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	<title>Taipan &#187; Bank</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Die letzte ehrliche Bank in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 20:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffett]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die letzte ehrliche Bank in Amerika entdeckt… Während andere Banken Milliarden von Dollar abgeschrieben haben, hat die letzte vertrauensvolle Bank in den USA ihr Vermögen in „true value“ investiert und sogar ihr Eigenkapital gesteigert. Die Bank wird nur mit 20 Dollar pro Aktie gehandelt. Sie ist nicht mit nach unten gezogen worden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/06/20080611codchart.gif"></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/ehrlichebankdeutsch1106.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-90" title="ehrlichebankdeutsch1106" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/ehrlichebankdeutsch1106.gif" alt="" width="488" height="315" /></a></em></p>
<p style="text-align: left;"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Ich habe die letzte ehrliche Bank in Amerika entdeckt…</p>
<p class="MsoNormal">Während andere Banken Milliarden von Dollar abgeschrieben haben, hat die letzte vertrauensvolle Bank in den USA ihr Vermögen in „true value“ investiert und sogar ihr Eigenkapital gesteigert.</p>
<p class="MsoNormal">Die Bank wird nur mit 20 Dollar pro Aktie gehandelt. Sie ist nicht mit nach unten gezogen worden. Die Rendite beträgt 2,6% … und wird von den Warren Buffetts und Charlie Mungers der nächsten Generation unterstützt.</p>
<p class="MsoNormal">Weltbekannte Value-Investoren sammeln schon Aktien dieses Unternehmens ein.</p>
<p class="MsoNormal">Diese sichere Empfehlung werde ich nächste Woche veröffentlichen. Sie sollten Sie nicht verpassen!</p>
<p class="MsoNormal">Ann Sosnowski</p>
<p class="MsoNormal">US-Redakteurin, Taipan</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Die antizyklische Banken-Strategie: So holen Sie aus 7% mehr als 31% heraus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 12:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Wirtschaft gibt den Anlegern weiter Rätsel auf. In Kommentaren wird häufiger das böse R-Wort erwähnt. „R“ steht für Rezession. Wie stark wird die Abkühlung der weltweit wichtigsten Wirtschaft ausfallen? Darüber zerbrechen sich im Moment viele Anleger an der Wall Street den Kopf. Entsprechend herrscht auch Verunsicherung. Mit unserer bewusst defensiven Strategie sind Sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Die US-Wirtschaft gibt den Anlegern weiter Rätsel auf. In Kommentaren wird häufiger das böse R-Wort erwähnt. „R“ steht für Rezession. Wie stark wird die Abkühlung der weltweit wichtigsten Wirtschaft ausfallen? Darüber zerbrechen sich im Moment viele Anleger an der Wall Street den Kopf. Entsprechend herrscht auch Verunsicherung. Mit unserer bewusst defensiven Strategie sind Sie in den letzten Wochen und Monaten gut gefahren. Etliche Positionen konnten Sie mit guten Gewinnen verkaufen, bevor es gekracht hat. Was ich schon im letzten Weekly Update formuliert habe, gilt auch weiterhin: „ Je klarer der Trend, desto mehr und sicherer werden Sie damit verdienen. Doch weder die fundamentale noch die charttechnische Situation ist derzeit klar.