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	<title>Taipan Chart des Tages</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 13:36:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fliegen Sie nicht zum Spielen, sondern zum Gewinnen nach Las Vegas</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;gen Sie Gl&#252;cksspiele? Ich habe sie einmal gemocht. Vor vielen Jahren habe ich jede Gelegenheit genutzt, um mich fein rauszuputzen und mich an einen Blackjack-Tisch oder ans Roulette-Rad zu setzen. Doch das ist lange her. Heute schl&#228;gt mein Herz f&#252;r das Traden. Ich gestehe zwar, dass das Gewinnen eine spannende Sache ist, aber ich trade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&ouml;gen Sie Gl&uuml;cksspiele? Ich habe sie einmal gemocht. Vor vielen Jahren habe ich jede Gelegenheit genutzt, um mich fein rauszuputzen und mich an einen Blackjack-Tisch oder ans Roulette-Rad zu setzen. Doch das ist lange her. Heute schl&auml;gt mein Herz f&uuml;r das Traden.</p>
<p>Ich gestehe zwar, dass das Gewinnen eine spannende Sache ist, aber ich trade nicht aus reiner Unterhaltung. Denn hierbei handelt es nicht um einen Sport, sondern um harte Arbeit. Und es hat so gar nichts mit dem Gl&uuml;cksspiel in Las Vegas zu tun. Denn der entscheidende Punkt beim Traden ist: Es handelt sich nicht um ein Gl&uuml;cksspiel, wenn Sie wissen, was als N&auml;chstes geschehen wird.</p>
<p>In den vergangenen Monaten sind meine Kollegen und ich tief in die Welt der Finanzm&auml;rkte eingetaucht, und wir werden unsere Erkenntnisse ironischerweise im September in Las Vegas auf dem &quot;Global Opportunities Summit&quot; pr&auml;sentieren. Dabei f&uuml;hren wir Sie durch den scheinbar undurchdringlichen Nebel von Finanzkriegen, wir sichten Landminen und wir zeigen Ihnen auf, wie man verborgene Chancen nutzt.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Gründe für den Verkauf Chinas, Teil 2</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1925/2010/grunde-fur-den-verkauf-chinas-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil meines Beitrages bin ich bereits auf die zunehmenden Bedenken hinsichtlich des chinesischen Bankensystems eingegangen. Die menschliche Natur ist nun einmal so wie sie ist, und so tritt Peking in die Fu&#223;stapfen Washingtons. Die Chinesen p&#228;ppeln ihre heruntergekommenen Institutionen mit &#246;ffentlichen Geldern auf, und dann blicken sie in eine andere Richtung, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil meines Beitrages bin ich bereits auf die zunehmenden Bedenken hinsichtlich des chinesischen Bankensystems eingegangen. Die menschliche Natur ist nun einmal so wie sie ist, und so tritt Peking in die Fu&szlig;stapfen Washingtons. Die Chinesen p&auml;ppeln ihre heruntergekommenen Institutionen mit &ouml;ffentlichen Geldern auf, und dann blicken sie in eine andere Richtung, wenn die toxischen Probleme einfach zugekleistert werden. Wie ich schon sagte: Die chinesischen Banken sind nicht das einzige Problem. Wenn es sich nur um die Banken handeln w&uuml;rde, dann best&uuml;nde eine h&ouml;here Wahrscheinlichkeit, dass China eine sanfte Landung erlebt.</p>
<p>Doch China hat auch Probleme mit dem Immobilien- und dem Arbeitsmarkt sowie mit den Exporten. W&auml;hrend der Immobilienmarkt ins Schwanken ger&auml;t, steigen die Lohnkosten und die m&auml;chtige Exportmaschine ger&auml;t unter Druck. Der britische &quot;Telegraph&quot; schrieb j&uuml;ngst, dass die steigenden Immobilienpreise in China eine Gefahr f&uuml;r die soziale Stabilit&auml;t im Land seien. Wohlhabende Familien w&uuml;rden nicht selten drei oder vier Immobilien besitzen, von denen der Gro&szlig;teil allerdings nicht bewohnt sei.</p>
