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	<title>Taipan &#187; Börse</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>3 wichtige Trends für 2008, auf die Sie sich einstellen sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 12:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>

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		<description><![CDATA[·        Gesamtmarkt: unter hohen Schwankungen seitwärts ·        USA: Agrar, Pharma, Versorger und Konsumwerte im Mittelpunkt ·       US-Dollar: Eine Wette auf einen weiter fallenden US-Dollar ist zu    riskant     Wie entwickeln sich die Börsen in 2008? Welche Trends werden laufen und wovon sollte man besser die Finger lassen? Mit diesen Fragen startet wohl jeder Anleger ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; text-indent: -18pt; mso-layout-grid-align: none; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 18.0pt;">·        <em>Gesamtmarkt: unter hohen Schwankungen seitwärts</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; text-indent: -18pt; mso-layout-grid-align: none; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 18.0pt;"><em>·        USA: Agrar, Pharma, Versorger und Konsumwerte im Mittelpunkt</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; text-indent: -18pt; mso-layout-grid-align: none; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 18.0pt;"><em>·       US-Dollar: Eine Wette auf einen weiter fallenden US-Dollar ist zu    riskant</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wie entwickeln sich die Börsen in 2008? Welche Trends werden laufen und wovon sollte man besser die Finger lassen? Mit diesen Fragen startet wohl jeder Anleger ins neue Jahr. Derzeit schaut die Wirtschaft auf Davos in der Schweiz, wo das Weltwirtschaftsforum stattfindet. Die deutschsprachige Finanzszene schaute jedoch in den letzten 2 Tagen gleichzeitig noch mit dem anderen Auge nach Zürich. Denn dort fand am Dienstag und Mittwoch die angesehen „23. Kapitalanleger- Tagung“ der ZfU statt. Die ZfU, eine renommierte internationale Business School, veranstaltet seit nunmehr 23 Jahren jeden Januar diese Tagung, die sich inzwischen in der deutschen, österreichischen und schweizer Finanzwelt zu einer der großen Veranstaltung für die Strategie-Ausarbeitungen der Börsianer für das jeweils angebrochene Börsenjahr entwickelt hat. Hier treffen sich Asset-Manager, Volkswirte und Chefstrategen von allen Finanzinstituten und andere geladene Gäste, um sich Vorträge zum kommenden Jahr von Koryphäe wie Prof. Dr. Norbert Walter, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, oder Dr. Marc Faber anzuhören.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ein Blick hinter die Kulissen, bevor es in den Mainstream- Medien breit getreten wird</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">An den Thesen der zahlreichen prominenten Redner richten viele Fondsmanager Teile ihrer Anlagestrategien für das Monaten von den bekannten Börsen-Gesichtern auf n-tv und Co. sehen werden, kommen von dieser Tagung. Hier werden die Grundlagen für viele Anlageentscheidungen 2008 getroffen. Für unsere Redaktion war Daniel Wilhelmi geladen und vor Ort. Und er hat viele spannende Trends und Investmentansätze mitgebracht, über die dort hinter verschlossenen Türen diskutiert wurde. Dabei muss man bedenken: Dies ist keine Anlegermesse, wo ein TV-Moderator den Privatanlegern eine Daimler-Aktie zum Kauf empfiehlt. Die Leute auf dieser Tagung gehören zur Hochfinanz. Das ist das so genannte Smart- Money, auf das Daniel Wilhelmi im Profit-Radar immer wieder verweist. Normalerweise erfahren Privatanleger von diesen Investmentansätzen erst mit großen Zeitverzögerungen. Denn die Asset- Manager wollen die Ideen erst mal selbst im eigenen Haus umsetzen. Aber dafür lesen Sie ja den Wall Street-Radar – um solche Informationen vor der Masse der Anleger zu erhalten. Und deshalb hat Daniel Wilhelmi für Sie als Leser des Wall Street Radar einige der Themen und Investmentansätze hier zusammengestellt:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ausblick Gesamtmarkt: unter hohen Schwankungen seitwärts</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Zuerst die Kernaussagen: 2008 wird ein schwieriges Börsenjahr. In dieser Meinung waren sich alle Redner und auch fast alle Teilnehmer einig. Der Grundton war bärisch. Da will ich Ihnen gar keinen Honig um den Bart schmieren. Alle Teilnehmer waren sich auch einig, dass die aktuellen Verkäufe dieser Woche übertrieben sind und es eine Gegenbewegung geben wird. Ob die völlig überzogenen Verluste tatsächlich von nur einem Händler der Societe General ausgelöst wurden, kann derzeit niemand sagen. Wie Sie vielleicht wissen, hat der Händler es geschafft hat, allein im Eigenhandel für seine Bank sage und schreibe 4,9 Mrd. € (!) zu verbrennen. Und zwar im Future-Handel auf den DAX und den EuroStoxx. Und wenn Sie sich die ungewöhnlich heftigen Verluste in beiden Indizes gegenüber dem US-Markt anschauen, dann zeigen die ultra-heftigen Kursverluste der Europäer, dass an diesem Gerücht wohl was dran sein könnte. In Zürich habe ich zudem gehört, dass einige UK-Fonds deutsche Papiere ohne Rücksicht auf Verluste verkaufen. Insgesamt sehen die Erwartungen der Hochfinanz für das Börsenjahr so aus: Man geht von einem Seitwärtstrend in den ersten 2 Quartalen aus, der dann in einem guten 2. Halbjahr münden könnte. Der entscheidende Faktor wird sein, wie stark die angeschlagenen Finanzinstitute geschützt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ausblick USA: Versorger, Pharma und Agrar im Mittelpunkt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Davon wird dann maßgeblich die Entwicklung der US-Börsen abhängen. Hier die Branchenfavoriten, die intern definiert wurden: Auf der Long-Seite werden Agrarwerte, Versorger und ausgewählte Pharmawerte hoch gehandelt. Allerdings sind die Agrarwerte schon sehr teuer, so dass wir hier zuerst eine Korrektur abwarten, bevor sich ein Neueinstieg lohnt. Positiv werden auch Konsumwerte gesehen, die einen hohen Anteil am Auslandsgeschäft haben und so von einem niedrigen US-Dollar profitieren. Dazu zählt zum Beispiel auch der Markenartikel-Multi Procter &amp; Gamble, den wir Ihnen bereits im Wall Street Radar vorgestellt haben. Negativ sieht man hingegen den Transport- und den Industriesektor. Ganz oben auf der Short-Liste stehen Kreditkarten-Unternehmen, Anleihenversicherer, Finanzierer und natürlich die Banken – mit einer (für uns sehr erfreulichen) Ausnahme: JPMorgan, die sich immer mehr als einer der großen Gewinner der Bankenkrise herauskristallisiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Ausblick