<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Taipan &#187; Banken</title>
	<atom:link href="http://blog.taipan-online.de/tag/banken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.taipan-online.de</link>
	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 07:06:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Taipan-Bankempfehlung bricht nach oben aus!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4114/2012/taipan-bankempfehlung-bricht-nach-oben-aus/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/4114/2012/taipan-bankempfehlung-bricht-nach-oben-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[@ Taipan - Der Börsenbrief für internationale Trendwerte @]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Chart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=4114</guid>
		<description><![CDATA[Erst letzte Woche hatte ich Ihnen im Taipan-Blog die&#160;Charts unseres Favoriten unter den Bankaktien vorgestellt (und unsere einzige Taipan-Empfehlung aus diesem Sektor). Da schrieb ich: &#8222;Die Aktie l&#228;uft seit einem halben Jahr in einer ultra-engen Handelsspanne seitw&#228;rts.&#34; Aber ich erkl&#228;rte Ihnen anhand des ultra-langfristigen 10-Jahres-Chart, wie die Seitw&#228;rtsbewegung wirklich einzuordnen ist: &#8222;Wie Sie erkennen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst letzte Woche hatte ich Ihnen im Taipan-Blog die&nbsp;Charts unseres Favoriten unter den Bankaktien vorgestellt (und unsere einzige Taipan-Empfehlung aus diesem Sektor). Da schrieb ich: <em>&bdquo;Die Aktie l&auml;uft seit einem halben Jahr in einer ultra-engen Handelsspanne seitw&auml;rts.&quot; </em></p>
<p>Aber ich erkl&auml;rte Ihnen anhand des ultra-langfristigen 10-Jahres-Chart, wie die Seitw&auml;rtsbewegung wirklich einzuordnen ist<em>: <em>&bdquo;Wie Sie erkennen ist die aktuelle Konsolidierung typisch f&uuml;r die Kursentwicklung dieser Aktie.&ldquo; </em></em></p>
<p><em><em>&bdquo;Immer wieder durchlebt die Aktie l&auml;ngere Seitw&auml;rtsphasen, an deren Ende der Wert nach oben explodiert. Gut, dass Sie als Taipan-Leser schon investiert sind, bevor die Rallye losgeht!&ldquo;</em></em></p>
<p><strong>Abbildung 1: Kursentwicklung im letzten Jahr<br />
	<a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/uwb13.gif"><img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-4116" height="173" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/uwb13-300x173.gif" style="width: 446px; height: 226px;" title="uwb1" width="300" /></a></strong></p>
<p>Quelle: bigcharts.com</p>
<p>Nun, es freut mich Ihnen mitzuteilen, dass der Ausbruch bereits begonnen hat (lila Kreis). Die Aktie ist aus ihrer Seitw&auml;rtsbewegung ausgebrochen &ndash; und hat damit einmal mehr das typische Muster der vergangenen Jahre best&auml;tigt (vergleichen Sie hierzu bitte meinen Post vom 24. Januar).</p>
<p>Sie liegen damit sch&ouml;ne +13% im Gewinn. Kurzfristig kann die Aktie noch mal auf das Ausbruchniveau im Bereich von 26,00 Euro zur&uuml;ckkommen. Das ist eine ganz normale und gesunde Entwicklung.</p>
<p>Aber Fakt ist: Der Ausbruch ist da. So lange es zu keiner Eskalation der Schuldenkrise kommt, stehen die Chancen auf eine Rallye in unserem Bank-Favoriten exzellent. F&auml;llt der Widerstand im Bereich von 28,00 Euro sind die alten H&ouml;chstst&auml;nde um 32,00 Euro nur noch Formsache.</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/4114/2012/taipan-bankempfehlung-bricht-nach-oben-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Banken am Abgrund</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4003/2012/banken-am-abgrund/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/4003/2012/banken-am-abgrund/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[MF Global]]></category>
		<category><![CDATA[Systemrisiko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=4003</guid>
