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	<title>Taipan &#187; Goldman Sachs</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Investment-Chancen: Der Goldpreis steigt und steigt…</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe dem Goldpreis nur einige Sekunden den R&#252;cken zugekehrt, und schon war er &#252;ber die Marke von 1.700 US-Dollar geschossen. Und zwar deutlich &#252;ber die Marke von 1.700 Dollar. Was war passiert? Woher kommen immer wieder diese &#252;berraschenden Preisanstiege? Nun, die US-Regierung hat ihre Goldk&#228;ufe in die H&#246;he geschraubt. Allein im vergangenen Jahr bewegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dem Goldpreis nur einige Sekunden den R&uuml;cken zugekehrt, und schon war er &uuml;ber die Marke von 1.700 US-Dollar geschossen. Und zwar deutlich &uuml;ber die Marke von 1.700 Dollar.</p>
<p>Was war passiert? Woher kommen immer wieder diese &uuml;berraschenden Preisanstiege? Nun, die US-Regierung hat ihre Goldk&auml;ufe in die H&ouml;he geschraubt. Allein im vergangenen Jahr bewegten sich die Goldk&auml;ufe der Regierung um ein F&uuml;nffaches &uuml;ber dem Vorjahresniveau. Auch die Emerging Markets haben ordentlich bei Gold zugegriffen.</p>
<p>In dem Chart unten sehen Sie die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 30 Tagen.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/TAIPAN_Goldpreis.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4107" height="275" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/TAIPAN_Goldpreis.jpg" title="TAIPAN_Goldpreis" width="450" /></a><br />
	&nbsp;</p>
<p>Den Tiefpunkt sehen wir hier am 29. Dezember 2011. Damals verkaufte praktisch jeder Gold. Sogar der Hedgefonds-Manager John Paulson hat im letzten Herbst ein Drittel seiner Anteile an dem SPDR Gold Shares ETF verkauft.</p>
<p>Aber jetzt, Anfang 2012, hat sich das Bild gewandelt. Die gro&szlig;en Namen setzen auf Gold. Morgan Stanley geht davon aus, dass der durchschnittliche Goldpreis in diesem Jahr bei 1.845 US-Dollar liegen wird. Und Goldman Sachs rechnet f&uuml;r 2012 mit einem Rekordniveau von 1.940 US-Dollar. Mit Blick auf das Jahr 2013 geht Morgan Stanley von einem Goldpreis von 2.175 US-Dollar aus.</p>
<p>Wir Anleger k&ouml;nnen beispielsweise auf den ETF SPDR Gold Share setzen. Hier sind in den kommenden Jahren durchaus Zugewinne von 25% m&ouml;glich. Aber dieser ETF ist nur eine von vielen M&ouml;glichkeiten, um von einem steigenden Goldpreis zu profitieren. In den kommenden Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle weitere Investment-Chancen pr&auml;sentieren.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin Taipan</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Finanzsystem ist eine Farce</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/4087/2012/das-finanzsystem-ist-eine-farce/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Entwicklungen des vergangenen Jahres haben ans L&#228;cherliche gegrenzt. Und trotz einiger positiver Nachrichten aus den USA gab es wenig, was unsere pessimistische Stimmung anfechten konnte. Allein schon MF Global. Inzwischen sind drei Monate seit dem Skandal vergangen und die US-Beamten haben noch immer nicht die verschollenen 1,2 Mrd. Dollar Kundengelder finden k&#246;nnen. Die CME, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Entwicklungen des vergangenen Jahres haben ans L&auml;cherliche gegrenzt. Und trotz einiger positiver Nachrichten aus den USA gab es wenig, was unsere pessimistische Stimmung anfechten konnte.</p>
<p>Allein schon MF Global. Inzwischen sind drei Monate seit dem Skandal vergangen und die US-Beamten haben noch immer nicht die verschollenen 1,2 Mrd. Dollar Kundengelder finden k&ouml;nnen. Die CME, welche die Broker an die Kette legen soll, hat ein Desaster erlebt. In den vergangenen Wochen wurde ein erstaunliches Netz von Transaktionen zwischen MF Global, JPMorgan und Goldman Sachs offengelegt. Im Endeffekt wurden die Interessen der Kunden von MF Global zugunsten von Akteuren mit gr&ouml;&szlig;eren Interessen missachtet. Das ist nicht das, was ein Regulierungssystem leisten sollte.</p>