US-Dollar: Eine Wette gegen einen weiter fallenden US-Dollar ist zu riskant</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Hier zeigte sich dann mal wieder eindrucksvoll die Schere zwischen der Kompetenz der Hochfinanz und dem, was Sie täglich in der Börsenberichterstattung hören. Während auf den etablierten TV-Sendern und Magazinen ständig von einer US-Dollar-Schwäche gegenüber dem Euro gesprochen wird, sieht das Smart-Money diese Entwicklung ganz anders. Man ist sich einig: Der Hauptteil der mittelfristigen US-Dollar-Abwertung gegen den Euro ist vorbei. Auf einen steigenden US-Dollar/fallenden Euro zu setzen ist allerdings angesichts der inzwischen unkalkulierbaren Zinssenkungen der FED zu riskant. Aber: In der Hochfinanz setzt man auch nicht mehr auf einen fallenden US-Dollar/steigenden Euro. Wenn es ganz übel kommen sollte, dann sind vielleicht noch 1,60 US$ drin, aber insgesamt ist das Abwärtspotential für den US-Dollar weitgehend ausgereizt. Uns erfreut diese Information. Bestätigt sie doch unsere Marktmeinung, warum wir in den vergangenen Monaten nicht erneut auf einen fallenden US-Dollar/steigenden Euro gesetzt haben (mit unserem Euro-Call konnten Sie im letzten Jahr über 64% verdienen). Tatsächlich liegt der „heiße“ Trade im Devisen-Sektor in 2008 bei einem anderen Währungspaar. Wir arbeiten derzeit an einer Analyse dieser Währungen und werden Sie sofort per Eilmail informieren, wenn sich dort <span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;">ein Einstieg anbietet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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		<title>Börsen ziehen wieder an, doch die Korrektur ist noch nicht vorbei</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/291/2007/borsen-ziehen-wieder-an-doch-die-korrektur-ist-noch-nicht-vorbei/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[War es das schon oder kommt noch mehr? Nachdem die Korrekturlawine Ende Februar losgetreten wurde, kam es zu Wochenbeginn noch einmal zu einer richtigen Ausverkaufspanik. Von Aktien bis Rohstoffen wurde alles auf den Markt geschmissen. Diesem Sell-off vielen auch unsere beiden letzten hochspekulativen Trader-Positionen StemCells und Valence zum Opfer, die beide ausgestoppt wurden. Daf&#252;r haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War es das schon oder kommt noch mehr? Nachdem die Korrekturlawine Ende Februar losgetreten wurde, kam es zu Wochenbeginn noch einmal zu einer richtigen Ausverkaufspanik. Von Aktien bis Rohstoffen wurde alles auf den Markt geschmissen. Diesem Sell-off vielen auch unsere beiden letzten hochspekulativen Trader-Positionen StemCells und Valence zum Opfer, die beide ausgestoppt wurden. Daf&uuml;r haben Sie mit den verbleibenden 3 Positionen solide Substanz-Werte im Depot, die sich in der Korrekturphase hervorragend gehalten haben.Die &Ouml;lsucher-Aktie konnte sogar inmitten der Korrektur schnell wieder drehen und jetzt auch &uuml;ber einen wichtigen Widerstand springen. Nach solchen soliden Werten suchen wir jetzt, die eine autarke Story bieten. Zugegeben: Diese m&uuml;ssen Sie mit der Lupe finden. Doch was haben wir da in den letzten 3 Tagen erlebt. Die B&ouml;rsen rund um den Globus haben wieder angezogen, als h&auml;tte es nie eine Korrektur gegeben. Als w&auml;ren nie Devisenspekulationen aufgetreten, die sogenannten Carry-Trades, die zu billigen Krediten in Yen verschulden, und damit an ausl&auml;ndischen W&auml;hrungen und Aktien zu spekulieren. Und dann haben wir noch das Thema Greenspan. Zwischen dem aktuellen und dem fr&uuml;heren Chef der US-Notenbank gibt es eine auff&auml;llige Diskrepanz. Bernanke sieht es rosarot und Greenspan malt d&uuml;stere Farben an die Wand. Reden wir also von einem &ldquo;soft landing&rdquo;, also einer moderaten Abschw&auml;chung der US Konjunktur, oder einem &ldquo;hart landing&rdquo;? Greenspan hat doch tats&auml;chlich das Wort &ldquo;Rezession&rdquo; in den Mund genommen. Dieser Widerspruch hat zu einer erheblichen Verunsicherung der Anleger gef&uuml;hrt. Und jetzt auf einmal wird das auf die leichte Schulter genommen? Wenn ich ganz ehrlich bin, mir ist der Anstieg der letzten Tage einfach zu schnell gegangen. Es kann nicht sein, dass erst einmal eine heftige Korrektur, ja ein Ausverkauf, ausgel&ouml;st wird und dann diese Faktoren aufeinmal keine Rolle mehr spielen. Ich glaube, wir haben es zun&auml;chst mit einer Zwischenerholung zu tun. Denn eine solche Bereinigung erfolgt nicht in wenigen Tagen, sondern ist eher eine Frage von Wochen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen wir jetzt sehr kurzfristige Trades spielen, doch die Gewinnspannne ist einfach zu gering und dass das Chance-Risiko-Verh&auml;ltnis zu ung&uuml;nstig. Ich rechne daher damit, dass in den n&auml;chsten Tagen die j&uuml;ngsten Kursanstieg erst einmal wieder abverkauft werden. Wie das l&auml;uft, k&ouml;nnen Sie heute in den ersten Handelsstunden an den deutschen B&ouml;rsen sehen. Der TecDax ist sofort &uuml;ber 1% ins Minus gerutscht und der Dax immerhin ein halbes Prozent. Deshalb hei&szlig;t jetzt die oberste Maxime: Keinen neuen Risiken eingehen, sondern eine hohe Cashquote halten.</p>
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		<title>Mini-1-Tages-Rallys werden sofort mit Gewinnmitnahmen beantwortet</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 11:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wall Street Anleger bauen Cash auf    Vielleicht befinden Sie sich ja gerade in Ihrem verdienten Sommerurlaub, liegen am Strand oder klettern in den Bergen. Vielleicht ist es genau das Beste, was Sie tun können. Denn dann bleibt Ihnen das nervende Jojo- Spiel an den Börsen erspart und Sie brauchen sich nicht darüber zu ärgern. Seit Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 19.0pt;"><span style="font-size: small;">Wall Street Anleger bauen Cash auf </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;" align="center"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 19.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Vielleicht befinden Sie sich ja gerade in Ihrem verdienten Sommerurlaub, liegen am Strand oder klettern in den Bergen. Vielleicht ist es genau das Beste, was Sie tun können. Denn dann bleibt Ihnen das nervende Jojo- Spiel an den Börsen erspart und Sie brauchen sich nicht darüber zu ärgern. Seit Tagen herrscht an der Börse das gleich Spiel: Morgens – also um 15.30 Uhr deutscher Zeit – startet die Weltleitbörse Wall Street aufgrund von guten Wirtschaftsnachrichten mit neuem Elan in den Tag – doch schon mittags lassen die Kräfte nach und Abends hat sich die kleine 1-Tages-Rally wieder komplett in Luft aufgelöst. