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	<title>Taipan &#187; Blase</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Taipan Chartcheck: Gold mit Warnsignal!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
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		<category><![CDATA[Langfristig]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der Edelmetall- und Rohstoffmesse, die heute und morgen in M&#252;nchen stattfindet, m&#246;chte ich auf den Chart von Gold eingehen. Aber nicht auf den typischen Jahreschart, den wir &#252;berall sehen. Wir schauen uns den Langfristchart seit 2001 an &#8211; seit die Goldhausse startete. Denn dann zeigt sich ein hoch interessantes Bild, das viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der Edelmetall- und Rohstoffmesse, die heute und morgen in M&uuml;nchen stattfindet, m&ouml;chte ich auf den Chart von Gold eingehen. Aber nicht auf den typischen Jahreschart, den wir &uuml;berall sehen.</p>
<p>Wir schauen uns den Langfristchart seit 2001 an &ndash; seit die Goldhausse startete. Denn dann zeigt sich ein hoch interessantes Bild, das viele Aussagen, die man &uuml;berall lesen kann, relativiert.</p>
<p>Wie Sie sehn, sind alle Aufw&auml;rtstrends bei Gold einwandfrei intakt (gr&uuml;ne Linien). Tats&auml;chlich k&ouml;nnte Gold um &uuml;ber f&uuml;nfzig Prozent auf 700 USD/Unze fallen, und trotzdem w&auml;re der langfristige, seit Ende 2011 g&uuml;ltige Aufw&auml;rtstrend einwandfrei intakt.</p>
<p>Das ist mal eine Ansage! Es zeigt aber auch, wie weit sich Gold vom langfristigen Aufw&auml;rtstrend entfernt hat. Und das ist immer ein zeichen f&uuml;r eine &Uuml;bertreibung. Wenn Sie sich den Chart anschauen, erkennen Sie unschwer, wie sich der Anstieg von Gold immer weiter beschleunigt hat.</p>
<p><strong>Abbildung 1: Kursentwicklung von Gold in den letzten zehn Jahren<br />
	<a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/11/gold.png"><img alt="" class="alignleft size-medium wp-image-3725" height="118" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/11/gold-300x118.png" style="width: 427px; height: 195px" title="gold" width="300" /></a></strong></p>
<p>Quelle: cortalconsors.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist der Grund, warum einige B&auml;ren immer wieder &bdquo;Goldblase&ldquo; br&uuml;llen. Aber noch ist alles in Ordnung. Selbst der mittelfristige, seit 2008 g&uuml;ltige Aufw&auml;rtstrendkanal (obere gr&uuml;ne Linien) ist einwandfrei intakt.</p>
<p>Sie sehen, dass Gold locker bis 1.600 USD fallen kann, ohne dass dieser Trend gef&auml;hrdet ist. Aber &ndash; und jetzt wird es spannend: Schauen Sie sich die beiden gro&szlig;en Kerzen im lila Kreis an. Das ist eine klassische Umkehrformation.</p>
<p>Zugegeben, sie ist nicht ganz sauber. Aber sie muss als Warnzeichen gelten. Das bedeutet: Wenn Gold unter 1.500 USD f&auml;llt, dreht sich der mittelfristige Trend ins Negative und man muss in Gold short gehen.</p>
<p>Dann sind der mittelfristige Aufw&auml;rtstrendkanal und die horizontale Unterst&uuml;tzung bei 1.500 USD gebrochen (und damit die Gefahr einer B&auml;renfalle gebannt). Vorher sind Short-Engagements im langfristigen Chartfenster nicht empfehlenswert.</p>
<p>Dann besteht aber ein gro&szlig;es R&uuml;ckschlagspotential bis 1.125 USD und sogar bis in den Bereich von 1.000 USD (roter Kreis). Hier verl&auml;uft der zweite langfristige Aufw&auml;rtstrendkanal (g&uuml;ltig seit 2005) und bietet dann eine gute Neukaufgelegenheit.</p>
<p><u>Fazit: </u>Aktuell sollte man bei Gold gar nichts machen. Solche B&ouml;rsenphasen gibt es. Manchmal muss man einfach die F&uuml;&szlig;e still halten. Im langfristigen Chart sehen wir jedoch erste Warnzeichen einer gr&ouml;&szlig;eren Korrektur.</p>
