst über die Menschheit hinaus. Sie ist in der DNS des Lebens zementiert. Aus diesem Grund tötet ein Löwe die Nachkommen des ehemaligen Patriarchen: Es ist einfach die brutale Natur der Dinge.</p>
<p>Ich fühle mich verpflichtet, meinen Medienkollegen an dieser Stelle unter die Arme zu greifen und äußere, was jedes Mitglied des US-amerikanischen Medienestablishments denkt, sich aber nicht traut zu sagen.</p>
<ul>
<li><em>Danke, Mr. President,</em> dass Sie uns in einen Krieg gegen den Irak ohne klar formuliertes Ziel verwickelt und unsere Volkswirtschaft durch die enormen Kosten in den freien Fall gestürzt haben. Ein Krieg, der uns nichts eingebracht hat als den Stolz, die Demokratie mit Gewalt verbreitet zu haben.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Danke, Mr. President,</em> für die Aufblähung der Behörden, welche die Vorstellungskraft selbst des liberalsten Journalisten übersteigt. Mit der beispiellosen Stärkung des Bundes haben Sie die republikanische Philosophie eines schlanken Staates auf alle Ewigkeit der Lächerlichkeit preisgegeben.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Danke, Mr. President, </em>dafür, dass sie das Thema, das 80% aller Amerikaner beschäftigt, ignoriert haben: Die illegale Einwanderung. Mit der großen Rhetorik und der Tatenlosigkeit in dieser Frage hat Ihre Partei den Demokraten einen Persilschein zur weiteren Ignoranz der Problematik ausgestellt.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Danke, Mr. President,</em> für die Maßnahmen nach dem 11. September, welche in der Bevölkerung zu den unbeliebtesten seit der Prohibition zählen. Für den Patriot Act, welcher für immer und ewig als ein Symbol fragwürdiger Gesetzgebung stehen wird und im Innern des Landes mehr schadet als er nach außen nützt, gebührt Ihnen ein beherztes Schulterklopfen.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Danke, Mr. President,</em> für genügend idiotische Kommentare, um die US-Amerikaner künftig von der Wahl eines jovialen Präsidentschaftskandidaten abzuhalten. Durch Ihr Geschwätz haben Sie die bislang starke Wirkung der bodenständigen, volksnahen und geradlinig auftretenden Kandidaten zerstört und die Amerikaner darauf programmiert, dem glattesten und berechnendsten Kandidaten zu vertrauen.</li>
</ul>
<p>Sie haben uns, also den Demokraten, einen einfachen Sieg ermöglicht. Natürlich sind wir euphorisch. Aber jetzt haben wir dank Barrack Obama niemanden mehr, den wir fertigmachen können.</p>
<p>In Liebe,</p>
<p>Jim Amrhein<br />
US-Redakteur Taipan</p>
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