<p>Dann gab es noch den Dodd-Frank Act, die umfangreiche Reform der Finanzm&auml;rkte. Wir sind sicher keine Freunde &uuml;berzogener Regulierung, aber Dodd-Frank war im Wesentlichen dazu gedacht, den m&ouml;glichen Fall einer &bdquo;Too Big to Fail&ldquo;-Bank zu regeln. Daran gibt es nichts auszusetzen. Aber fast zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Gesetzes durch Pr&auml;sident Obama m&uuml;ssen wir fast lachen angesichts des Wenigen, das vom Gesetz bislang umgesetzt worden ist.</p>
<p>Die Europ&auml;ische Zentralbank. Die EZB musste im Dezember einschreiten, um einen totalen Zusammenbruch des europ&auml;ischen Bankensystems zu verhindern. Es wurden 523 Banken mit insgesamt 489,1 Mrd. Euro bei einem Zinssatz von 1% ausgestattet. Dadurch werden die Banken in die Lage versetzt, billiges Geld andernorts deutlich rentabler anzulegen.</p>
<p>Man kann nur sehr schwer vorhersagen, was dem Aktienmarkt in diesem Jahr bl&uuml;ht. Alles k&ouml;nnte passieren. Zu Beginn des Jahres 2012 gibt es betr&auml;chtliche Schuldenprobleme in den USA, in China und in Europa. Wir werden unsere Position aus 2011 beibehalten und weiterhin auf Edelmetalle setzen.</p>
<p>Eric Sprott &amp; David Baker</p>
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		<title>Occupy Wall Street? Erheben Sie Ihre Stimme!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht darum, eine Stimme zu haben. Eine Stimme, die von den politischen F&#252;hrern geh&#246;rt wird. Sie erinnern sich sicherlich an den Fall Goldman Sachs. Goldman Sachs schuf die ersten Mortgage-backed Securities (also durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere) an der Wall Street. Gegen neue Investment-Vehikel an sich ist nat&#252;rlich nichts einzuwenden. Das Problem war nur, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Es geht darum, eine Stimme zu haben. Eine Stimme, die von den politischen F&uuml;hrern geh&ouml;rt wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Sie erinnern sich sicherlich an den Fall Goldman Sachs. Goldman Sachs schuf die ersten Mortgage-backed Securities (also durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere) an der Wall Street. Gegen neue Investment-Vehikel an sich ist nat&uuml;rlich nichts einzuwenden. Das Problem war nur, dass diese Investments ausschlie&szlig;lich durch so genannte Subprime Mortgages gesichert waren, von denen Goldman Sachs wusste, dass es keine guten Assets waren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Und genau das ist der eigentliche Skandal. Thomas Mazarakis, Mitarbeiter bei Goldman Sachs, gestand &ouml;ffentlich ein, dass man im eigenen Haus Wetten gegen einige dieser Investments laufen hatte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Wenn man heutzutage Wall Street-Diebe auf frischer Tat ertappt, dann entschuldigen sie sich nicht. Nat&uuml;rlich nicht. Das m&uuml;ssen sie nicht tun. Denn sie wissen genau, dass sie aus Washington gedeckt werden. Denn nat&uuml;rlich beteiligen sich auch Regierungsmitglieder an &auml;hnlichen finsteren Deals.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Lange Rede, kurzer Sinn: Einige Regierungsmitglieder und Spekulanten an der Wall Street haben die einst m&auml;chtigen USA in einen Haufen wertloser Dollar verwandelt. Sehen Sie sich einmal die Entwicklung des Dollars im Verlauf der letzten 25 Jahre an:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">&nbsp;</span><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/11/TAIPAN_Kurs-Dollar-25-Jahre1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-medium wp-image-3798" height="180" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/11/TAIPAN_Kurs-Dollar-25-Jahre1-300x180.jpg" title="TAIPAN_Kurs Dollar 25 Jahre" width="300" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Die Bewegung &quot;Occupy Wall Street&quot; wird von den Medien und auch den Kongress-Mitgliedern immer ernster genommen. Auch Worte und Petitionen sind Taten. Es ist nun f&uuml;r jeden von uns an der Zeit, die eigene Stimme zu erheben und sich mit ihr Geh&ouml;r zu verschaffen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Ihr <span style="color: black;">S. Lee Franks</span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: black;">US-Redakteur Taipan</span></span></span></p>