		<description><![CDATA[Der Fall von MF Global beweist, dass das systemische Risiko am Leben und wohlauf ist. Es ist in der Leiter allerdings nach oben gestiegen. Inzwischen haben wir gesamte W&#228;hrungen und Volkswirtschaften auf der Totenuhr. Der Fall von MF Global galt als unm&#246;glich. Washington war zumindest dieser Ansicht. Dennoch sind Kunden- und Firmengelder in H&#246;he von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fall von MF Global beweist, dass das systemische Risiko am Leben und wohlauf ist. Es ist in der Leiter allerdings nach oben gestiegen. Inzwischen haben wir gesamte W&auml;hrungen und Volkswirtschaften auf der Totenuhr. Der Fall von MF Global galt als unm&ouml;glich. Washington war zumindest dieser Ansicht. Dennoch sind Kunden- und Firmengelder in H&ouml;he von 1,2 Mrd. Dollar verschwunden.</p>
<p>Die Marktregulierer der US-Regierung stehen inzwischen unter erh&ouml;htem Druck. Sie m&uuml;ssen herausfinden, wie lange die Deiche noch halten werden. Wie lange werden die Versicherer die Verluste noch decken k&ouml;nnen? Die Antwort ist, dass uns die Zeit davonl&auml;uft.</p>
<p>97 US-Banken sind in 2011 zusammengebrochen. Davon verwaltete die gr&ouml;&szlig;te Bank Anlagen im Umfang von 3 Mrd. Dollar. In diesem Jahr wird es wohl nicht besser aussehen. Derzeit stehen 150 weitere Banken vor dem Abgrund.</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/4003/2012/banken-am-abgrund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man sich vor Einzelgänger-Trades schützt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3491/2011/wie-man-sich-vor-einzelganger-trades-schutzt/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/3491/2011/wie-man-sich-vor-einzelganger-trades-schutzt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Adoboli]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Kerviel]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeball]]></category>
		<category><![CDATA[Société Générale]]></category>
		<category><![CDATA[UBS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=3491</guid>
		<description><![CDATA[Die Parallelen zum Jahr 2008 h&#228;ufen sich. Damals verursachte ein H&#228;ndler der franz&#246;sischen Bank Soci&#233;t&#233; G&#233;n&#233;rale namens Jerome Kerviel einen Schaden in H&#246;he von 7,2 Mrd. US-Dollar. Nun hat mit der schweizerischen UBS eine weitere Gro&#223;bank einen &#252;berraschenden Verlust in H&#246;he von 2 Mrd. US-Dollar gemeldet, der ebenfalls durch einen abtr&#252;nnigen Trader namens Kweku Adoboli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parallelen zum Jahr 2008 h&auml;ufen sich. Damals verursachte ein H&auml;ndler der franz&ouml;sischen Bank Soci&eacute;t&eacute; G&eacute;n&eacute;rale namens Jerome Kerviel einen Schaden in H&ouml;he von 7,2 Mrd. US-Dollar. Nun hat mit der schweizerischen UBS eine weitere Gro&szlig;bank einen &uuml;berraschenden Verlust in H&ouml;he von 2 Mrd. US-Dollar gemeldet, der ebenfalls durch einen abtr&uuml;nnigen Trader namens Kweku Adoboli entstand. Beide Trader waren zum Zeitpunkt ihrer Festnahme 31 Jahre alt und arbeiteten mit Delta-1-Produkten. Es handelt sich dabei um ein Derivat, das Asset-Klassen nachbildet. Beide sind anscheinend ruhige Typen, die in &auml;hnlichen Abteilungen arbeiteten.</p>
<p>Was kann man als Anleger tun, um sich vor solchen zerst&ouml;rerischen Einzelg&auml;ngern zu sch&uuml;tzen? Zuerst einmal k&ouml;nnte man intransparente Anlagen mit komplexen Strukturen vermeiden. Solche Anlagen w&auml;ren z.B. Bankaktien, da in solchen Institutionen jederzeit etwas in gro&szlig;em Stil schiefgehen kann. Man k&ouml;nnte aber auch dar&uuml;ber nachdenken, wie solche Desaster &uuml;berhaupt passieren k&ouml;nnen.</p>
