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	<title>Taipan &#187; Euro</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Währungsspekulationen über ETFs</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Devisen sind der gr&#246;&#223;te Markt der Welt. Jeden Tag werden Transaktionen im Umfang von mehreren Billionen US-Dollar get&#228;tigt. Viele Anleger beteiligen sich allerdings nicht daran. Das kann man niemandem vorwerfen, denn Devisen sind eine schwierig zu verstehende Alternative zu herk&#246;mmlichen Investments. Man muss dabei zwei B&#228;lle in einem einzigen Investment jonglieren, denn jede W&#228;hrungsspekulation hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Devisen sind der gr&ouml;&szlig;te Markt der Welt. Jeden Tag werden Transaktionen im Umfang von mehreren Billionen US-Dollar get&auml;tigt. Viele Anleger beteiligen sich allerdings nicht daran. Das kann man niemandem vorwerfen, denn Devisen sind eine schwierig zu verstehende Alternative zu herk&ouml;mmlichen Investments. Man muss dabei zwei B&auml;lle in einem einzigen Investment jonglieren, denn jede W&auml;hrungsspekulation hat zwei Seiten. Beide W&auml;hrungen werden mit etwas verglichen und &auml;ndern ihren relativen Wert zueinander.</p>
<p>Inzwischen ist es wesentlich einfacher als noch vor wenigen Jahren, sich an solchen Spekulationen zu beteiligen. Immer mehr Anleger setzen auf Exchange Traded Funds (ETF). Diese ETFs bieten Anlegern ein einfach zu handhabendes Instrument, das wie eine Aktie gehandelt wird.</p>
<p>Heutzutage wei&szlig; Otto Normalverbraucher, dass Europa am Rande des Zusammenbruchs steht. Und dass Emerging Markets Wachstumsm&auml;rkte sind. W&auml;hrungs-ETFs geben Anlegern ein neues Instrument in die Hand, diese Information zu nutzen. Ein Beispiel daf&uuml;r ist der beliebte <strong>CurrencyShares Euro Trust (NYSE: FXE)</strong>. Dieser ETF bewertet den Euro im Verh&auml;ltnis zum US-Dollar. Man kann Put-Option auf ihn kaufen und damit auf einen Wertverlust des Euros gegen&uuml;ber dem US-Dollar setzen.</p>
<p>Ich lege den Fokus derzeit auf Japan. Derzeit entwickeln sich zwischen Japan und China einige Dinge, die den japanischen Yen st&auml;rker machen k&ouml;nnten.</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Investmentchancen in schwierigen Zeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die US-Arbeitsmarktdaten der letzten Woche haben den M&#228;rkten einen netten Schub verliehen. Allerdings ist es noch zu fr&#252;h, um die Champagnerkorken knallen zu lassen. Offiziellen Angaben zufolge ist die US-Arbeitslosenquote im November auf 8,6 Prozent gesunken. In diesem Wert ist allerdings nicht ber&#252;cksichtigt, dass 315.000 US-B&#252;rger im vergangenen Monat ihre Arbeitssuche eingestellt haben. Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Arbeitsmarktdaten der letzten Woche haben den M&auml;rkten einen netten Schub verliehen. Allerdings ist es noch zu fr&uuml;h, um die Champagnerkorken knallen zu lassen.</p>
<p>Offiziellen Angaben zufolge ist die US-Arbeitslosenquote im November auf 8,6 Prozent gesunken. In diesem Wert ist allerdings nicht ber&uuml;cksichtigt, dass 315.000 US-B&uuml;rger im vergangenen Monat ihre Arbeitssuche eingestellt haben. Bei den Neubesch&auml;ftigungen entfiel der Gro&szlig;teil auf den Einzelhandelssektor. Als Anleger sollten wir uns daher eher auf die Januar-Daten konzentrieren, wenn die Weihnachtsfeiertage hinter uns liegen. Aus dem aktuellen Financial Security Index geht hervor, dass 42 Prozent der befragten US-B&uuml;rger in den diesj&auml;hrigen Weihnachtsferien weniger als im vergangenen Jahr ausgeben wollen. Lediglich 10 Prozent wollen mehr ausgeben. Ferner halten nur 13 Prozent der Befragten ihren Job f&uuml;r sicherer als im letzten Jahr.</p>