<p>Aber noch ist nichts passiert und es sind nicht mehr als Warnzeichen. Doch ganz so golden wie vor einigen Monaten sieht das mittelfristige Chartbild bei Gold jetzt leider nicht mehr aus.</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur <a href="http://angebot.taipan-online.de">Taipan-Deutschland</a></p>
<p>P.S.: Ich werde leider doch nicht auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse sein. Denn ich fliege morgen kurzfristig wieder auf Gesch&auml;ftsreise ins Ausland. Aber ich werde auf dem Eigenkapitalforum Ende November in Frankfurt sein.</p>
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		<title>Wenn es so weitergeht, haben wir ein Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf lange Sicht droht uns vermutlich gro&#223;er &#196;rger. Wir kennen alle die &#252;bliche Definition von Inflation: Zu viel Geld und zu wenige Waren. Was ist aber nun, wenn diese Definition auch auf die Aktienm&#228;rkte zutrifft? Zu viel Geld und zu wenige Aktien? Wir sollten einmal dar&#252;ber nachdenken: Noch vor 30 Jahren war der Aktienmarkt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf lange Sicht droht uns vermutlich gro&szlig;er &Auml;rger. Wir kennen alle die &uuml;bliche Definition von Inflation: Zu viel Geld und zu wenige Waren. Was ist aber nun, wenn diese Definition auch auf die Aktienm&auml;rkte zutrifft? Zu viel Geld und zu wenige Aktien?</p>
<p>Wir sollten einmal dar&uuml;ber nachdenken: Noch vor 30 Jahren war der Aktienmarkt ein Ort der Reichen. Ende der 1990-er Jahre hingegen trieb sich nahezu jeder an den Aktienm&auml;rkten herum. Die Baby Boom-Generation war &auml;lter geworden, der Druck hatte zugenommen und man musste sich irgendwie um seine Rente k&uuml;mmern.</p>
<p>Die US-Notenbank Fed hat in letzter Zeit jede Menge frisches Geld auf den Markt geworfen. Nun jagt also frisches Geld nach alten Aktien. Willkommen im Amerika von Ben Bernanke!</p>
<p>Die Optionsb&ouml;rse CBOE verzeichnete im Juli bei Index-Optionen einen Anstieg von 28% beim Handelsvolumen, w&auml;hrend das Volumen bei ETF-Optionen um 10% zulegte. Im August stieg das durchschnittliche t&auml;gliche Handelsvolumen an der CBOE um 79% im Vorjahresvergleich. Das Handelsvolumen bei den bereits im Juli so popul&auml;ren Index-Optionen schoss sogar um 120% in die H&ouml;he.</p>
<p>Und es sind nicht nur die Gro&szlig;banken, die ihre Trades durchf&uuml;hren. Der normale Investor von der Stra&szlig;e dr&uuml;ckt auch immer h&auml;ufiger auf den Kaufen-/Verkaufen-Button. Es gibt immer mehr Nachfrage f&uuml;r dieselben alten Sachen. Man kann wirklich nur hoffen, dass sich Bernankes Cash-Bonanza nicht in eine gef&auml;hrliche Blase verwandeln wird. Aber wie wir bereits gestern in unserem Beitrag <a href="../3560/2011/die-magischen-15-prozent-lasst-die-kassen-klingeln/" title="Permanent Link: Die magischen 15 Prozent: Lasst die Kassen klingeln!">Die magischen 15 Prozent: Lasst die Kassen klingeln!</a> schrieben: Wir m&uuml;ssen wachsam sein, aber auf kurze Sicht k&ouml;nnen wir optimistisch sein.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die chinesische Fassade bekommt Risse</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3557/2011/die-chinesische-fassade-bekommt-risse/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<category><![CDATA[Subprime]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Unternehmer mit 3.000 Angestellten und w&#252;rden j&#228;hrlich 20 Mio. Sonnenbrillen der angesagtesten Marke in China verkaufen. Sie seien ein gefeierter Gesch&#228;ftsmann in der Region mit Aktivit&#228;ten im Immobilien- und Solarbereich. Ach und noch etwas: Sie sind v&#246;llig pleite. Ihr Unternehmen hat gro&#223;e Summen zu hohen Zinss&#228;tzen geliehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Unternehmer mit 3.000 Angestellten und w&uuml;rden j&auml;hrlich 20 Mio. Sonnenbrillen der angesagtesten Marke in China verkaufen. Sie seien ein gefeierter Gesch&auml;ftsmann in der Region mit Aktivit&auml;ten im Immobilien- und Solarbereich. Ach und noch etwas: Sie sind v&ouml;llig pleite. Ihr Unternehmen hat gro&szlig;e Summen zu hohen Zinss&auml;tzen geliehen und kann die Schulden nicht begleichen. Was tun? Falls Ihr Name Hu Fulin ist, fl&uuml;chten Sie einfach.</p>