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ein Auf- und Ab-Spiel, das nicht nur an den Nerven zerrt, sondern wo sich auch jeder fragt: Vielleicht verpasse ich ja gar nichts, wenn ich heute keine neue Positionen aufbaue, denn schon morgen könnte ich ja bessere Einstiegskurse bekommen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Nehmen Sie ExxonMobil als Beispiel. Der Öl- Riese meldete gestern für das abgelaufene Quartal ein Gewinnwachstum von 35% auf 10,36 Mrd. US$. Die Erwartungen der Wall Street wurden mehr als deutlich geschlagen. Doch was macht der Aktienkurs von ExxonMobil? Er sackt ab. Dabei dürfte es nicht am Ölpreis liegen. Denn der hält sich mit 74,50 US$ aufgrund der weiter anhaltenden Krise im Nahen Osten weiter auf einem hohen Niveau. Und wie es aussieht, ist ein schneller militärischer Erfolg von Israel gegen die radikal-islamische Hisbollah im Südlibanon eine Illusion. Die Nachrichten, die dabei von den Israelis selbst gemeldet werden, erleichtern die ohnehin schwierige Richtungssuche für die Börsen nicht. Einerseits behauptet die israelische Armee, die Hisbollah sei schwer angeschlagen. Der Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Meir Dagan sieht das aber ganz anderes und stellt sich öffentlich gegen das israelische Militär: Hisbollah sei nach wie vor dazu in der Lage, den Kampf auf dem bisherigen Niveau fortzusetzen &#8211; und das auf lange Zeit. Wenn der Mossad-Chef mit seiner Einschätzung Recht haben sollte, dann sterben nicht nur weiterhin unschuldige Zivilisten – über 600 sollen es nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums sein – sondern es besteht die Gefahr, dass die militärische Auseinandersetzung im Nahen Osten völlig außer Kontrolle gerät. Trauriges Beispiel ist der Tot von 4 Blau-Helm-Soldaten, deren Posten trotz Warnung der Uno von den Israelis beschossen wurde. Gleichzeitig können wir nur erahnen, zu was radikalislamische Kräfte in dieser aufgeheizten, hasserfüllten Situation noch fähig sind, anzurichten. Normalweise gilt an der Börse das Sprichwort „Politische Börsen haben kurze Beine“, will sagen: Der Einfluss ist nur von vorübergehender Natur – doch in diesem Fall überschattet es durchaus vorhandene positive Ansätze wie zum Beispiel gute Nachrichten vom amerikanischen Arbeitsmarkt. Die Wall Street hat längst begonnen, sich auf diese veränderte Situation einzustellen, indem sie abwartet und Cash aufbaut. Das erscheint mir zurzeit nicht die schlechteste Strategie zu sein – zumindest schon es die Nerven</span><span style="font-family: Times New Roman;">.</span></span></p>
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		<title>Heftige Korrekturen an der Wall Street sind gestoppt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/230/2006/heftige-korrekturen-an-der-wall-street-sind-gestoppt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 13:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zinserhöhungsängste schwächen sich ab   Amerikanismen gibt es viele in der deutschen Sprache, also amerikanische Begriffe, die man ins Deutsche übernommen hat. Aber umgekehrt? Ganz wenige. Seit Jahren bekannt ist: kindergarten. Das haben die Amerikaner in der Tat übernommen. Doch jetzt habe ich dazugelernt. „After a month of angst over inflation and interest rates“, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 20.0pt;"><span style="font-size: small;">Zinserhöhungsängste schwächen sich ab</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 20.0pt;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Amerikanismen gibt es viele in der deutschen Sprache, also amerikanische Begriffe, die man ins Deutsche übernommen hat. Aber umgekehrt? Ganz wenige. Seit Jahren bekannt ist: kindergarten. Das haben die Amerikaner in der Tat übernommen. Doch jetzt habe ich dazugelernt. „After a month of angst over inflation and interest rates“, habe ich jetzt in einem Wall Street Kommentar gelesen. „Nach Monaten der Angst vor Inflation und Zinsen.“ Es war das beherrschende Thema im katastrophalen Börsenmonat Mai. Nur damit Sie sich die Dimension der heftigen Korrektur noch einmal vor Augen halten. Der Dax hat im Mai 5,92% verloren, der Nasdaq 5,67%. Wenn Sie die Höchststände von Mitte Mai nehmen, vergrößert sich der Verlust sogar auf 6,96% bzw. 7.08%. Und wir reden hier nicht über eine Einzelaktie, sondern einen kompletten Index.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"><strong>Ölpreis reagiert sofort auf US-Angebot zu Verhandlungen&#8230;</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Jetzt können Sie auch nachvollziehen, weshalb wir in der Korrektur im großen Stil keine neuen Positionen aufgebaut haben. Doch könnte die Korrektur vor einem Ende stehen. Dabei hatte die Wall Street in den letzten beiden Tagen ein ganzes Bündel an Nachrichten zu verdauen. Die vielleicht wichtigste lieferte die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice. Sie hat angekündigt, dass die USA zusammen mit anderen Staaten bereit seien, direkt mit dem Iran zu verhandeln. Natürlich nur unter bestimmten Bedingungen. Doch an der Wall Street hatte das sofort Auswirkungen. Die Öl-Futures fielen sofort um 1,63 US$ auf 70,40 US$ pro Barrel. „Diese Iran-Nachricht ist definitiv der Auslöser für den Anstieg der Aktienmärkte“, formuliert es Brian Wiliamson, Trader bei Boston Company Asset Management. Denn ein fallender Ölpreis führt dazu, dass der Druck auf die Preissteigerungsraten nachlässt. Kurzfristig gab es weitere Entlastung für den Ölpreis, da die Lagerbestände höher ausfielen als erwartet. Außerdem hat die Opec einen Antrag von Venezuela abgelehnt, die Förderquoten zu kürzen. Zumindest der psychologisch-geopoltisch bedingt Aufschlag auf den Ölpreis hat sich jetzt etwas reduziert.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">..doch der nächste Hurrikan steht schon vor der Tür</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"> </span></strong></p>
