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	<title>Taipan &#187; Taipan Trader</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>US-Börsen stehen kurz vor dem Bruch des Abwärtstrends – unsere Trader- Werte ziehen schon jetzt bis zu 24% nach oben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
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		<description><![CDATA[„Totgesagte leben länger“ – so lautet der Titel meines Vortrags übernächsten Samstag, 12. April, auf der Finanzmesse Invest in Stuttgart zur aktuellen Situation in den USA und den Chancen des amerikanischen Aktienmarktes. Zu diesem etwa 20 min. Vortrag um 12 Uhr auf der Bühne am Stand des Investor Verlags lade ich Sie als Leser des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">„Totgesagte leben länger“ – so lautet der Titel meines Vortrags übernächsten Samstag, 12. April, auf der Finanzmesse Invest in Stuttgart zur aktuellen Situation in den USA und den Chancen des amerikanischen Aktienmarktes. Zu diesem etwa 20 min. Vortrag um 12 Uhr auf der Bühne am Stand des Investor Verlags lade ich Sie als Leser des Wall Street Radars ganz herzlich ein. Wenn Sie noch keine kostenlose Eintrittskarte für die Invest haben, beachten Sie bitte den Hinweis im PS dieses Editorials. „Totgesagte leben länger“. Wenn Sie sich einmal den Chart des Nasdaq Composite anschauen, dann wissen Sie, dass dies nicht nur ein locker dahin gesagter Spruch ist. Die mit Abstand weltweit wichtigste Technologie-Börse, an der auch unsere Trader-Aktien wie Mantech oder First Solar notieren, sieht charttechnisch nicht so schlecht aus, wie man aufgrund der Stimmung vielleicht vermuten könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Widersprüchliche Auslegung der US-Konjunkturdaten</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Ich will hier nichts beschönigen. Der Chef der amerikanischen Notenbank Ben Bernanke hat sich zum ersten mal das magische „R“-Wort in den Mund genommen, dass er bisher immer vermieden hat. Gemeint ist Rezession. Auf die Frage eines Senators, ob er eine Rezession möglich ist, antwortete der Notenbanker: „Eine Rezession ist möglich.“ Hat das den Aktienmärkten einen Schock versetzt? Nein, hat es nicht. Denn das, was alle vermuten, kann jetzt keine Überraschung mehr sein. Erstaunlich ist aber, dass die aktuellen Wirtschaftsdaten aus den USA fast jede Meinung zu lassen: sowohl die Optimisten als auch die Pessimisten werden bestätigt. Das macht eine Beurteilung der Lage nicht einfacher. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ölpreis auf neuem Rekordhoch. Apache-Call explodiert innerhalb von 1 Tag über 26,70%</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[die Eilmeldung kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Am Mittwoch hatten wir Ihnen den Einstieg in einen Call auf den soliden US-Öl- und Gas-Wert Apache empfohlen. Die Angabe eines „vernünftigen“ Kauflimits gerade bei Optionsscheinen ist immer eine heikle Sache. Kaufen Sie zum aktuellen Kurs besteht die Gefahr, dass Sie zu hoch einsteigen und bei einer Korrektur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">die Eilmeldung kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Am Mittwoch hatten wir Ihnen den Einstieg in einen Call auf den soliden US-Öl- und Gas-Wert Apache empfohlen. Die Angabe eines „vernünftigen“ Kauflimits gerade bei Optionsscheinen ist immer eine heikle Sache. Kaufen Sie zum aktuellen Kurs besteht die Gefahr, dass Sie zu hoch einsteigen und bei einer Korrektur, die immer möglich ist, sofort in Minus geraten. Limitieren Sie aber zu tief, besteht die Gefahr, dass Ihnen der Wert davon läuft und Sie sind nicht dabei.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Achten Sie auf die Hebelwirkung</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Bei Apache ist uns dieses Spiel zwischen diesen beiden Extremen optimal gelungen. Denn der Call lag gestern im Tief bei 0,97 €, unserem Kaufkurs. Als wir die Eilmeldung mit der Kaufempfehlung verschickt haben, notiert der Apache-Call noch bei 1,02 €. Jetzt müssten Sie für diesen Call schon 1,23 € hinlegen – das sind knapp 27% über unserem Kaufkurs. Hier können Sie auch erneut die heftige Hebelwirkung von Optionsscheinen erkennen. Zum Vergleich: Die Apache- Aktie ist gestern um 5,15% gegen den fallenden Trend der Börsen nach oben ausgebrochen, der Call aber um knapp 27% nach oben katapultiert. Dieser Hebelwirkung sollten Sie sich bewusst sein, wenn Sie in Calls bzw. Puts investieren. Denn funktioniert natürlich auch jeweils in andere Richtung. Dafür ist derzeit die Richtung des Ölpreises eindeutig. Wir reden über ein neues Rekordhoch von 103,05 US$. Als ich letzte Woche kurzfristig zu einem Interview für die Aktuelle Stunde vom WDR eingeladen wurde, hatte ich den Eindruck, dass die TV-Kollegen unbedingt etwas von mir darüber wissen wollten, dass nur der Ölpreis von Spekulanten hochgetrieben wird. Leider musste ich sie enttäuschen. Denn nach meinem Eindruck wird der Anteil der Spekulation am Ölpreis überschätzt. Vielleicht liegt er bei 10% bis 15%. Aber hier wird ja nicht ins Blaue hinein spekuliert, sondern aufgrund einer realistischen Basis. Entscheidend dafür ist nun einmal das Spiel von Angebot und Nachfrage. Und der Ölpreis reagiert äußerst sensibel auf geopolitische Faktoren. Spannungen, Krisen und militärische Konflikte wie jetzt der Einmarsch der Türkei im Irak schlagen sofort auf den Ölpreis durch. Und wenn es zum Berichte über Unterbrechungen der Ölversorgung im Irak gibt, zieht der Ölpreis ebenfalls an. Das hat mit Spekulanten wenig zu tun, sondern ist ein reiner Marktmechanismus. Zusätzlich zur weiterhin hohen Nachfrage kommt Öl und ebenfalls Gold zunehmen als Absicherung gegen Inflation, Konjunktursorgen und Dollar-Schwäche in Spiel. Ähnlich sieht die Situation auch beim Erdgas in den USA aus. Der Amex Natural Gas Index ist auf ein neues Allzeithoch ausgebrochen. Beflügelt ist dies vor allem eine Meldung von gestern: Denn die Gas-Lagerbestände sind in den USA drastisch gesunken, und zwar um 133 Mrd. Kubikfuß im Vergleich zum Vorjahr. Diese Lagerbestände müssen natürlich wieder aufgefüllt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Die 3er-Strategie gegen fallende Kurse</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Mit Apache profitieren Sie deshalb gleich doppelt: Sowohl vom hohen Ölpreis als auch vom jetzt anziehenden Gaspreis. Je nach Chartsituation werden wir unser Trader-Depot weiter mit Werten aus diesem Bereich ausbauen. Denn neben den Bereichen Gold und Agrar-Rohstoffe haben Sie hier eine gute Absicherung gegen eine schwächelnde US-Konjunktur. Das bisherige Ergebnis zeigt, dass die Strategie aufgeht: Denn alle 3 Bereiche konnten in dieser Woche gegen den Trend der fallenden Börsen zulegen. Bereits jetzt arbeiten wir an einer Watchlist für einen weiteren Bereich: Silber. Denn der Silberpreis hat sich sogar vom Goldpreis abgekoppelt.