<p><em>Shanghai Daily</em> berichtete k&uuml;rzlich, die Stadt Wenzhou habe gerade mit ihrer eigenen Subprime-Krise zu k&auml;mpfen. Hu Fulin ist einer von sieben Bossen, die angesichts un&uuml;berwindbarer Schuldenberge das Weite gesucht haben. Sie haben tausende von Angestellten in einem Schockzustand und hunderte Millionen Yuan Schulden hinterlassen. Als Herr Hu verschwand, gerieten auch die Zulieferer in Panik. Denn das Unternehmen schuldete ihnen noch gro&szlig;e Summen, darunter zwei Monatsl&ouml;hne f&uuml;r tausende von Angestellten.</p>
<p>Die Geschichte spielt sich vor dem Hintergrund zunehmender Warnsignale f&uuml;r die chinesische Volkswirtschaft ab. Die Verarbeitende Industrie schw&auml;chelt und der Auftragseingang geht zur&uuml;ck. Die Immobilienblase bekommt langsam Risse. Die Reichen, die &auml;hnlich wie in den USA einen Gro&szlig;teil der Konsumausgaben beitragen, konsumieren weniger.</p>
<p>Die chinesische Fassade bekommt zunehmend Risse. Die Immobilienpreise rauschten in einigen St&auml;dten bei hohen Verkaufszahlen in den Keller.</p>
<p>Es ist schwer, einen Zeitpunkt f&uuml;r das Platzen der Blase zu prognostizieren. Aber die Warnsignale sind eindeutig und die sinkenden Kupferpreise best&auml;tigen die Sorgen. Zwar konzentriert sich derzeit alles auf Europa. Ein Zusammenbruch Chinas k&ouml;nnte aber gr&ouml;&szlig;ere Folgen haben, als die meisten derzeit ahnen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Argumente für den Gold-Bullenmarkt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3514/2011/argumente-fur-den-gold-bullenmarkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Gold]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Achterbahnfahrt der B&#246;rsen in Europa setzte sich auch in dieser Woche fort. Nachdem die M&#228;rkte am Montag in Panik verfielen, stiegen sie gestern wieder. Die Reaktion von Mister Market k&#246;nnte man als manisch-depressiv bezeichnen. Ein paar gro&#223;e Trends gewinnen aber an Dynamik. Goldaktien gewinnen an Wert. Der Euro bricht zusammen. Und China zeigt Anzeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Achterbahnfahrt der B&ouml;rsen in Europa setzte sich auch in dieser Woche fort. Nachdem die M&auml;rkte am Montag in Panik verfielen, stiegen sie gestern wieder. Die Reaktion von Mister Market k&ouml;nnte man als manisch-depressiv bezeichnen.</p>
<p>Ein paar gro&szlig;e Trends gewinnen aber an Dynamik. Goldaktien gewinnen an Wert. Der Euro bricht zusammen. Und China zeigt Anzeichen von Wachstumsschw&auml;che. Die Aktie von Apple <strong>(NYSE: AAPL)</strong> hat sich derweil als &sbquo;sicherer Hafen&lsquo; etabliert und das Allzeithoch von 420 US-Dollar durchbrochen.</p>
<p>Jim Grant hat vor kurzem auf Barron`s erkl&auml;rt, weshalb der Goldpreisanstieg keine Blase ist:</p>
<p>&bdquo;Man kann sich Gold als eine Aktie vorstellen, die innerhalb von zw&ouml;lf Jahren von 2,6 Dollar auf 18 Dollar gestiegen ist. Ich bin nicht sicher, ob das eine Blase ist. Ich denke aber, dass der Goldwert das Gegenteil des Vertrauens in die W&auml;hrungen ist. Es ist 1 geteilt durch V, wobei V f&uuml;r Vertrauen steht. Und V ist derzeit ein Wert, der stetig sinkt. Aus diesem Grund bin ich hinsichtlich des Goldpreises weiterhin optimistisch.&ldquo;</p>