<p>All dies stimmt nat&uuml;rlich nicht sehr optimistisch. Und dennoch k&ouml;nnen Investoren in diesen Zeiten gutes Geld verdienen. Wenn wir uns das Bev&ouml;lkerungswachstum in L&auml;ndern wie China ansehen, k&ouml;nnen wir gleichzeitig von umfangreichen Infrastruktur- und Bauprojekten ausgehen, die hier notwendig sein werden. Daher d&uuml;rften sich Unternehmen, die mit ihren Projekten in Wachstumsm&auml;rkten wie Indien, China oder Lateinamerika pr&auml;sent sind, gut entwickeln. Auch vor W&auml;hrungen sollten Sie als Anleger nicht zur&uuml;ckschrecken, auch wenn wir m&ouml;glicherweise derzeit den Tod einer bedeutenden W&auml;hrung live miterleben k&ouml;nnen. Bedenken Sie bei Investments in W&auml;hrungen allerdings immer, dass Sie gleichzeitig in zwei W&auml;hrungen investieren. So konnte beispielsweise der CurrencyShares Euro Trust (FXE:NYSE) trotz der schlechten Aussichten f&uuml;r den Euro in der letzten Woche zulegen, und zwar wegen des niedrigen Niveaus des US-Dollars.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihre Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin Taipan</p>
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		<title>Die europäische Krise nähert sich dem Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vergangene Freitag war ein folgenschwerer Tag f&#252;r den Euro. Zun&#228;chst trat J&#252;rgen Stark, der wichtigste deutsche Beamte der Europ&#228;ischen Zentralbank, fast drei Jahre vor dem Ende seiner Amtszeit zur&#252;ck. Die neue Unsicherheit schickte den Euro nach unten. Wir haben bereits &#252;ber Eurobonds geschrieben und dar&#252;ber, dass die Schuldenkrise nach einer drastischen L&#246;sung ruft. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vergangene Freitag war ein folgenschwerer Tag f&uuml;r den Euro. Zun&auml;chst trat J&uuml;rgen Stark, der wichtigste deutsche Beamte der Europ&auml;ischen Zentralbank, fast drei Jahre vor dem Ende seiner Amtszeit zur&uuml;ck. Die neue Unsicherheit schickte den Euro nach unten.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/euro.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3450" height="285" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/euro.jpg" title="" width="437" /></a></p>
<p>Wir haben bereits &uuml;ber Eurobonds geschrieben und dar&uuml;ber, dass die Schuldenkrise nach einer drastischen L&ouml;sung ruft. Eine F&ouml;deration europ&auml;ischer Staaten ist nicht notwendigerweise das Schicksal Europas. Aber hier und jetzt ist es die einzige M&ouml;glichkeit, eine Katastrophe abzuwenden.</p>
<p>Die zweite Nachricht war Bundeskanzlerin Merkels Plan, deutsche Banken im Falle einer griechischen Staatspleite unterst&uuml;tzen zu wollen. Zwar hei&szlig;t es nach au&szlig;en, der Euro werde auf jeden Fall gerettet. Hinter verschlossenen T&uuml;ren spricht man aber bereits &uuml;ber Alternativszenarien. Was im Falle einer Pleite Griechenlands geschehen wird kann niemand mit Sicherheit sagen.</p>
<p>Das &sbquo;kluge&lsquo; Geld setzt weiterhin auf eine Intervention der Europ&auml;ischen Zentralbank im Stile der US-Fed. Zwar hasst die EZB die Inflation, aber die Aussichten auf einen finanziellen Kollaps wie im Jahr 1931 d&uuml;rfte sie noch mehr hassen. Ein Zusammenbruch der Banken und die Gefahr einer Depression in der Eurozone k&ouml;nnen nicht ausgeschlossen werden. Vieles deutet darauf hin, dass Europa die Notenpresse anwerfen wird. In der Folge wird der Euro noch viel mehr an Wert verlieren</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Schweizerische Nationalbank dreht am Rad</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3433/2011/die-schweizerische-nationalbank-dreht-am-rad/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Pressemitteilung der Schweizerischen Nationalbank hat den Devisenmarkt ersch&#252;ttert: &#8222;Die gegenw&#228;rtig massive &#220;berbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung f&#252;r die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflation&#228;ren Entwicklung. Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschw&#228;chung des Frankens an. Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Pressemitteilung der Schweizerischen Nationalbank hat den Devisenmarkt ersch&uuml;ttert:</p>