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		<title>Trauen Sie niemandem!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines sollten Sie wissen: Trauen Sie niemandem! Goldman Sachs, JPMorgan und die ganzen Banker an der Wall Street besch&#228;ftigen Legionen von &#214;konomen, weil sie diesen Satz befolgen. Denn genau jene Leute wollen die reine Wahrheit kennen, nicht die &#34;offizielle&#34; Wahrheit der Regierung. Wir alle sollten uns der wahren Zusammenh&#228;nge bewusst sein. Wir sollten wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines sollten Sie wissen: Trauen Sie niemandem!</p>
<p>Goldman Sachs, JPMorgan und die ganzen Banker an der Wall Street besch&auml;ftigen Legionen von &Ouml;konomen, weil sie diesen Satz befolgen. Denn genau jene Leute wollen die reine Wahrheit kennen, nicht die &quot;offizielle&quot; Wahrheit der Regierung.</p>
<p>Wir alle sollten uns der wahren Zusammenh&auml;nge bewusst sein. Wir sollten wissen, wie die Dinge funktionieren, und vor allem sollten wir das Warum kennen &#8211; vor allem wenn es um Themen wie die Wirtschaft geht.</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist der Ratschlag, der Regierung nicht zu trauen, kein neuer.</p>
<p>Sozusagen im Schutze der Dunkelheit hat das US-amerikanische Bureau of Economic Analysis (BEA) die BIP-Daten zum ersten Quartal nach unten korrigiert. Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass man uns erz&auml;hlt hat, dass das BIP-Wachstum zwar geringer als erwartet ausgefallen sei, dass wir uns aber zumindest auf dem Weg einer deutlichen Erholung befinden w&uuml;rden. Im zweiten Quartal soll das BIP-Wachstum angeblich bei 1,3 Prozent liegen. Wie? Sie meinen, das k&ouml;nnte ein wenig &uuml;bertrieben sein?</p>
<p>Wir sollten bei der ganzen Geschichte daran denken, dass wir von dem m&auml;chtigsten Land der Welt reden. Dummerweise scheint aber das BEA seit Beginn der Rezession nicht mehr in der Lage zu sein, unser BIP richtig zu errechnen. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r die Arbeitslosenzahlen. Wir k&ouml;nnen allerdings jede Wette darauf eingehen, dass die US-Notenbank Fed und die Banker die wahren Zahlen kennen. Aber statt der Realit&auml;t ins Auge zu blicken, wird die US-Regierung die Tea Party f&uuml;r das Desaster verantwortlich machen, das wir derzeit erleben.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Ist Government Sachs in großen Schwierigkeiten?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goldman Sachs, von manchen auch Government Sachs genannt, ist die m&#228;chtigste Investment Bank an der Wall Street. Dort werden auch bereits seit mehr als 100 Jahren hohe Regierungsbeamte rekrutiert. Die Verbindungen wurden besonders gut sichtbar, als die Bank 2008 im Rahmen eines Rettungspakets vom Staat nicht wenig Geld bekam. Sp&#228;ter, als sich Goldman Sachs mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goldman Sachs, von manchen auch Government Sachs genannt, ist die m&auml;chtigste Investment Bank an der Wall Street. Dort werden auch bereits seit mehr als 100 Jahren hohe Regierungsbeamte rekrutiert. Die Verbindungen wurden besonders gut sichtbar, als die Bank 2008 im Rahmen eines Rettungspakets vom Staat nicht wenig Geld bekam. Sp&auml;ter, als sich Goldman Sachs mit der US-B&ouml;rsenaufsicht in einem Vergleich auf eine Strafe von 550 Mio. US-Dollar einigte, bezeichnete so mancher dies als den besten Trade der Firmengeschichte. Jetzt ist Goldman Sachs aber zur&uuml;ck im Dock.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/04/x1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-2684" height="295" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/04/x1.jpg" title="" width="432" /></a></p>
