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	<title>Taipan</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Weshalb ich noch immer ein Goldfan bin</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 07:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sehen Sie einen Chart, den Sie kennen sollten. Er signalisiert niedrigere, nicht h&#246;here Goldpreise in der nahen Zukunft. Es handelt sich um einen Sechsmonatschart des Goldpreises. Nachdem der Goldpreis die H&#228;lfte seiner Verluste seit dem Minicrash im April wieder aufgeholt hat, geht es wieder nach unten. Sowohl die 200- als auch die 50-Tageslinie bewegen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sehen Sie einen Chart, den Sie kennen sollten. Er signalisiert niedrigere, nicht h&ouml;here Goldpreise in der nahen Zukunft.</p>
<p><img alt="" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/x(13).jpg" style="width: 700px; height: 312px;" /></p>
<p>Es handelt sich um einen Sechsmonatschart des Goldpreises. Nachdem der Goldpreis die H&auml;lfte seiner Verluste seit dem Minicrash im April wieder aufgeholt hat, geht es wieder nach unten. Sowohl die 200- als auch die 50-Tageslinie bewegen sich nach unten. Dass diese beiden Linien nach unten zeigen, ist ein klares Zeichen f&uuml;r einen technisch schwachen Markt.</p>
<p>Hier kommt ein weiterer, verwandter Chart. Dieser zeigt den US-Dollar-Index, welcher den Wechselkurs des Dollars gegen&uuml;ber einem Korb anderer gro&szlig;er W&auml;hrungen abbildet.</p>
<p><img alt="" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/y(2).jpg" style="width: 700px; height: 312px;" /></p>
<p>Wie Sie sehen k&ouml;nnen, befindet sich der Dollar seit Anfang Mai im Steigflug. Eine Bewegung, die mit der Schw&auml;che des Goldpreises korrespondiert. Das ist nur nat&uuml;rlich wenn man bedenkt, dass Gold in US-Dollar gehandelt wird.</p>
<p>Aber signalisiert es auch das Ende des Bullenmarktes f&uuml;r Gold? Ich denke nicht. Ich denke aber, dass Sie kurzfristig weitere turbulente Zeiten f&uuml;r Gold erwarten sollten. Technisch handelt es sich um einen schwachen Markt. Aber die langfristigen fundamentalen Faktoren bleiben intakt.</p>
<p>Es gibt weiterhin nur einen Wertspeicher, der den Test der Zeit bestanden hat. Und das ist Gold. Gold wird sich auch k&uuml;nftig als sehr wertvoll erweisen, wenn wir im monet&auml;ren Experiment der Zentralbanken voranschreiten. Noch f&uuml;hlen sich die M&auml;rkte angesichts der Geldschwemme gut; das Inflationsniveau ist niedrig. Aber das Wirtschaftswachstum der USA ist gering. Die Notenbanken werden keine Wahl haben, als noch mehr Geld zu drucken.</p>
<p>Ich rate erst zum Kauf von Gold, wenn sich der Staub gelegt hat. Wenn die Wahl besteht zwischen den &uuml;berkauften US-Aktien und Gold, wenn die &sbquo;schwachen H&auml;nde&lsquo; aus dem Markt gesch&uuml;ttelt werden, wei&szlig; ich, welche Option ich w&auml;hle.</p>
<p>Chris Hunter</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Wenn in den USA die Lichter ausgehen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/5572/2013/wenn-in-den-usa-die-lichter-ausgehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, dass Sie Geld ben&#246;tigen. Aber die Banken sind geschlossen und die Automaten leer. Ihre Kreditkarte wurde eingefroren. Sie ben&#246;tigen Benzin, doch alle Tankstellen sind geschlossen. Stellen Sie sich vor, dass Sie auch Nahrungsmittel brauchen, aber die Regale im Supermarkt sind leer. Es gibt einen Notfall in Ihrer Familie, aber weder Polizei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, dass Sie Geld ben&ouml;tigen. Aber die Banken sind geschlossen und die Automaten leer. Ihre Kreditkarte wurde eingefroren. Sie ben&ouml;tigen Benzin, doch alle Tankstellen sind geschlossen.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, dass Sie auch Nahrungsmittel brauchen, aber die Regale im Supermarkt sind leer. Es gibt einen Notfall in Ihrer Familie, aber weder Polizei noch Feuerwehr sind erreichbar.</p>
