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	<title>Taipan &#187; BP</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Alternative Energien in Zeiten der Ölpest</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpest]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wie viele Arbeiten von BP im Golf von Mexiko sind bereits gescheitert? So ziemlich alles, was BP bisher zur Eind&#228;mmung der &#214;lpest unternommen hat, ist daneben gegangen. Es ist ein Ungl&#252;ck epischen Ausma&#223;es. Und das sowohl in &#246;konomischer als auch &#246;kologischer Hinsicht. Das gesamte f&#246;rderbare &#214;l im Macondo-&#214;lfeld, in dem BP gearbeitet hat, soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wie viele Arbeiten von BP im Golf von Mexiko sind bereits gescheitert? So ziemlich alles, was BP bisher zur Eind&auml;mmung der &Ouml;lpest unternommen hat, ist daneben gegangen. Es ist ein Ungl&uuml;ck epischen Ausma&szlig;es. Und das sowohl in &ouml;konomischer als auch &ouml;kologischer Hinsicht. Das gesamte f&ouml;rderbare &Ouml;l im Macondo-&Ouml;lfeld, in dem BP gearbeitet hat, soll einen Marktwert von 3,75 Milliarden US-Dollar gehabt haben. Und nun bleibt BP nichts anderes &uuml;brig, als vielleicht mehrere hundert Milliarden von US-Dollar auszugeben, um die Sache wieder in Ordnung zu bringen.</p>
<p>Die Tiefseebohrungen wurden auch vorgenommen, um die Versorgung der USA sicherzustellen. W&auml;ren Tiefseebohrungen nicht erlaubt worden, h&auml;tten die USA ihr &Ouml;l zu einem h&ouml;heren Preis im Ausland besorgen m&uuml;ssen. Und dies bei L&auml;ndern, die nicht unbedingt zu unseren besten Freunden z&auml;hlen.</p>
<p>Seit der &Ouml;lkatastrophe im Golf von Mexiko r&uuml;cken Investments im Bereich der alternativen Energien immer mehr in den Fokus der Anleger. In diesem Bereich sollten Sie allerdings wie Buffett denken, n&auml;mlich in Jahren oder Jahrzehnten. Werte im Bereich der alternativen Energien sind l&auml;ngst kein Geheimtipp mehr. Bei einem Investment sollten Sie auch hier nicht die Katze im Sack kaufen, sondern jedes einzelne Unternehmen einer genauen &Uuml;berpr&uuml;fung unterziehen. Und behalten Sie dabei stets den &Ouml;lpreis im Auge. Die Tatsache, dass der &Ouml;lpreis trotz des Ungl&uuml;cks im Golf von Mexiko keine H&ouml;chstst&auml;nde erreicht, liegt an der weltweiten Wirtschaftslage. Sobald sich allerdings eine Erholung abzeichnet, wird der &Ouml;lpreis wieder steigen. Und je h&ouml;her der &Ouml;lpreis steigt, desto attraktiver erscheinen Investments in alternative Energien. Eine kleine Renaissance der alternativen Energien werden wir BP also zu verdanken haben.</p>
<p>Investieren Sie weise,</p>
<p>Ihre Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin Taipan</p>
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		<title>Die BP-Aktie sackt ab</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Totalverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BP-Aktie ist in dieser Woche auf ein 14-Jahrestief gefallen. Damit hat sich der Aktienkurs seit Beginn der Katastrophe fast halbiert. Weshalb hat es so lange gedauert? Die Problematik ist nicht Quantenphysik. Es bedurfte bloß ein wenig Aufmerksamkeit. Ungefähr so wie: „Hey, da steht ja ein Elefant in meinem Vorgarten!“ Es wundert einen schon, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BP-Aktie ist in dieser Woche auf ein 14-Jahrestief gefallen. Damit hat sich der Aktienkurs seit Beginn der Katastrophe fast halbiert. Weshalb hat es so lange gedauert? Die Problematik ist nicht Quantenphysik. Es bedurfte bloß ein wenig Aufmerksamkeit. Ungefähr so wie: „Hey, da steht ja ein Elefant in meinem Vorgarten!“</p>
<p>Es wundert einen schon, wie angeblich effiziente Märkte solche offensichtliche Risiken übersehen können. Die Panik bricht erst dann aus, wenn es große Schlagzeilen gibt. Dummerweise verschlimmert sich die Lage im Golf von Mexiko, während die Meldungen von BP von Tag zu Tag unglaubwürdiger werden. Inzwischen gibt es den Beweis dafür, dass sich unter der Meeresoberfläche Schwaden von Öl gebildet haben. Dadurch wird das Leben im Meer noch mehr bedroht. Dis wurde bislang von BP negiert.</p>
<p>Ich kann nur staunen wenn ich höre, dass die BP-Aktie angeblich zu günstig ist um sie zu ignorieren. Wie kann man in etwas investieren, dass sich als Totalverlust herausstellen könnte? Es liegt doch vor jedermanns Augen. Die Citigroup hat sehr eindrucksvoll vorgeführt, was mit solchen angeblich zu günstigen Aktien passieren kann. Es könnte für BP von derzeit rund 30 Dollar sehr gut auf 10 Dollar oder sogar 1 Dollar runtergehen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Achse des Irrtums</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann man so richtig unruhig werden, wenn man über die Informationspolitik der US-Regierung und der Wall Street, die ich gerne die &#8220;Achse des Irrtums&#8221; nenne, nachdenkt. Traurige Berühmtheit erlange das jüngste Beispiel um BP. BP wird seine loyalen Aktionäre wohl mit einer milliardenschweren Dividende belohnen und rund 100 Millionen Dollar in eine PR-Aktion investieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann man so richtig unruhig werden, wenn man über die Informationspolitik der US-Regierung und der Wall Street, die ich gerne die &#8220;Achse des Irrtums&#8221; nenne, nachdenkt. Traurige Berühmtheit erlange das jüngste Beispiel um BP.</p>