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurzfristige Gewinnmitnahmen und hoher Ölpreis belasten US-Börsen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/310/2008/kurzfristige-gewinnmitnahmen-und-hoher-olpreis-belasten-us-borsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 12:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[so sieht der aktuelle Punktstand diese Woche aus:   Indexstände seit Jahresanfang   Dow Jones -7,39% Nasdaq -13,29% Dax -14,41% TecDax -16,83%   Erneut haben die Börsen abgegeben. Interessanterweise haben die deutschen Börsen im Vergleich zu anderen internationalen Börsen (von Wien –18% und Bukarest –25% einmal abgesehen), fast mit am schlechtesten abgeschnitten. Erstaunlich ist weiterhin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">so sieht der aktuelle Punktstand diese Woche aus:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Indexstände seit Jahresanfang</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dow Jones -7,39%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Nasdaq -13,29%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dax -14,41%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>TecDax -16,83%</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Erneut haben die Börsen abgegeben. Interessanterweise haben die deutschen Börsen im Vergleich zu anderen internationalen Börsen (von Wien –18% und Bukarest –25% einmal abgesehen), fast mit am schlechtesten abgeschnitten. Erstaunlich ist weiterhin, dass sich die US-Börsen im Vergleich zu anderen Börsen stabiler halten, obwohl die Kredit-und Finanzkrise von den USA ausgegangen ist. Dabei kommen aus den USA zum Wochenende keine guten Nachrichten. Denn die US-Börsen wurden gleich von 3 Seiten in die Zange genommen. Kurzfristig belastet auf jeden Fall der Ölpreis, der in den letzten Tagen wieder über 100 US$ geklettert ist. Für dieses Jahr rechne ich aber eher mit Ölpreisen im Bereich von 85 US$ bis 95 US$ (wer von Ihnen am Mittwoch um 18.50 Uhr die Nachrichtensendung „aktuelle Stunde“ im WDR gesehen, konnte dort ebenfalls meine Prognose sehen. Denn der WDR hatte mich überraschend zu einem Kurz-Interview eingeladen. Auch wenn der Ölpreis in diesem Jahr wieder sinken wird, ändert das nichts daran, dass der dauerhaft hoch bleiben wird. Auf Sicht von 5 Jahren kann ich mir sogar 150 US$ vorstellen). Mit dem Ölpreis ist aber auch die Inflation wieder gestiegen. Für zusätzliche Nervosität bei den Anlegern sorgte deshalb auch die Meldung, dass der Philly-Fed-Index auf den niedrigsten Stand seit der Rezession 2001 gefallen ist. Der Philly-Fed-Index ist ein wichtiger Gradmesser für die Wirtschaftsaktivität der USA. Der dritte belastende Faktor diese Woche waren allerdings keine Fakten, sondern Spekulationen. Die wurde vom US-Sender CNBC verbreitet wonach die US-Investmentbank Lehman Brothers rund 10% der Belegschaft entlassen werden. Bereits Merrill Lynch musste aufgrund der Kreditkrise Stellen streichen. Und dann gibt es noch eine interessante Untersuchung, die zeigt, wie schlecht derzeit die Stimmung an den Märkten ist: Nach einer globalen Umfrage von Merrill Lynch wollen fast 50% der Befragten ihre Cashposition erhöhen, zweidrittel rechnen sogar mit einer Verschlechterung der Unternehmensgewinne. Doch die für die US-Börsen ist auch eine andere: Wer so negativ ist, hat in der Regel bereits verkauft oder sich abgesichert. Gerade das entzieht dem Markt nämlich weiteren Abwärtsdruck. Deshalb bin ich der Meinung: die eigentliche Überraschung liegt der Erholung der Kurse. Wenn dann nämlich Fondsmanager aufgrund ihrer erhöhten Cashquote nicht investiert sind, bekommen sie ganz schnell kalte Füße und müssen investieren. Vielleicht ist das eine der Gründe, weshalb die US-Börsen nicht so stark gefallen wie andere. Und mit dem international ausgerichteten Infrastruktur-Wert Foster Wheeler haben Sie sogar eine Aktie im Depot, die bisher gegen den Trend kräftig zugelegt hat.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Agrar, Energie, Infrastruktur, Solar und Gold – mit diesen Themen werden Sie in den nächsten Monaten punkten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/309/2008/agrar-energie-infrastruktur-solar-und-gold-%e2%80%93-mit-diesen-themen-werden-sie-in-den-nachsten-monaten-punkten/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[war es nur ein Vorwand, um Gewinne mitzunehmen oder war die Wall Street tatsächlich so überrascht? Diese Frage stellt sich, nachdem die US-Börsen eine kurze 3 Rally-Tage hingelegt haben. Vielleicht hat es aber auch mit dem verlängerten Wochenende zu tun, denn am Montag ist in den USA Feiertag, und davor kommt keine große Kaufbereitschaft mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">war es nur ein Vorwand, um Gewinne mitzunehmen oder war die Wall Street tatsächlich so überrascht? Diese Frage stellt sich, nachdem die US-Börsen eine kurze 3 Rally-Tage hingelegt haben. Vielleicht hat es aber auch mit dem verlängerten Wochenende zu tun, denn am Montag ist in den USA Feiertag, und davor kommt keine große Kaufbereitschaft mehr auf. Fakt ist, dass gestern auf breiter Front verkauft wurde. Auf Jahressicht sieht es jetzt so aus:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dow Jones -6,69%</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Nasdaq -12,06%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dax -13,70%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>TecDax -15,68%</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wie Sie auf einen Blick erkennen können, haben die US-Börsen deutlich besser abgeschnitten als die deutschen Börsen. Obwohl die Kredit- und Finanzkrise von den USA ausgegangen ist. Doch längst haben die Turbulenzen auch Europa und Asien erreicht. Gestern zum Beispiel hat die Schweizer Großbank UBS gemeldet, dass sie zum ersten mal in der Geschichte fürchtet, überhaupt keinen Quartalsgewinn zu erzielen. Sie erinnern sich: Auch JPMorgan, unsere US-Bank-Empfehlung, musste durch die Subprime-Krise Abschreibungen melden, konnte aber noch einen Gewinn ausweisen. Für die UBS sieht die Zukunft offensichtlich so düster aus, dass sie sich scheut, eine Prognose für die nächsten Quartale abzugeben. Vielmehr könnten weitere Kreditrisiken aufgedeckt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Schweizer Großbank liefert düsteren Ausblick</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Ausgerechnet die UBS hat der Chef der amerikanischen Notenbank Bernanke als Beispiel genommen. Die Quartalsbilanz der UBS habe den US-Anlegern vor Augen geführt, dass die Subprime-Krise noch lange nicht überwunden sei. Das ist eigentliche keine überraschende Erkenntnis. Bernanke hat gestern noch einmal seinen nüchternen Ausblick für die US-Konjunktur bestätigt. In der ersten Hälfte des Jahres werde die US-Wirtschaft nur langsam wachsen, im 2. Halbjahr gebe es eine Beschleunigung, wenn die stimulierenden Effekte der Fiskalpolitik Wirkung zeigen. Er ist aber offensichtlich selbst nicht davon überzeugt, dass diese Effekte so schnell greifen. Denn, so hat er betont, durch die angeschlagenen Immobilien-, Arbeits- und Kreditmärkte gäbe es weitere Abwärtsrisiken. Kein Zweifel: Bernanke bereitet das Terrain für weitere Zinssenkungen vor. Damit redet er ganz bewusst den Dollar schwach. Die Europäer und Asiaten wird das nicht freuen. Denn ihre Exporte werden immer teurer. US-Unternehmen mit weltweiter Ausrichtung können sich hingegen die Hände reiben. Und deshalb werden wir auch weiterhin unser Basis-Depot mit ausgesuchten Substanz-Werten aufstocken.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Solar-Werte sind massiv geprügelt worden, doch nicht jede Aktie ist ein Kauf</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Dazu gehört zum Beispiel der Spezialist für Dünnschicht-Solar- Module First Solar, den wir Ihnen gestern in der Eilmeldung erneut zum Kauf empfohlen haben. Für Wall-Street-Radar-Leser, die schon länger dabei sind, ist das keine Unbekannte. Denn im letzten Jahr hatten wir Ihnen die Aktie bereits zu Kursen um 50 US$ und dann noch einmal um 100 US$ empfohlen. Wie sich jetzt herausstellt: natürlich leider viel zu früh verkauft. Aber jetzt erhalten Sie eine neue Chance. Denn etliche Solar-Werte sind durch die Finanzturbulenzen massiv geprügelt worden. Doch nicht jede Aktie, die tief gefallen ist, ist auch immer gleich ein Kauf. Denn kaum eine Solar-Unternehmen weist derart sensationelle Gewinnsteigerungen auf wie First Solar. Neben Solar gibt es weitere Bereiche, die wir in den nächsten Wochen ausbauen werden. Mit Infrastruktur und Gold haben wir bereits den Anfang gemacht. Aufgrund der weiter hohen Nachfrage nach Agrar-Rohstoffen aus den Schwellenländern, allen voran China und Indien, stehen Argar-Werte aus den Bereichen Düngemittel, Bewässerung und Landmaschinen ganz oben auf der Watchlist. Auch hier finden Sie hervorragenden US-Unternehmen, die international ausgerichtet sind. Hier warten wir nur noch auf den richtigen Einstiegszeitpunkt.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Wahlkampf: Welche Branchen von welchem Kandidaten profitieren</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/308/2008/us-wahlkampf-welche-branchen-von-welchem-kandidaten-profitieren/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/308/2008/us-wahlkampf-welche-branchen-von-welchem-kandidaten-profitieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 12:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>

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		<description><![CDATA[sie sind einfach nicht unterzukriegen. Die legendären Rolling Stones mit einem Durchschnittsalter von knapp 64 Jahren haben gestern mit ihrem neuen Film „Shine a Light“ die Berlinale eröffnet. Spiegel online spottet zwar: „Ja, sie sind’s wirklich und laufen können sie auch noch.“ Doch die Party der „Methusalem- Männer“ hat den Berliner Filmfestspielen einen nie da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">sie sind einfach nicht unterzukriegen. Die legendären Rolling Stones mit einem Durchschnittsalter von knapp 64 Jahren haben gestern mit ihrem neuen Film „Shine a Light“ die Berlinale eröffnet. Spiegel online spottet zwar: „Ja, sie sind’s wirklich und laufen können sie auch noch.“ Doch die Party der „Methusalem- Männer“ hat den Berliner Filmfestspielen einen nie da gewesenen Andrang beschert. Manchmal leben Totgesagte eben doch länger.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Weg von Bush – starker Wechselwille in den USA</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Und gilt das auch für die USA? Auch wenn man die USA in vielen Bereichen zu Recht kritisieren kann, habe ich immer wieder betont, dass es ein Fehler ist, die USA zu früh abzuschreiben. Schauen Sie sich nur an, was derzeit in den USA passiert. Ein Wahlkampf um die Kandidatur für das Amt des Präsidenten, der an Spannung kaum noch zu überbieten. Ein schwarzer Mann, eine weiße Frau und ein alter Rentner – diese Konstellation hat es bisher noch nicht gegeben. Auch wenn sich in den USA kein „Linksruck“ abzeichnet, wie derzeit in Deutschland, zeichnet sich ein starker Wechselwille ab. Man will die verheerenden Jahre von Bush, die international viel Ansehen gekostet haben, möglichst schnell vergessen. Über Karneval habe ich zum Beispiel in Paris erlebt, dass sich Amerikaner am liebsten