“</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Zuschlagen, wenn die Stimmung am schlechtesten ist</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Im Blickfeld stehen natürlich weiterhin die US-Banken, die weiterhin mit Milliarden-Abschreibungen aufgrund der Kreditkrise zu kämpfen haben. Entsprechend verheerend sehen auch die Charts aus. Wenn ein Sektor charttechnisch wirklich mies aussieht, dann ist es der Banken-Sektor. Doch manchmal muss man sich auch aus der Deckung wagen und genau dann zuschlagen, wenn die Stimmung am schlechtesten ist. Denn wenn die Stimmung so schlecht ist wie derzeit, wird alles undifferenziert über einen Kamm geschoren. Wenn Sie hier gezielt gegen den Trend einsteigen, können Sie viel Geld verdienen. Genau das haben wir jetzt dem Call auf die USInvestmentbank JPMorgan Chase gemacht. Die 9. größte Bank weltweit hat zwar auch unter der Finanzmarkt-Turbulenzen gelitten, ist aber bisher nicht durch Milliarden-Abschreibungen aufgefallen. Trotzdem befindet sich der Kurs nur knapp über dem 52-Wochen-Tief und hat seit April 2007 rund 20% verloren. Schauen wir uns die Zahlen an. In den ersten 9 Monaten 2007 hat JPMorgan die Bruttoerträge um 18% auf 54 Mrd. US$ gesteigert, der Gewinn wuchs um 25% auf 12,4 Mrd. US$. Das 3. Quartal fiel aufgrund der Turbulenzen allerdings schlecht aus. Die Bank ist aber insgesamt sehr gut positioniert. Vor allem im Bereich Asset Management konnte sie gut zulegen., Hier stieg der Gewinn sogar um 51%. Hinzu kommt, dass in den nächsten Jahren das lukrative Asien-Geschäft weiter ausgebaut werden soll. Geprüft werden soll zum Beispiel ein Einstieg in den boomenden chinesischen Broker-Markt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Nach den Ölscheichs steigen jetzt auch die Chinesen mit Milliarden-Summen in Banken ein</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Und genau das ist auch das Stichwort. Nachdem diese Woche bereits ein Staatsfonds aus der Golfregion mit einer Milliarden-Summe in die Citigroup eingestiegen, hat jetzt auch China einen Einstieg in den Banken-Sektor angekündigt. China sitzt auf gewaltigen Devisen-Reserven, die sich jetzt auf 1.460 Mrd. US$ angehäuft haben. Statt einem weiteren Rückgang des Dollars zuzuschauen, wollen die Chinesen nun offensichtlich dem Beispiel der Ölscheichs folgen. Der 200 Mrd. US4 schwere China Investment Corporation (CIC) will künftig wie andere Staatsfonds auch in angeschlagene Banken einsteigen. Erst gestern ist CIC mit 1,8 Mrd. US$ in den belgischen Finanzkonzern Fortis eingestiegen. Eindrittel des Kapitals von CIC ist für Auslandsinvestitionen vorgesehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>So holen Sie aus 7% mehr als 31% heraus</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wenn sowohl die Araber als auch Chinesen in angeschlagene Banken einsteigen, dann ist das ein Signal. Noch befinden sich die US-Banken jedoch in eindeutigen Abwärtstrends. Wenn diese jedoch gebrochen werden, dürften Sie mit Ihrem Call bereits satt im Plus liegen. Die Aktie von JPMorgan muss jetzt um etwa 7% steigen, um den Abwärtstrend zu brechen. Da Ihr Call aber einen effektiven Hebel von 4,5 hat, liegen Sie dann bereits über 31% im Plus.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Euro durchbricht erstmals die Marke von 1,40 US$ – Euro-Call schießt über 66% nach oben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/306/2007/euro-durchbricht-erstmals-die-marke-von-140-us-%e2%80%93-euro-call-schiest-uber-66-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Termingründen erhalten Sie das Weekly Update des Wall Street Radar nicht wie gewohnt am Freitag, sondern bereits heute. Der Hintergrund: Die 3satBörse hat mich erneut als “Sidekicke” (zu deutsch in etwa Co- Moderator) in die Live-Sendung diesen Freitag ab 21.30 Uhr eingeladen. Thema der Sondersendung diesmal: Mexiko. Das Thema ist spannend, da die mexikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Aus Termingründen erhalten Sie das Weekly Update des Wall Street Radar nicht wie gewohnt am Freitag, sondern bereits heute. Der Hintergrund: Die 3satBörse hat mich erneut als “Sidekicke” (zu deutsch in etwa Co- Moderator) in die Live-Sendung diesen Freitag ab 21.30 Uhr