<p>Es gibt nat&uuml;rlich auch Personen, die hier &uuml;berhaupt kein Problem sehen &ndash; wie etwa Stephen Roach, Chairman von Morgan Stanley Asia. Dieser erkennt auf dem chinesischen Immobilienmarkt keine Blase, da &ndash; so seine Argumentation &ndash; der stetige Zustrom der Chinesen vom Land in die St&auml;dte zu einer h&ouml;heren Nachfrage f&uuml;hren werde. Stephen Roach erkl&auml;rt uns leider nicht, woher ein chinesischer Bauer, der gerade in die Stadt gezogen ist, das Geld haben soll, um die aktuellen Rekordpreise auf dem Immobilienmarkt zu zahlen.</p>
<p>Auch wenn die Lohnerh&ouml;hungen, welche die chinesischen Arbeiter in den Fabriken fordern, nur moderat ausfallen d&uuml;rften, sie kommen f&uuml;r China doch zu einem schlechten Zeitpunkt. Und dabei muss man bedenken, dass viele Exportunternehmen in China bereits mit minimalen Gewinnmargen arbeiten. Man muss nicht extra erw&auml;hnen, dass es China ohnehin hart trifft, wenn der Rest der Welt den G&uuml;rtel enger schnallt.</p>
<p>Im Gro&szlig;en und Ganzen l&auml;sst sich also festhalten: Die Probleme in China sind zu gro&szlig;, als dass man hier Geld investieren sollte &ndash; selbst wenn Ihnen das Geld so locker in der Tasche sitzt, wie dies in Peking der Fall ist.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Warum man jetzt shorten sollte</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1920/2010/warum-man-jetzt-shorten-sollte/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[shorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrheit der Investoren wird niemals shorten. Nur wenige nehmen sich die Zeit, sich mit der &#34;dunklen Seite&#34; des Marktes zu besch&#228;ftigen. Und das ist wirklich &#228;u&#223;ert schade, denn die dunkle Seite hat so einiges zu bieten. Man sollte am besten einen flexiblen Standpunkt einnehmen. Es ist ein wenig wie beim Tennis. Die Kunst des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Investoren wird niemals shorten. Nur wenige nehmen sich die Zeit, sich mit der &quot;dunklen Seite&quot; des Marktes zu besch&auml;ftigen. Und das ist wirklich &auml;u&szlig;ert schade, denn die dunkle Seite hat so einiges zu bieten. Man sollte am besten einen flexiblen Standpunkt einnehmen.</p>
<p>Es ist ein wenig wie beim Tennis. Die Kunst des Shortens ist in etwa so, wie eine gute R&uuml;ckhand zu haben. K&ouml;nnen Sie sich einen Tennisspieler ohne gute R&uuml;ckhand vorstellen? Er w&auml;re auf der H&auml;lfte seiner Positionen auf dem Tennisplatz aufgeschmissen. Manche Menschen behaupten zu Unrecht, dass das Risiko beim Shorten unendlich gro&szlig; sei. Denn es bleibt dabei: Sie m&uuml;ssen einfach flexibel sein.</p>
<p>In guten Zeiten kommt das Geld einfach so ins Haus hinein geflogen. In schlechten Zeiten tut sich gar nichts. Wenn Sie sich die Kunst des Shortens aneignen, bedeutet dies nichts anderes, als ihren Werkzeugkasten aufzur&uuml;sten. Eine Wirtschaft, die kein oder kaum Wachstum aufweist, f&uuml;hrt zu erh&ouml;hter Volatilit&auml;t. Und Aktienkurse k&ouml;nnen Monate, Quartale oder sogar &uuml;ber Jahre hinweg auf niedrigem Niveau bleiben oder sinken. Und das wichtigste &uuml;berhaupt ist: Wenn Sie die Kunst des Shortens beherrschen, dann bleiben Sie bei Ihren Investments viel objektiver. Denn Sie k&ouml;nnen beide Seiten bedacht abw&auml;gen, und Sie sind bei Ihren Entscheidungen weniger unkontrollierten Emotionen oder Ihrem eigenen Wunschdenken unterworfen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Unruhige Zeiten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1914/2010/unruhige-zeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dinge hier in den USA werden immer merkw&#252;rdiger. Selbst die klugen Jungs von Goldman Sachs, die &#252;ber die besten Verbindungen verf&#252;gen, haben im abgelaufenen Quartal nicht so viel Geld machen k&#246;nnen. Es ist nat&#252;rlich nicht so, dass ich Mitleid mit Goldman Sachs habe. Wie sieht unsere Lage also im Moment aus? Nehmen wir zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dinge hier in den USA werden immer merkw&uuml;rdiger. Selbst die klugen Jungs von Goldman Sachs, die &uuml;ber die besten Verbindungen verf&uuml;gen, haben im abgelaufenen Quartal nicht so viel Geld machen k&ouml;nnen. Es ist nat&uuml;rlich nicht so, dass ich Mitleid mit Goldman Sachs habe.</p>