<p>&bdquo;Die gegenw&auml;rtig massive &Uuml;berbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung f&uuml;r die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflation&auml;ren Entwicklung.</p>
<p>Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschw&auml;chung des Frankens an. <strong>Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1.20. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschr&auml;nkt Devisen zu kaufen.</strong>&ldquo;</p>
<p>Mit anderen Worten hat die Nationalbank ihre W&auml;hrung nach oben gedeckelt, was man durchaus als Koppelung an den Euro interpretieren kann. Als die Nachricht den Markt erreichte, verlor der Schweizer Franken gegen&uuml;ber dem Euro 8,7% an Wert. Anscheinend nahmen die H&auml;ndler die Ank&uuml;ndigung der Notenbank ernst. Damit sprechen die Schweizer das Problem an, dass eine zu starke W&auml;hrung eine Volkswirtschaft besch&auml;digen kann. Da der Schweizer Franken als sicherer Hafen betrachtet wird, fl&uuml;chteten in letzter Zeit Investoren, H&auml;ndler und Sparer in die schweizerische W&auml;hrung. Diese Nachfrage hat den Wert der W&auml;hrung deutlich gesteigert, was Schweizer Produkte teurer macht.</p>
<p>Was wird nun geschehen? W&auml;hrungsinterventionen k&ouml;nnen unglaublich teuer sein und historisch gesehen scheitern sie sehr oft. Theoretisch k&ouml;nnte die Nationalbank hunderte Milliarden aufwenden und trotzdem ihr Ziel verfehlen. Dummerweise steigt das Inflationsrisiko durch die Quasi-Bindung des Franken an den Euro. Falls der Euro an Wert verliert muss der Schweizer Franken ebenfalls abwerten, damit die neue Grenze eingehalten wird.</p>
<p>&sbquo;Sichere H&auml;fen&lsquo; sind derzeit gefragt wie nie. Mit ihrer Entscheidung hat die Schweizerische Nationalbank einen der letzten sicheren H&auml;fen vom Markt genommen. Der Gewinner dieser Episode d&uuml;rfte vermutlich Gold sein, da die Stellung des Edelmetalls als neutrale W&auml;hung gest&auml;rkt wird.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Wohin steuert der US-Dollar? Oder: Wenn ein Index überholt ist…</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir &#252;ber den Dollar sprechen, dann m&#252;ssen wir auch &#252;ber den U.S. Dollar Index sprechen. Aber was passiert, wenn ein Index &#252;berholt ist? Das Wall Street Journal wies darauf hin, dass der U.S. Dollar Index seit zw&#246;lf Jahren nicht mehr angepasst wurde. Die Gewichtung im Index ist eigenartig. Manchmal variieren die Angaben ein wenig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir &uuml;ber den Dollar sprechen, dann m&uuml;ssen wir auch &uuml;ber den U.S. Dollar Index sprechen. Aber was passiert, wenn ein Index &uuml;berholt ist?</p>
<p>Das <em>Wall Street Journal</em> wies darauf hin, dass der U.S. Dollar Index seit zw&ouml;lf Jahren nicht mehr angepasst wurde. Die Gewichtung im Index ist eigenartig. Manchmal variieren die Angaben ein wenig, aber im Wesentlichen pr&auml;sentiert sich die Gewichtung folgenderma&szlig;en:</p>
<ul>
<li>Euro: 58,6 Prozent</li>
<li>Japanischer Yen: 12,6 Prozent</li>
<li>Pfund Sterling: 11,9 Prozent</li>
<li>Kanadischer Dollar: 9,1 Prozent</li>
<li>Schwedische Krone: 4,2 Prozent</li>
<li>Schweizer Franken: 3,6 Prozent</li>
</ul>
