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	<title>Taipan &#187; Deflation</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Die Wahrheit hinter dem Schritt der Fed</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftstheorie rei&#223;t einen selten vom Hocker, aber die beiden folgenden Charts von der US-Notenbank Fed k&#246;nnten Ihren Investment-Ausblick auf die n&#228;chsten 24 Monate vollst&#228;ndig &#228;ndern. Der erste Chart beschreibt den Geld-Multiplikator, wie er von der Federal Reserve St. Louis ver&#246;ffentlicht wird. Vermutlich haben Sie direkt den dramatischen Einbruch im Jahr 2008 gesehen, ohne zu wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftstheorie rei&szlig;t einen selten vom Hocker, aber die beiden folgenden Charts von der US-Notenbank Fed k&ouml;nnten Ihren Investment-Ausblick auf die n&auml;chsten 24 Monate vollst&auml;ndig &auml;ndern. Der erste Chart beschreibt den Geld-Multiplikator, wie er von der Federal Reserve St. Louis ver&ouml;ffentlicht wird.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3519" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/1.jpg" style="width: 500px; height: 301px;" title="" /></a></p>
<p>Vermutlich haben Sie direkt den dramatischen Einbruch im Jahr 2008 gesehen, ohne zu wissen, was der Graph &uuml;berhaupt anzeigt. Der Geld-Multiplikator zeigt an, wie oft sich ein von der Notenbank ausgegebener Dollar durch Geldsch&ouml;pfung vervielfacht. Die Notenbank gibt einen Dollar an eine Gesch&auml;ftsbank aus, welche einen Gro&szlig;teil des Dollar als Kredit ausgeben. Der Schuldner legt sein Geld bei einer anderen Bank an, die wiederum Kredite ausgibt. Und so weiter. Was der Chart uns sagt ist, dass das sogenannte Konjunkturpaket der US-Regierung den Markt nicht erreicht hat. Man k&ouml;nnte auch sagen, dass von jedem Dollar des Konjunkturpakets ein Teil vernichtet wurde. Die Leute nehmen keine Kredite auf und die Banken vergeben keine. Die sogenannte &bdquo;Operation Twist&ldquo; der Fed wird genau dasselbe tun: Den Markt mit noch mehr Geld fluten. Der obige Chart widerlegt alles, was die meisten &Ouml;konomen erwartet haben.</p>
<p>Der n&auml;chste Chart zeigt die Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge M1. Die Umlaufgeschwindigkeit zeigt an, wie oft jede Geldeinheit pro Jahr im Schnitt umgesetzt wird.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/2.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3520" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/2.jpg" style="width: 500px; height: 302px;" title="" /></a></p>
<p>Der Chart zeigt nach unten was bedeutet, dass Hyperinflation zumindest so bald nicht zum Problem werden d&uuml;rfte. In einem deflation&auml;ren Umfeld profitieren Barmittel am meisten. Jeder, der sich in den USA nach einem Haus umsieht, beobachtet Deflation. Ein Dollar kann derzeit 40% &bdquo;mehr Haus kaufen&ldquo; als noch vor drei oder vier Jahren. Es ist unsexy, aber die von Washington ausgehende Unsicherheit und eine US-Fed, die einem bereits in Japan gescheiterten Modell folgt, k&ouml;nnten die Abstinenz von Investments f&uuml;r lange Zeit nahelegen. Das Geld unter der Matratze k&ouml;nnte wirklich die beste Anlage sein.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Fällt das Kartenhaus zusammen? Die PIIGS-Staaten und die Deflation</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nie einfach, gegen den Strom zu schwimmen. Zwar behaupten wir alle gerne, anderer Meinung als die Masse zu sein, doch wenn es dann zum Handeln kommt, ist Mut gefragt. Wenn Sie bei einem Investment die falsche Entscheidung treffen, interessiert dies herzlich wenige Menschen. Es ist eine Angelegenheit zwischen Ihnen und &#34;Mr. Market&#34;. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nie einfach, gegen den Strom zu schwimmen. Zwar behaupten wir alle gerne, anderer Meinung als die Masse zu sein, doch wenn es dann zum Handeln kommt, ist Mut gefragt.</p>