<p>Wie sieht unsere Lage also im Moment aus? Nehmen wir zum Beispiel die Hypothekens&auml;tze. Die Hypothekens&auml;tze bewegen sich bereits auf einem historischen Tiefstand, und der Immobilienmarkt windet sich hin und her wie ein sterbender Fisch. Ich habe nat&uuml;rlich nichts gegen niedrige Hypothekens&auml;tze, denn ich selbst habe schon davon profitiert. Der gro&szlig;e Unterschied ist: Leute wie Sie und ich, wir denken bei unseren Investitionen in Jahrzehnten, vielleicht sogar in Generationen. Aber auch wenn die Hypothekens&auml;tze ins Bodenlose sinken, ein kluger Mensch kauft in der aktuellen Situation kein Haus, denn die Risiken auf dem Arbeitsmarkt sind zu hoch.</p>
<p>Hinzu kommt: Arbeitsmarktsstatistiken erz&auml;hlen niemals die ganze Wahrheit. Nehmen Sie beispielsweise meine Tochter. Sie hat einen College-Abschluss und ist Mitbesitzerin eines Design-Unternehmens. Und was hat sie den Gro&szlig;teil der letzten sechs Monate getan? Sie versuchte einen Job als Sekret&auml;rin zu finden, um die Rechnungen bezahlen zu k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich h&auml;tte auch meine Tochter liebend gerne ein eigenes Haus. Aber von niedrigen Hypothekens&auml;tzen hat sie gar nichts, denn keine halbwegs vern&uuml;nftige Bank w&uuml;rde ihr in dieser Situation eine Zusage erteilen.</p>
<p>Aber allein die Tatsache, dass Washington und die Wall Street so viel vermasselt haben, hei&szlig;t noch lange nicht, dass wir tatenlos zusehen m&uuml;ssen. Das Gegenteil ist der Fall: Wir m&uuml;ssen unser Gl&uuml;ck in die eigene H&auml;nde nehmen und die Zukunft unserer Familien sichern. Ich werde im September einige Tage in Las Vegas sein und mich dort zu verschiedenen Chancen &auml;u&szlig;ern, die sich uns im aktuellen Umfeld bieten. Sie sehen also: Selbst mich &#8211; und ich reise nun wirklich nicht gerne &#8211; treibt es in diesen unruhigen Zeiten aus dem Haus.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Gründe für den Verkauf Chinas, Teil 1</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1910/2010/grunde-fur-den-verkauf-chinas-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten haben wir uns drei gro&#223;e chinesische ETFs angesehen. Heute ist das fundamentale und technische Bild f&#252;r alle drei Wertpapiere tr&#252;b. Dieser Chart bildet den popul&#228;rsten der drei ETFs ab, den Xinhua China 25 (NYSE: FXI): Der Xinhua China 25 hat mit der rot eingezeichneten 200-Tageslinie zu k&#228;mpfen. Nach einer starken Aufw&#228;rtsbewegung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten haben wir uns <a href="http://blog.taipan-online.de/1596/2010/ein-blick-auf-chinesische-etfs/">drei gro&szlig;e chinesische ETFs</a> angesehen. Heute ist das fundamentale und technische Bild f&uuml;r alle drei Wertpapiere tr&uuml;b. Dieser Chart bildet den popul&auml;rsten der drei ETFs ab, den <strong>Xinhua China 25 (NYSE: FXI)</strong>:</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/07/fxi.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-1911" height="380" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/07/fxi.jpg" title="fxi" width="433" /></a></p>
<p>Der Xinhua China 25 hat mit der rot eingezeichneten 200-Tageslinie zu k&auml;mpfen. Nach einer starken Aufw&auml;rtsbewegung im Juni hat das Gl&uuml;ck den FXI schnell verlassen. Ein Bruch des Widerstands bei 38,50 Dollar k&ouml;nnte nun zu einem weiteren Abrutschen f&uuml;hren. Und daf&uuml;r gibt es auf fundamentaler Seite gute Gr&uuml;nde.</p>
<p>China ist in jeder Hinsicht ein Land der Superlative. Ebenso gro&szlig; wie das Wirtschaftswachstum sind auch die Probleme des Landes. Man sorgt sich dort um das verrottende Bankensystem. Es ist keine &Uuml;bertreibung zu sagen, dass China dieselben Fehler macht wie Europa und die USA. Fitch zufolge sind chinesische Banken zunehmen in Transaktionen verwickelt, welche mit unbekannten Variablen arbeiten. Der Fluss vieler Milliarden Dollar werde dort verschleiert, sodass m&ouml;glicherweise eine anrollende Welle fauler Immobilien- und Infrastrukturkredite losgetreten werde. Klingt bekannt, oder?</p>