<p>Das sehen wir bei Taipan &auml;hnlich. Der Bullenmarkt bei Gold wird nicht enden, bis die finanziellen Probleme der gro&szlig;en Industriestaaten wirklich gel&ouml;st sind. Und wir haben mit der L&ouml;sung noch nicht begonnen. Bislang hat man nur versucht, die alten Arrangements irgendwie zusammenzuhalten.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<item>
		<title>China: Wann platzt die gigantische Blase?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3461/2011/china-wann-platzt-die-gigantische-blase/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Boom]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[China ist eine gigantische Blase, die nur darauf wartet zu platzen. Wenige machen sich in diesen Tagen Gedanken &#252;ber China, weil sich das Augenmerk der Marktteilnehmer auf Europa richtet. Und wenn China dann doch einmal in den Vordergrund r&#252;ckt, dann als der wohlt&#228;tige Onkel, der seine Taschen voller Geld hat. Genau dies ereignete sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China ist eine gigantische Blase, die nur darauf wartet zu platzen.</p>
<p>Wenige machen sich in diesen Tagen Gedanken &uuml;ber China, weil sich das Augenmerk der Marktteilnehmer auf Europa richtet. Und wenn China dann doch einmal in den Vordergrund r&uuml;ckt, dann als der wohlt&auml;tige Onkel, der seine Taschen voller Geld hat. Genau dies ereignete sich auch in dieser Woche, als Hoffnungen aufkeimten, dass China italienische Staatsanleihen kaufen k&ouml;nnte.</p>
<p>Dabei ist China selbst eine gef&auml;hrliche Blase. Wir sprachen an dieser Stelle schon von dem <a href="http://blog.taipan-online.de/3359/2011/china-der-bedrohliche-schuldenberg-im-reich-der-mitte/">bedrohlichen Schuldenberg im Reich der Mitte</a> und den <a href="http://blog.taipan-online.de/2962/2011/die-chinesischen-geisterstadte/">chinesischen Geisterst&auml;dten</a>.</p>
<p>Die Finanzen des Landes sind recht undurchsichtig und werden vor der &Ouml;ffentlichkeit verborgen. Daher ist es auch schwer zu beurteilen, wie weit sich die Blase schon aufgebl&auml;ht hat.</p>
<p>Aber es gibt einige hilfreiche Fakten der Vergangenheit: Wie etwa die Monsterblase, die Japan Ende der 1980-er Jahre erlebte. Eine gute Weile dachten alle, dass Japan in Zukunft die USA dominieren w&uuml;rde. Der Boden, auf dem der japanische Kaiserpalast in Tokio stand, wurde als wertvoller erachtet als alle Immobilien in Kalifornien.</p>
<p>Nun sehen Sie sich bitte dieses Foto an:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3464" height="127" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-1.jpg" title="TAIPAN_China Blase 1" width="300" /></a></p>
<p>Wissen Sie, was auf dem Foto abgebildet ist?</p>
<p>Nein, es ist nicht das Schloss von Versailles. Auch nicht das Britische Parlament oder der Sitz der Habsburger Familie.</p>
<p>Sehen Sie sich das Geb&auml;ude am besten mal von innen an:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-21.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3467" height="167" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-21.jpg" title="TAIPAN_China Blase 2" width="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-31.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3468" height="165" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-31.jpg" title="TAIPAN_China Blase 3" width="250" /></a></p>
<p>Nun, was Sie sehen, ist eine chinesische Produktionsst&auml;tte f&uuml;r Pharmaprodukte. Genau, hier werden Tabletten hergestellt.</p>
<p>Es muss sch&ouml;n sein, hier zu arbeiten.</p>