<p>M&auml;nner wie Kerviel und Adobolo arbeiten nicht f&uuml;r eine Bank, um dieser bewusst zu schaden. Stattdessen kommt der Ball meist langsam ins Rollen, weil der H&auml;ndler m&ouml;glicherweise einen kleinen Portfolioverlust vertuschen oder eine schwache Berichtssaison besser aussehen lassen m&ouml;chte. Ein bisschen Extrageld reicht aus, um den Verlust auszugleichen und dann zum Tagesgesch&auml;ft &uuml;berzugehen. Falls es f&uuml;r den Trader gut geht, passiert &uuml;berhaupt nichts. Falls er scheitert entwickelt sich ein Schneeball, der immer gr&ouml;&szlig;er wird. Am Ende steht der Name des H&auml;ndlers in den Zeitungen.</p>
<p>Aber auch Privatanlegern passieren solche Dinge oft in wesentlich kleinerem Ma&szlig;stab. Hier sind vier Faustregeln f&uuml;r Kleinanleger:</p>
<ul>
<li>Wisse immer genau, wo Du investiert bist</li>
<li>Kenne die potenziellen Risiken</li>
<li>Kaufe nie etwas ohne Plan</li>
<li>Vergiss die Korrelation nicht</li>
</ul>
<p>Zum letzten Punkt: Je mehr Kapital Sie in einen einzelnen Sektor investieren, desto mehr steht auf dem Spiel. Denn diese Anlagen werden im Wesentlichen von ein und denselben Faktoren bewegt. Sieben Stahlaktien k&ouml;nnen sich in etwa wie eine einzige Stahlaktie verhalten, wenn Marktfaktoren alle sieben Unternehmen betreffen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/3491/2011/wie-man-sich-vor-einzelganger-trades-schutzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommt die nächste Bankenkrise?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2551/2011/kommt-die-nachste-bankenkrise/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/2551/2011/kommt-die-nachste-bankenkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=2551</guid>
		<description><![CDATA[Bei den ganzen Problemen, die wir derzeit auf der Welt haben, ist es fast schon eine Erleichterung, dass wir uns nicht auch noch um die Banken k&#252;mmern m&#252;ssen. Die Aktien der gro&#223;en US-amerikanischen Banken legen zu und alles scheint in Ordnung zu sein. Allerdings gibt es da ein Problem. Keiner wei&#223; wirklich, wie diese Banken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den ganzen Problemen, die wir derzeit auf der Welt haben, ist es fast schon eine Erleichterung, dass wir uns nicht auch noch um die Banken k&uuml;mmern m&uuml;ssen. Die Aktien der gro&szlig;en US-amerikanischen Banken legen zu und alles scheint in Ordnung zu sein. Allerdings gibt es da ein Problem. Keiner wei&szlig; wirklich, wie diese Banken positioniert sind und wo die verborgenen Risiken liegen.</p>
<p>Aufgrund der Rettungsaktionen und der neuen Gesetzeslage ist das Schicksal der US-Banken viel st&auml;rker mit den &Uuml;berzeugungen der Regierung verwoben. Man k&ouml;nnte sogar sagen, dass die Megabanken praktisch zur Regierung geworden sind. Und welche Konsequenzen haben wir zu erwarten? Es ist praktisch wie in der letzten Szene in George Orwells &quot;Animal Farm&quot;, in der sich die Schweine und die Farmer im Haus unterhalten. W&auml;hrend die anderen Tiere aus dem Fenster blicken, sind ihre Vertreter &ndash; die Schweine &ndash; von den Menschen, welche sie so lange unterdr&uuml;ckt haben, nicht mehr zu unterscheiden.</p>
<p>Was also k&ouml;nnte eine neue Bankenkrise mit sich bringen? Wir werden in K&uuml;rze n&auml;her auf diese Frage eingehen&hellip;</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/2551/2011/kommt-die-nachste-bankenkrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Banken und neue Krisen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2077/2010/die-banken-und-neue-krisen/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/2077/2010/die-banken-und-neue-krisen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 18:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=2077</guid>