<p>Wie weit sind wir noch von diesem Szenario entfernt? Fragen Sie mal die Opfer von Hurrikan Katrina. Ihre Antwort wird lauten: 72 Stunden. Oder 3 Tage. Das ist die Zeit, die zwischen Ihnen und dem Chaos liegt.</p>
<p>Nun, es gibt nat&uuml;rlich einen Unterschied. Mein Szenario beruht nicht auf einer Naturkatastrophe, sondern auf einem bewussten Angriff auf unsere Infrastruktur. Etwa durch einen Computer-Hacker.</p>
<p>In kleinem Ausma&szlig; geschieht dies schon jetzt Tag f&uuml;r Tag in den USA. Unsere Infrastruktur h&auml;ngt entscheidend von unseren Computer-Netzwerken ab. Und diese sind verwundbar.</p>
<p>Schon bald k&ouml;nnten in den USA die Lichter ausgehen. Ich habe Sie gewarnt.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Aaron Gentzler</p>
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		<title>Aktienmärkte: Es kann noch richtig interessant werden</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow! Die Investoren verhalten sich, als ob wir 2007 h&#228;tten. Warum sind die Anleger so optimistisch? Weil die Wirtschaft in Schwung kommt? Weil die Zukunft rosig aussieht? Weil man mit Aktien wieder richtig Geld machen kann? Wohl kaum. Wir kennen die Geschichte. Die Aktien steigen, weil die Fed sie antreibt. David Rose hat in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Die Investoren verhalten sich, als ob wir 2007 h&auml;tten.</p>
<p>Warum sind die Anleger so optimistisch? Weil die Wirtschaft in Schwung kommt? Weil die Zukunft rosig aussieht? Weil man mit Aktien wieder richtig Geld machen kann?</p>
<p>Wohl kaum. Wir kennen die Geschichte. Die Aktien steigen, weil die Fed sie antreibt.</p>
<p>David Rose hat in der kanadischen Financial Post richtig angemerkt, dass die Fed schon immer betr&auml;chtlichen Einfluss auf die Finanzm&auml;rkte genommen hat, auch wenn die &ouml;konomischen Effekte weitaus weniger dramatisch ausfielen.</p>
<p>Wenn aber die Fed die Zinsen noch f&uuml;nf weitere f&uuml;nf Jahre k&uuml;nstlich niedrig h&auml;lt, werden wir dann nicht eine solche Blase erleben wie jene, die uns 2008 und 2009 in die Krise st&uuml;rzte?</p>
<p>Nat&uuml;rlich, aber die Fed beugt vor. Sie behauptet, es gebe eine Strategie zum Ausstieg. Und ich frage mich: Zum Ausstieg aus was? Die Gelder der Fed haben nicht viel f&uuml;r die Realwirtschaft getan. An den Aktienm&auml;rkten haben sie derweil f&uuml;r Wunder gesorgt.</p>
<p>Es stellt sich also die Frage, wie die Fed reagieren wird, wenn die Aktien sinken, nachdem die Fed das Gelddrucken eingestellt hat. Ich denke, es kann noch richtig interessant werden.</p>
<p>Passen Sie auf sich auf,</p>
<p>Bill Bonner</p>
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		<title>Keine Sorge wegen eines Anleihecrashs! Er wird nicht stattfinden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
		<category><![CDATA[US-Anleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die allgemeine Ansicht, dass der US-Staatsanleihenmarkt auf einen Crash zusteuert. Die B&#228;ren denken, dass es irgendwann einen Massenausstieg aus US-Bonds geben wird. Und dabei werden Anleger mit gro&#223;en Positionen enorme Verluste erleiden. Ich bin anderer Ansicht und stehe auf der entgegengesetzten Seite. Die Wahrscheinlichkeit eines Crashs ist in meinen Augen vernachl&#228;ssigbar. Ich rate [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die allgemeine Ansicht, dass der US-Staatsanleihenmarkt auf einen Crash zusteuert. Die B&auml;ren denken, dass es irgendwann einen Massenausstieg aus US-Bonds geben wird. Und dabei werden Anleger mit gro&szlig;en Positionen enorme Verluste erleiden.</p>