<p>BP wird seine loyalen Aktionäre wohl mit einer milliardenschweren Dividende belohnen und rund 100 Millionen Dollar in eine PR-Aktion investieren, um das eigene Image zu retten. Dabei weiß der Konzern genau, dass er sich wahrscheinlich noch bis in die nächste Generation hinein mit Gerichtsprozessen wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko konfrontiert sehen wird.</p>
<p>Die Wall Street hat unterdessen nichts anderes zu tun, als die Bemühungen des Konzerns beim Schließen des Öllecks zu loben. Dabei ist es offensichtlich, dass die Aktionäre über kurz oder lang die Rechnung für die Reinigungsarbeiten zahlen werden – wenn die Rechnung den Konzern nicht schon vorher in den Bankrott getrieben hat.</p>
<p>Letztendlich hat man die Wahl: Man nickt brav alles ab, was einem die US-Regierung und die Wall Street erzählen, oder man wagt einen Blick hinter den Vorhang und gewinnt einen ersten Eindruck davon, was uns als nächstes bevorsteht&#8230;</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Ölkatastrophe erhöht das Stagflationsrisiko</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Ölkatastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ölleck im Golf von Mexiko ist nicht nur eine Umweltkatastrophe, es ist auch eine Wirtschaftskatastrophe. Ihm haben wir zu verdanken, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Stagflation deutlich gestiegen ist. Energieexperte Matt Simmons glaubt, das BP die Situation nicht unter Kontrolle hat. Das Unternehmen hat keinerlei Glaubwürdigkeit mehr, nachdem nun schon einige Versuche zur Schließung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ölleck im Golf von Mexiko ist nicht nur eine Umweltkatastrophe, es ist auch eine Wirtschaftskatastrophe. Ihm haben wir zu verdanken, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Stagflation deutlich gestiegen ist. Energieexperte Matt Simmons glaubt, das BP die Situation nicht unter Kontrolle hat. Das Unternehmen hat keinerlei Glaubwürdigkeit mehr, nachdem nun schon einige Versuche zur Schließung des Lecks gescheitert sind.</p>
<p>Stagflation bedeutet mehr oder weniger das Zusammentreffen von hoher Inflation und einer hohen Arbeitslosigkeit. Die Preise steigen also, während die Menschen arbeitslos sind oder es werden. Der Ölpreis ist ein wichtiger Faktor für Stagflation weil er vom Transport über die Düngemittelproduktion bis zu Kunststoffen nahezu alles beeinflusst.</p>
<p>Zwar hat sich der Ölpreis nun einige Zeit seitwärts bewegt. Langfristig wiegen aber die Nachfragefaktoren schwer. Verzögerungen bei der Vergabe von Bohrlizenzen sind eine ernste Bedrohung für die Nachfrageseite. Von einer zu erwartenden Abwertung des US-Dollars wird der Ölpreis noch weiter angetrieben werden.</p>
<p>Mit besten Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Buy-Ratings für BP: Die Wall Street ist verrückt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 13:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Ölkatastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Wall Street-Analysten scheinen verrückt zu sein. Oder sie sind Dummköpfe. Am Mittwoch gab es laut Wall Street Journal 34 buy-Ratings für die BP-Aktie, während lediglich ein Analyst zum Verkauf riet! Sehen wir für einen Moment von der Idiotie ab, eine Aktie mit einem solchen politischen Risiko zum Kauf zu empfehlen. Selbst wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Wall Street-Analysten scheinen verrückt zu sein. Oder sie sind Dummköpfe. Am Mittwoch gab es laut <em>Wall Street Journal</em> 34 buy-Ratings für die BP-Aktie, während lediglich ein Analyst zum Verkauf riet!</p>
<p>Sehen wir für einen Moment von der Idiotie ab, eine Aktie mit einem solchen politischen Risiko zum Kauf zu empfehlen. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit einer Kurshalbierung nur ein Sechstel betragen würde, könnte ich nicht zum Kauf raten. Das wäre noch immer Russisches Roulette. Aber in diesem Fall ist die Situation noch schlimmer. Falls sich BP nach dem Ende dieser Katastrophe nicht Kosten im Milliardenbereich gegenübersehen sollte, fresse ich einen Besen.</p>