als Kanadier ausgeben, da sie unter dem schlechten Ruf ihrer jetzigen Regierung leiden. Dieser starke Wechselwille ist ohne Zweifel eine Chance, von der Sie auch am Aktienmarkt profitieren. Auch ein republikanischer Präsidenten McCain, der alles andere als ein typischer</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Konservativer ist, kann spannende Akzente setzen. Schon jetzt lautet die spannende Frage: Welche Branchen profitieren von welchem Kandidaten? Auf den ersten Blick stehen die üblichen Gewinner und Verlierer natürlich schon fest. Die Demokraten wollen die Verteidigungsausgaben eher senken, die Republikaner wollen diesen Bereich eher ausbauen. Unabhängig davon, welcher Kandidat sich am Ende durchsetzen wird, steht jetzt aber schon fest: Am Thema nationale Sicherheit wird nicht gerüttelt. Aktien aus dem Bereich</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Verteidigung, Überwachung und Sicherheit laufen deshalb weitestgehend Konjunktur-unabängig. Das sehen Sie auch an unserer Geheimdienst-Aktie Mantech, mit der Sie über 6% vorn liegen, während Dow Jones seit Jahresanfang über 7% und der Nasdaq Composite sogar über 13% verloren haben. Es gibt eine weitere Branche, über die Sie im Moment nicht viel hören, die aber ebenfalls ein Thema für beide politische Lager ist: die Sicherheit der nationalen Infrastruktur. In vielen Bereichen – Strom- und Energieversorgung, Transport, Brücken etc. – liegt die Infrastruktur im Argen. Beide Lager werden sich nicht lumpen lassen. Zumal dies auch ein hervorragende Investitionsmaßnahme zur Belebung der Konjunktur ist. Das ist die Chance gerade für regionale Unternehmen, eine entsprechende Watchlist wird gerade von uns erstellt. Wie Sie wissen, wird unter Hochdruck an einem Konjunkturprogramm gebastelt, damit die USA nicht in eine Rezession rutschen. Durch die Kreditkrise ist gerade der Infrastruktur- Sektor massiv unter die Räder geraten. Es gibt aber auch international aufgestellten US-Konzerne, die nur einen Teil ihres Umsatz in den USA erzielen. Was halten Sie von einem US-Unternehmen, das sein Geld in Dubai, China oder zum Beispiel Südafrika verdient? Eine der großen Infrastruktur-Werte, die regelrecht verprügelt werden, beobachten wir derzeit für den Wall Street Radar. Diese Woche hat das Unternehmen einen großen Pipeline-Auftrag aus den USA erhalten. An der Börse ist diese Meldung völlig untergegangen. Zum Glück. Denn so bekommen wir noch tiefere Einstiegskurse. Neben der Infrastruktur-Sparte hat man sich auf die Planung und den Bau von großen Projekten wie Produktionsstätten, Forschungsgebäuden oder Lagerstätten für die Öl- und Gasindustrie sowie die Branchen Chemie und Petrochemie, Biotech und Gesundheit fokussiert – und zwar weltweit. Aufgrund der Dollarschwäche hat unser Unternehmen gegenüber der Konkurrenz einen wesentlichen Startvorteil. Wir warten nur noch auf einen günstigen Einstiegszeitpunkt.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chinesische Investoren setzen auf US-Aktien – JPMorgan-Call +100% innerhalb weniger Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

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		<description><![CDATA[es ist wie ein Krimi. Vor ein paar Tagen haben wir an den Börsen einer der größten Kursverluste seit 30 Jahren erlebt. Ist daran die sich aus den USA weltweit ausbreitende Kredit- und Immobilienkrise Schuld? Oder steckt dahinter nur Monsieur Jerome Kerviel, der bei französischen Großbank Societe Generale knapp 5 Milliarden in den Sand gesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">es ist wie ein Krimi. Vor ein paar Tagen haben wir an den Börsen einer der größten Kursverluste seit 30 Jahren erlebt. Ist daran die sich aus den USA weltweit ausbreitende Kredit- und Immobilienkrise Schuld? Oder steckt dahinter nur Monsieur Jerome Kerviel, der bei französischen Großbank Societe Generale knapp 5 Milliarden in den Sand gesetzt hat? Es ist kaum vorstellbar, dass ein einzelner Händler ohne Wissen von Mitarbeitern und Vorgesetzten eine derartige Summe verspekuliert. Längst gibt es Vermutungen, dass damit lediglich größere Verluste aus anderen Bereichen kaschiert werden sollten. Auch mein Kollege Daniel Wilhelmi hat im täglichen EMail- Newsletter Profit Radar sogar einen weiter gehenden Verdacht. Als Bauernopfer taugt der Trader der Societe Generale nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>FBI ermittelt wegen Kreditkrise in den USA</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Denn mittlerweile ermittelt das FBI in den USA gegen 14 Firmen wegen der Kreditkrise, darunter auch Banken. Bereits jetzt haben einige Banken von der US-Börsenaufsicht SEC Besuch bekommen, zum Beispiel die Schweizer Bank UBS und die US-Investmentbanken Bear Stearns und Merrill Lynch. JPMorgan wurde erneut in diesem Zusammenhang nicht genannt. Wir hatten Sie bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die von uns empfohlene US-Bank zwar auch unter den Finanzturbulenzen zu leider hat. Vielleicht aber in 2008 sogar als der großen Gewinner hervorgehen kann. Die Kursentwicklung der letzten Tage ist jedenfalls atemberaubend. Einige Leser des Wall Street Radars haben inmitten der Krise die Aktie von JPMorgan gekauft, wenige sind sogar in den von uns empfohlenen Call eingestiegen. Innerhalb von 6 Tagen hat die JPMorgan-Aktie über 16% zugelegt, der Call aber hat sich glatt verdoppelt. Darin können Sie erkennen, welche Power Sie mit einem Call haben. Derzeit hat der JPMorgan-Call einen effektiven Hebel von 5,58, und charttechnisch sieht die Aktie jetzt, das sehen Sie unten, absolut spannend aus.