<p>Ich bin anderer Ansicht und stehe auf der entgegengesetzten Seite. Die Wahrscheinlichkeit eines Crashs ist in meinen Augen vernachl&auml;ssigbar. Ich rate NICHT dazu, nun in gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;stab US-Anleihen zu kaufen. Es gibt derzeit wirklich bessere Investments. Aber lassen Sie sich bitte nicht dazu verleiten, an einen Bond-Crash zu glauben. Um zu verstehen weshalb, m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst das Folgende wissen:</p>
<p>1. Schulden sind eine Verbindlichkeit souver&auml;ner Regierungen</p>
<p>2. W&auml;hrungen sind ebenfalls eine Verbindlichkeit souver&auml;ner Regierungen</p>
<p>3. diese beiden Verbindlichkeiten sind austauschbar</p>
<p>4. Die Federal Reserve managt den Mix aus Schulden und W&auml;hrung</p>
<p>Denken Sie kurz dar&uuml;ber nach. Wenn Washington m&ouml;chte, k&ouml;nnte es ALLE k&uuml;nftigen Staatsausgaben durch Steuereinnahmen und das Drucken neuen Geldes begleichen. Und da Schulden sowie W&auml;hrungen austauschbar sind, hat die Fed die F&auml;higkeit, den Anleihemarkt bis in alle Ewigkeit zu st&uuml;tzen. Aus diesem Grund wird der Staatsanleihenmarkt in den USA auch nicht einbrechen. Weil die Fed es nicht m&ouml;chte!</p>
<p>Ich sage nicht, dass die Anleihekurse nicht sinken k&ouml;nnen. Aber die Wahrscheinlichkeit eines gro&szlig;en Crashs liegt bei 0%.</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die größte Marktbewegung seit 32 Jahren und wie Sie davon profitieren können</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/5563/2013/die-groste-marktbewegung-seit-32-jahren-und-wie-sie-davon-profitieren-konnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1981 begann die gr&#246;&#223;te Anleiherallye aller Zeiten. Schauen Sie sich die Anleiherendite der vergangenen 40 Jahre an. Bedenken Sie, dass die Anleihepreise steigen wenn die Renditen sinken. Das nenne ich einen Bullenmarkt! Seit 1981 erleben wir einen Trend sinkender Anleiherenditen und steigender Anleihekurse. Manche Anleger denken, dass die Anleihepreise weiter steigen werden. Und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1981 begann die gr&ouml;&szlig;te Anleiherallye aller Zeiten. Schauen Sie sich die Anleiherendite der vergangenen 40 Jahre an. Bedenken Sie, dass die Anleihepreise steigen wenn die Renditen sinken.</p>
<p>
	<img alt="" height="375" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/x(12).jpg" width="500" /></p>
<p>Das nenne ich einen Bullenmarkt! Seit 1981 erleben wir einen Trend sinkender Anleiherenditen und steigender Anleihekurse. Manche Anleger denken, dass die Anleihepreise weiter steigen werden. Und dass dieser Bullenmarkt ewig anhalten wird. Ich denke, dass sie sich irren! Anstatt einer Fortsetzung des Bullenmarktes prognostiziere ich ein Ende des spektakul&auml;ren Bullenlaufs der Anleihen. Und zwar in diesem Jahr!</p>
<p>Das Problem ist, dass die Renditen am Bondmarkt zu niedrig sind, um die Anleger f&uuml;r das Risiko sinkender Anleihekurse zu kompensieren. Und das Risiko ist gr&ouml;&szlig;er als in den vergangenen f&uuml;nf Jahren. Die Fed hat bereits ihren Plan f&uuml;r das Ende des historischen Anleihekaufprogramms vorgelegt. Selbst wenn die Fed ihre K&auml;ufe nur einschr&auml;nken w&uuml;rde, h&auml;tte dies schon einen gro&szlig;en Druck auf die Anleihekurse zur Folge.</p>
<p>Ich empfehle Ihnen, durch den Kauf des ETFs ProShares Short 20+ Year Treasury ETF <strong>(NYSE:TBF)</strong> von der Situation zu profitieren. Dieser b&ouml;rsengehandelte Fonds macht Gewinne, wenn die Kurse langfristiger Anleihen sinken. Genau das passiert derzeit. Ich rate dazu, zun&auml;chst eine kleine Position in TBF aufzubauen und sie auszuweiten, sobald sich der Trend ausspielt.</p>