<p>Wenn nur die chinesischen Banken Sorgen bereiten w&uuml;rden, h&auml;tten die Bullen ein stabiles Standbein. Das Problem ist aber, dass die windigen Banken nur die Spitze des Eisberges sind. Die makro&ouml;konomischen Probleme im Immobilien- und Arbeitsmarkt sind wesentlich besorgniserregender. Dar&uuml;ber werde ich im n&auml;chsten Teil dieser Ausgabe schreiben.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
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		</item>
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		<title>Eine alarmierende Verlagerung</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1905/2010/eine-alarmierende-verlagerung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing]]></category>
		<category><![CDATA[US-Bonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleihen sind an der Wall Street eine besonders gro&#223;e Sache. Durchschnittlich werden t&#228;glich Anleihen im Wert von gut 800 Mrd. Dollar gehandelt. Bei den US-Staatsanleihen sind die US-Gro&#223;banken traditionell besonders stark involviert und sind f&#252;r rund zwei Drittel des Volumens verantwortlich. Inzwischen sind diejenigen, die f&#252;r den 75-prozentigen Kursanstieg US-amerikanischer Aktien innerhalb der letzten 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleihen sind an der Wall Street eine besonders gro&szlig;e Sache. Durchschnittlich werden t&auml;glich Anleihen im Wert von gut 800 Mrd. Dollar gehandelt. Bei den US-Staatsanleihen sind die US-Gro&szlig;banken traditionell besonders stark involviert und sind f&uuml;r rund zwei Drittel des Volumens verantwortlich. Inzwischen sind diejenigen, die f&uuml;r den 75-prozentigen Kursanstieg US-amerikanischer Aktien innerhalb der letzten 13 Monate verantwortlich sind, sehr an niedrig verzinsten US-Staatsanleihen interessiert. Die Risiken werden nun also vermehrt bei US-Aktien gesehen: Das kleinere &Uuml;bel sozusagen.</p>
<p>Schauen wir uns einmal den folgenden Chart an:</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/07/ba.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-1906" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/07/ba.jpg" style="width: 501px; height: 300px;" title="ba" /></a></p>
<p>Ich habe Meldungen &uuml;ber drei gro&szlig;e Auftr&auml;ge an <strong>Boeing (NYSE: BA)</strong> vor mir liegen. Dennoch scheinen sich die Boeing-Aktion&auml;re aus dem Staub zumachen. Der mittelfristige Trend hat die Boeing-Aktie bereits 18% ihres Wertes gekostet. Alles, was sie derzeit rettet, ist die viel beanspruchte Unterst&uuml;tzung an der 200-Tageslinie. Wenn diese Unterst&uuml;tzung bricht, d&uuml;rfte sich die Boeing-Aktie 19% tiefer bei 50 Dollar wiederfinden. Es ist eine &Uuml;berlegung wert, Put-Optionen auf Boeing zu erwerben.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Stürmische Zeiten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1893/2010/sturmische-zeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berichtssaison]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Timothy Hayes beschreibt den Markt in seinem Buch &#34;The Research Driven Investor&#34; als einen gigantischen Berg. Es gibt Investoren, die diesen Berg von unten betrachten und wie Bergsteiger ihre Reise am Fu&#223;e des Berges beginnen. Diese Investoren haben vor allem die n&#228;chste Felsformation vor Augen, die es zu bew&#228;ltigen gilt. Dann wiederum gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Timothy Hayes beschreibt den Markt in seinem Buch &quot;The Research Driven Investor&quot; als einen gigantischen Berg. Es gibt Investoren, die diesen Berg von unten betrachten und wie Bergsteiger ihre Reise am Fu&szlig;e des Berges beginnen. Diese Investoren haben vor allem die n&auml;chste Felsformation vor Augen, die es zu bew&auml;ltigen gilt. Dann wiederum gibt es Investoren, die noch weit &uuml;ber dem Gipfel des Berges ansetzen. Aus dieser Perspektive ergibt sich weniger der nahe Blick auf das Detail, sondern vielmehr der Blick auf das gro&szlig;e Ganze.</p>