		<description><![CDATA[Die Fed unterbreitet den Banken recht s&#252;&#223;e Angebote. Die M&#246;glichkeit, Geld g&#252;nstig aufzunehmen und anderweitig mit h&#246;heren Renditen zu investieren ist im Wesentlichen eine Lizenz zum Geldscheffeln. Wobei der Steuerzahler die Zeche zahlt. Man k&#246;nnte sogar argumentieren, dass die Reaktion Washingtons auf die Finanzkrise einzig auf diesem Mechanismus beruhte. Die Rechnung wird aber leider gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fed unterbreitet den Banken recht s&uuml;&szlig;e Angebote. Die M&ouml;glichkeit, Geld g&uuml;nstig aufzunehmen und anderweitig mit h&ouml;heren Renditen zu investieren ist im Wesentlichen eine Lizenz zum Geldscheffeln. Wobei der Steuerzahler die Zeche zahlt. Man k&ouml;nnte sogar argumentieren, dass die Reaktion Washingtons auf die Finanzkrise einzig auf diesem Mechanismus beruhte. Die Rechnung wird aber leider gemacht, ohne die M&ouml;glichkeit einer weiteren Rezession in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Im Falle einer wirtschaftlichen Erholung werden die Banken zweifellos von der Generosit&auml;t der Fed profitieren. Aber was geschieht, wenn wir in den USA nicht zur Normalit&auml;t zur&uuml;ckkehren? Es gibt sch&auml;tzungsweise 7.800 Banken in den USA, von denen laut der FDIC 829 auf der Problemliste der FDIC stehen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/09/12.jpg"><img alt="" class="alignleft size-full wp-image-2083" src="../wp-content/uploads/2010/09/12.jpg" style="width: 156px; height: 257px;" title="1" /></a>Ferner sind allein in diesem Jahr 118 Banken bankrott gegangen. Und wir k&ouml;nnen davon ausgehen, dass die FDIC nicht daran interessiert ist, die Investoren zu beunruhigen. Wenn wir uns also das Diagramm oben anschauen k&ouml;nnen wir wohl davon ausgehen, dass es Grund zur Sorge gibt. Ohne das Vertrauen der Verbraucher und der Unternehmen haben Banken niemanden, der Kredite aufnimmt. Diejenigen, die derzeit Bankaktien kaufen, wetten gegen diese Entwicklung. Aber falls sie sich irren und wir in eine zweite Rezession laufen, werden die Banken, ob gro&szlig; oder klein, alle den Bach &lsquo;runtergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/2077/2010/die-banken-und-neue-krisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Amerikaner blicken auf die falschen Banken</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2067/2010/die-amerikaner-blicken-auf-die-falschen-banken/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/2067/2010/die-amerikaner-blicken-auf-die-falschen-banken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=2067</guid>
		<description><![CDATA[Ich wage zu bezweifeln, dass der Gro&#223;teil der amerikanischen Investoren die europ&#228;ischen Banken genau beobachtet. Nur wirklich spektakul&#228;re Dinge ziehen die Aufmerksamkeit der meisten Anleger auf sich. Aber eine Sache hat diese Woche dann doch daf&#252;r gesorgt, dass die US-Anleger aufblickten. Und zwar hat das &#34;Wall Street Journal&#34; einen Artikel ver&#246;ffentlicht, in dem die Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wage zu bezweifeln, dass der Gro&szlig;teil der amerikanischen Investoren die europ&auml;ischen Banken genau beobachtet. Nur wirklich spektakul&auml;re Dinge ziehen die Aufmerksamkeit der meisten Anleger auf sich. Aber eine Sache hat diese Woche dann doch daf&uuml;r gesorgt, dass die US-Anleger aufblickten. Und zwar hat das &quot;Wall Street Journal&quot; einen Artikel ver&ouml;ffentlicht, in dem die Meinung vertreten wurde, dass die europ&auml;ischen Banken bei ihrem &quot;Stress-Test&quot; vielleicht etwas gro&szlig;z&uuml;gig mit der Wahrheit umgegangen sind.</p>
<p>Nun, eigentlich war das &quot;Wall Street Journal&quot; mit seinem Artikel ein wenig sp&auml;t dran, denn bereits im Juli hat das Finanzblatt &quot;Barron&#39;s&quot; darauf hingewiesen, dass beunruhigend viele europ&auml;ische Banken den &quot;Stress-Test&quot; bestanden haben. Dabei wurde auch die Vermutung angestellt, dass diese &quot;Stress-Tests&quot; lediglich eine Art von Placebo f&uuml;r europ&auml;ische Investoren gewesen seien. Aber es gibt keinen Grund mit dem Finger auf Europa zu zeigen.&nbsp;</p>