eingeladen. Thema der Sondersendung diesmal: Mexiko. Das Thema ist spannend, da die mexikanische Börse in den letzten Jahren so stark gelaufen ist wie kaum eine andere Börse (von den chinesischen Börsen einmal abgesehen). Doch seit Anfang des Jahres ist Mexiko allenfalls Mittelmaß und kaum besser als zum Beispiel Dow oder Dax. Die immer noch sehr hohe Abhängigkeit von den USA spielt dabei eine Rolle, aber auch, dass die BIP-Wachstumsraten für Mexiko deutlich unter dem lateinamerikanischen Durchschnitt liegen. Wer also in Mexiko investieren will, muss schon genau hinschauen und sich die Rosinen herauspicken. Und genau das werde ich morgen Abend ab 21.30 Uhr tun. Das Spannende daran ist: Im Gegensatz zum Beispiel zur Harald-Schmidt-Show, die live daher kommt, aber eine Aufzeichnung vom Nachmittag ist, wird die 3satBörse absolut live gesendet. Das bedeutet auch: Man muss mit seinen Einschätzungen und Kommentaren bis zu letzten Minute aktuell sein. Und ob die starke Rally der letzten 2 Tage aufgrund der unerwartet deutlichen Zinssenkung der amerikanischen Notenbank sich so weiter fortsetzt, ist noch die Frage.Ich hatte Sie im letzten Weekly Update darauf hingewiesen, dass die Aktienmärkte bereits eine Zinssenkung der Fed vorweggenommen haben. Doch mit einer Zinssenkung um gleich 50 Basispunkte – damit hat kaum einer gerechnet. Entsprechend freudig überrascht haben auch die Aktienmärkte reagiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Europäische Banken heute schon wieder im Minus</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Ich will hier nicht den Spielverderber spielen. Doch betrachten wir die Sache doch rein psychologisch von einer anderen Seite. Innerhalb der letzten 4 Jahre hat die Fed die Zinsen in den USA kontinuierlich erhöht und sich zum Schluss lange gesträubt, überhaupt eine Zinspause einzulegen. Und jetzt auf einmal diese deutliche Zinssenkung, mit der in dieser Form keiner gerechnet. Man kann dies auch so sehen: Die Fed betrachtet die aktuelle Krise dramatischer als sie vorher zugeben wollte, sonst wäre sie nicht zu dieser abrupten Trendwende gezwungen gewesen. Ich hatte hier im Weekly Update immer wieder betont, dass die Immobilien-und Hypothekenkrise noch nicht ausgestanden ist, da sich bisher kaum eine Bank getraut hat, zuzugeben, wie hoch der Schaden durch die Spekulation mit Hypothekenkrediten tatsächlich – es sei denn man wartet so lange bis man in einer Nacht- und Nebelaktion übernommen wird wie bei der Sachsen LB oder der Staat muss Zahlungsgarantien übernehmen wie beim britischen Immobilienfinanzierer Northern Rock. Heute hat sich endlich der Chef der Deutschen Bank Ackermann vorgewagt und kleinlaut eine Schieflage von knapp 30 Mrd. € zugegeben – die Aktienmärkte haben sofort mit erneuten Abschlägen reagiert. Der Euro ist aber durch die Zinssenkung in den USA noch attraktiver geworden und erstmals auf über 1,40 US$ geklettert – zum Glück sind Sie rechtzeitig einen Euro-Call eingestiegen, der jetzt schon über 67% im Plus liegt. Darüber hinaus werden weiter unser Watchlist “abarbeiten” und im richtigen Moment wie heute beim Medizintechnik- Spezialisten Respironics zuschlagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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		<title>Trotz positiver US-Arbeitsmarktdaten geht die Richtungssuche an den Börsen weiter – Euro-Call zieht knapp 50% nach oben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/305/2007/trotz-positiver-us-arbeitsmarktdaten-geht-die-richtungssuche-an-den-borsen-weiter-%e2%80%93-euro-call-zieht-knapp-50-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 10:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jojo-Spiel an den Börsen geht weiter, die Anspannung bleibt, ebenso die Nervosität. Letzte Woche im Weekly