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>JPMorgan steigt in chinesischen Broker-Markt ein</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Aber auch fundamental tut sich einiges. Wie ich bereits Ende letzten Jahres in der 3satBörse angekündigt habe (was TV –Auftritte anbelangt, gibt es vermutlich schon bald neue spannende Nachrichten), ist JPMorgan jetzt in den chinesischen Brokermarkt eingestiegen. Wie Sie vielleicht wissen, sind die Chinesen mangels Anlagealternativen absolut aktienverrückt. Und bisher wurde dieser Markt von chinesischen Firmen dominiert. Es zeigt sich aber auch, dass dies keine Einbahnstraße ist. Denn chinesische Investoren interessieren sich jetzt auch für US-Aktien. Das gilt noch nicht für die breite Masse der Privatanleger, sondern für große Investmentfonds. Bereits in den nächsten Tagen wird die amerikanischen mit der chinesischen Börsenaufsicht eine Vereinbarung unterzeichnen. Damit steht das Tor für chinesische Investoren offen, eine gigantische Summe von insgesamt 2,4 Billionen US$ zu investieren. Das passiert natürlich nicht auf einen Schlag, sondern sukzessive und ganz vorsichtig. Aber dennoch: Es ist ein nicht zu unterschätzendes Signal, was die Attraktivität von US-Aktien anbelangt. Kurzfristig wartet die Wall Street allerdings auf ein ganz anderes Signal. Seit gestern tagt nämlich die US-Notenbank und entscheidet, ob sie die Zinsen ein weiteres mal senken wird. Die US-Börsen nehmen das bereits vorweg. In der Zwischenzeit wird weiter heftig darüber gestritten, wie wahrscheinlich es ist, dass die US-Konjunktur in eine Rezession abrutscht. Nach einer Umfrage der Financial Times unter 20 Volkswirten liegt die Wahrscheinlichkeit bei 45%. Allerdings wurden erst vor ein paar Tagen starke Konjunkturdaten gemeldet. Die Aufträge für die US-Industrie sind im Dezember nämlich drastisch gestiegen. Selbst wenn man Großaufträge vom Militär und Ähnliches herausrechnet, bleibt ein deutlicher Anstieg von 4%. Das ist nicht gerade typisch für eine Rezession. Es bleibt also spannend!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>3 wichtige Trends für 2008, auf die Sie sich einstellen sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 12:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>

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		<description><![CDATA[·        Gesamtmarkt: unter hohen Schwankungen seitwärts ·        USA: Agrar, Pharma, Versorger und Konsumwerte im Mittelpunkt ·       US-Dollar: Eine Wette auf einen weiter fallenden US-Dollar ist zu    riskant     Wie entwickeln sich die Börsen in 2008? Welche Trends werden laufen und wovon sollte man besser die Finger lassen? Mit diesen Fragen startet wohl jeder Anleger ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; text-indent: -18pt; mso-layout-grid-align: none; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 18.0pt;">·        <em>Gesamtmarkt: unter hohen Schwankungen seitwärts</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; text-indent: -18pt; mso-layout-grid-align: none; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 18.0pt;"><em>·        USA: Agrar, Pharma, Versorger und Konsumwerte im Mittelpunkt</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; text-indent: -18pt; mso-layout-grid-align: none; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 18.0pt;"><em>·       US-Dollar: Eine Wette auf einen weiter fallenden US-Dollar ist zu    riskant</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wie entwickeln sich die Börsen in 2008? Welche Trends werden laufen und wovon sollte man besser die Finger lassen? Mit diesen Fragen startet wohl jeder Anleger ins neue Jahr. Derzeit schaut die Wirtschaft auf Davos in der Schweiz, wo das Weltwirtschaftsforum stattfindet. Die deutschsprachige Finanzszene schaute jedoch in den letzten 2 Tagen gleichzeitig noch mit dem anderen Auge nach Zürich. Denn dort fand am Dienstag und Mittwoch die angesehen „23. Kapitalanleger- Tagung“ der ZfU statt. Die ZfU, eine renommierte internationale Business School, veranstaltet seit nunmehr 23 Jahren jeden Januar diese Tagung, die sich inzwischen in der deutschen, österreichischen und schweizer Finanzwelt zu einer der großen Veranstaltung für die Strategie-Ausarbeitungen der Börsianer für das jeweils angebrochene Börsenjahr entwickelt hat. Hier treffen sich Asset-Manager, Volkswirte und Chefstrategen von allen Finanzinstituten und andere geladene Gäste, um sich Vorträge zum kommenden Jahr von Koryphäe wie Prof. Dr. Norbert Walter, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, oder Dr. Marc Faber anzuhören.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ein Blick hinter die Kulissen, bevor es in den Mainstream- Medien breit getreten wird</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">An den Thesen der zahlreichen prominenten Redner richten viele Fondsmanager Teile ihrer Anlagestrategien für das Monaten von den bekannten Börsen-Gesichtern auf n-tv und Co. sehen werden, kommen von dieser Tagung. Hier werden die Grundlagen für viele Anlageentscheidungen 2008 getroffen. Für unsere Redaktion war Daniel Wilhelmi geladen und vor Ort. Und er hat viele spannende Trends und Investmentansätze mitgebracht, über die dort hinter verschlossenen Türen diskutiert wurde. Dabei muss man bedenken: Dies ist keine Anlegermesse, wo ein TV-Moderator den Privatanlegern eine Daimler-Aktie zum Kauf empfiehlt. Die Leute auf dieser Tagung gehören zur Hochfinanz. Das ist das so genannte Smart- Money, auf das Daniel Wilhelmi im Profit-Radar immer wieder verweist. Normalerweise erfahren Privatanleger von diesen Investmentansätzen erst mit großen Zeitverzögerungen. Denn die Asset- Manager wollen die Ideen erst mal selbst im eigenen Haus umsetzen. Aber dafür lesen Sie ja den Wall Street-Radar – um solche Informationen vor der Masse der Anleger zu erhalten. Und deshalb hat Daniel Wilhelmi für Sie als Leser des Wall Street Radar einige der Themen und Investmentansätze hier zusammengestellt:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ausblick Gesamtmarkt: unter hohen Schwankungen seitwärts</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Zuerst die Kernaussagen: 2008 wird ein schwieriges Börsenjahr. In dieser Meinung waren sich alle Redner und auch fast alle Teilnehmer einig. Der Grundton war bärisch. Da will ich Ihnen gar keinen Honig um den Bart schmieren. Alle Teilnehmer waren sich auch einig, dass die aktuellen Verkäufe dieser Woche übertrieben sind und es eine Gegenbewegung geben wird. Ob die völlig überzogenen Verluste tatsächlich von nur einem