<p>In einem Interview mit CNBC hat Professor Nouriel Roubini davor gewarnt, dass &uuml;ber 400 US-amerikanische Banken in naher Zukunft vor dem Aus stehen k&ouml;nnten. Im bisherigen Jahresverlauf haben bereits 121 amerikanische Banken ihre T&uuml;ren geschlossen. Rechnen wir dies auf das ganze Jahr hinauf, kommen wir auf 180 Banken. Vor diesem Hintergrund w&uuml;rde ich wirklich gerne wissen, warum schlechte Nachrichten aus der europ&auml;ischen Bankenbranche f&uuml;r deutliche Kursr&uuml;ckg&auml;nge an der Wall Street sorgen, aber angesichts der Lage in den USA keine Panik ausbricht.&nbsp;</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/2067/2010/die-amerikaner-blicken-auf-die-falschen-banken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hedge Fonds setzen auf die “gemanagte Malaise“</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1470/2010/hedge-fonds-setzen-auf-die-%e2%80%9cgemanagte-malaise%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/1470/2010/hedge-fonds-setzen-auf-die-%e2%80%9cgemanagte-malaise%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[George Soros]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=1470</guid>
		<description><![CDATA[Dem letzten “Hedge Fund Trend Monitor Report“ von Goldman Sachs zufolge befinden sich unter den zehn beliebtesten Aktien in Aktienfonds drei Bankentitel: Bank of America, J.P. Morgan Chase und Wells Fargo. Daneben hat George Soros im vierten Quartal 2009 eine nennenswerte Zahl an Citigroup-Aktien gekauft. Was geht da vor sich? Das ist ein recht ungewöhnlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem letzten “Hedge Fund Trend Monitor Report“ von Goldman Sachs zufolge befinden sich unter den zehn beliebtesten Aktien in Aktienfonds drei Bankentitel: Bank of America, J.P. Morgan Chase und Wells Fargo. Daneben hat George Soros im vierten Quartal 2009 eine nennenswerte Zahl an Citigroup-Aktien gekauft. Was geht da vor sich?</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/02/11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1471" title="1" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/02/11.jpg" alt="" width="427" height="290" /></a></p>
<p>Das ist ein recht ungewöhnlicher Chart: Er bildet einen Korb von Banken (repräsentiert durch KBE) in Relation zu Gold-Aktien (repräsentiert durch GDX) ab. Der letzte Aufwärtstrend bestätigt etwas, das ich “gemanagte Malaise“ nenne. Es handelt sich dabei um die Erwartung einer anhaltend schwachen US-Wirtschaft und der weiteren Verabreichung der Fed-“Medizin“ in Form einer unseligen Geldpolitik. Vor diesem Hintergrund haben sich Hedge Fonds dazu entschlossen, Bankaktien in großem Maßstab zu kaufen.</p>
<p>Sie erwarten auf absehbare Zeit keine Inflation und gehen davon aus, dass die genannten Banken am Leben bleiben werden. Die toxischen Wertpapiere werden von ihnen nicht mehr als Problem angesehen. Solange die Lage schlecht bleibt (aber nicht zu schlecht) können die Banken ihre Probleme kaschieren und Scheingewinne erzielen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/1470/2010/hedge-fonds-setzen-auf-die-%e2%80%9cgemanagte-malaise%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Washington kann nicht Zahlenmalen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1069/2009/washington-kann-nicht-zahlenmalen/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/1069/2009/washington-kann-nicht-zahlenmalen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[FDIC]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=1069</guid>
		<description><![CDATA[Zahlenmalen war immer ein beliebtes Kinderspiel – viel zu einfach für Erwachsene, die eher herausfordernde Spiele wie Schach oder Poker bevorzugen. Anscheinend hat sich das geändert. In den letzten Jahren haben wir immer wieder von Personen in prominenten Stellungen gehört, dass es einfach nicht möglich sei, die Punkte zu verbinden. Reuters und die Universität Michigan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlenmalen war immer ein beliebtes Kinderspiel – viel zu einfach für Erwachsene, die eher herausfordernde Spiele wie Schach oder Poker bevorzugen. Anscheinend hat sich das geändert. In den letzten Jahren haben wir immer wieder von Personen in prominenten Stellungen gehört, dass es einfach nicht möglich sei, die Punkte zu verbinden.</p>
