Taipan Chartcheck: Bei dieser Bank-Empfehlung tut sich was!

24. Januar 2012

In letzter Zeit werde ich besonders oft gefragt, was ich von Bankaktien halte. Mir gefällt dieser antizyklische Gedankenansatz: Chancen aufspüren, wo die Masse der Anleger nur wegschaut – das ist eine unserer Erfolgsformeln bei Taipan.

Aber im Banksektor sieht die Sache wesentlich komplizierter aus. Es gibt kaum Bankaktien, die ich kaufen würde. Wird eine Deutsche Bank pleite gehen? Sehr unwahrscheinlich. Aber haben wir das Tief schon gesehen? Diese Frage kann Ihnen mit dem Blick auf die PIIGS-Krise niemand seriös beantworten.

Es gibt einige afrikanische Banken, die spannend sind. So wie Guaranty Trust Bank (ISIN-US40124Q2084), die unser 1-Jahreskursziel bereits nach zwei Monaten erreichte und Ihnen einen satten Gewinn von fast +34 Prozent eingebracht hat.

Aber in den Industrieländern? Derzeit haben wir ja nur einen einzigen Bankwert auf unserer Empfehlungsliste. Das ist auch mein Favorit – sowohl langfristig als auch mittelfristig. Denn wie Sie in den Charts sehen werden, zeichnet sich bei dieser Bankaktie eine explosive Entwicklung ab.

Abbildung 1: Kursentwicklung im letzten Jahr

Quelle: bigcharts.com

Im Jahreschart sieht die Kursentwicklung alles andere als spektakulär aus. Die Aktie läuft seit einem halben Jahr in einer ultra-engen Handelsspanne seitwärts. Aber bedenken Sie, wie schlecht andere Bankwerte in 2011, vor allem im zweiten Halbjahr, abgeschnitten haben.

Auf diesen Vergleich gehe ich im nächsten Post ein. Hier möchte ich Ihnen nun anhand des ultra-langfristigen 10-Jahres-Chart zeigen, wie die Seitwärtsbewegung wirklich einzuordnen ist.

Abbildung 2: Kursentwicklung in den letzten zehn Jahren

Quelle: bigcharts.com

Wie Sie erkennen ist die aktuelle Konsolidierung typisch für die Kursentwicklung dieser Aktie. Immer wieder durchlebt die Aktie längere Seitwärtsphasen, an deren Ende der Wert nach oben explodiert. Gut, dass Sie als Taipan-Leser schon investiert sind, bevor die Rallye losgeht!

Von

Daniel Wilhelmi,
Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

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Wie Sie mit Heu Geld verdienen

24. Januar 2012

Wie einige von Ihnen wissen, habe ich vor etwa einem Jahr eine Farm in Wisconsin gekauft. Es ist keine traditionelle Farm, auf der wir säen und ernten, sondern vielmehr ein Ort, der unseren Hunden und Pferden viel Platz bieten soll.

Unser Heu erhalten wir von einem Freund zu einem guten Preis. Wir zahlen etwa 3,25 US-Dollar für einen Ballen. In Kalifornien hingegen liegen die Preise bei 16 US-Dollar bis 20 US-Dollar pro Ballen. Wir benötigen derzeit täglich zwei Ballen Heu für unsere fünf Pferde. Das sind rund 7,50 US-Dollar pro Tag – in Kalifornien wären es bis zu 40 US-Dollar! Bei dieser Differenz könnten wir unser Heu durchaus nach Kalifornien liefern und mit einigem Profit verkaufen.

Aber warum sind die Preise in Kalifornien so hoch? Nun, es ist günstiger, Heu aus den USA nach China zu verschiffen als es innerhalb der USA nach Kalifornien zu liefern. Absurd, oder? Einer der Gründe für diese Differenz ist die Tatsache, dass die Container-Schiffe aus Asien auf ihrem Weg zurück in die Heimat nicht genug Fracht haben, um ihre Container füllen zu können. Diese Lücken werden mit Heu geschlossen.

Für uns stellt sich nun die Frage: Wie können wir diese Entwicklung für uns nutzen? Wie können wir Heu in Gold verwandeln?

Nun, Sie könnten Heu-Farmer werden. Sie könnten aber auch Aktien von Unternehmen shorten, die Fleisch- oder Milchprodukte verkaufen. Beispiele sind Hormel, Tyson und Dean Foods. Denn bei diesen Aktien handelt es sich gleichzeitig um ein indirektes Investment in Heu.

Mit den besten Grüßen,

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan
 

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Investieren Sie in Effizienz!