Update hatte ich geschrieben, dass die weitere Entwicklung der US-Börsen auch von den Arbeitsmarktdaten bestimmt wird. Und so ist es auch gekommen. Die letzte Woche gemeldeten Arbeitsmarkten waren unerwartet schlecht. Die US-Börsen haben sofort mit deutlichen Abschlägen reagiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Das Jojo-Spiel an den Börsen geht weiter, die Anspannung bleibt, ebenso die Nervosität. Letzte Woche im Weekly Update hatte ich geschrieben, dass die weitere Entwicklung der US-Börsen auch von den Arbeitsmarktdaten bestimmt wird. Und so ist es auch gekommen. Die letzte Woche gemeldeten Arbeitsmarkten waren unerwartet schlecht. Die US-Börsen haben sofort mit deutlichen Abschlägen reagiert, der Nasdaq Composite verlor fast 100 Punkte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Aktienmärkte nehmen Zinssenkung bereits vorweg</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Gestern lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung unter den Erwartungen – ein positives Signal, dass den US-Börsen leichten Auftrieb gegeben hat. Interessanterweise wurde dabei auch völlig ignoriert, dass der Ölpreis mittlerweile auf ein neues Rekordhoch bei über 80 US$ geklettert. Offensichtlich konzentriert sich man zunehmend auf eine Zinssenkung durch die amerikanische Notenbank. Mittlerweile gilt eine Zinssenkung sogar schon als “eingepreist”, das heißt, die Aktienmärkte haben dies bereits vorweggenommen. Dafür ist der Kursanstieg der letzten Tage aber nicht gerade grandios, wir bewegen uns noch unterhalb des Niveaus der Vorwoche kurz bevor die schlechten Arbeitsmarktdaten gemeldet wurden. Für mich ist dies ein Zeichen, dass die Nervosität und Anspannung weiter im Markt erhalten bleibt. Denn ich hatte hier schon öfter darauf hingewiesen, dass nach unserer Einschätzung die von den USA ausgehende Kredit- und Immobilienkrise noch nicht ausgestanden ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Europäische Immobilien-Aktien stürzen ab – Bankensektor unter Druck</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Trotz positiver Vorgaben aus den USA liegen heute die europäischen Börsen bis jetzt deutlich im Minus. Was wir bereits vermutet hatten – Gerüchte dazu gab es längst –, hat sich jetzt bestätigt: Nicht nur die Sachsen haben sich auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt kräftig die Finger verbrannt, auch andere europäische Banken haben sich im Handel mit schlecht abgesicherten Krediten verhoben. Heute hat der fünftgrößte britische Immobilienfinanzierer Northern Rock eine finanzielle Schieflage zugegeben und der Münchner Immobilienfinanzierer Interhyp gab eine Gewinnwarnung heraus. Die Folge: Northern Rock ist an der Börse in London um 20% eingebrochen und die im SDax gelistete Interhyp stürzte gleich um 28% ab. Das zieht natürlich andere Banken ebenfalls ins Minus. Deshalb wird auch mit Spannung erwartet, .wie die Quartalszahlen großer amerikanischer Investementhäuser wie Goldman Sach oder Bear Stearns ausfallen. Es ist nicht auszuschließen, dass uns von dieser Seite noch eine böse Überraschung ins Haus steht. Deshalb ist nach wie vor Zurückhaltung das oberste Gebot. Die hohe Volatitlität ermöglich uns zwar immer wieder gute Einstiegskurse, doch zurzeit sieht es weiter danach aus, dass kleinste Kursgewinne sofort wieder abverkauft werden. Während Sie in dieser Marktphase weiter Liquidität aufbauen können, arbeiten wir weiter konsequent an unserer Blue-Chip-Watchlist, die wir für die Branchen Energie (dazu gehört auch alternative Energie), Gesundheit, Sicherheit und IT aufgebaut haben. Sobald sich an den Börsen eine klarere Richtung herauskristallisiert, werden wir zuschlagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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