Händler der Societe General ausgelöst wurden, kann derzeit niemand sagen. Wie Sie vielleicht wissen, hat der Händler es geschafft hat, allein im Eigenhandel für seine Bank sage und schreibe 4,9 Mrd. € (!) zu verbrennen. Und zwar im Future-Handel auf den DAX und den EuroStoxx. Und wenn Sie sich die ungewöhnlich heftigen Verluste in beiden Indizes gegenüber dem US-Markt anschauen, dann zeigen die ultra-heftigen Kursverluste der Europäer, dass an diesem Gerücht wohl was dran sein könnte. In Zürich habe ich zudem gehört, dass einige UK-Fonds deutsche Papiere ohne Rücksicht auf Verluste verkaufen. Insgesamt sehen die Erwartungen der Hochfinanz für das Börsenjahr so aus: Man geht von einem Seitwärtstrend in den ersten 2 Quartalen aus, der dann in einem guten 2. Halbjahr münden könnte. Der entscheidende Faktor wird sein, wie stark die angeschlagenen Finanzinstitute geschützt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ausblick USA: Versorger, Pharma und Agrar im Mittelpunkt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Davon wird dann maßgeblich die Entwicklung der US-Börsen abhängen. Hier die Branchenfavoriten, die intern definiert wurden: Auf der Long-Seite werden Agrarwerte, Versorger und ausgewählte Pharmawerte hoch gehandelt. Allerdings sind die Agrarwerte schon sehr teuer, so dass wir hier zuerst eine Korrektur abwarten, bevor sich ein Neueinstieg lohnt. Positiv werden auch Konsumwerte gesehen, die einen hohen Anteil am Auslandsgeschäft haben und so von einem niedrigen US-Dollar profitieren. Dazu zählt zum Beispiel auch der Markenartikel-Multi Procter &amp; Gamble, den wir Ihnen bereits im Wall Street Radar vorgestellt haben. Negativ sieht man hingegen den Transport- und den Industriesektor. Ganz oben auf der Short-Liste stehen Kreditkarten-Unternehmen, Anleihenversicherer, Finanzierer und natürlich die Banken – mit einer (für uns sehr erfreulichen) Ausnahme: JPMorgan, die sich immer mehr als einer der großen Gewinner der Bankenkrise herauskristallisiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ausblick US-Dollar: Eine Wette gegen einen weiter fallenden US-Dollar ist zu riskant</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Hier zeigte sich dann mal wieder eindrucksvoll die Schere zwischen der Kompetenz der Hochfinanz und dem, was Sie täglich in der Börsenberichterstattung hören. Während auf den etablierten TV-Sendern und Magazinen ständig von einer US-Dollar-Schwäche gegenüber dem Euro gesprochen wird, sieht das Smart-Money diese Entwicklung ganz anders. Man ist sich einig: Der Hauptteil der mittelfristigen US-Dollar-Abwertung gegen den Euro ist vorbei. Auf einen steigenden US-Dollar/fallenden Euro zu setzen ist allerdings angesichts der inzwischen unkalkulierbaren Zinssenkungen der FED zu riskant. Aber: In der Hochfinanz setzt man auch nicht mehr auf einen fallenden US-Dollar/steigenden Euro. Wenn es ganz übel kommen sollte, dann sind vielleicht noch 1,60 US$ drin, aber insgesamt ist das Abwärtspotential für den US-Dollar weitgehend ausgereizt. Uns erfreut diese Information. Bestätigt sie doch unsere Marktmeinung, warum wir in den vergangenen Monaten nicht erneut auf einen fallenden US-Dollar/steigenden Euro gesetzt haben (mit unserem Euro-Call konnten Sie im letzten Jahr über 64% verdienen). Tatsächlich liegt der „heiße“ Trade im Devisen-Sektor in 2008 bei einem anderen Währungspaar. Wir arbeiten derzeit an einer Analyse dieser Währungen und werden Sie sofort per Eilmail informieren, wenn sich dort <span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;">ein Einstieg anbietet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apple koppelt sich vom Nasdaq ab – Turbo-Zertifikat steht vor dem Sprung nach oben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/314/2008/apple-koppelt-sich-vom-nasdaq-ab-%e2%80%93-turbo-zertifikat-steht-vor-dem-sprung-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch unsere Sondermeldungen am Montag, sowie gestern Nachmittag sind Sie auf dem neuesten Stand, was die aktuelle Kreditkrise in den USA anbelangt. Wir hatten Ihnen ja zugesagt, dass wir Sie aktiv durch diese schwierige Phase begleiten. In den letzten Handelsstunden gestern Abend hat sich nun eine neue Entwicklung herauskristallisiert, die sich vermutlich schon heute auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Durch unsere Sondermeldungen am Montag, sowie gestern Nachmittag sind Sie auf dem neuesten Stand, was die aktuelle Kreditkrise in den USA anbelangt. Wir hatten Ihnen ja zugesagt, dass wir Sie aktiv durch diese schwierige Phase begleiten. In den letzten Handelsstunden gestern Abend hat sich nun eine neue Entwicklung herauskristallisiert, die sich vermutlich schon heute auf die US-Börsen auswirken wird – mindestens aber den nächsten Tagen und Wochen. Denn:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>US-Notenbank-Chef fordert ein schnelles Konjunktur-Paket</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">In einer Rede vor dem US-Kongress in Washington hat der Chef der amerikanischen Notenbank Ben Bernanke die Politik unter Druck gesetzt und angesichts der drohenden Rezession in den USA ein schnelles Konjunktur-Paket gefordert. Gleichzeitig hat er erklärt, dass die Fed zu weiteren deutlichen Zinssenkungen bereit ist. Doch jetzt stellt sich heraus: Mit Zinssenkungen allein ist die aktuelle Krise nicht zu meistern. Die billigen Zinsen haben in den USA auch mit Sicherheit dazu beigetragen, dass das gefährliche Spiel aus Gier und Naivität um Ramsch- Hypotheken erst ins Laufen kam. Wie sehr deutsche Banken auch von diesem Spiel begeistert waren, haben Sie zuletzt an der grandios abgestürzten Hypo Real Estate gesehen, die offensichtlich die Anleger komplett hinters Licht geführt haben. Neben dem immensen Imageschaden ist aber auch ein gewaltiger tatsächlicher Schaden entstanden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>JPMorgan stabilisiert sich wieder, anderen US-Banken sacken weiter ab</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Nach der Citigroup hat sich auch mit Merrill Lynch eine weitere US-Großbank aufgrund der