<p>Das Problem bei diesen Dingen ist, dass jede Form von Ma&szlig;losigkeit zun&auml;chst in kleinen Wellen anschwappt, dann aber in einer riesigen Flut alles mit sich rei&szlig;t. China h&auml;lt seinen Bauboom mit Unsummen an geliehenem Geld von staatlich kontrollierten Banken am Leben. Glauben wir wirklich, dass China seine selbst produzierte Immobilien- und Finanzblase unbeschadet &uuml;berleben wird?</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>China – Von alten und neuen Blasen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3153/2011/china-%e2%80%93-von-alten-und-neuen-blasen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren mag man noch die Meinung vertreten haben, dass Blasen etwas f&#252;r westliche M&#228;rkte seien. Ich kann mich noch sehr gut an die Immobilienkrise im Jahr 2005 erinnern. Damals gab es in den USA eine zu hohe Nachfrage, zu viele Chancen und vor allem zu viel Sonnenschein. Am Anfang beginnt immer alles mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren mag man noch die Meinung vertreten haben, dass Blasen etwas f&uuml;r westliche M&auml;rkte seien. Ich kann mich noch sehr gut an die Immobilienkrise im Jahr 2005 erinnern. Damals gab es in den USA eine zu hohe Nachfrage, zu viele Chancen und vor allem zu viel Sonnenschein. Am Anfang beginnt immer alles mit soliden Daten und einer glaubhaften Story. Doch dann fangen einige Investoren an, nach den Sternen zu greifen.</p>
<p>Genau dies erleben wir derzeit auch in China: Ein Land mit einer gro&szlig;en, langen Geschichte, das auf dem Weg zur neuen Weltmacht ist. Doch die Proportionen geraten leicht aus den Fugen. Und die chinesische Regierung ist hieran nicht unschuldig. Im Prinzip l&auml;uft immer alles nach demselben Schema ab. Politiker und F&uuml;hrungskr&auml;fte wollen den Ball am Laufen halten.</p>
<p>Die Ma&szlig;nahmen, die hierzu ergriffen werden, lassen sich sehr sch&ouml;n an dem folgenden Foto veranschaulichen, auf das ich in der britischen Zeitung <em>The Guardian</em> gesto&szlig;en bin:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/07/070811-img1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3154" height="252" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/07/070811-img1.jpg" title="070811-img1" width="350" /></a></p>
<p>Das Foto zeigt drei chinesische Regierungsmitglieder bei der Inspektion eines neuen Stra&szlig;enbauprojekts. Ihnen kommt das Foto eigenartig vor? Kein Wunder, denn es handelt sich um die wohl schlechteste Fotomontage seit Bestehen des Internets. So leicht kann man also den Boden unter den F&uuml;&szlig;en verlieren &ndash; dies gilt nicht nur f&uuml;r die drei Herren, die Sie oben im Bild sehen, sondern f&uuml;r ganze Volkswirtschaften.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Blasen machen mir keine Angst mehr</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2183/2010/blasen-machen-mir-keine-angst-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Caterpillar]]></category>
		<category><![CDATA[General Electric]]></category>

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		<description><![CDATA[Industriekonglomerate wie Caterpillar oder General Electric setzen einen erheblichen Teil ihrer Waren au&#223;erhalb der USA ab. Amerikanische Produkte erscheinen internationalen Kunden zudem ziemlich g&#252;nstig, wenn man sich die starken W&#228;hrungen anderer L&#228;nder anschaut. Aber auf kurz oder lang wird der schw&#228;chere US-Dollar unweigerlich zu h&#246;heren Materialkosten f&#252;hren. Und die Preise f&#252;r Getreide, Treibstoff oder &#214;l [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Industriekonglomerate wie Caterpillar oder General Electric setzen einen erheblichen Teil ihrer Waren au&szlig;erhalb der USA ab. Amerikanische Produkte erscheinen internationalen Kunden zudem ziemlich g&uuml;nstig, wenn