<p>Jim Nelson</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Wunderimpfung, die jeden Krebs auslöschen könnte</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/5560/2013/die-wunderimpfung-die-jeden-krebs-ausloschen-konnte/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Celldex Therapeutics]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsimpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was, wenn Ihre &#246;rtliche Apotheke Krebsimpfungen anbieten w&#252;rde? Selbst, wenn Sie die gr&#246;&#223;te Angst vor Nadeln h&#228;tten, w&#252;rden Sie vermutlich hingehen. Oder? Die Idee, dass eine einfache Impfung den Krebs besiegen k&#246;nnte, scheint weit hergeholt. Aber Wissenschaftler haben Jahrzehnte an genau solch einer Impfung gearbeitet. Die Idee besteht darin, den K&#246;rper wissen zu lassen, dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was, wenn Ihre &ouml;rtliche Apotheke Krebsimpfungen anbieten w&uuml;rde? Selbst, wenn Sie die gr&ouml;&szlig;te Angst vor Nadeln h&auml;tten, w&uuml;rden Sie vermutlich hingehen. Oder?</p>
<p>Die Idee, dass eine einfache Impfung den Krebs besiegen k&ouml;nnte, scheint weit hergeholt. Aber Wissenschaftler haben Jahrzehnte an genau solch einer Impfung gearbeitet. Die Idee besteht darin, den K&ouml;rper wissen zu lassen, dass Krebszellen nicht zu ihm geh&ouml;ren und ihn einen Angriff gegen den Krebs fahren zu lassen.</p>
<p><strong>Celldex Therapeutics (NASDAQ: CLDX)</strong> hat eine der vielversprechendsten Krebsimpfungen entwickelt: CDX-011. Es handelt sich um einen Impfstoff gegen einen sehr aggressiven Typ des Brustkrebses. Das Unternehmen plant sp&auml;ter in diesem Jahr eine randomisierte Studie f&uuml;r CDX-011 durchzuf&uuml;hren, um einen Antrag auf schnelle Zulassung zu stellen. Die Daten dieser klinischen Studien werden nicht vor 2015 vorliegen. Aber CLDX ist ein aufsteigender Stern.</p>
<p>Das Unternehmen hat eine &uuml;berraschend gro&szlig;e Produktpipeline in einem fr&uuml;hen Stadium und wird in der Lage sein, innerhalb von zwei Jahren stetig Updates zum Fortschritt der Impfstoffe vorzulegen.</p>
<p><img alt="" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/x(11).jpg" style="width: 565px; height: 233px;" /></p>
<p>Ich rate zum Aufbau einer CLDX-Position unter 15 Dollar je Aktie. Versuchen Sie, diese Position bei einer Kursschw&auml;che zu vergr&ouml;&szlig;ern.</p>
<p>Severine Kirchner, Ph.D.</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Der einzige Finanzplan, den Sie brauchen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/5541/2013/der-einzige-finanzplan-den-sie-brauchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem durchschnittlichen US-Amerikaner geht es schlechter als noch vor f&#252;nf Jahren. Nach Angaben der Fed verf&#252;gte eine durchschnittliche Familie aus der Mittelschicht im Jahr 2010 &#252;ber 27.300 US-Dollar. Das sind 28 Prozent weniger als im Jahr 2007, vor der Finanzkrise. Die Einkommen sind derweil inflationsbereinigt gesunken oder auf stabilem Niveau geblieben. Gleichzeitig steigen die Kosten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dem durchschnittlichen US-Amerikaner geht es schlechter als noch vor f&uuml;nf Jahren. Nach Angaben der Fed verf&uuml;gte eine durchschnittliche Familie aus der Mittelschicht im Jahr 2010 &uuml;ber 27.300 US-Dollar. Das sind 28 Prozent weniger als im Jahr 2007, vor der Finanzkrise. Die Einkommen sind derweil inflationsbereinigt gesunken oder auf stabilem Niveau geblieben. Gleichzeitig steigen die Kosten.</p>
<p>Erinnern Sie sich daran, wenn Ihnen das n&auml;chste Mal jemand erz&auml;hlen will, dass sich die US-Wirtschaft auf Erholungskurs befindet. Die finanzielle Lage der meisten US-Amerikaner wird immer ungewisser.</p>
<p>Aus einer Studie des Maganzins<em> Inc.</em> geht hervor, dass 80 Prozent der Wohlhabenden ihr Verm&ouml;gen dem Besitz von Kapital verdanken &ndash; und nicht Aktien-Investments. Wenn Sie die Kontrolle &uuml;ber Ihre finanzielle Zukunft zur&uuml;ckgewinnen m&ouml;chten, dann konzentrieren Sie sich auf den Kapitalbesitz. Reinvestieren Sie Ihr Einkommen in Kapital.</p>