23. Januar 2012

In der Bergbaubranche gibt es einen neuen Trend: Effizienz. So wie sich die Situation derzeit darstellt, könnten sich Investoren hier gute Chancen bieten. Die Idee, mehr mit weniger Arbeit erreichen zu können, scheint im Bergbausektor nicht tief verwurzelt zu sein. Viele Jahrhunderte lang war der Produktionsprozess einfach: ein Loch in die Erde graben und das gute Zeug rausholen.

Aber dies ändert sich nun. Und es muss sich ändern.

Die Welt hungert nach neuen Ressourcen. Wir benötigen alles an Silber, Wolfram, Kohle oder Kupfer, was wir nur in die Hände bekommen können. Obwohl die Preise volatil gewesen sind, ist der Trend eindeutig.
 

Die einfachen Tage des Bergbaus gehören der Vergangenheit an. Ein Jahrzehnt der steigenden Preise demonstriert, dass die Nachfrage höher als das Angebot ist. Es bestehen gute Chancen auf Effizienzsteigerungen im Minensektor, zumal es für die Unternehmen immer schwieriger wird, Kredite für Minenerweiterungen zu erhalten. Darum ist nun das Thema Effizienz angesagt.

Auch Michael Beare, Bergbau-Ingenieur bei SRK Consulting, ist der Auffassung, dass die Optimierung der Produktivität in der Bergbaubranche im Vergleich zu anderen Sektoren zu wünschen übrig lässt. Erst seit kurzem sei eine höhere Effizienz auch im Bergbausektor ein Thema, so Beare. Ein gutes Beispiel hierfür ist Consol Energy. Das Unternehmen will 155 Millionen US-Dollar in die Enlow Fork-Mine in Pennsylvania investieren. Auch Tolima Gold will die Effizienz der Verarbeitungsanlage in San Pablo steigern und die Kapazität von 100 Tonnen pro Tag auf 300 Tonnen pro Tag ausweiten.

Das Bergbau-Geschäft stellt sich inzwischen komplett anders dar als noch vor ein paar Jahren. Für Anleger ist es wichtig, diese Information zu kennen, um sie bei zukünftigen Investitionen zu berücksichtigen. Jene Unternehmen, die mit der Entwicklung Schritt halten können, dürften ein starkes Wachstum erleben. Wir können sie Situation mit der Lage der Automobilbranche vor acht Jahren vergleichen: Fressen – oder gefressen werden.

Mit den besten Grüßen,

Andrew Snyder
US-Redakteur Taipan
 

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Neue Taipan-Ausgabe: Eine Chance auf einen möglichen Verzehnfacher

18. Januar 2012

Davon träumt jeder Anleger: Eine echte 1.000%-Aktie im Depot zu haben.

Ein so genannter Verzehnfacher. Das ist der Oscar der Börse.

Seien Sie ehrlich: Auch Sie haben sicherlich schon vor dem Chart eines Verzehnfachers gesessen und sich schwarz (oder schwarz-gelb wenn Sie Schalke-Fan sind) geärgert, dass Sie einen Verzehnfacher nicht gekauft haben, bevor die Kursrakete startete.

Aber manchmal bekommt man an der Börse eine zweite Chance, um  an einer echten Erfolgsgeschichte teilzuhaben. Dafür gehen wir heute in den Medizintechnik-Sektor. Die „alten Taipan-Hasen“ unter Ihnen werden sich noch an unsere Empfehlung Intuitive Surgical erinnern.

Taipan-Empfehlung Intuitive Surgical: +2.868%

Intuitive Surgical war eine der besten Empfehlungen, die wir bei Taipan im Biotech/Medizintechnik-Sektor in den vergangenen zehn Jahren gemacht haben. Als wir den Produzenten von Operations-Robotergeräten im Oktober 2002 empfahlen, kannte noch kein Mensch diese Aktie.

Das Unternehmen stand damals gerade am Beginn der Vermarktungsphase seiner daVinci-Robotersysteme und schrieb noch dicke Verluste. Der Aktienkurs notierte damals bei 15,48 USD.

Seit unserer damaligen Empfehlung ist die Aktie um sagenhafte +2.868% gestiegen.

Fairerweise muss ich sagen, dass wir nicht die ganze Zeit investiert waren. Und was mir sehr wichtig ist: Diese Gewinne passierten nicht in zwei Handelstagen oder zwei Jahren. Es dauerte gut neun Jahre.