<p>Nat&uuml;rlich tun sich hier sofort einige Fragen auf: Wo ist der Australische Dollar? Oder der Chinesische Yuan? Und: Warum ist die Schwedische Krone weiterhin st&auml;rker gewichtet als der Schweizer Franken?</p>
<p>Was au&szlig;erdem sofort auff&auml;llt, ist die starke Gewichtung des Euro. Damit wird den Geschicken Europas ein au&szlig;erordentlicher Einfluss auf den US-Dollar einger&auml;umt. Wenn wir dann au&szlig;erdem noch die Schwedische Krone und das Britische Pfund hinzunehmen, liegt der Anteil Europas bei fast 75 Prozent.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/08/TAIPAN_US-Dollar-Index.jpg"><img alt="TAIPAN: U.S. Dollar Index" class="aligncenter size-full wp-image-3372" height="328" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/08/TAIPAN_US-Dollar-Index.jpg" title="TAIPAN_US Dollar Index" width="430" /></a></p>
<p>Man kann den U.S. Dollar Index nach wie vor handeln, aber wenn Sie wissen wollen, in welche Richtung der US-Dollar steuert, dann bietet Ihnen der Index kein akkurates Bild. Ganz im Gegensatz zu den langfristigen Charts folgender Exchanged-Traded Funds (ETFs), die Sie sich genauer ansehen sollten:</p>
<ul>
<li>Euro (FXE:NYSE)</li>
<li>Japanischer Yen (FXY:NYSE)</li>
<li>Kanadischer Dollar (FXC:NYSE)</li>
<li>Australischer Dollar (FXA:NYSE)</li>
<li>Britisches Pfund (FXB:NYSE)</li>
<li>Schweizer Franken (FXF:NYSE)</li>
<li>Mexikanischer Peso (FXM:NYSE)</li>
<li>Schwedische Krone (FXS:NYSE)</li>
<li>Chinesischer Yuan (CYB:NYSE)</li>
<li>Gold (GLD:NYSE)</li>
</ul>
<p>Gold mag auf den ersten Blick nicht so recht in die Liste passen, aber irgendwie geh&ouml;rt das Edelmetall doch dazu, zumal es ja als &quot;neutrale W&auml;hrung&quot; gilt.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europa braucht eine Fiskalunion</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3266/2011/europa-braucht-eine-fiskalunion/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit jedem Tag der vergeht werden die M&#228;rkte st&#228;rker durchger&#252;ttelt. Wir haben es hier nicht blo&#223; mit einer starken Korrektur zu tun, wie sie nach Haussen &#246;fters vorkommen. W&#228;hrenddessen tritt die Eurokrise in eine neue Phase ein. F&#252;r die Krise gibt es im Wesentlichen drei m&#246;gliche L&#246;sungen: Einige Staaten werden aus der Eurozone ausgeschlossen Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jedem Tag der vergeht werden die M&auml;rkte st&auml;rker durchger&uuml;ttelt. Wir haben es hier nicht blo&szlig; mit einer starken Korrektur zu tun, wie sie nach Haussen &ouml;fters vorkommen. W&auml;hrenddessen tritt die Eurokrise in eine neue Phase ein. F&uuml;r die Krise gibt es im Wesentlichen drei m&ouml;gliche L&ouml;sungen:</p>
<ul>
<li>Einige Staaten werden aus der Eurozone ausgeschlossen</li>
<li>Mehr F&ouml;deralismus. Europa bekommt ein zentralisiertes Finanzministerium mit gleichen Regeln f&uuml;r alle (wie in den USA)</li>
<li>die Schulden der Peripheriestaaten werden von den Kernstaaten &uuml;bernommen</li>
</ul>
<p>Es besteht weitgehend Einigkeit dar&uuml;ber, dass die erste L&ouml;sung niemals funktionieren w&uuml;rde. Alleine die Androhung einer solchen Ma&szlig;nahme w&uuml;rde ausreichen, um Bank Runs zu verursachen. Mit der Ausnahme Deutschlands w&uuml;rde jeder Eurostaat &uuml;ber Nacht zum Auss&auml;tzigen, sollte er die Eurozone verlassen. Die Kapitalflucht w&auml;re enorm.</p>
<p>Die zweite L&ouml;sung w&auml;re zweckm&auml;&szlig;iger. Am Ende ist eine Fiskalunion immer eine Grundvoraussetzung f&uuml;r eine W&auml;hrungsunion. Nur in guten Zeiten kommt man ohne aus. In schlechten Zeiten werden die Schwachstellen des Systems bis zum Zerbrechen belastet.</p>