<p>Wenn Sie bei einem Investment die falsche Entscheidung treffen, interessiert dies herzlich wenige Menschen. Es ist eine Angelegenheit zwischen Ihnen und &quot;Mr. Market&quot;. Wenn man allerdings wie ich sein Geld mit Schreiben verdient, wird man f&uuml;r sein Handeln verantwortlich gemacht.</p>
<p>Nehmen wir beispielsweise meinen Kollegen Justice Litle. W&auml;hrend die ganze Welt &uuml;ber Inflation und Hyperinflation spricht, hat Justice nicht nur einmal vor dem bedrohlichen D-Wort, der Deflation gewarnt. Denn es besteht durchaus die M&ouml;glichkeit, dass wir hier in den USA zun&auml;chst einmal eine massive Deflation erleben, bevor es zu einer Inflation oder Hyperinflation kommt.</p>
<p>Jene, die aktuell vor einer Inflation warnen, ber&uuml;cksichtigen dabei nicht den Anleihenmarkt. Und ich meine hiermit die so genannten PIIGS-Staaten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien. Das Geld, das die US-Notenbank Fed in den Markt gepumpt hat, zeigte lediglich bei Aktien einen positiven Effekt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei einem der PIIGS-Staaten zu einem Zahlungsausfall kommt, ist allerdings sehr hoch. Wir wissen alle, dass die EU gewillt ist, Griechenland wieder auf die Beine zu helfen, aber Probleme in Italien k&ouml;nnten das Kartenhaus zum Einsturz bringen. Von einem Tag auf den anderen k&ouml;nnten Unsummen an Geld in einem schwarzen Loch verschwinden. Und die Zentralbanken sind sich dessen nat&uuml;rlich bewusst. Bereiten Sie sich also vor. Setzen Sie in einer Rezession auf Cash &ndash; oder auf Cash-generierende Investments. Jeder US-Dollar, den Sie erwirtschaften, wird in seiner Kaufkraft steigen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Beobachten Sie den Bond-Markt genau!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3161/2011/beobachten-sie-den-bond-markt-genau/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 20:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitsmarktbericht am vorigen Freitag war im metaphorischen Sinne eine Bananenschale, auf dem der Markt ausgerutscht ist. Das Wall Street Journal berichtete: &#8222;Die US-Wirtschaft hat im sechsten aufeinanderfolgenden Monat kaum Arbeitspl&#228;tze geschaffen, w&#228;hrend die Arbeitslosigkeit auf den h&#246;chsten Stand dieses Jahres gestiegen ist. Damit ist den Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung ein herber D&#228;mpfer versetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitsmarktbericht am vorigen Freitag war im metaphorischen Sinne eine Bananenschale, auf dem der Markt ausgerutscht ist. Das <em>Wall Street Journal</em> berichtete:</p>
<p>&bdquo;Die US-Wirtschaft hat im sechsten aufeinanderfolgenden Monat kaum Arbeitspl&auml;tze geschaffen, w&auml;hrend die Arbeitslosigkeit auf den h&ouml;chsten Stand dieses Jahres gestiegen ist. Damit ist den Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung ein herber D&auml;mpfer versetzt worden. Die Gesetzesgeber sind nun unter Zugzwang.&ldquo;</p>