<p class="Pa1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Das ist eine gute Nachricht, die von den Aktienmärkten auch so aufgenommen wurde. Allerdings sehe ich hier überhaupt kein Grund für Euphorie. Denn auch wenn die Amerikaner jetzt direkte Verhandlungen mit dem Iran für möglich halten, heißt das noch lange nicht, dass es auch tatsächlich zu Verhandlungen oder sogar einem Verhandlungsergebnis kommt. Denn in welcher geistigen Verfassung der iranische Präsident ist, <span style="color: #000000;">konnte man in diesen Tagen in einem Spiegel-Interview nachlesen. Worauf ich hinaus will: Auch wenn dies erste wichtige Schritte sind, um diese geopolitische Krise zu entschärfen, wird sie uns noch weiter erhalten bleiben und damit die Aktienmärkte belasten können. Und was den Ölpreis anbelangt: So steht nicht nur die Urlaubs-, sondern auch die Hurrikan-Saison vor der Tür.</span></span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Welche Auswirkungen die gestiegenen Energiepreise auf die US-Automobilindustrie hat, war gestern eine der vielen Konjunkturdaten, die gemeldet wurde. Die Absatzzahlen im brachen regelrecht ein: Das ohnehin angeschlagene Flagschiff General Motors verkaufte 12% weniger Autos, DaimlerCrysler 11%. Erstaunlich gut mit einem Absatzrückgang von 1,9% hielt sich Ford. Das die amerikanischen Verbraucher den Trend zu kleineren, spritsparenden Autos erkannt haben, sehen Sie am japanischen Autokonzern Toyota, die im Vergleich zu den US-Konkurrenten ein sattes Umsatzplus von 17% im Mai verbuchen konnten.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Moderates Wachstum für die Aktienmärkte am Besten</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"> </span></strong></p>
<p class="Pa2" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Mit anderen Worten: Die amerikanischen Verbraucher sind weiterhin bereit, Geld auszugeben. Und das führt zu der wichtigsten Frage: Wie schnell wächst die amerikanische Wirtschaft? Denn davon hängt ab, wie wahrscheinlich Zinserhöhungen aufgrund steigender Inflationsraten sind. Der Ölpreis ist dabei nur ein Faktor von vielen. Am liebsten wäre der Wall Street eine US-Wirtschaft, die nicht zu schnell wächst, um weitere Zinserhöhungen zu provozieren, aber auch nicht zu langsam, was die Unternehmensgewinne schmälern würde. Offensichtlich haben die teilweise widersprüchlichen Konjunkturnachrichten der letzten beiden Tage genau den Geschmack der Wall Street getroffen. Zum einen lag der Einkaufsmanagerindex etwas unter den Erwartungen, was auf ein geringeres Wachstum hindeutet. Zum anderen stieg die Produktivität stärker, während die Lohnstückkosten weniger drastisch zunahmen. Das wiederum mildert die Ängste vor weiteren Zinserhöhungen. </span></span><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Die äußerst heftige Korrektur an der Wall Street scheint jedenfalls fürs erste gestoppt zu sein. Jetzt ist wieder Zeit zum Traden. Sobald auch von der Charttechnik eine Entwarnung gibt, werden wir sowohl für das Position- als auch für das Blitz-Depot neue Positionen aufbauen bzw. alte verkaufen. Wichtig ist jetzt, dass vor allem die US-Arbeitsmarktdaten heute nicht schlecht ausfallen. </span></span><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Und damit bin ich auch schon der wichtigen Neuerung für Sie, die wir auf unserer Internetseite bereits angekündigt haben. Damit Sie in Zukunft noch besser gemäß Ihrer Anlegermentalität traden können, haben wir unsere Trading-Strategie weiter verfeinert und in zwei verschiedene Depots aufgeteilt. Die genauen Erläuterungen können Sie unter <span class="A3"><span style="font-family: Arial;"><span style="text-decoration: underline;">www.wall-street-radar.de </span></span></span>nachlesen.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Börsen können Abwärtstrend der letzten 2 Wochen stoppen &#8211;</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/235/2006/us-borsen-konnen-abwartstrend-der-letzten-2-wochen-stoppen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 10:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[- langsam kehrt Vertrauen zurück   Wir reiben uns verwundert die Augen. War’s das schon? Und war das der wirkliche Grund? Der Auslöser für die heftigen Panikverkäufe, die Dow, Dax, Nikkei und so gut wie jede Börse rund um den Globus massiv belastet haben? Mein Börsenkollege Daniel Wilhelmi musste letzte Woche noch eine „Sonnebrille“ aufsetzen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<p><span style="font-family: Arial;"></p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 20.0pt;"><strong><span style="font-size: small;">- langsam kehrt Vertrauen zurück</span></strong></span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 20.0pt;"><strong><span style="font-size: small;"> </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Wir reiben uns verwundert die Augen. War’s das schon? Und war das der wirkliche Grund? Der Auslöser für die heftigen Panikverkäufe, die Dow, Dax, Nikkei und so gut wie jede Börse rund um den Globus massiv belastet haben? Mein Börsenkollege Daniel Wilhelmi musste letzte Woche noch eine „Sonnebrille“ aufsetzen, da auch in seinem Depot „die rote Farbe so brennt“. Jetzt kann er die Sonnenbrille absetzen. Denn Dow Jones und Nasdaq haben zum ersten mal seit 2 Wochen den kurzfristigen Abwärtstrend gestoppt und zu einem Rebound angesetzt. Nach dem Aderlass der letzten Zeit konnte die Wall Street wieder etwas Vertrauen gewinnen. Zunächst einmal hat sich Ben Bernanke, der als neuer Chef der amerikanischen Notenbank zuletzt in die Kritik geraten ist und der für entstandenen Turbulenzen verantwortlich gemacht wurde, zu Wort gemeldet. Und zwar mit einer ungewöhnlichen Entschuldigung: „Diese Episode war ein Lapsus meinerseits. Das werde ich nicht wiederholen“, sagte er bei einer Anhörung vor dem Bankenausschuss des Senats. „In Zukunft wird meine Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den Märkten voll und ganz über die regulären Kanäle laufen.“ Das ist schon mal ein erster Schritt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">FED-Chef Bernanke entschuldigt sich</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Doch es trifft das eigentliche Problem nicht. Denn die Märkte verlangen noch einer klaren Lenkung, und die kann Bernanke nicht liefern. Stephan Rieke, Volkswirt der BHF Bank bringt es auf den Punkt: „Die Signale, die die Fed von der Konjunktur- und Inflationsfront bekommt, sind widersprüchlich. Da kann sie selbst kein klares Signal bieten.“ Hinzu kommt, dass die Erwartungen an die Fed sehr unterschiedlich sind – Drahtseilakt, an dem sich so schnell nichts ändern wird. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass Bernanke nicht die Autorität hat wie Vorgänger Greenspan. Vielleicht machen es sich „die Märkte“ aber auch zu einfach, indem sie von einer Person etwas verlangen, was angesichts der Komplexität der Märkte – von geopolitischen Risiken, über Ölpreisanstieg bis hin zu Inflationssorgen und Abkühlung des US-Hausmarktes – überhaupt nicht zu leisten ist. Denn es lenkt nur von der eigenen Orientierungslosigkeit ab. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong><span style="font-size: small;">Solides US-Wirtschaftswachstum genau in der Mitte</span></strong></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong><span style="font-size: small;"> der Erwartungen</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong><span style="font-size: small;"> </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Zumindest ein neuer Report der US-Regierung, der gestern veröffentlicht wurde, kann ein wenig Orientierung geben. Das BIP der weltgrößten Volkswirtschaft stieg im 1. Quartal nämlich mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von 5,3%. Und jetzt passen Sie auf, denn die Wall Street steht <span style="color: #000000;">auf solche Zahlenspiele. Die 5,3% BIP-Wachstum liegen deutlich über den ersten Schätzungen von 4,8%, aber unten den zuletzt geäußerten Erwartungen. Das ist doch prima. Denn das sieht nach einem soliden Wirtschaftswachstum aus, jedoch nicht so viel, dass man sich wegen einer Überhitzung Sorgen machen müsste.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Punktlandung : Persönlicher Verbrauch schafft wieder Vertrauen an der Wall Street</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="Pa2" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Für die übernervösen Investoren-Gemüter an der Wall Street ist deshalb auch eine zweite Zahl mindestens genauso wichtig. Denn der Index für den persönlichen Verbrauch, in dem Lebensmittel und Energie nicht enthalten sind, stieg im 1. Quartal um 2%. Und das entspricht genau den Erwartungen. Wenn das nicht Vertrauen schafft! Und dann kommt auch noch eine spannende Nachricht aus dem Technologie-Sektor hinzu. Yahoo und eBay wollen sich gegen Suchmachinen-Giganten Google verbünden. Gestern wurde ein umfassenden strategische Allianz bekannt gegeben. Dabei dringt man nicht nur massiv in das Kerngeschäft von Google sein, das Anzeigengeschäft, sondern will auch weitere Projekte wie zum Beispiel Internettelefonie entwickeln. Der Nasdaq und damit vor allem Small Caps haben diese Nachricht positiv aufgenommen.</span></span></p>
<p class="Pa2" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong></strong></span></p>
<p></span></p>
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		<title>Massiver Ausverkauf an den weltweiten Börsen hält an &#8211;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2006 09:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[-schneller Rebound jedoch möglich Bin ich froh, wenn jetzt bald Wochenende ist! Nicht nur wegen eines alten Saint Emillion Grand Cru, der heute Abend aufgemacht wird (ich geb’s zu, ich habe doch noch etliche Flaschen im Weinkeller gefunden). Nein, ich möchte jetzt für 2 Tage erst einmal nichts mehr mit Börse zu tun haben. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;" align="center"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"><strong>-schneller Rebound jedoch möglich</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Bin ich froh, wenn jetzt bald Wochenende ist! Nicht nur wegen eines alten Saint Emillion Grand Cru, der heute Abend aufgemacht wird (ich geb’s zu, ich habe doch noch etliche Flaschen im Weinkeller gefunden). Nein, ich möchte jetzt für 2 Tage erst einmal nichts mehr mit Börse zu tun haben. Mein Börsenkollege Daniel Wilhelmi hat es gestern in seiner Ausgabe vom Profit Radar sehr gut beschrieben: „ Ich kann mein Depot nur noch anschauen, wenn ich eine Sonnenbrille aufhabe, so brennt die rote Farbe derzeit.“ Dax, Mdax, TechDax, Nikkei, Dow Jones und Nasdaq – welchen Index Sie auch nehmen, jeder hat innerhalb weniger Tage einen scharfen Abwärtstrend ausgebildet. Der Dax hat über 600 Punkte eingebüßt hat. Der Nadaq hat sämtliche Jahresgewinne wieder abgegeben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Wall-Street-Radar Depot mit wenigen offenen Positionen zahlen sich jetzt aus</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Zum Glück haben wir mit derzeit 5 offenen Positionen sein sehr kleines Depot im Vergleich zu 14 verkauften Aktien. Davon wurde übrigens 9 mit Gewinn verkauft. Das entspricht einer Erfolgsquote von über 64%. Natürlich sind wir damit nicht zufrieden, auch wenn uns natürlich bekannt ist, dass bei Fondsmanagern ein Verhältnis von 60:40 bereits als großer Erfolg verbucht wird, und sich unsere Performance in diesen Zeiten durchaus sehen lassen kann. Fakt ist, dass die meisten von Ihnen durch unsere zurückhaltende Strategie eine hohe Cash-Quote haben dürften, die sich jetzt als Vorteil herausstellt. Und damit sind Sie eher die Ausnahme. Denn die bekannte Börsenregel „Sell in may und go away“wurde in diesem Jahr komplett auf den Kopf gestellt. Das angesehene Handelsblatt titelte sogar „Stay in may“. Die meisten Anleger sind offensichtlich diesem Motto gefolgt und haben zu steigenden Kursen immer weiter ihr Depot aufgestockt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Überspekulation wird jetzt abgebaut </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Ein Teil der jetzigen massiven Korrektur ist mit Sicherheit auf diese –nennen wir es gier-getriebene – Überspekulation zurück zu führen. Insofern ist diese Korrektur durchaus normal und auch gesund. Was mich daran nur erstaunt, ist die Schnelligkeit und Heftigkeit, mit der die Stimmung umgekippt ist. Ich habe jetzt eine Statistik gelesen, die mich wirklich stutzig macht: Das Put-Call-Ratio in den USA befindet sich auf einem Rekordniveau!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Beunruhigende Rekordzahl</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Ich will es Ihnen kurz erklären. Diese Größe gibt das mengenmäßige Verhältnis der gehandelten Verkaufsoptionen (Puts) zu den gehandelten Kaufoptionen (Calls) wieder. Was daran so beunruhigend ist: Weder nach den Anschlägen in <span style="color: #000000;">Madrid oder denen des 11. September 2001, weder vom Beginn des Irak-Kriegs noch bei der Tsunami-Katastrophe war das Put-Call-Ratio auf diesem Rekordniveau. Doch jetzt hatten wir keine Anschläge in New York oder Madrid, die Amerikaner haben auch nicht den Iran überfallen und eine neue Riesenwelle ist auch nicht in Sicht.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Gegenreaktion wird kommen -  nur wann? </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Wenn ich jetzt die Kommentare an der Wall Street lese, dann wird als Grund für den Kursrutsch an den Börsen überwiegend die Angst vor der Inflation und weiter steigenden Zinsen angeführt. Ich hatte Sie an dieser Stelle bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der Chef der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, bisher eine wenig glückliche Figur gemacht und die Märkte eher enttäuscht hat. Das alles mag seinen Teil zur Korrektur beigetragen haben. Kann ich auch nachvollziehen, denn steigende Zinsen bedeuten, dass die einem höheren Risiko unterliegenden Aktien gegenüber Anleihen unattraktiver werden. Ergebnis: es wird Kapital aus den Aktienmärkten abgezogen.