(So entstehen die meisten Verzehnfacher bei fundamental überzeugenden Unternehmen, die kein blinder Hype sind oder Pusher-Aktien sind: Über einen langfristigen Anlagehorizont.)

Abbildung 1: Kursentwicklung von Intuitive Surgical in den letzten zehn Jahren

Quelle: bigcharts.com

 

Jetzt wird es spannend für Sie als Taipan-Leser:

Wir haben für Sie in der neuen Taipan-Ausgabe tatsächlich einen Wert aus dem Medizintechnik-Sektor gefunden, der sich zu einer zweiten Intuitive Surgical-Chance entwickeln könnte (aber wir betonen das Wort „könnte“).

Der Vergleich zu Intuitive Surgical kommt nicht von ungefähr. Unsere Neuempfehlung besitzt ebenfalls eine revolutionäre Technologie und befindet sich jetzt in der Vermarktung seiner Produkte an der gleichen Stelle wie Intuitive zu unserem damaligen Empfehlungszeitpunkt.

Wir können natürlich nicht garantieren, dass dieser neue Wert die Erfolgsgeschichte von Intuitive vollständig wiederholen kann. Zumal das Unternehmen noch Verluste schreibt und daher spekulativ eingestuft werden muss (und nur eine Depotbeimischung sein sollte).

Aber die Chancen auf eine herausragende langfristige Aktienperformance sind angesichts der Parallelen und der rasant steigenden Nachfrage für die Produkte des Unternehmens aussichtsreich.

Freuen Sie sich auf die neue Taipan-Ausgabe, die diesen Freitag erscheint.

Von Daniel Wilhelmi,

Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

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Warum investieren Sie nicht in Costa Rica?

17. Januar 2012

Meine Koffer sind gepackt. Ich stehe kurz vor meiner Abreise nach Costa Rica. Ich bin in der Vergangenheit schon viel gereist, um für unsere Anleger neue Investmentchancen in aller Welt auszumachen. Doch nach dem Jahr 2008 haben sich die wahren Ereignisse hier in den USA abgespielt – an der Wall Street und bei der Regierung in Washington.

Aber nun befinden wir uns im Jahr 2012. Und ich bin wieder unterwegs, um neue Investmentchancen zu entdecken. Costa Rica ist der Schlüssel für einen riesigen globalen Trend. Vielleicht denken Sie, dass dieses Investment für Sie zu unkonventionell sein könnte. Kaffee, Zucker oder Alkohol werden von Anlegern gerne ignoriert. Aber wussten Sie, dass die Nachfrage nach Zucker in der letzten Saison 15 Mal höher war als das Angebot? Und wussten Sie, dass es sich bei Bier um den zweitgrößten Getränkesektor der USA handelt? Bei dem größten handelt es sich im Übrigen um Soft Drinks, für die ebenfalls ordentlich Zucker verwendet wird. Und der Weinkonsum in China ist seit dem Jahr 2006 jährlich um durchschnittlich 20% gewachsen.

Man sollte Investments wie Zucker oder Alkohol in einem Zuge mit Gold, Silber oder Energie erwähnen. Im Rahmen des Natural Resource Summit in Toronto werde ich auf solche Investmentchancen näher eingehen. Glauben Sie nicht, dass solche internationalen Investmentchancen nicht für Sie geeignet sind. Wir werden an dieser Stelle noch einmal auf dieses Thema zurückkommen.

Mit den besten Grüßen,

Sara Nunnally
US-Redakteurin Taipan

 

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Es wird noch schlimmer kommen!

17. Januar 2012

Nach einem Jahrzehnt der Manipulationen durch die US-Regierung liegt das Schicksal des Immobilienmarktes ein weiteres Mal in den Händen des Kapitalismus.

Nach der Internetblase hatten Investoren Angst vor den Aktienmärkten. Sie investierten also nicht mehr an der Wall Street, sondern in Häuser. Im Jahr 2003 setzte der US-amerikanische Immobilienmarkt zum Höhenflug an. Und wir alle wussten, dass auch diese Blase platzen würde. Aber den Banken war das egal. Schließlich waren es wir Steuerzahler, die die Rechnung bezahlen mussten.

Doch der große Ausverkauf fängt jetzt erst an. Vorbei sind die Zeiten, als man sich nur ein Haus kaufte – denn die Jungs von der Wall Street kaufen gleich hunderte Häuser, wenn sie sich hiervon einen guten Deal versprechen. Und sie bekommen natürlich die besten Konditionen.