<p>Es ist wirklich ein Dilemma f&uuml;r alle Beteiligten und alle haben wirklich gute Gr&uuml;nde, auf die jeweils anderen sauer zu sein. Die Deutschen werden ver&auml;rgert sein angesichts der Aussicht, die Schulden der anderen tragen zu m&uuml;ssen. Die Griechen, Italiener usw. werden erz&uuml;rnt sein, ihr finanzielles Schicksal in die H&auml;nde Anderer zu legen.</p>
<p>Es ist wirklich eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Situation. Die Ver&auml;nderungen, zu denen Europa gezwungen ist, gehen jedem so gegen den Strich, dass sie unter normalen Umst&auml;nden niemals akzeptiert w&uuml;rden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über das Timing von Trades</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3043/2011/uber-das-timing-von-trades/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Marcus]]></category>
		<category><![CDATA[Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Langzeit-Leser Blair H. schrieb mir k&#252;rzlich: &#8222;Angenommen, ich folge Ihrer These bez&#252;glich des Zusammenbruchs des Euros und handle dementsprechend. Wie lange kann man einen ETF wie EUO (Euro Ultra-Short) oder UUP (US-Dollar Bull) halten, bis das Unvermeidliche eintritt? Woran orientiert man sich, um einen guten Zeitpunkt f&#252;r den Trade abzupassen?&#8220; Es ist nat&#252;rlich eine Sache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langzeit-Leser Blair H. schrieb mir k&uuml;rzlich:<br />
	&bdquo;Angenommen, ich folge Ihrer These bez&uuml;glich des Zusammenbruchs des Euros und handle dementsprechend. Wie lange kann man einen ETF wie EUO (Euro Ultra-Short) oder UUP (US-Dollar Bull) halten, bis das Unvermeidliche eintritt? Woran orientiert man sich, um einen guten Zeitpunkt f&uuml;r den Trade abzupassen?&ldquo;</p>
<p>Es ist nat&uuml;rlich eine Sache, eine allgemeine Ansicht &uuml;ber k&uuml;nftige Entwicklungen zu haben und dann sp&auml;ter zu sagen: &bdquo;Wusste ich es doch!&ldquo;. Eine ganz andere Sache ist es hingegen, sich mit Wertpapieren dementsprechend zu positionieren. Die vielleicht einfachste Erkl&auml;rung zum Timing eines Trades kommt von Michael Marcus, der in den 1970ern und 1980ern aus 30.000 Dollar rund 80 Mio. Dollar machte. Marcus zufolge beruht die Bewertung eines guten Trades auf drei Dingen: Dem Fundamentalen, dem Technischen und dem Sentiment des Marktes. Wir k&ouml;nnen uns nun ansehen, in welchem Zusammenhang diese drei Faktoren zum Timing stehen.</p>
<ul>
<li>Das Fundamentale ist n&uuml;tzlich dabei, den Trader auf Unausgewogenheiten zwischen (1) Angebot und Nachfrage, (2) Wahrnehmung und Realit&auml;t sowie (3) beides zeitgleich hinzuweisen. Wenn alles zusammenspielt (3) hat man wirklich etwas in der Hand. Der Trade des Jahrzehnts w&auml;re 2002 z.B. der Kauf von Gold gewesen. Die Nachfrage war lachhaft gering, w&auml;hrend das Sentiment vor einer gro&szlig;en Wende stand.</li>
<li>Technische Analyse wird verwendet, um attraktive Eintrittspunkte f&uuml;r einen Trade zu bestimmen. Wenn man sich auf das Wesentliche beschr&auml;nkt, k&ouml;nnen nennenswerte Zeitpunke bestimmt werden.</li>
<li>Beim Sentiment geht es darum, die emotionale Komponente des Marktes zu verstehen. Was denken und f&uuml;hlen die Marktakteure? Wie reagieren sie auf Wirtschaftsdaten?</li>
</ul>
<p>In der Summe wird ein begabter Trader durch Observierung, Recherche und Analyse eine Grundhaltung einnehmen. Dann betrachtet er den Markt durch alle drei Brillen um herauszufinden, wann man am besten ein- oder aussteigen sollte.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Zerbrechen Deutschland und Frankreich den Euro?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3034/2011/zerbrechen-deutschland-und-frankreich-den-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