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Es gibt gute Gründe für die Korrektur -  aber gleich so heftig?</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="Pa2" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Aber eine derartig heftige Reaktion? Selbst wenn ich alle nachvollziehbaren Gründe zusammenrechnen reicht mir das als Begründung für einen derart heftigen Ausverkauf nicht aus. Um ganz ehrlich zu sein: Panikverkäufe habe ich in den mittlerweile 11 Jahren als Taipan-Chefredakteur und den 7 Jahren als Trader-Chefredakteur immer wieder erlebt – aber eine emotionale Überreaktion wie diese jetzt ganz selten. In den ersten Kommentaren, die ich gerade eben aus New York erhalte, mehr sich die Stimmen, die </span><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;">von einer Gegenreaktion ausgehen. Hm, was soll ich davon halten? Schon gestern hat es an den US-Börsen als Weltleitbörsen erste Ansätze einer Gegenreaktion im frühen Handel gegeben, die dann in den späten Handelsstunden völlig untergegangen sind. Wenn ich mir jedoch vor Augen halte, wie viele institutionelle Anleger jetzt auf fallende Kurse gesetzt haben – sei es durch Puts oder Short-Positionen – dann kann ich mir vorstellen, dass ein technischer Rebound, eine Gegenreaktion, sehr schnell kommen wird. Ich kann Ihnen aber nicht die genaue Uhrzeit versprechen. Doch eins ist sicher: Wir werden in den nächsten Tagen die Märkte genau beobachten und dann in den möglichen Rebound hinein fundamentale starke Werte kaufen, die jetzt ausgebombt worden sind.</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach dem Börsenkrimi um die 104%-Vogelgrippe- Aktie kommt jetzt der Börsenkrimi um amerikanische Ethanol-Werte</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/208/2006/nach-dem-borsenkrimi-um-die-104-vogelgrippe-aktie-kommt-jetzt-der-borsenkrimi-um-amerikanische-ethanol-werte/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 14:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht geht es Ihnen genauso. Jedenfalls bin ich froh, dass ich jetzt für ein paar Tage nichts mehr mit Börse zu tun habe. Denn nach den letzten beiden Börsenkrimis freue ich mich darauf, ein wenig Luft zu holen. Nehmen Sie zunächst den Börsenkrimi um die Vogelgrippe-Aktie Cel-Sci, mit der eine ganze Reihe von Lesern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Vielleicht geht es Ihnen genauso. Jedenfalls bin ich froh, dass ich jetzt für ein paar Tage nichts mehr mit Börse zu tun habe. Denn nach den letzten beiden Börsenkrimis freue ich mich darauf, ein wenig Luft zu holen. Nehmen Sie zunächst den Börsenkrimi um die Vogelgrippe-Aktie Cel-Sci, mit der eine ganze Reihe von Lesern des Wall Street Radars innerhalb von 24 Stunden zwischen 70% und 100% verdient haben – wie Sie wissen, hatten wir unser Limit um lächerliche 2 Cents verpasst, weshalb dieser Trade auch nicht in die Performance-Berechnung aufgenommen wird. Und jetzt der absolute Börsenkrimi um Ethanol- Werte in den USA.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: large; font-family: Arial;">Mini-Biodiesel-Anbieter verdreifacht sich innerhalb 3 Tagen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Auch der Mini-Biodiesel-Anbieter O2Diesel hat in den letzten Tagen einen Kursverlauf hingelegt, bei dem jede Achterbahnfahrt wie eine lahmer Sonntagsspaziergang aussieht. Von 0,88 US$ im Tief bis auf 2,97 US$ im Tageshoch – heftiger geht es wirklich nicht. Doch das Problem ist: Wo soll man dort sinnvoll ein Kauflimit setzen? Das kann seriös eigentlich keiner beurteilen. Fakt ist, dass sich endgültig bestätigt hat, dass die USA vor einer Energiewende stehen. Was in Europa vielen verborgen geblieben ist, hat US- Präsident Bush in seiner Rede zur Lage der Nation vor einigen Wochen angekündigt: Die USA werden den Bereich alternative Energien in den nächsten Jahren mit massiven milliardenschweren Programmen fördern.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: large; font-family: Arial;">Alternative Antriebsstoffe haben in den USA jetzt höchste Priorität</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Und dies hat höchste Priorität. Zitat US-Präsident Bush: „Aus Gründen der wirtschaftlichen und nationalen Sicherheit müssen wir unsere Abhängigkeit von ausländischen Energiequellen reduzieren.“ Nehmen Sie als Beispiel dafür nur eine Zahl: Zurzeit geben die USA mehr als eine halbe Milliarde US$ für importiertes Öl aus – pro Tag! Und, so heißt es in der President’s Energy Vision: „Wir sind zunehmend besorgt über die Anfälligkeit des Stromnetzes und des Pipelinesystems, sowohl wegen ungewollter als auch beabsichtigter Störungen.“</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: large; font-family: Arial;">Milliarden-Programm der US-Regierung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="Pa1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Ganz oben auf der Liste der Förderprogramme stehen alternative Antriebsstoffe für Fahrzeuge. Man kann den <span style="color: #000000;">USA ja viel – auch zurecht – vorwerfen. Doch eins wird in Europa fundamental unterschätzt: Wenn die USA von einer Sache überzeugt sind, dann wird das konsequent mit Geld und Menpower umgesetzt. In Deutschland wird dagegen vieles einfach zerredet.</span></span></span></p>
<p class="Pa1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: large; font-family: Arial;">US-Verteidigungsministerium vergibt großen </span><span style="font-size: large; font-family: Arial;">Forschungsauftrag an O2Diesel</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong><span style="font-size: small;"> </span></strong></span></p>