<p>Unsere lange vertretene These war und ist weiterhin, dass die durch Konjunkturma&szlig;nahmen stimulierte Erholung mehr oder weniger ein Trug ist. Derweil verlieren Europa und China ebenfalls an Dynamik. Gl&uuml;hend rote L&auml;nder wie Brasilien, Indien und Hongkong zeigen Anzeichen von &Uuml;berhitzung.</p>
<p>Die Deflation ist weiterhin ein legitimes Szenario. Das bedeutet, dass die US-Bonds weiterhin an Wert gewinnen k&ouml;nnten, einhergehend mit sinkenden Renditen. Wie Sie vermutlich wissen, warten viele Beobachter &auml;ngstlich auf einen Zusammenbruch des Bond-Marktes. Es k&ouml;nnte sein, dass sie noch etwas warten m&uuml;ssen. Gemeinsam mit Gold geh&ouml;ren die US-Bonds derzeit zu den wenigen verbleibenden &bdquo;sicheren H&auml;fen&ldquo;. Die Bereitschaft, sich mit Bonds langfristig auf niedrige Renditen einzulassen, ist ein weiteres Anzeichen f&uuml;r geringe Erwartungen an die Wirtschaftsentwicklung. Falls die Rendite von US-Anleihen von derzeit 3% auf 1% fallen sollte, w&uuml;rden der S&amp;P 500 und der Dow Jones mit Sicherheit ihre Tiefst&auml;nde vom M&auml;rz 2009 durchbrechen. Das w&auml;re ein Albtraum f&uuml;r Bullen. Bond-Besitzer w&auml;ren aber auf der sicheren Seite.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Der S&amp;P 500 verliert 70%. Eine wilde Prognose?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3041/2011/der-sp-500-verliert-70-eine-wilde-prognose/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 08:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Albert Edwards ist Stratege bei der Soci&#233;t&#233; G&#233;n&#233;rale in Gro&#223;britannien und hat eine Reputation als der bekannteste B&#228;r Londons aufgebaut. In der New York Times hat Edwards k&#252;rzlich einen Aktienmarkteinbruch um mindestens 60% prognostiziert. Diesem werde eine inflation&#228;re Periode mit Geldentwertungsraten von 20% bis 30% infolge verzweifelter Versuche der Notenbanken zur Rettung der Wirtschaft folgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Albert Edwards ist Stratege bei der Soci&eacute;t&eacute; G&eacute;n&eacute;rale in Gro&szlig;britannien und hat eine Reputation als der bekannteste B&auml;r Londons aufgebaut. In der <em>New York Times</em> hat Edwards k&uuml;rzlich einen Aktienmarkteinbruch um mindestens 60% prognostiziert. Diesem werde eine inflation&auml;re Periode mit Geldentwertungsraten von 20% bis 30% infolge verzweifelter Versuche der Notenbanken zur Rettung der Wirtschaft folgen. K&uuml;rzlich hat Herr Edwards seine Prognose revidiert. Und zwar nach unten! Er erwartet nun einen Einbruch des S&amp;P 500 um beachtliche 70%.</p>
<p>Wilde Prognosen sind per se nat&uuml;rlich nichts Nennenswertes. Schlie&szlig;lich kann sie jeder aufstellen, wie ihm gerade danach ist. Der Fall Albert Edwards ist aufgrund der inneren Logik des Arguments allerdings bestechend. Dabei ist gar nicht entscheidend ob der S&amp;P 500 um 60% oder 70% einbricht. Wichtig sind die Ausl&ouml;ser dieser zu erwartenden Katastrophe.</p>
<p>Edwards These k&ouml;nnte mit &bdquo;Erst Deflation, dann Inflation&ldquo; subsummiert werden. Wir haben hier bei Taipan z.B. bereits &uuml;ber die starken Warnsignale des Bond-Markts gesprochen. US-Anleihen haben zugelegt, anstatt an Wert zu verlieren. Edwards erkl&auml;rt dies damit, dass h&ouml;here Bond-Werte (i.e. niedrigere Renditen) mit deflation&auml;ren Tendenzen zusammenh&auml;ngen. Albert Edwards denkt, dass die Rendite von US-Staatsanleihen von 3% auf 2% sinken k&ouml;nnte. Die USA w&uuml;rden ein &auml;hnliches Schicksal wie Japan erleiden. Japan erlebte einen &auml;hnlichen R&uuml;ckgang der Zinsen von einem bereits niedrigen Niveau. In der Folge verlor der Nikkei mehr als 75%. In Edwards Szenario wird dann die Regierung unter dem Druck der Bev&ouml;lkerung alles M&ouml;gliche tun, um die Deflation aufzuhalten.</p>