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		<description><![CDATA[In Europa sagen derzeit die einen, Griechenland m&#252;sse seine Zahlungsunf&#228;higkeit eingestehen. Die anderen sagen, Griechenland fallen zu lassen w&#228;re ein Desaster. W&#228;hrenddessen gewinnt der Euro mit jedem weiteren Ger&#252;cht &#252;ber Hilfen an Griechenland, bei jedem weiteren Hoffnungsschimmer an Wert. Weshalb ist der Euro selbst angesichts der fiskalischen Katastrophe so stark? Zum Teil deshalb, weil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Europa sagen derzeit die einen, Griechenland m&uuml;sse seine Zahlungsunf&auml;higkeit eingestehen. Die anderen sagen, Griechenland fallen zu lassen w&auml;re ein Desaster. W&auml;hrenddessen gewinnt der Euro mit jedem weiteren Ger&uuml;cht &uuml;ber Hilfen an Griechenland, bei jedem weiteren Hoffnungsschimmer an Wert. Weshalb ist der Euro selbst angesichts der fiskalischen Katastrophe so stark?</p>
<p>Zum Teil deshalb, weil der Euro das Gegengewicht zum US-Dollar ist und ein schwacher Dollar gut f&uuml;r gewisse Assets ist. Alle Long-Akteure wollen die Party an den Rohstoffm&auml;rkten und in den Emerging Markets aufrechterhalten. Es ist bekannt, dass sich eine Krise am Horizont abzeichnet. Aber das spielt derzeit keine Rolle, weil die Profiteure der Dollar-Schw&auml;che vom folgenden Zusammenbruch nicht betroffen sein werden. Sie spielen das Spiel so lange mit, wie es l&auml;uft. Wenn die Musik aufh&ouml;rt zu spielen werden sie wissen, wie sie sich in Sicherheit zu bringen haben. Man lebt, bis es so weit ist, in einer Phantasiewelt.</p>
<p>Dort lebt auch Angela Merkel: &bdquo;Der Euro ist unsere W&auml;hrung. Der Euro ist aber noch viel mehr als eine W&auml;hrung, er verk&ouml;rpert das heutige Europa. Sollte der Euro scheitern, scheitert auch Europa.&ldquo; Diese Aussage ergibt nicht viel Sinn. Weshalb muss Europa zwangsl&auml;ufig mit dem Euro scheitern, blo&szlig; weil ein W&auml;hrungsexperiment fehlschl&auml;gt? Ein Scheitern der W&auml;hrung jedenfalls zeichnet sich deutlich ab. Es ist leider wie es ist: L&auml;nder wie Deutschland und Frankreich passen nicht in einen W&auml;hrungsraum mit L&auml;ndern wie Griechenland und Portugal. Eine Spaltung Europas in wirtschaftlich prosperierende und darbende L&auml;nder h&auml;tte Vorteile. So k&ouml;nnten Kernl&auml;nder wie Deutschland und Frankreich ungest&ouml;rt wachsen, w&auml;hrend sich L&auml;nder wie Griechenland durch die Abwertung ihrer (neuen) W&auml;hrung wieder konkurrenzf&auml;hig machen k&ouml;nnten.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Lügner von Luxemburg</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Austritt]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Claude Juncker]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Wenn es ernst wird muss man l&#252;gen&#8220;. Wer k&#246;nnte das gesagt haben? Der besch&#228;mende CEO von Enron vielleicht. Oder doch Richard Nixon? Das Zitat stammt von Jean-Claude Juncker, Luxemburgs Premierminister. Anscheinend sprach er &#252;ber die ernsten Verh&#228;ltnisse in der Eurozone. Am Freitag gab es Pressemeldungen, darunter von SPIEGEL ONLINE, denen zufolge bei einem Treffen europ&#228;ischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Wenn es ernst wird muss man l&uuml;gen&ldquo;. Wer k&ouml;nnte das gesagt haben? Der besch&auml;mende CEO von Enron vielleicht. Oder doch Richard Nixon? Das Zitat stammt von Jean-Claude Juncker, Luxemburgs Premierminister. Anscheinend sprach er &uuml;ber die ernsten Verh&auml;ltnisse in der Eurozone. Am Freitag gab es Pressemeldungen, darunter von SPIEGEL ONLINE, denen zufolge bei einem Treffen europ&auml;ischer Finanzminister ein Gesuch Griechenlands um Austritt aus der Eurozone besprochen worden ist. Junckers Sprecher zufolge fand solch ein Treffen nicht statt. Das war eine L&uuml;ge.</p>