<p class="Pa3" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-indent: 4.8pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Und jetzt machen die Amerikaner Nägel mit Köpfen. Das mächtige und finanzstarke US-Verteidigungsministerium will gemäß der Energie-Initiative von Bush massiv an Treibstoff auf Ölbasis sparen und setzt auf alternative Treibstoffe, zum Beispiel Ethanol bzw. Biodiesel. Dazu wurde jetzt ein umfangreicher Forschungsauftrag vergeben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Und den hat unsere Wall-Street-Radar-Aktie O2Diesel erhalten – ein Mini-Unternehmen mit gerade einmal 15 Beschäftigen und einem unterirdisch niedrigen Börsenwert von 45 Mio. US$. Doch überlegen Sie sich folgendes: In den USA gibt es über 250 Mio. Fahrzeuge, etwa 17 Mio. kommen in diesem Jahr hinzu.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: large; font-family: Arial;">250 Millionen Fahrzeuge in den USA</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Was glauben Sie, was passiert, wenn nur 0,4% mit diesem neuen Treibstoff von O2Diesel tanken? Ich glaube, noch konservativer kann ich nicht mehr rechnen. Doch machen wir die Rechnung weiter. Das sind 1 Mio. Autos, die sagen wir einmal im Monat für je 40 US$ tanken. Dann kommen Sie auf einen Umsatz von 40 Mio. US$ – pro Monat. O2Diesel hat aber gerade mal einen Börsenwert von 45 Mio. US$ und im letzten Jahr einen Umsatz von 180.000 US$ erzielt. Jetzt wissen Sie, warum unbedingt wollten, dass Sie in diese spekulative US-Biodiesel-Aktie einsteigen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: large; font-family: Arial;">Exklusive Sonderanalyse</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Exklusiv für Sie als Leser des Wall Street Radars erhalten Sie am Dienstag eine Sonderanalyse zu O2Diesel, die wir für Taipan erstellt haben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>In Korrektur-Phasen halten wir unser Depot klein.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 08:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Konjunkturnachrichten liefern keine Kaufgründe   Wie soll da gute Laune aufkommen? Die Amerikaner können zwar erleichtert aufatmen, dass ihre Häfen nicht in die Hand „finsterer Araber“ fallen. Denn im Streit um die Übernahme von 6 US-Häfen durch arabische Investoren hat Dubai Ports World jetzt überraschend angeboten, den Betrieb der Anlagen an US- Firmen zu übergeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 20.0pt;"><span style="font-size: small;">Konjunkturnachrichten liefern keine Kaufgründe</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 20.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Wie soll da gute Laune aufkommen? Die Amerikaner können zwar erleichtert aufatmen, dass ihre Häfen nicht in die Hand „finsterer Araber“ fallen. Denn im Streit um die Übernahme von 6 US-Häfen durch arabische Investoren hat Dubai Ports World jetzt überraschend angeboten, den Betrieb der Anlagen an US- Firmen zu übergeben. Was immer das auch im Detail bedeutet, an den Börsen spielte das keine Rolle. Die US-, aber auch die europäischen Börsen rutschten aus einem anderen Grund ins Minus. Nachdem die EZB den Leitzins erhöht hat, geht jetzt in den USA die Angst um, dass auch die amerikanische Notenbank weiter an der Zinsschraube drehen könnte. Die Zinsen für die 10-jährige Staatsanleihe liegen mit 4,75% sehr hoch, und es gibt Befürchtungen, dass die Zinsen weiter auf 5% steigen könnten. Und das könnte Kapital vom Aktienmarkt in Richtung festverzinsliche Papiere abziehen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Höhere Zinsen in den USA?</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Auch die zuletzt gemeldeten Daten vom Arbeitsmarkt lieferten nicht die besten Kaufgründe am Aktienmarkt. Denn in der vergangenen Woche sind die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung um 8.000 auf über 303.000 gestiegen. Der eigentliche Dämpfer kam aber von einer anderen Seite. Das Handelsdefizit der USA ist erneut auf ein Rekorddefizit gestiegen – auf 68,51 Mrd. US$. Die Amerikaner haben zwar im Januar 2,5% mehr Waren und Dienstleistungen ins Ausland exportiert, insgesamt 114 Mrd. US$, auch das ein Rekord. Doch die Importe aus dem Ausland sind noch stärker gestiegen, nämlich um 3,5% auf 182 Mrd. US$. Das liegt vor allem an dem kräftig gestiegenen Import an verschiedenen Erdölprodukten sowie Autos. Interessant ist dabei das Handelsdefizit mit China. Gegenüber dem Rekordniveau von 20,5 Mrd. US$ ist es erstmals wieder gesunken, auf knapp 18 Mrd. US$ – was dem unter Druck geratenen Präsident Bush wieder etwas mehr Luft verschafft. Aber auch das hat nicht gereicht, um den Aktienmarkt in Stimmung zu bringen. Deshalb war es diese Woche auch richtig, einmal die Füße still zu halten – nach dem Motto: der beste Trade ist manchmal der, der man nicht macht. Das kann aber nächste Woche schon wieder ganz anders aussehen.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist das schon der Startschuss für eine Jahresend- Rally?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 12:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsdaten ziehen Börsen nach oben   Hatte ich es Ihnen nicht letzte Woche gesagt? Politische Börsen haben kurze Beine. Die Affäre um die Enttarnung einer CIA-Agentin, in die das Weiße Haus offensichtlich verwickelt ist, schlägt zwar in Washington hohe Wellen, aber nicht mehr an den US-Börsen. Daran konnten auch die jüngsten Umfragen nichts ändern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"><strong>Wirtschaftsdaten ziehen Börsen nach oben</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Hatte ich es Ihnen nicht letzte Woche gesagt? Politische Börsen haben kurze Beine. Die Affäre um die Enttarnung einer CIA-Agentin, in die das Weiße Haus offensichtlich verwickelt ist, schlägt zwar in Washington hohe Wellen, aber nicht mehr an den US-Börsen. Daran konnten auch die jüngsten Umfragen nichts ändern, die für US-Präsident Bush verheerend ausfielen. Nach einer Umfrage des Fernsehsender ABC sagten 58% der US-Bürger, ihr Staats- und Regierungschef sei nicht ehrlich. Es ist das erste Mal überhaupt, dass eine Mehrheit der US-Bürger Bush für unehrlich erklärte. Der Fernsehsender CBS hatte ebenfalls eine Umfrage veröffentlicht, nach der nur noch 35% der US-Bürger Bushs Amtsführung unterstützen. Das sind die schlechtesten Umfragewerte für Bush seit seinem Amtsantritt im Januar 2001. In dieser Woche spielte das an der Börse aber keine Rolle.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><strong><span style="font-size: small;">Bush so unbeliebt wie noch nie</span><span style="font-size: small;"> </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Und das haben wir den hart arbeitenden Amerikanern zu verdanken, die sich offensichtlich in den Fabriken und sonst wo richtig ins Zeug gelegt haben. Denn die Produktivität ist im 3. Quartal 2005 unerwartet stark gestiegen. Auf Jahressicht gesehen, verbesserte sich der Produktivitätszuwachs um 4,1% und lag damit fast doppelt so hoch wie von Volkswirten erwartet wurde. Die Produktivität misst den Output pro Arbeiter und Stunde. Eine gestiegene Produktivität bedeutet, dass ein Unternehmen effizienter arbeitet, was ein wenig den Druck steigender Löhne wegnimmt und zu mehr Beschäftigten führen kann. Und, das ist die eigentliche Überraschung für inflations-sensible Investoren: Die Arbeitskosten sanken im 3. Quartal unerwartet um 0,5%, nachdem sie im 2. Quartal mit 1,8% stark gestiegen sind.