<p>Ob Edwards Recht behalten wird? Nun, ein Indikator daf&uuml;r ist die Entwicklung der Bond-Yields. In dieser Woche sank die Rendite von US-Staatsanleihen zum ersten mal in diesem Jahr unter 3,0%.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Warum sich Gold gut entwickelt, wenn andere Investments schwächeln</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich stolperte letztens &#252;ber eine Anti-Gold-Kolumne. Es war das schon oft gebrachte Argument, dass Gold kein Investment sei, weil man es nicht wie ein herk&#246;mmliches Investment bewerten k&#246;nne. Weder werfe Gold einen Cash Flow ab noch biete es irgendeine intrinsische Kennzahl zum Vergleich mit anderen Assets. Es m&#252;sse daher reine Spekulation sein. Das erscheint mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stolperte letztens &uuml;ber eine Anti-Gold-Kolumne. Es war das schon oft gebrachte Argument, dass Gold kein Investment sei, weil man es nicht wie ein herk&ouml;mmliches Investment bewerten k&ouml;nne. Weder werfe Gold einen Cash Flow ab noch biete es irgendeine intrinsische Kennzahl zum Vergleich mit anderen Assets. Es m&uuml;sse daher reine Spekulation sein. Das erscheint mir recht eigenartig. Wer kann bestimmen, was Spekulation ist und was nicht? Der Kauf einer Aktie bei einem KGV von 50 ist in den meisten F&auml;llen sicher eine Spekulation, selbst wenn man Cash Flows messen kann. Demgegen&uuml;ber ist ein Goldanteil von 5% bis 10% im Portfolio doch eher eine vern&uuml;nftige Idee und mehr eine Versicherung als eine Spekulation.</p>
<p>Traditionelle Investoren m&ouml;gen Gold nicht, weil sie nicht wissen, wie es zu bewerten ist. Gold ist in gewissem Sinne ein Hedge gegen die Torheit von Regierungen. Je n&auml;rrischer die Geldpolitik einer Regierung desto besser f&uuml;r Gold. Dies ist ein Grund daf&uuml;r, dass Gold derzeit wichtiger ist denn je. Die freien M&auml;rkte sind derzeit Zeuge eine der st&auml;rksten staatlichen Eingriffe der Geschichte. Gold hat dar&uuml;ber hinaus die Eigenschaft, bei Inflation <em>und</em> Deflation eine gute Anlage zu sein. Die einzige Zeit, in der Gold sich schwach entwickelt, ist in Perioden guten Wirtschaftswachstums und moderater Inflation. Dies erkl&auml;rt, weshalb eine Anlage in Gold zwischen 1982 und 2002 keine gute Idee war. Derzeit nimmt das Ma&szlig; der Unsicherheit zu, w&auml;hrend das Potenzial f&uuml;r Krisen weiter steigt. Es gibt eine Menge Argumente f&uuml;r eine Anlage in Gold.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Spanien: Die Revolution greift auf Europa über</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2969/2011/spanien-die-revolution-greift-auf-europa-uber/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arabischer Frühling]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal wohin wir blicken, &#252;berall sehen wir Anzeichen von Ungewissheit und Chaos: Amerika. Der Nahe Osten. China. Japan. Europa. Sogar Afrika. Die gro&#223;en Trends dieser Zeit &#8211; positive wie negative &#8211; sto&#223;en in zahlreichen &#34;Hot Spots&#34; dieser Welt zusammen. Wer behauptet, dass &#34;alles unter Kontrolle ist&#34;, bel&#252;gt sich selbst. Denn tats&#228;chlich ist recht wenig wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal wohin wir blicken, &uuml;berall sehen wir Anzeichen von Ungewissheit und Chaos: Amerika. Der Nahe Osten. China. Japan. Europa. Sogar Afrika.</p>