<p>Falls die Operation „Top Kill“ scheitern sollte, ist die BP-Aktie totes Geld. Es gibt Schätzungen, nach denen das Ölfeld rund 9.000 Tag zum Leerlaufen brauchen würde. Aber selbst im Falle eines Erfolgs fangen die Probleme für BP erst an. Die Anwälte stehen bereits in den Startlöchern, um BP ins Jenseits zu klagen. Das Unternehmen hat Chemikalien verwendet, um das Öl zu zersetzen. Es gibt bereits jetzt Berichte von gesundheitlichen Problemen in denjenigen Gebieten, in denen „Corexit“ eingesetzt wurde. Ich wüsste wirklich gerne, welche Substanzen die betreffenden Analysten zu sich nehmen…</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Steht die BP-Aktie vor dem Massaker?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment sieht es nicht gut für BP aus. Und auch nicht für den Golf von Mexiko. Die BP-Aktie wurde nach dem Deepwater Horizon-Unglück als &#8220;günstig&#8221; bezeichnet. Allerdings sieht es eher so aus, als ob dem Anteilschein noch ein Massaker bevorsteht. Und wir sprechen hier von einer Marktkapitalisierung zwischen 50 und 100 Milliarden Dollar, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment sieht es nicht gut für BP aus. Und auch nicht für den Golf von Mexiko. Die BP-Aktie wurde nach dem Deepwater Horizon-Unglück als &#8220;günstig&#8221; bezeichnet. Allerdings sieht es eher so aus, als ob dem Anteilschein noch ein Massaker bevorsteht. Und wir sprechen hier von einer Marktkapitalisierung zwischen 50 und 100 Milliarden Dollar, die ausgelöscht werden könnte. Das erscheint Ihnen eher unwahrscheinlich? Nun, viele haben auch einen Euro-Crash als unwahrscheinlich bezeichnet.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/05/bp-amoco-plc-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1693" title="bp-amoco-plc-2" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/05/bp-amoco-plc-2.jpg" alt="" width="440" height="382" /></a></p>
<p>Warum also steht BP so schlecht da? Zum einen besteht die Gefahr eines Gerichtsprozesses. Das Unternehmen hat, als es um das Ausmaß des Schadens ging, gelogen. Außerdem könnten aufgrund des Unglücks auch noch andere Plattformen und sogar Schifffahrtsrouten gefährdet werden. Und wenn Sie sich die Aussagen jener Personen anhören, die das Unglück überlebt haben, dann gab es eindeutige Anzeichen für ein Problem, die jedoch ignoriert wurden. Je mehr man sich in die Details einarbeitet, desto schlimmer steht BP da. Ich werde in der kommenden Woche noch einmal auf das Thema BP eingehen. Bis dahin sollten Sie eher überlegen, ob es nicht doch sinnvoller ist, die BP-Aktie zu verkaufen als zu kaufen.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die BP-Katastrophe ändert alles für alternative Energien</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1640/2010/die-bp-katastrophe-andert-alles-fur-alternative-energien/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ölaustritt im Golf von Mexiko könnte sich zur größten Naturkatastrophe der US-amerikanischen Geschichte entwickeln. Noch ist es zu früh um die wirtschaftlichen und ökologischen Folgen abzuschätzen. Aber es ist wahrscheinlich, dass die Aufräumarbeiten deutlich mehr kosten werden als ursprünglich angenommen. Die Schätzungen reichen von 1 Mrd. US-Dollar bis hin zu mehreren hundert Mrd. US-Dollar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ölaustritt im Golf von Mexiko könnte sich zur größten Naturkatastrophe der US-amerikanischen Geschichte entwickeln. Noch ist es zu früh um die wirtschaftlichen und ökologischen Folgen abzuschätzen. Aber es ist wahrscheinlich, dass die Aufräumarbeiten deutlich mehr kosten werden als ursprünglich angenommen. Die Schätzungen reichen von 1 Mrd. US-Dollar bis hin zu mehreren hundert Mrd. US-Dollar. Die Spanne der Prognosen ist so riesig, weil viele Faktoren überhaupt nicht einschätzbar und beeinflussbar sind.</p>
<p>Abgesehen davon: Was bedeutet die Katastrophe für die Zukunft des Ölgeschäfts und die alternativen Energien? Nach meiner Einschätzung könnten wir es hier mit einem echten Katalysator für die Entwicklung alternativer Energien zu tun haben. Denn die politischen Kosten sind ebenfalls enorm. Abgesehen von der Zerstörung der Natur und des Lebensraums der Tiere wird die Ölpest vielen US-Amerikanern, wie z.B. Fischern, die Existenzgrundlage entziehen. Und die Schuld wird den großen Ölkonzernen im Allgemeinen zufallen.</p>
<p>Es besteht das Risiko für weitere Katastrophen dieser Art in der Zukunft. Trotz unserer Technologien wissen wir oftmals nicht, was wir tun. Manche Risiken sind nicht zu beherrschen. Künftig werden wir über Windenergie, Wasserenergie und geothermale Energie deutlich ernsthafter reden. Nach dem nächsten Aderlass des Marktes werde ich im grünen Bereich nach Long-Gelegenheiten Ausschau halten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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