man sich die starken W&auml;hrungen anderer L&auml;nder anschaut. Aber auf kurz oder lang wird der schw&auml;chere US-Dollar unweigerlich zu h&ouml;heren Materialkosten f&uuml;hren. Und die Preise f&uuml;r Getreide, Treibstoff oder &Ouml;l sind bereits gestiegen. Irgendwann werden auch die Personalkosten steigen, weil sich die Angestellten diese G&uuml;ter sonst nicht mehr leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Aber was sollen wir tun? Sollen wir auf die Stra&szlig;e gehen und protestieren, damit Washington oder die Wall Street diese Entwicklung verhindert? Gro&szlig;e Industriekonzerne werden vermutlich den K&uuml;rzeren ziehen. General Electric zum Beispiel hat w&auml;hrend des Crashs in den Jahren 2000 bis 2003 64,79% seiner Marktkapitalisierung verloren. In den Jahren 2008 und 2009 lag der Wertverlust bei 87%.</p>
<p>Aber ich habe gelernt, mir nicht immer so viel Sorgen zu machen und stattdessen die Blase zu lieben. Blasen machen mir keine Angst mehr. Wenn die Blase immer gr&ouml;&szlig;er wird, muss man sich einfach nur &uuml;berlegen, wer von den sch&ouml;nen neuen US-Dollar profitiert, die auf den Markt geworfen werden. Ich spiele das Spiel nun mit und werde mich f&uuml;r noch mehr Puts entscheiden, wenn unser sch&ouml;nes Kartenhaus erneut zusammenbricht.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>China: Bulle oder Bär?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche haben wir darüber gesprochen, wie man vom Platzen der chinesischen Blase profitieren könnte. Ich bin China gegenüber nicht uneingeschränkt bearish eingestellt, das muss ich an dieser Stelle klarstellen. Aber: Einem Investor in China steht eine wahre Achterbahnfahrt bevor. Große Wachstumsstories geben wunderbaren langfristigen Chancen Nahrung, aber auch riesigen Blasen. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche haben wir darüber gesprochen, wie man vom Platzen der chinesischen Blase profitieren könnte. Ich bin China gegenüber nicht uneingeschränkt bearish eingestellt, das muss ich an dieser Stelle klarstellen. Aber: Einem Investor in China steht eine wahre Achterbahnfahrt bevor. Große Wachstumsstories geben wunderbaren langfristigen Chancen Nahrung, aber auch riesigen Blasen.</p>
<p>Es ist kein Widerspruch, in China einerseits das Platzen einer Blase zu erwarten und andererseits dem langfristigen Bullen-Szenario gegenüber nicht abgeneigt zu sein. Es gibt immer einen Zeitpunkt zum Kauf und einen zum Verkauf. Wenn man China einen intrinsischen Wert zuschreibt, hat man es, denke ich, ganz gut erfasst. Manchmal wird der intrinsische Wert der China-Story einen guten Preis haben, manchmal einen schlechten. Mein Ziel ist es, von beiden Extremen zu profitieren.</p>
<p>Beim nächsten Mal werden wir uns den großen chinesischen ETFs widmen und uns auf die wichtigsten Unterschiede zwischen ihnen konzentrieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Ein Moment des Zweifels &#8211; oder das Ende des Trends?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Leben jeder Blase gibt es einen Moment, in dem sich bei der Herde genug Zweifel angesammelt hat. Dann kippt der Trend unausweichlich in eine Abwärtsspirale. Der Zeitpunkt kann später fast immer genau bestimmt werden – durch Historiker, die nicht dabei waren und Volkswirte, die es schon immer gewusst haben wollen. Genau jetzt haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Leben jeder Blase gibt es einen Moment, in dem sich bei der Herde genug Zweifel angesammelt hat. Dann kippt der Trend unausweichlich in eine Abwärtsspirale. Der Zeitpunkt kann später fast immer genau bestimmt werden – durch Historiker, die nicht dabei waren und Volkswirte, die es schon immer gewusst haben wollen. Genau jetzt haben wir mit ziemlicher Sicherheit einen Moment des Zweifels. Investoren, die wochen- und monatelang Werte in den US-Aktien gesehen haben, fragen sich nun, ob sie nicht einem Hütchenspiel gefolgt sind.</p>