<p>In unserer aktuellen Situation k&ouml;nnen Investoren, die den Berg von unten erklimmen und ihren Fokus auf die Details richten, ziemlich optimistisch sein. Denn in diesem Fall sehen sie beispielsweise die guten Quartalszahlen, die Intel j&uuml;ngst vorgelegt hat. Jenen Investoren, die von oben auf das Ganze herabschauen, bietet sich hingegen ein d&uuml;steres Bild.</p>
<p>Man muss sich also nicht fragen, warum sich manche Leute noch wundern, warum die Stimmung am Markt so schlecht ist, obwohl die Quartalszahlen der aktuellen Berichtssaison bisher stark ausgefallen sind. Denn es handelt sich bei diesen erstaunten Personen um genau jene Menschen, die nicht das gro&szlig;e Ganze im Blick haben. Angesichts der anhaltend schwachen Konsumausgaben und der weiterhin prek&auml;ren Lage der Banken in den USA und vor allem in Europa sollten sich Investoren, die ihre Reise am Fu&szlig;e des Berges beginnen, auf st&uuml;rmische Zeiten gefasst machen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Ein Rückzugsort am Meer</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1888/2010/ein-ruckzugsort-am-meer/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal macht es Spa&#223;, &#8222;Was w&#228;re wenn&#8230;&#8220; zu spielen. Was, wenn ein vollst&#228;ndiger Zusammenbruch des US-Finanzsystems zu einem logistischen Chaos f&#252;hren w&#252;rde? Hungersn&#246;te sind in der Regel nicht auf einen Mangel an Lebensmitteln, sondern auf die Unm&#246;glichkeit des Transports zur&#252;ckzuf&#252;hren. Wir haben gesehen was passiert, wenn Banken das Verleihen von Geld kurzfristig einstellen. Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal macht es Spa&szlig;, &bdquo;Was w&auml;re wenn&hellip;&ldquo; zu spielen. Was, wenn ein vollst&auml;ndiger Zusammenbruch des US-Finanzsystems zu einem logistischen Chaos f&uuml;hren w&uuml;rde? Hungersn&ouml;te sind in der Regel nicht auf einen Mangel an Lebensmitteln, sondern auf die Unm&ouml;glichkeit des Transports zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Wir haben gesehen was passiert, wenn Banken das Verleihen von Geld kurzfristig einstellen. Aber was geschieht, wenn der Kreditmarkt vollst&auml;ndig erlahmt?</p>
<p>Angenommen es g&auml;be kein Geld mehr f&uuml;r Treibstoffe, dann k&ouml;nnte Getreide nicht mehr von A nach B transportiert werden. Dies ist zwar etwas stark vereinfacht dargestellt, trifft aber den Kern. Kredite schmieren die R&auml;der der Wirtschaft nicht nur sprichw&ouml;rtlich, sondern ganz real. Nat&uuml;rlich ist die Wahrscheinlichkeit dieses &sbquo;Mad Max&lsquo;-Szenarios sehr gering. Aber dennoch: Was, wenn?</p>
<p>In einem solchen Fall w&auml;re man sicherlich am besten dran, wenn man sich an einem einsamen Ort bef&auml;nde. Nicht zu isoliert, aber weit entfernt von Aufst&auml;nden und m&ouml;glichst autark in der Versorgung. Lebensmittel und Wasser m&uuml;sste es unabh&auml;ngig von externer Versorgung und Transportsystemen an diesem Ort geben. In Nicaragua entwickelt ein Unternehmen namens Rancho Santana eine Siedlung, die solchen Anforderungen entspricht und nebenbei noch wundersch&ouml;n am Meer gelegen ist. Vielleicht w&auml;re das eine &Uuml;berlegung wert?</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Little</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<item>