Subprime-Krise einen Rekordverlust gemeldet. Die einzige Großbank, die aus dieser Krise ist JPMorgan. Und genau in dieser Bank sind Sie mit einem Call investiert. In renommierten Börsensendungen zum Beispiel auf CNBC wird JPMorgan bereits jetzt schon wieder zum Kauf empfohlen. Sobald sich die Banken-Krise wieder etwas legt, wird Ihr JPMorgan-Call als erster anspringen, und zwar gewaltig. Denn JPMorgan wurde mit weitern US-Banken in Sippenhaft genommen. Bereits jetzt ist aber deutlich zu erkennen, dass sich JPMorgan von anderen US-Banken abgekoppelt hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Apple präsentiert dünnstes Notebook der Welt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Eine weitere Trader-Position, die zwar auch gefallen ist, sich aber deutlich abgekoppelt hat, ist Apple. Auf die mit Spannung erwartete Mac-Messe in San Francisco hatten wir Sie ja bereits vorbereitet. Jetzt hat der Apple-Gründer Steve Jobs die Katze aus dem Sack gelassen. Eigentlich waren es mehrere Neuigkeiten, zum einen hat Jobs das dünnste Notebook der Welt präsentiert – ein 4-mm-Rechner (auch wenn jetzt schon heftig in den Kommentaren darüber gestritten wird, wie dünn es wirklich ist). Obwohl das Notebook ultra-dünn ist, hat Apple alles eingebaut, was technisch wichtig und innovativ ist. Damit hat Apple seine Fans auf keinen Fall enttäuscht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Die eigentliche Sensation kommt aber aus dem Filmbereich</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Die eigentlich wichtige Nachricht ist aber, dass Apple sich konsequent vom Computer- zum Multimedia-Konzern weiter entwickelt. Neben heiß ersehnten iPhone- und iPod-Updates gab es dann doch eine Sensation: einen Online-Filmverleih, der es in sich hat. Für Steve Jobs ist die Filmbranche nicht Neues, denn er hat das mittlerweile legendäre Pixar-Studio gegründet. Das ist unter anderem für Filme wie „Findet Nemo“ oder jetzt „Ratatouille“ verantwortlich. Beide Filme waren absolute Kassenschlager. Der Apple-Gründer hat es geschafft, dass sich alle wichtigen Filmstudios am neuen Online-Verleih beteiligen (z. b. MGM, Sony, Paramount). Ab Ende Februar sollen bereits über 1.000 Filme zum Preis von 2,99 US$ bis 3,99 US$ bereit stehen und können auf allen PCs, Macs, aber auch iPhones, gesehen. Und wie Sie wissen, ob nun iPhone oder Mac-Rechner, die Produkte von Apple werden nicht nur in den USA gekauft, sondern weltweit. Aufgrund der Dollar-Schwäche wird Apple deshalb in den letzten Tagen mehr und mehr als die Aktie gehandelt, die aus der aktuellen Krise als Gewinner hervorgehen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DuPont-Call schießt über +23% nach nur 1 Tag nach oben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/313/2008/dupont-call-schiest-uber-23-nach-nur-1-tag-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 12:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>

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		<description><![CDATA[herzlich willkommen im neuen Börsenjahr 2008! Ich hoffe, Sie haben zusammen mit Ihrer Familie ein paar erholsame, börsenfreie Tage verbracht. In Südfrankreich konnte ich mittags bei sonnigen 16 Grad im Café direkt am Hafen sitzen und mitverfolgen, wie man sich nicht nur über den Präsidenten Sarkozy lustig macht, sondern auffällig an seinem neuen schicken iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">herzlich willkommen im neuen Börsenjahr 2008! Ich hoffe, Sie haben zusammen mit Ihrer Familie ein paar erholsame, börsenfreie Tage verbracht. In Südfrankreich konnte ich mittags bei sonnigen 16 Grad im Café direkt am Hafen sitzen und mitverfolgen, wie man sich nicht nur über den Präsidenten Sarkozy lustig macht, sondern auffällig an seinem neuen schicken iPhone herumfummelt. In Frankreich hat sich das teure Multi-Handy des US-Konzerns Apple zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt. Seit dem Verkaufsstart kurz vor Weihnachten sind in Frankreich über 70.000 Modelle verkauft worden, mehr als 2.000 Stück pro Verkaufstag, berichtet France Telecom. Mehr als die Hälfte der Verkäufe waren an Mobilfunkverträge mit dem Tochterunternehmen Orange gekoppelt. In Deutschland hingegen hört man noch nicht von solchen Verkaufserfolgen. Bei der Deutschen Telekom-Tochter T-Mobil hört man lediglich von etwa 700 verkauften Multimedia-Handys pro Tag.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Bereiten Sie sich auf einen Einstieg in Apple vor</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Auch wenn die Verkäufe in Deutschland denen in Frankreich noch etwas hinterherhinken: Am gesamten Erfolg von Apple wird das nichts ändern. Ob Film- oder Musikdownloads, Touchscreens für Notebooks oder wie jetzt ein Multimedia-Handy – Apple wird immer wieder durch herausragende Innovationen auf sich aufmerksam machen. Und das spiegelt sich auch in der Geschäftsentwicklung wieder. Seit Jahren erzielt Apple kontinuierliche Umsatz- und Gewinnzuwächse. Allerdings ist die Aktie mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 157 Mrd. US$ nun wahrlich kein Schnäppchen mehr. Tatsächlich notiert Apple mit einem KGV von knapp 28 (aufs Basis der Gewinnschätzung für 2008) sogar über dem Branchendurchschnitt. Aber das darf Apple auch. Denn sowohl beim Umsatz- und Gewinnwachstums als auch bei der operativen Marge lässt Apple Konkurrenten wie zum Beispiel Dell oder HP deutlich hinter sich. Auch der Kursverlauf der Apple-Aktie zeigt diesen Erfolg – Apple ist eine klare Trendfolge-Aktie, die sich in einem seit Jahren anhaltenden Aufwärtstrend bewegt. Deshalb werden wir auch eine Kurskorrektur ausnutzen, um gezielt mit einem Call einzusteigen. Welche Power solche Calls haben können, haben Sie auch an der gestrigen Kauf-Eilempfehlung gesehen, die leider noch nicht gezogen hat. Aufgrund fundamental sehr guter Perspektiven und einer charttechnisch hoch spannenden Situation haben wir uns entschieden, Ihnen den Einstieg in einen Call auf den US-Chemie- und Agrar-Konzern zu empfehlen. Als die Eilmeldung bei Ihnen ankam, stand der Kurs des DuPont-Calls bei 0,17 €. Heute stand er im Hoch bereits bei 0,21 €.