Wer in diese Geschäfte involviert ist? Nun, so bekannte Namen wie Fannie Mae oder Freddie Mac. Wir Anleger in den USA sollten wirklich in Erwägung ziehen, fortan in ausländische Immobilienmärkte zu investieren.

Mit den besten Grüßen,

Andrew Snyder
US-Redakteur Taipan
 

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Indonesien: Investoren aufgepasst!

16. Januar 2012

Heute gehe ich weiter auf das südostasiatische Land Indonesien ein. Wegen der größeren BRIC-Länder China und Indien fliegt der Inselstaat traditionell unter dem Börsenradar.

Wie Sie im Chart des indonesischen Leitindex JCI gesehen haben, ist dies jedoch ein großer Fehler. Der Aufstieg Indonesiens hat drei Ursachen:

1. Indonesien ist politisch stabil.

2. Indonesien besitzt große Rohstoffvorkommen und profitiert damit vom Rohstoffboom.

3. Aber der wichtigste Grund ist: Die Volkswirtschaft in Indonesien ist nicht so exportabhängig wie die meisten anderen asiatischen Länder.

Abbildung 1: Kursentwicklung des indonesischen Leitindex JCI in 2011

Quelle: bigcharts.com

 

Vielmehr bilden Investitionen und der eigene Binnenmarkt – und eben nicht der Exportsektor – die Fundamente für den wirtschaftlichen Aufschwung. Es gibt auf der ganzen Welt nur drei Länder, die ein größeres Binnenmarktpotential zu bieten haben als Indonesien.

Denn der Inselstaat ist mit 249 Mio. Einwohnern das viertbevölkerungsreichste Land der Welt (hinter China, Indien und den USA). Der Binnenmarkt hat in Indonesien bereits die kritische Größe erreicht, von der viele asiatische Länder, inklusive China und Indien, noch träumen.

So machten die Exporte in 2010 gerade mal 20% des indonesischen BIP aus. Zudem überzeugt Indonesien durch starke makroökonomische Fundamentaldaten. So überzeugend, dass die Ratingagentur Fitch Mitte Dezember ihr Rating für Indonesien aufstufte.

Wohlgemerkt: Aufgestuft! Solche Ratings können Sie in diesen Zeiten mit der ganz großen Lupe suchen. Davon können die europäischen Länder nach dem Rundumschlag von S&P nur träumen.

Analysten gehen davon aus, dass die anderen Ratingagenturen im ersten Quartal nachziehen werden. Trotz der überzeugenden volkswirtschaftlichen Entwicklungen und dem boomenden Binnenmarkt macht das BIP-pro-Kopf in Indonesien erst rund zwei Drittel des BIP-pro-Kopf von China oder Thailand aus.

Indonesien mausert sich zum neuen Star unter den asiatischen Volkswirtschaften. Aber trotzdem steht die wirtschaftliche Entwicklung noch am Anfang. Dabei ist der Binnenmarkt natürlich einer der aussichtsreichsten Sektoren.

Deshalb, kommt unsere neue Indonesien-Empfehlung aus der Spezialausgabe „Asien“ genau aus dem Konsumsektor. Nicht nur das: Dieser Wert deckt gleichzeitig noch einen zweiten Megatrend ab. So werden Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Von

Daniel Wilhelmi,
Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

 

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    Der Infrastruktur-Sektor ist der nächste große Boom

    15. Januar 2012

    Weshalb wird der globale Infrastruktur-Sektor der nächste große Boom sein? Ganz einfach: Wegen des Bevölkerungswachstums. Schauen Sie sich diese Zahlen an: In den nächsten 15 Jahren werden 600 Städte 60% des weltweiten BIP generieren. Bis 2050 wird die Bevölkerung in städtischen Gebieten um 94% zunehmen. Das bedeutet, dass 70% der Weltbevölkerung in Städten und Megastädten mit 10 Mio. oder mehr Einwohnern leben werden.

    In diesem Zusammenhang wird es einen enormen Bedarf an Infrastruktur aller Art geben, von Energie und Pipelines über Straßen und Brücken bis zu Krankenhäusern und Flughäfen. Die Investitionen werden gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen. Die USA wollen alleine in diesem Jahr 25 Mrd. US-Dollar für Eisenbahnprojekte ausgeben. Lassen Sie uns einen Blick auf Trinity Industries (NYSE: TRN) werfen. Dieses Unternehmen bietet die am stärksten diversifizierte Eisenbahn-Produktlinie der USA. Und Forbes zufolge ist Trinity Industries auf einem guten Weg, zweistellige Gewinnzuwächse zu erzielen. Am 13. Februar wird das Unternehmen die Zahlen für 2011 vorlegen. Es könnte sich lohnen, im Vorfeld einige Aktien zu erwerben. Denn das Gewinnwachstum gegenüber 2010 könnte bei 95% liegen. Ein guter Geschäftsbericht könnte dem Papier helfen, von derzeit weniger als 32 Dollar zu steigen und das 52-Wochen-Hoch von 38,15 Dollar zu testen.