<p>Schauen wir uns einmal die Marktbewegung der vergangenen Tage an:</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1380" title="1" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/11.jpg" alt="" width="450" height="289" /></a></p>
<p>Gestern war eine umsichtige US-amerikanische Fiskalpolitik das Thema des Tages. Und die Marktreaktion der Wall Street auf die Aussicht, dass die wahnsinnige Gelddruckerei Washingtons ein Ende haben könnte?</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1381" title="2" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/2.jpg" alt="" width="450" height="302" /></a></p>
<p>Ich weiß zwar nicht, ob es sich um das Ende des Trends oder bloß einen kurzen Moment der Panik handelte. Derzeit haben weder die Aktienkurse noch die Volatilität ihre Ranges verlassen, sodass wir es wohl mit einer kurzfristigen Kaufgelegenheit zu tun haben. Sehr kurzfristig, nicht vergessen! Wir schauen gerade nicht auf einen Moment à la ‘September 2000‘ und ‘Januar 2008‘, als die Märkte in einen mehrjährigen Abwärtssog gerieten. Vielmehr befinden wir uns sinngemäß im April 2000 oder Juni 2007, als den Leuten langsam dämmerte, dass die ganze Geschichte einfach nur irrational war.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Der größte Trade aller Zeiten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1151/2009/der-groste-trade-aller-zeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist letztens ein Buch aufgefallen, das wirklich aus der Masse heraussticht: “The Greatest Trade Ever“ von Gregory Zuckerman. Es erzielt die Geschichte von John Paulson, der ein unterschätzter M&#38;A-Spezialist ist und alle vorigen Trading-Rekorde mit einem meisterhaften Handstreich einstellte. Sein Unternehmen, Paulson &#38; Co. hat im Jahr 2007 einen Gewinn von 15 Mrd. US-Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist letztens ein Buch aufgefallen, das wirklich aus der Masse heraussticht: “The Greatest Trade Ever“ von Gregory Zuckerman. Es erzielt die Geschichte von John Paulson, der ein unterschätzter M&amp;A-Spezialist ist und alle vorigen Trading-Rekorde mit einem meisterhaften Handstreich einstellte. Sein Unternehmen, Paulson &amp; Co. hat im Jahr 2007 einen Gewinn von 15 Mrd. US-Dollar erzielt.</p>
<p>Vereinfacht ausgedrückt hat Paulson den perfekten Weg gefunden, von der Immobilienblase zu profitieren. Der Trade war extrem komplex und äußerst schwer durchzuführen und konnte nur gelingen, weil die gesamte Wall Street auf der anderen Seite stand. Es erfordert unglaubliche Willenskraft, in einer großen Gruppe und gegen großen Widerstand als einziger eine gegenteilige Position zu vertreten. Paulson hat dies durchgestanden.</p>
<p>Es ist ironisch, dass Paulson nicht über viel Wissen im Immobilienbereich verfügte. Zwar handelt es sich nicht unbedingt um eine American Dream-Geschichte, da Paulson vor seinem Trade kein Tellerwäscher war. Wenn Sie mehr über die Vorgänge an der Wall Street erfahren wollen, ist das Buch aber sehr empfehlenswert. Es zeigt, dass Mut und Überzeugung noch immer etwas wert sind.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://blog.taipan-online.de/autorenliste/">Justice Litle</a></span></p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
<p><a href="http://twitter.com/taipanonline"><img style="border: 0px initial initial;" title="By: FreeTwitterButtons.org" src="http://www.freetwitterbuttons.org/images/twitter-8a.png" border="0" alt="" width="183" height="43" /></a></p>
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