<p>Macht das wirklich einen Unterschied? Eigentlich nicht, denn man ist nichts anderes von Politikern gewohnt. Andererseits ist diese Episode vor dem Hintergrund von Junckers &Auml;u&szlig;erung auch sehr vielsagend. Vielleicht sollten wir lieber auf Timo Soini, einen finnischen Parteif&uuml;hrer, h&ouml;ren. In einem offenen Brief an das Wall Street Journal meinte er:</p>
<p>&bdquo;In einer richtigen Marktwirtschaft werden falsche Entscheidungen bestraft. Anstatt die Verluste infolge schlechter Investitionen zu akzeptieren, haben die Steuerzahler die Verluste w&auml;hrend der Finanzkrise &uuml;ber Staatskredite, Garantien und opake Konstrukte wie den Europ&auml;ischen Wachstumspakt tragen m&uuml;ssen. Das Geld half nicht den verschuldeten Volkswirtschaften, sondern den gro&szlig;en Banken und Fonds.&ldquo;</p>
<p>Wie kann ein Abgeordneter so frei reden? Vielleicht hat er Juncker nicht zugeh&ouml;rt. Auf jeden Fall beschreibt er, wie der Euro zu solch einer tickenden Zeitbombe werden konnte. Der Euro ist wahrlich in einem sehr schlechten Zustand.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Der Euro spaltet die deutsche Politik</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2407/2011/der-euro-spaltet-die-deutsche-politik/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das europ&#228;ische Fiasko geht weiter. Die Politiker der Eurozone haben keine M&#246;glichkeit ihre Schuldenprobleme zu l&#246;sen, au&#223;er neue Euroscheine zu drucken. Jahrelang hat man von einer Kreditkarte (Deutschlands, k&#246;nnte man argumentieren) gelebt. Jetzt, wo all die Rechnungen f&#252;r Irland, Portugal, Belgien, Italien und den Rest f&#228;llig werden, will sich niemand den Konsequenzen stellen. Eines der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das europ&auml;ische Fiasko geht weiter. Die Politiker der Eurozone haben keine M&ouml;glichkeit ihre Schuldenprobleme zu l&ouml;sen, au&szlig;er neue Euroscheine zu drucken. Jahrelang hat man von einer Kreditkarte (Deutschlands, k&ouml;nnte man argumentieren) gelebt. Jetzt, wo all die Rechnungen f&uuml;r Irland, Portugal, Belgien, Italien und den Rest f&auml;llig werden, will sich niemand den Konsequenzen stellen.</p>
<p>Eines der Probleme ist, dass viele europ&auml;ische Volkswirtschaften auf Staatsausgaben ausgerichtet sind. Wenn die Regierung ihre Ausgaben senken muss, schrumpft die Wirtschaftsleistung. Das kann eine Abw&auml;rtsspirale zur Folge haben, in welcher Ma&szlig;nahmen zur Schuldensenkung die Schuldenlast nur vergr&ouml;&szlig;ern. Die Folge kann eine schwere Rezession oder sogar Depression sein.</p>
<p>Deutschland hat moralisches Gewicht in der Eurozone, weil es deutsche Kredite waren welche den Euro erm&ouml;glicht haben. Jetzt beginnt die deutsche Exportmaschine zu brummen und die Stimmung der anderen europ&auml;ischen L&auml;nder verschlechtert sich. Sie f&uuml;rchten, dass Deutschland sie wie einen Wurm am Haken zappeln l&auml;sst. Die EZB kauft nun Staatsanleihen mit Euros auf, die sie aus dem Nichts erschafften hat. In Deutschland formiert sich derzeit eine Bewegung &auml;hnlich der Tea Party Movement, die gegen die anstehende Inflation protestiert. Dem &bdquo;SPIEGEL&ldquo; zufolge sind 57% der Deutschen der Ansicht, der Euro w&auml;re besser nicht eingef&uuml;hrt worden. Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, h&auml;lt sogar den Aufstieg einer Partei mit dem Ziel der Wiedereinf&uuml;hrung der Mark f&uuml;r m&ouml;glich.</p>
<p>Die Stimmung in Deutschland werden wir weiter beobachten. Die Kanzlerin hat ein weiteres hartes Jahr vor sich.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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