<p>Reuters und die Universität Michigan sagen uns, dass die Verbraucherstimmung auf einem Dreimonatstief ist. Das hängt mit der Angst vor Arbeitslosigkeit und dem Verlust des Eigenheims zusammen.  Und das Landwirtschaftsministerium teilt mit, dass rund 49 Mio. US-Amerikaner vom Hunger bedroht sind. Timothy Geitner reagiert darauf, indem er die Banken dafür kasteit, den kleinen Unternehmungen nicht genügend Geld zu leihen. Den kleinen Banken aber, die hauptsächlich für die Kreditvergabe verantwortlich sind, geht es gerade sehr schlecht. Durch die bislang 120 Bankenpleiten in diesem Jahr ist der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) das Geld ausgegangen, das eigentlich für schlechte Zeiten und die Stärkung des Vertrauens in das Bankensystem gedacht war.</p>
<p>Sheila Bair von der FDIC hat entschieden, die Banken drei Jahresbeiträge an die FDIC im Voraus zahlen zu lassen. Auf diese Weise sollen zumindest 45 Mrd. Dollar zusammenkommen, denen schätzungsweise 100 Mrd. Dollar an Ausfällen gegenüberstehen. Leute, die Punkte verbinden können, haben bemerkt, dass diese Praktik die kleinen Banken stark belastet. Dazu zählen aber nicht de Verantwortlichen in Washington.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/1069/2009/washington-kann-nicht-zahlenmalen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die „Bankster“ nehmen sich ein Beispiel an Enron</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/385/2009/die-%e2%80%9ebankster%e2%80%9c-nehmen-sich-ein-beispiel-an-enron/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/385/2009/die-%e2%80%9ebankster%e2%80%9c-nehmen-sich-ein-beispiel-an-enron/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Enron]]></category>
		<category><![CDATA[toxische Wertpapiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=385</guid>
		<description><![CDATA[Ah, Enron. Erinnern Sie sich an diese Typen? Enron hat hart gearbeitet, um Trottel wie die Beamten des Staats Kalifornien abzuzocken. Das Unternehmen hat allerhand nette innovative Dinge wie „Side Pockets&#8221; und „Special Investment Vehicles&#8221; erfunden und sich auch vor coolen Star Wars-Namen wie „Death Star&#8221; und „Chewco&#8221; nicht gescheut. Im Rückblick konnte wohl niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]></p>
<style>
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:"Normale Tabelle";
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-qformat:yes;
mso-style-parent:"";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin:0cm;
mso-para-margin-bottom:.0001pt;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:"Calibri","sans-serif";
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-fareast-font-family:"Times New Roman";
mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}
</style>
<p><![endif]--></p>
<p>Ah, Enron. Erinnern Sie sich an diese Typen? Enron hat hart gearbeitet, um Trottel wie die Beamten des Staats Kalifornien abzuzocken. Das Unternehmen hat allerhand nette innovative Dinge wie „Side Pockets&#8221; und „Special Investment Vehicles&#8221; erfunden und sich auch vor coolen Star Wars-Namen wie „Death Star&#8221; und „Chewco&#8221; nicht gescheut. Im Rückblick konnte wohl niemand ahnen, dass sich unsere heutigen „Bankster&#8221; beim Untergang von Enron fleißig Notizen gemacht haben.</p>
<p>Ich verweise vor dem Hintergrund neuer Enthüllungen, welche die Kriminalität und Unverschämtheit im Umgang mit Turbo Timmys Rettungsplan auf ein neues Niveau heben, auf Enron. Dies war kürzlich in der <em>Financial Times</em> zu lesen:</p>
<p>„US-Banken wie die Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley und JPMorgan Chase, welche Regierungshilfen in Anspruch genommen haben, <strong>erwägen im Rahmen des Rettungsplans den Kauf toxischer Wertpapiere ihrer Konkurrenten</strong> <strong>im Umfang von 1 Bio. Dollar</strong> (Hervorhebung von mir). Damit wollen sie das Finanzsystem wieder beleben.&#8221;</p>