<p>Die gro&szlig;en Trends dieser Zeit &ndash; positive wie negative &ndash; sto&szlig;en in zahlreichen &quot;Hot Spots&quot; dieser Welt zusammen. Wer behauptet, dass &quot;alles unter Kontrolle ist&quot;, bel&uuml;gt sich selbst. Denn tats&auml;chlich ist recht wenig wirklich unter Kontrolle. Und daher ist auch die logische Frage, die wir uns stellen m&uuml;ssen: Was wird als n&auml;chstes geschehen?</p>
<p>Wir haben den &quot;Arabischen Fr&uuml;hling&quot; kennen gelernt. Und die Revolution der Jugend springt nun auf Europa &uuml;ber. Das Foto unten h&auml;lt den Geist der j&uuml;ngsten Protestbewegung fest.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/05/td-052311-pic.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-2970" height="263" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/05/td-052311-pic.jpg" title="td-052311-pic" width="350" /></a></p>
<p>Wir haben schon fr&uuml;her darauf hingewiesen, dass Europa seine Probleme l&ouml;sen m&ouml;chte, indem man Banken auf Kosten der Steuerzahler rettet. Der Gedanke, dass Griechenland, Portugal oder Irland einfach so weiter machen k&ouml;nnen, ohne eine Umstrukturierung ihrer Schulden vorzunehmen, beinhaltet aber auch die Einsicht, dass diese L&auml;nder eine jahrelange, wenn nicht jahrzehntelange Last zu tragen haben.</p>
<p>Die gr&ouml;&szlig;ten Schuldenkrisen haben wir bisher in der europ&auml;ischen Peripherie erlebt. Wenn sich die bestehenden Sorgen bewahrheiten und Spanien der n&auml;chste Kandidat ist, dann k&ouml;nnen wir uns auf etwas gefasst machen. Wir stellen uns also auf weitere Krisen und Katastrophen ein. Und auch auf das ber&uuml;hmte &quot;D-Wort&quot;, die Deflation. Denn auch sie wird zur&uuml;ckkehren. M&ouml;glicherweise schon bald.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<item>
		<title>Langfristig wird Gold den Währungskrieg gewinnen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2139/2010/langfristig-wird-gold-den-wahrungskrieg-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 16:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gold]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob uns die Regierungen auf dem Global Opportunities Summit zugeh&#246;rt haben? Am Montag sagte Said Guido Mantegna, der brasilianische Finanzminister: &#8222;Wir befinden sich inmitten eines W&#228;hrungskriegs, einer allgemeinen Schw&#228;chung der W&#228;hrungen. Dies stellt eine Bedrohung dar, weil wir an Wettbewerbsf&#228;higkeit verlieren.&#8220; Wie wir schon oft betont haben, st&#228;rkt eine schwache W&#228;hrung den Export eines Landes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob uns die Regierungen auf dem Global Opportunities Summit zugeh&ouml;rt haben? Am Montag sagte Said Guido Mantegna, der brasilianische Finanzminister: &bdquo;Wir befinden sich inmitten eines W&auml;hrungskriegs, einer allgemeinen Schw&auml;chung der W&auml;hrungen. Dies stellt eine Bedrohung dar, weil wir an Wettbewerbsf&auml;higkeit verlieren.&ldquo; Wie wir schon oft betont haben, st&auml;rkt eine schwache W&auml;hrung den Export eines Landes. Das Problem dabei ist dass es sich um ein Nullsummenspiel handelt: Wertet eine W&auml;hrung ab, wertet die andere auf.</p>