		<title>Die Wahrheit trifft Aktionäre und hilft Optionshändlern</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 15:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Wochen weise ich nun darauf hin, dass der Einzelhandel keineswegs in solch gutem Zustand ist wie von Seiten der Regierung behauptet. Der Einzelhandel ist f&#252;r die USA deshalb so wichtig, weil er 70% der wirtschaftlichen Aktivit&#228;t ausmacht. Wir US-Amerikaner kaufen einfach gerne ein. Das geht so weit, dass andere L&#228;nder auf unsere Konsumkraft vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen weise ich nun darauf hin, dass der Einzelhandel keineswegs in solch gutem Zustand ist wie von Seiten der Regierung behauptet. Der Einzelhandel ist f&uuml;r die USA deshalb so wichtig, weil er 70% der wirtschaftlichen Aktivit&auml;t ausmacht. Wir US-Amerikaner kaufen einfach gerne ein. Das geht so weit, dass andere L&auml;nder auf unsere Konsumkraft vertrauen wenn es darum geht, ihre Volkswirtschaften aus dem Dreck zu ziehen. Wenn es fr&uuml;her hie&szlig;: &bdquo;Was gut f&uuml;r General Motors ist, ist auch gut f&uuml;r Amerika!&ldquo; hei&szlig;t es nun: &bdquo;Was gut f&uuml;r Wal-Mart ist, ist gut f&uuml;r Amerika!&ldquo;. Aber besonders gut ist es f&uuml;r Li Fung Ltd., deren Produkte wie massenhaft konsumieren.</p>
<p>In den vergangenen drei Wochen haben US-Einzelhandelsaktien in der Erwartung guter Marktberichte rund 10% zugelegt. Um es kurz zu machen: Die Erwartungen wurden nicht erf&uuml;llt, woraufhin die Aktienkurse wieder zur&uuml;ckbringen. Haben Sie im Zuge der neuesten Marktberichte auch Geld verloren? Ich rate dazu, sich Verkaufsoptionen zuzulegen.</p>
<p>Ich stelle die These auf, dass der Kurs der Home Depot-Aktie <strong>(NYSE: HD)</strong> kurzfristig auf 27,07 Dollar und mittelfristig auf 22,16 Dollar fallen wird. W&auml;hrend ich diese Zeilen schreibe, werden Put-Optionen auf Home Depot bei 1,31 Dollar und einem Delta von 0,2450 gehandelt. Ein R&uuml;ckgang des letzteren Wertes k&ouml;nnte sich in einem Wertanstieg der Option auf 2,76 Dollar &auml;u&szlig;ern. Mit anderen Worten: Ein Aktienkursr&uuml;ckgang um 6% w&uuml;rde den Einsatz mehr als verdoppeln.</p>
<p>Mit vielen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Adam Lass</p>
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		<title>Der Imperator hat verspielt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:25:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die globale Finanzkrise weiter voranschreitet, haben die F&#252;hrer dieser Welt ein Problem: Sie verlieren nicht nur ihre Kredite, sondern verspielen auch ihren Kredit. Um Ihnen ein Beispiel zu geben verweise ich auf diese Schlagzeile des Wall Street Journals: &#8222;Der U-Boot-Deal der half, Griechenland zu versenken.&#8220; Selbst w&#228;hrend Griechenland von einem riesigen Schuldenberg erdr&#252;ckt wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend die globale Finanzkrise weiter voranschreitet, haben die F&uuml;hrer dieser Welt ein Problem: Sie verlieren nicht nur ihre Kredite, sondern verspielen auch ihren Kredit. Um Ihnen ein Beispiel zu geben verweise ich auf diese Schlagzeile des <em>Wall Street Journals</em>: &bdquo;Der U-Boot-Deal der half, Griechenland zu versenken.&ldquo; Selbst w&auml;hrend Griechenland von einem riesigen Schuldenberg erdr&uuml;ckt wird, gibt die Regierung noch Milliarden f&uuml;r F 16-J&auml;ger und U-Boote aus.</p>
<p>Insgesamt werden daf&uuml;r 2,5 Mrd. Euro aufgewendet. Griechenland verf&uuml;gt bereits &uuml;ber acht U-Boote. Wer soll das Land angreifen? Sparta? Ich frage mich wirklich, ob der Mensch das intelligenteste Wesen auf diesem Planeten sein kann. Nicht jeder ist so blind wie unser politisches F&uuml;hrungspersonal. In China zum Beispiel sind einige Menschen sehr aufmerksam. Wie der <em>U.K. Telegraph</em> k&uuml;rzlich berichtete, hat die f&uuml;hrende chinesische Ratingagentur die USA, Gro&szlig;britannien, Deutschland und Frankreich von ihrer AAA-Liste gestrichen. Es ist nicht lange her, dass Timothy Geitner schwor, die Wall Street werde ihre AAA-Ratings nie verlieren.</p>
<p>Es ist derzeit nicht absehbar, wie das globale Finanzsystem vor sich selbst gerettet werden kann. Es gleicht einem alten, von Termiten zerfressenen Geb&auml;ude. Es gibt so viele Parasiten in diesem Haus, dass man sie nicht entfernen kann ohne das Geb&auml;ude zu zerst&ouml;ren.</p>
<p>Mit vielen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
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