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Wird die Fed jetzt Zinserhöhungspause machen?</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Der jetzt veröffentlichte Produktivitäts-Report ist vor allem für Investoren eine gute Nachricht, die sich wegen fortgesetzten Zinserhöhungspolitik der amerikanischen Notenbank Sorgen machen. Die Fed hat in dieser Woche den Zinssatz auf 4% erhöht, zum 12. mal in Folge. Damit liegt der kurzfristige Zinssatz doppelt so hoch wie in der EU, was natürlich amerikanische Staatsanleihen für ausländische Investoren wesentlich interessanter macht als europäische. Die Folge: Kapital strömt in die USA. Die Inflationsangst in den USA bleibt aber ein Thema. „Die Menschen sind zuversichtlicher, was die Wachstumsperspektiven der Wirtschaft anbelangt“, so Gordon Fowler, der Finanzchef von Glenmede Trust, „die Frage bleibt aber, wie wir mit der Inflation umgehen.“ Es wird erwartet, dass die Fed auf der nächsten Sitzung im Dezember den Zinssatz erneut um einen Viertelprozentpunkt anhebt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;"><strong>Wie werden die Verbraucher auf hohe Heiz-und Stromkosten reagieren?</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="Pa3" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Einen Dämpfer hat gestrige Rally trotz der guten Wirtschaftsdaten doch erhalten, weshalb die Indizes von den Tageshöchstständen wieder abgegeben haben. Denn der Ölpreis ist gestern Nachmittag nach einigen Wochen der Schwäche wieder angesprungen, und das kurz bevor die kalten Wintermonate anstehen, die dann in der Regel zu noch höheren Energiepreisen führen. „Wir machen uns definitiv Gedanken darüber, wie die Verbraucher reagieren werden, wenn sie die hohen Heiz- und Stromkostenrechnungen erhalten werden“, so Russ Koesterich, Senior Portfolio Manager bei Barclays Global Investment. Eine Konsumzurückhaltung ist mit Sicherheit nicht das, was die US-Wirtschaft brauchen kann.</span></span></p>
<p class="Pa3" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.5pt;"><span style="font-size: small;">Zunächst einmal lautet es aber im Spiel Washington gegen Wall Street 1:1. Und wir halten an unserer vorsichtigen Strategie fest, sukzessive Trader-Positionen aufzubauen und genauso konsequent Werte durchs Stops abzusichern bzw. glatt zu stellen. </span></span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>NBI mit heftiger Korrektur</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/199/2005/nbi-mit-heftiger-korrektur/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2005 13:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nasdaq sinkt gerade wie die Titanic. Schauen wir uns also mal wieder den Nasdaq Biotech Index (NBI) an, um zu sehen, ob es da etwas zu holen gibt. Denn seit dem 2. Trade mit Novavax sind wir im Biotech-Sektor nicht mehr aktiv geworden. Dabei hat der NBI den von uns prognostizierten Anstieg voll umgesetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Die Nasdaq sinkt gerade wie die Titanic. Schauen wir uns also mal wieder den Nasdaq </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Biotech Index (NBI) an, um zu sehen, ob es da etwas zu holen gibt. Denn seit dem 2. Trade </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">mit Novavax sind wir im Biotech-Sektor nicht mehr aktiv geworden. Dabei hat der NBI den </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">von uns prognostizierten Anstieg voll umgesetzt. Vor 2 Wochen schrieben wir an dieser </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Stelle: „So weit so gut. Aber wie geht es nun weiter? Wir rechnen mit einem weiteren </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Anstieg. Und zwar einem heftigen Anstieg. Die technische Analyse zeigt jede Menge frischer </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Kaufsignale. Besonders wichtig hierbei: Trendfolge-Indikatoren wie der MACD liefern </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">frische Kaufsignale, die auf eine Fortsetzung der Rallye schließen lassen. Bricht der Index </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">über die Marke von 800 Punkten aus, liegt der nächste Widerstand bei 810 Punkten.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">An Widerstand bei 810 Punkten gescheitert</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Bingo, der NBI startete durch und lief genau bis zu dem Widerstand bei 810 Punkten. </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Doch daran prallte der Index ab und setzte dann im Sog der Leitbörsen zu einer heftigen </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Korrektur an, die den NBI jetzt sogar unter die Unterstützung bei 780 Punkten drückte. Damit </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">sind wir auch schon bei dem Hauptgrund, warum wir im Biotech-Sektor nicht aktiv geworden </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">sind. Der Markt gab es nicht her. Und sich gegen den übergeordneten Trend zu stellen, macht </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">nur Sinn, wenn Sie autarke Einzelstorys finden. Doch leider wurde unser Top-Pick aus dem </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Impfstoff-Sektor von einem Pharmariesen übernommen, bevor wir zuschlagen konnten. Wir </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">hatten die Gerüchte schon gehört (deshalb war es ja unser Top-Pick), aber dann ging es </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">schneller als erwartet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Übergeordnetes Bild weiterhin bullisch</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Nun ja, das ist kein Beinbruch. Interessanter ist die Frage, wie es mit dem NBI </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">weitergeht. Der Index ist trotz des scharfen Rückgangs nicht überverkauft. Aus technischer </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Sicht besteht also noch Platz nach unten. Wir gehen daher von einem erneuten Test der </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Unterstützung bei 760 Punkten aus. Damit würde der NBI eine Seitwärtsphase etablieren, die </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">ihren Ursprung im Juli hat. Eine solche Seitwärtsphase nach einem starken Anstieg ist nichts </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Ungewöhnliches. Wir bleiben deshalb bei unserem bullischen Szenario mit einem Kursziel </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">von 840 Punkten bis Jahresende.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
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