<p>Es herrscht also ein Wettbewerb bei der Abwertung der W&auml;hrungen. Wenn die Regierungen die Geduld miteinander verlieren, kommen aggressive Handelspolitiken ins Spiel. Ein Teil des Chaos in den 1930ern wurde durch Protektionismus verursacht. Wenn der W&auml;hrungskrieg an Hitze gewinnt, wird der Ton zwischen den Staaten. (Zwischen China und Japan ist es bereits soweit). Derzeit kann nur eines mit Sicherheit gesagt werden: Der anlaufende W&auml;hrungskrieg wird Gold stark beg&uuml;nstigen. Das Edelmetall ist sowohl bei Deflation als auch bei Inflation attraktiv. Das ist seinem Image als sicherem Hafen und der geringen Manipulierbarkeit des Goldpreises zu verdanken.</p>
<p>Gold ist eine staatenlose W&auml;hrung, die nicht einfach gedruckt werden kann.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Auswirkungen der Immobilienblase sind nicht ausgestanden</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienblase]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sprechen inzwischen von der Immobilienblase als eine, die bereits geplatzt ist. Das vermittelt vielleicht falsche Vorstellungen von der Lage, die ich gerade r&uuml;cken m&ouml;chte. Ich spreche davon, dass die Auswirkungen der Immobilienblase noch nicht vor&uuml;ber sind. Der US-Immobilienmarkt hat vielmehr noch ein weiteres Problem, dessen Folgen fatal sein k&ouml;nnten. Die Verbraucher haben nicht mit dem Sparen begonnen, wie man eigentlich nach einer solchen Erfahrung erwarten d&uuml;rfte. Es gibt Hinweise darauf, dass die US-Amerikaner an ihrem kreditlastigen Konsumverhalten wenig ge&auml;ndert haben. Diese Verbraucher wird die n&auml;chste Welle von Problemen am Immobilienmarkt als erste treffen.</p>
<p>Bloomberg berichtet, dass ein weiterer dreij&auml;hriger R&uuml;ckgang der H&auml;userpreise anstehen k&ouml;nnte, da bis zu 12 Mio. Immobilien auf den Markt geworfen werden k&ouml;nnten. Der US-Immobilienmarkt gleicht einem Schwarzen Loch, das Kapital und Kreditsicherheiten vernichtet. Vor dem Hintergrund eines historisch niedrigen Bedarfs an Geb&auml;uden und einem &uuml;berm&auml;&szlig;igen Angebot wird tats&auml;chlich noch immer gebaut!</p>
<p>Weshalb leugnen die M&auml;rkte die Realit&auml;ten des Immobiliensektors? Der gesamte Wall Street-Apparat ist auf Bullenmarkt getrimmt. Optimismus verkauft sich gut. Was k&ouml;nnen wir im Zuge dieser zweiten Welle der Blasenwirkungen erwarten? Deflation w&auml;re eine recht wahrscheinliche M&ouml;glichkeit.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Sind Blue Chips die neuen Banken?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Chips]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8218;D-Wort&#8216; ist zur&#252;ck: Deflation. Angesichts dessen, was Deflation in Japan angerichtet hat, sollten Investoren besorgt sein. W&#228;hrend des langen Abschwungs ab 1990 hat der Nikkei mehr als 75% verloren und sich bislang noch nicht von dem Schlag erholt. Das ist, um es etwas vereinfacht zu sagen, der Grund daf&#252;r, warum Deflation schlecht ist. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &sbquo;D-Wort&lsquo; ist zur&uuml;ck: Deflation. Angesichts dessen, was Deflation in Japan angerichtet hat, sollten Investoren besorgt sein. W&auml;hrend des langen Abschwungs ab 1990 hat der Nikkei mehr als 75% verloren und sich bislang noch nicht von dem Schlag erholt. Das ist, um es etwas vereinfacht zu sagen, der Grund daf&uuml;r, warum Deflation schlecht ist.</p>
<p>Um die Mechanismen der Deflation zu verstehen ist es hilfreich, das Konzept der Liquidit&auml;tsfalle zu kennen. Der Begriff wird von Keynesianern verwendet um eine Situation zu beschreiben, in der die herk&ouml;mmliche Geldpolitik wirkungslos bleibt. Man kann es sich als eine Wanne mit einem Loch vorstellen. Gleichg&uuml;ltig, wie viel Wasser in die Wanne gepumpt wird: Alles verschwindet in dem Loch.</p>