<p>Werfen Sie Ihr Geld nicht aus dem Fenster hinaus. Jeder Cent, den Sie f&uuml;r Konsumg&uuml;ter ausgeben, k&ouml;nnen Sie sich nicht reinvestieren. Ich will damit nicht sagen, dass Sie nicht in Aktien investieren sollen, aber tun Sie dies umsichtig. Balancieren Sie Ihr Portfolio gut aus.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Aaron Gentzler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top Secret!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/5545/2013/top-secret/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dow Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Aktien steigen und steigen. Der Dow hat die Marke von 15.000 Punkten &#252;berschritten. Auf der anderen Seite kam Gold gestern unter die R&#228;der. Der Preis f&#252;r eine Unze Gold gab auf 1,448 US-Dollar ab. Aber was liegt nun vor uns? Wenn ich in die Zukunft blicke, dann sehe ich ein d&#252;steres Bild vor mir. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Aktien steigen und steigen. Der Dow hat die Marke von 15.000 Punkten &uuml;berschritten. Auf der anderen Seite kam Gold gestern unter die R&auml;der. Der Preis f&uuml;r eine Unze Gold gab auf 1,448 US-Dollar ab.</p>
<p>Aber was liegt nun vor uns?</p>
<p>Wenn ich in die Zukunft blicke, dann sehe ich ein d&uuml;steres Bild vor mir. Wir US-Amerikaner sind unsere schlimmsten Feinde. Dabei wird immer wieder behauptet, dass unser wahrer Feind unsichtbar ist. Man kann ihn mit blo&szlig;em Auge nicht erkennen, hei&szlig;t es.</p>
<p>Es gibt einiges, was im Dunkeln liegt. So wies die Washington Post darauf hin, dass die Top-Secret-Welt, die von der US-Regierung nach dem 11. September zur Bek&auml;mpfung des Terrors erschaffen wurde, so umfangreich geworden ist, dass niemand deren wahren Kosten beziffern kann.</p>
<p>Man wei&szlig; nicht, wie viele Menschen dort besch&auml;ftigt sind, wie viele Programme laufen. Die Washington Post kam bei ihren Berechnungen auf 1.271 Regierungsorganisationen und 1.931 Privatunternehmen, die alle auf irgendeine Weise der Terrorismus-Bek&auml;mpfung dienen sollen. Es sind gesch&auml;tzte 854.000 Personen, die in dieser Top-Secret-Welt arbeiten. Vermutlich kommen auf jeden potenziellen Terroristen etwa 10.000 Sicherheitsleute.</p>
<p>Unser Krieg spielt sich im Verborgenen ab. Es ist so etwas wie eine imagin&auml;re Schlacht. Und so genau wir auch hinschauen m&ouml;gen, unsere Feinde bleiben im Schatten.</p>
<p>Alles Gute,</p>
<p>Ihr Bill Bonner</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vermeiden Sie diese scheinbar sichere Einkommensanlage!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[kumulative]]></category>
		<category><![CDATA[National Bank of Greece]]></category>
		<category><![CDATA[nichtkumulative]]></category>
		<category><![CDATA[Vorzugsaktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anleger sch&#252;tten ihr Geld dank der Ausl&#246;schung von Renditen am Anleihemarkt durch die Fed derzeit in Einkommensaktien. Das Problem dabei ist, dass viele Anleger wahllos alles kaufen, das ein bisschen Rendite bringt. Ein gro&#223;er Fehler. Heute m&#246;chte ich vor den Gefahren warnen, die hinter einer speziellen Art der beliebten Einkommensanlage lauert: Vorzugsaktien. Technisch sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anleger sch&uuml;tten ihr Geld dank der Ausl&ouml;schung von Renditen am Anleihemarkt durch die Fed derzeit in Einkommensaktien. Das Problem dabei ist, dass viele Anleger wahllos alles kaufen, das ein bisschen Rendite bringt. Ein gro&szlig;er Fehler.</p>
<p>Heute m&ouml;chte ich vor den Gefahren warnen, die hinter einer speziellen Art der beliebten Einkommensanlage lauert: Vorzugsaktien. Technisch sind Vorzugsaktien Aktien wie Stammaktien. Eigentlich sind es aber Kreuzungen zwischen Aktien und Anleihen. Sie zahlen ein fixes Einkommen, wie eine Anleihe. Sie werden aber wie Aktien an der B&ouml;rse gehandelt. Die am meisten verbreitete Art der Vorzugsaktie ist die kumulative Vorzugsaktie. Erstens werden sie &uuml;blicherweise nicht so h&auml;ufig gehandelt wie Stammaktien. Zweitens haben Vorzugsaktien meistens h&ouml;here Renditen als Anleihen, da Vorzugsaktion&auml;re im Falle einer Liquidation des Unternehmens erst nach den Anleiheeigner ausgezahlt werden. Drittens haben Vorzugsaktien eine fixe Rendite in Form von versprochenen Dividenden. Wenn das Unternehmen eine Dividendenzahlung ausl&auml;sst, ist es zur Nachzahlung verpflichtet.</p>