<p>Falls das wahr sein sollte, würde diese Geschichte den Enron-Skandal weit in den Schatten stellen. Schon vor einigen Wochen berichtete die <em>New York Post, </em>dass die Citigroup und die Bank of America bereits mit dem „aggressiven Ankauf&#8221; von toxischen Papieren begonnen hätten. Wohlgemerkt mit den Geldern der Regierung, welche eigentlich zur Wiederbelebung der Kreditvergabe gedacht waren.</p>
<p>Allein die Idee, dass sich diese Banken gegenseitig ihre Müllpapiere abkaufen, dass sie es auch nur in Erwägung ziehen, macht mich krank! Dank dieser Kungelei können sich die Banken massive Gewinne für den Verkauf ihrer toxischen Wertpapiere in die Bücher schreiben. Und die wertlosen Papiere der anderen Banken werden mit den Milliarden des Staats bezahlt.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle<br />
US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/385/2009/die-%e2%80%9ebankster%e2%80%9c-nehmen-sich-ein-beispiel-an-enron/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das große amerikanische Loch wird immer tiefer</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/344/2009/das-grose-amerikanische-loch-wird-immer-tiefer/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/344/2009/das-grose-amerikanische-loch-wird-immer-tiefer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[FDIC]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=344</guid>
		<description><![CDATA[Es tut mir wirklich Leid, dass ich Sie in regelmäßigen Abständen enttäuschen muss. Aber für uns alle ist es besser, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen und uns den Problemen zu stellen, bevor diese noch größer werden. Ich sprach bereits über den staatlichen Einlagensicherungsfonds FDIC, deren Chairman Sheila Bair davor gewarnt hat, dass die schnelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir wirklich Leid, dass ich Sie in regelmäßigen Abständen enttäuschen muss. Aber für uns alle ist es besser, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen und uns den Problemen zu stellen, bevor diese noch größer werden.</p>
<p>Ich sprach bereits über den staatlichen Einlagensicherungsfonds FDIC, deren Chairman Sheila Bair davor gewarnt hat, dass die schnelle Verschlechterung der Wirtschaftslage dazu führen wird, dass noch bis in das Jahr 2010 hinein eine Reihe von Banken in Schieflage geraten würden. Obwohl die FDIC bereits die Gebühren für ihre Mitgliedsbanken erhöhen musste und damit für einige Proteste sorgte, weigert sich Chairman Bair, die 30 Milliarden US-Dollar schwere Kreditlinie des Finanzministeriums in Anspruch zu nehmen – mit dem Argument, dass die Banken, und nicht die Steuerzahler diese Rechnung zu begleichen hätten.</p>
<p>Das Vorgehen von Bair wird zwar den großen Banken dienlich sein, allerdings könnte es das Todesurteil für kleinere Banken bedeuten, die in Washington nicht über den entsprechenden Einfluss verfügen.</p>
<p>Ein weiteres massives Loch tut sich in Chicago auf. Hier gibt es ein kleines Problem mit der Pensionskasse. Nun, eigentlich kein kleines, denn es handelt sich um ein 1,5 Milliarden US-Dollar schweres Problem. Und schaut man sich in den anderen Bundesstaaten um, sieht es nicht viel besser aus. Wirft man alle Fehlbeträge in einen Topf, dann haben wir ein weiteres Billionen-Loch, das Washington stopfen muss. Und mit Washington meine ich Sie, mich und unsere Nachkommen.</p>
<p>Frei zitiert nach dem kleinen Chihuahua aus der alten Taco Bell-Werbung: &#8220;Ich glaube, wir brauchen eine größere Schaufel.&#8221;</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Adam Lass<br />
US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/344/2009/das-grose-amerikanische-loch-wird-immer-tiefer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