<p>Es sieht zunehmend danach aus, als seien Blue Chips in dieser Hinsicht die neuen Banken. Sie nehmen Unmengen an Kapital an sich und sitzen schlicht darauf. Es sind die neuen Liquidit&auml;tsfallen der Wall Street. Vergangene Woche hat IBM eine Anleihe mit einer Rendite von nur 1% herausgegeben. Dem <em>Wall Street Journal</em> zufolge ist das die niedrigste Rendite einer US-Unternehmensanleihe aller Zeiten. W&uuml;rden Sie einem Unternehmen bei einem Zinssatz von 1% Geld leihen? Anscheinend tun es viele andere. Das Angebot war doppelt &uuml;berzeichnet.</p>
<p>Investoren nehmen diese miserablen Renditen in Kauf, weil sie eine Deflation f&uuml;rchten und ihr Geld in Sicherheit bringen wollen. Aber: Ist es nicht gut, wenn die Unternehmen so viel Geld haben? Dem <em>Wall Street Journal</em> zufolge haben US-Aktiengesellschaften inzwischen Barmittel und liquide Mittel im Umfang von 1,84 Bio. Dollar angeh&auml;uft. Gut, aber gleichzeitig sitzen sie auf Verbindlichkeiten von 7,2 Bio. Dollar. Da liegt also der Hund begraben.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sind US-Schatzanweisungen ein Kauf?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1395/2010/sind-us-schatzanweisungen-ein-kauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[US-Bonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Sie sich US-Bonds zulegen? Auf den ersten Blick ist das eine ziemlich komische Frage. Immerhin ähnelt Onkel Sam mit jedem Tag mehr dem personifizierten Kreditrisiko. Und dennoch kauft jemand US-Schatzanweisungen in rauen Mengen. Schauen Sie sich einmal diesen Chart des iShares Barclays 7-10 Year Treasury ETF (NYSE: IEF) an. Ich habe die auffälligen Volumina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie sich US-Bonds zulegen? Auf den ersten Blick ist das eine ziemlich komische Frage. Immerhin ähnelt Onkel Sam mit jedem Tag mehr dem personifizierten Kreditrisiko. Und dennoch kauft jemand US-Schatzanweisungen in rauen Mengen. Schauen Sie sich einmal diesen Chart des <strong>iShares Barclays 7-10 Year Treasury ETF (NYSE: IEF)</strong> an.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1396" title="1" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/12.jpg" alt="" width="394" height="346" /></a></p>
<p>Ich habe die auffälligen Volumina mit roten Kreisen markiert. Da sich der Kurs des IEF aufwärts bewegt, dürfte es sich dabei um die Aktivitäten höchst motivierter Käufer handeln. Daneben gab es Bericht über mysteriöse Käufer, die direkt an das Finanzministerium herangetreten sind, um enorme Mengen an US-Bonds zu kaufen. Weshalb sollte jemand so etwas tun? Der folgende Chart zeigt den Zinssatz für US-Bonds mit einer Laufzeit von 30 Jahren. Der Zinssatz bewegt sich entgegengesetzt zum Kurs der Bonds.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1397" title="2" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2010/01/21.jpg" alt="" width="381" height="268" /></a></p>
<p>Diejenigen, die jetzt große Mengen an US-Bonds kaufen, erwarten einen deutlichen Rückgang des Zinssatzes. Das ist plausibel, wenn man sich, wie die Bond-Bullen, noch immer im Griff der Deflation sieht. Sind die Bond-Käufer also verrückt geworden? Schwer zu sagen. Falls sich eine ernstzunehmende Inflation einstellen sollte, haben die Bond-Käufer ein Problem. Ich persönlich würde US-Bonds nicht einmal mit Gummihandschuhen anfassen. Auch wenn die Bond-Bullen auf kurze Sicht möglicherweise Recht behalten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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