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Wenn die Stimmung am schlechtesten ist, greifen wir zu</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Sowohl DuPont als auch Apple sind zwei gute Beispiele dafür, dass es ein Fehler ist, die komplette US-Wirtschaft abzuschreiben, wie das jetzt in Kommentaren vielfach getan wird. Derzeit wird heftig darüber gestritten, ob sich die USA bereits in einer Rezession befinden oder ob noch ein Absturz droht. Ganz ehrlich: So kontrovers dies diskutiert wird, so wenig lässt sich seriös eine vernünftige Prognose erstellen. Fakt ist, die Stimmung in den USA hat sich in den letzten Wochen komplett gedreht. Das wird auch den Wahlkampf bestimmen. Um den Demokraten zuvorzukommen, werden die Republikaner schnell ein Konjunkturprogramm schnüren. Mit Verzögerung werden dann auch die Zinssenkungen greifen. Bereits gestern hat der Fed-Chef Bernanke ungewöhnt deutlich angekündigt: „Wir stehen bereit, substanzielle Nachrichten zu ergreifen.“ Damit sind auch Zinssenkungen bereit. Zusätzlich stehen weitere großen Investoren, zum Beispiel aus der arabischen Welt, bereit in die angeschlagenen US-Banken einzusteigen. Deshalb wird auch der Call auf die Investmentbank JPMorgan wieder ins Plus drehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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		<title>Wall Street Radar erzielt Erfolgsquote von über 74%</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 12:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Chips]]></category>
		<category><![CDATA[nasdaq]]></category>

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		<description><![CDATA[zum Schluss ging es noch einmal richtig hoch hinaus. Nicht unbedingt an den Börsen, dafür aber gestern in einer Kletterhalle in der Nähe von Köln. Einen Kinder-Kletterkurs hatte ich meinem Neffen und meiner Nichte vorab zu Weihnachten geschenkt (vorab, da ich in den nächsten 2 Wochen in Südfrankreich bin): Statt Gameboy und Barbie lieber gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">zum Schluss ging es noch einmal richtig hoch hinaus. Nicht unbedingt an den Börsen, dafür aber gestern in einer Kletterhalle in der Nähe von Köln. Einen Kinder-Kletterkurs hatte ich meinem Neffen und meiner Nichte vorab zu Weihnachten geschenkt (vorab, da ich in den nächsten 2 Wochen in Südfrankreich bin): Statt Gameboy und Barbie lieber gemeinsam verbrachte Zeit. Nach anfänglichem Zögern haben beide Kinder es bin in eine luftige Höhe von 14 Metern geschafft. Dieses Vorab- Weihnachtsgeschenk war jedenfalls ein voller Erfolg. Zufrieden können wir auch mit der Bilanz für den Wall Street Radar sein. Wir schließen das Jahr mit einer Erfolgsquote von 74% ab. Von 23 abgeschlossenen Trades haben wir 6 mit Verlust und 17 mit Gewinn verkauft. Beim Biotech-Unternehmen Exelixis, dem Erdgas-Turbo und dem Put auf den Computer- Konzern Apple lagen wir falsch. Wir werden aus diesen Fehlern aber lernen und Verluste durch konsequente Stops noch früher begrenzen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">US-Indizes deutlich geschlagen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Besonders erfolgreich lief für uns das letzte Quartal von Oktober bis Dezember. Trotz turbulenter Börsenphase haben wir mit allen verkauften Positionen einen kumulierten Gesamtgewinn von 94% eingefahren. Darin sind die beiden Verlustpositionen, der Brennstoffzellen-Spezialist Ballard Power und der erste Silber Call bereits enthalten. Pro Trade ergibt sich damit eine Performance von 10,44%. Das ist insofern erstaunlich, als das Dow Jones und Nasdaq Composite als US-Vergleichsindizes im selben Zeitraum rund –6% bzw. –4% abgesackt sind. Hier zeigt sich, dass unsere Strategie der schnellen Käufe und Verkäufe richtig war. Auch wenn wir nicht vorhaben, aus dem Wall Street Radar einen Daytrader-Dienst zu machen, werden wir diese Strategie im nächsten Jahr ausbauen. Und zwar weiter in Richtung Blue Chips. Aus diesem Grund werden wir auch die Chartanalyse zum Nasdaq Composite nicht weiter führen. Mit ausgesuchten länger laufenden Optionsscheinen auf solide Blue Chips setzen – diese Strategie werden im nächsten Jahr, neben spannenden Einzelstorys wie zum Beispiel die Geheimdienst-Aktie Mantech weiter ausbauen. Mit den beiden Blue Chips, der Investmentbank JP Morgan und dem Markenartikel- Multi Procter &amp; Gamble, haben wir erst den Anfang gemacht. Denn durch den niedrigen Dollar stehen weltweit agierenden US-Unternehmen so gut da wie seit Jahren nicht. Und: Von Apple über Amgen von Google über Microsoft bis IBM kommen etliche Weltmarktführer aus den USA. Lassen Sie sich vom international schlechten Ansehen der Amerikaner bedingt durch die fatale Politik und das Gerede um eine Rezession nicht abschrecken. Für mich ist es, ein klarer Fehler, den Pioniergeist der Amerikaner zu unterschätzen. Schauen Sie einmal auf die Hightech-Schmiede Kalifornien, die wir durch unsere US-Kontakte sehr genau mit verfolgen: Hier werden Sie in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder von spektakulären Erfindungen und Durchbrüchen. Zum Beispiel im Bereich Solar. Das werden wir neben der Optionsschein- Strategie ebenfalls abdecken.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Solide Blue Chips mit Optionsscheinen abdecken</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Gleich zu Beginn des neues Jahres werden Ihnen eine erfolgreiche Strategie vorstellen, die wir ebenfalls mit Optionsscheinen abdecken: The Dogs of The Dow. Die Blue Chips mit dem niedrigsten KGV und der höchsten Dividendenrendite. Mehr dazu direkt nach den Weihnachtsferien. Zum Schluss habe ich noch eine Bitte an Sie: Welche Empfehlungen des Wall Street Radars haben Sie in 2007 umgesetzt? Mit welchen Trader-Werten haben Sie besonders gut verdient? Schreiben Sie mir unter folgender E-Mail-Adresse: <a href="mailto:redaktion@wall-street-radar.de">redaktion@wall-street-radar.de</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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