<p>Das Problem mit nicht-kumulativen Aktien ist, dass das Unternehmen die Dividende senken kann, ohne zur Nachzahlung verpflichtet zu sein. Ich gebe Ihnen mit der National Bank of Greece (NYSE: NBG) ein Beispiel aus der echten Welt. Im Juli 2011 senkte die NBG die Dividende und anstatt einer Dividendenrendite von 9% bekamen die Vorzugsaktion&auml;re nichts. W&auml;ren es kumulative Vorzugsaktien gewesen, h&auml;tten die Aktion&auml;re Ihre Dividenden einklagen k&ouml;nnen.</p>
<p>Sieben von zehn in den vergangenen drei Wochen ausgegebene Vorzugsaktien waren nicht-kumulativ. Diese Art der Vorzugsaktie taucht immer &ouml;fter auf. Wenn Sie an Vorzugsaktien interessiert sind achten Sie darauf, dass es kumulative sind!</p>
<p>Chris Hunter</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die „Du kannst mich!“-Erholung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leute bei Porsche m&#252;ssen gut gelaunt sein. Der Hersteller von Luxusautos hat den besten Absatzmonat aller Zeiten hinter sich. &#160; Die US-CEOs machen sich auch nicht schlecht. Wie aus dem folgenden Chart hervorgeht, haben die Gewinnmargen der US-Unternehmen im Verh&#228;ltnis zur gesamten Wirtschaftsleistung ein Rekordhoch erreicht. &#160; Nat&#252;rlich ist es leichter, dicke Margen zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leute bei Porsche m&uuml;ssen gut gelaunt sein. Der Hersteller von Luxusautos hat den besten Absatzmonat aller Zeiten hinter sich.</p>
<p><img alt="" height="360" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/x(10).jpg" width="504" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die US-CEOs machen sich auch nicht schlecht. Wie aus dem folgenden Chart hervorgeht, haben die Gewinnmargen der US-Unternehmen im Verh&auml;ltnis zur gesamten Wirtschaftsleistung ein Rekordhoch erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt="" height="382" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/y(1).jpg" width="509" /></p>
<p>Nat&uuml;rlich ist es leichter, dicke Margen zu erwirtschaften, wenn man Mitarbeiter entl&auml;sst und die &uuml;brigen zu niedrigen L&ouml;hnen weiterarbeiten l&auml;sst. Seit 1980 gab es keinen Zeitpunkt, an dem weniger Amerikaner einen Job hatten:</p>
<p><img alt="" height="378" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/z.jpg" width="504" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie m&uuml;ssen nicht auf diese Diagramme schauen um zu verstehen, was gespielt wird. Die wirtschaftliche &bdquo;Erholung&ldquo;, die von Washington und der Wall Street vorget&auml;uscht wird, zahlt sich nicht f&uuml;r alle US-B&uuml;rger gleich aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nat&uuml;rlich gibt es eine echte Erholung f&uuml;r Banker, Insider und Financiers. Die Profite an der Wall Street steigen; die gro&szlig;en Boni sind zur&uuml;ck. Aber f&uuml;r die meisten Amerikaner verl&auml;uft die Story anders. Das Geld ist knapp, Familien sp&uuml;ren den Druck. Ich nenne das die &bdquo;Du kannst mich!&ldquo;-Erholung. Man erz&auml;hlt uns, dass alles besser sei. Aber die Realit&auml;t stellt sich ganz anders dar.</p>
<p>Mein Rat: Wenn Sie in Aktien investiert sind, denken Sie genau dar&uuml;ber nach, weshalb. Sind Sie investiert, weil Aktien gute Werte bieten? Oder sind Sie investiert, weil die Politik der Notenbanken Ihnen keine andere Wahl l&auml;sst? Bleiben Sie diversifiziert. Nur so k&ouml;nnen Sie &uuml;berleben, wenn die Geldwand der Fed einst&uuml;rzt.</p>
<p>Chris Hunter</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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