    Sara Nunnally

    US-Redakteur Taipan

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    Organisierte Kriminalität gibt es nicht nur anderswo

    14. Januar 2012

    Ich bin ein Patriot, das können Sie mir glauben. Das heißt aber nicht, dass ich meine Anlagen auch in den USA tätigen muss. Immerhin handelt es sich bei den USA nicht um eine freie Wirtschaft. Der neue Chief of Staff von Präsident Obama, Jack Lew, war vorher Leiter der „Alternative Investment“-Sparte der Citibank. Für mich ist das der Beweis, dass die organisierte Kriminalität in Washington blüht. Warum sollte ich mich daran beteiligen?

    Nächsten Monat werde ich mit einigen Kollegen für zwei Wochen nach Argentinien reisen. Es geht dabei nur um eines: Die besten Investment-Möglichkeiten zu finden. Wir werden uns mit einigen der Bergbau-Experten des Landes treffen. Wir werden Immobilien-Chancen im ganzen Land sichten und wir werden die Weinindustrie studieren.

    Ich werde bei ausländischen Investments oft auf das politische Risiko angesprochen. Natürlich gibt es ein politisches Risiko in Argentinien. Aber in meinen Augen ist es nicht größer als hier in den Vereinigten Staaten. Die New York Times schrieb kürzlich: „Die argentinische Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 8% wachsen; das stärkste Wachstum in Lateinamerika. […] Das Land profitiert weiterhin von hohen Staatsausgaben, hohen Rohstoffpreisen und einer starken Nachfrage aus China bei Agrarprodukten.“ Ich wünschte, das könnte man auch von den USA sagen.

    Andrew Synder

    US-Redakteur Taipan

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    Indonesien ist der neue Star in Asien

    13. Januar 2012

    Ich hatte Sie schon darauf hingewiesen, dass Investoren Asien nicht aus den Augen lassen sollten. Heute stieg der MSCI Asia ex. Japan erneut um satte 1,1%. Zum Vergleich: Der Dow Jones legte gestern nur 0,2% zu. Der EuroStoxx 50 steigt heute um 0,4%.

    Keine Frage: Die Action findet derzeit im DAX (wegen des Nachholpotentials und des fallenden Euros) und in Asien statt. Deshalb möchte ich Ihnen den neuen Star aus Asien genauer vorstellen: Indonesien.

    Denn wir haben in der kommenden Taipan-Spezialausgabe eine spannende Aktie aus dem indonesischen Markt für Sie. Da im Rahmen der Aktienanalysen keinen Platz für eine Beschreibung der Wirtschaftsentwicklung in Indonesien war, stelle ich Ihnen diese Informationen hier im Taipan-Blog vor.

    So ergänzen sich die Taipan-Ausgaben und der Blog. Hier erhalten Sie die Hintergrundinformationen über Indonesien – und in der neuen Sonderausgabe bekommen Sie dann alle nötigen Infos um in Indonesien mit unserer neuen Empfehlung zu investieren.

    Abbildung 1: Kursentwicklung des indonesischen Leitindex JCI seit 2007

    Quelle: www.bigcharts.com

     

    Was kaum jemand an den westlichen Börsen weiß: Indonesien ist unter den großen und mittelgroßen asiatischen Börsen der große Star der letzten drei Jahre. Wie Sie im Chart sehen, ist der JCI seit 2009 um rund +190% angestiegen.

    Das hat seinen Grund: Die indonesische Wirtschaft boomt. In den ersten drei Quartalen 2011 lag das Wirtschaftswachstum bei 6,5%. Damit besitzt Indonesien hinter China und Indien das dritthöchste Wirtschaftswachstum in ganz Asien.

    Und Indien ist schon in Schlagdistanz. Das Wachstum des BRIC-Landes lag im dritten Quartal nur bei 6,9%. Was noch wichtiger ist: Das Wachstum nahm im Jahresverlauf nicht ab, sondern lag konstant bei 6,5%. Das kann nicht mal China aufweisen.

    Von

    Daniel Wilhelmi,
    Leitender Redakteur Taipan-Deutschland

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