<p>Die Aktie von Goldman Sachs verlor letzte Woche nach der Ver&ouml;ffentlichung eines 635-seitigen Berichts des Senats deutlich an Wert. Senator Carl Levin, ein m&auml;chtiger Demokrat und Co-Autor des Berichts, sagt:<br />
	&bdquo;Unter Zuhilfenahme von E-Mails, Memos und anderen Dokumenten erz&auml;hlt dieser Bericht die wahre Geschichte eines wirtschaftlichen Angriffs, der Millionen von US-B&uuml;rgern ihre Jobs kostete und Investoren, Gesch&auml;ftsleute und M&auml;rkte zerst&ouml;rt hat. Hochriskante Kreditvergabe, regulatorisches Versagen, &uuml;bertriebene Kreditratings und Wall Street-Unternehmen mit immensen Interessenskonflikten haben das finanzielle System der USA kontaminiert und Vertrauen zerst&ouml;rt.&ldquo;</p>
<p>Vom Sinn her ist dies in etwa das, was wir bei Taipan seit Beginn der Finanzkrise anprangern. Goldman Sachs findet sich nun unter dem Damoklesschwert juristischer Ma&szlig;nahmen. Falls Levin und seine Kollegen Goldman Sachs zur Rechenschaft ziehen wollen, werden sie es aber nicht mit einem Ausnahmefall, sondern mit der g&auml;ngigen Gesch&auml;ftspraxis an der Wall Street zu tun haben. Aber seien wir ehrlich: Es ist unwahrscheinlich, dass Goldman Sachs weitere Konsequenzen erwarten. Denn daf&uuml;r ist das rechtliche Geflecht zu komplex, w&auml;hrend hochbezahlte Anw&auml;lte jedes vorhandene Schlupfloch f&uuml;r die Bank ausnutzen werden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Mit der Inflation auf der Gewinnerseite</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2430/2011/mit-der-inflation-auf-der-gewinnerseite/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen alle, dass sich die klugen Jungs von Goldman Sachs ins F&#228;ustchen lachten, als sie ihre unmoralischen Gesch&#228;fte machten. Es gibt solche Leute, deren Handeln nicht auf ethischen Grunds&#228;tzen beruht. Ich verstehe allerdings nicht, dass es Personen gibt, die eben diesen Leuten immer wieder aufs Neue Glauben schenken. Denn diese Jungs wollen andere immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen alle, dass sich die klugen Jungs von Goldman Sachs ins F&auml;ustchen lachten, als sie ihre unmoralischen Gesch&auml;fte machten. Es gibt solche Leute, deren Handeln nicht auf ethischen Grunds&auml;tzen beruht. Ich verstehe allerdings nicht, dass es Personen gibt, die eben diesen Leuten immer wieder aufs Neue Glauben schenken. Denn diese Jungs wollen andere immer &uuml;bervorteilen. Und sie wissen stets etwas, was Sie nicht wissen. Diese Jungs haben begriffen, dass man mit einem &quot;reinen Investment&quot; auch auf der Verliererseite stehen kann. Darum m&ouml;chten sie nat&uuml;rlich sicherstellen, dass sie unabh&auml;ngig von der Marktentwicklung auch in den n&auml;chsten 30 Jahren ihre Gewinne mit nach Hause nehmen k&ouml;nnen.</p>
<p>In letzter Zeit mehren sich die Indikatoren, die auf eine Inflation hindeuten. Der aktuelle Dollar-Kurs und die h&ouml;here &Ouml;l-Nachfrage haben den &Ouml;lpreis deutlich in die H&ouml;he getrieben. Die Treibstoffpreise haben sich seit November 2008 verdoppelt.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/01/0125-imsm.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-2431" height="297" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/01/0125-imsm.jpg" title="0125-imsm" width="450" /></a></p>
<p>Dabei sollte man sich bewusst sein, dass jedes Produkt, das wir konsumieren, per Schiff, Flugzeug, LKW oder Zug angeliefert wird. Die h&ouml;heren Treibstoffpreise werden also ihren Beitrag zu h&ouml;heren Herstellungskosten leisten und nicht zuletzt auch zu h&ouml;heren Lohnforderungen. Wir sprechen hier von einer Inflationsspirale. Wir m&uuml;ssen uns daher auch nicht fragen, warum sich Goldman Sachs j&uuml;ngst 2,5 Milliarden Dollar geliehen hat. Denn die Jungs sind nicht dumm und k&ouml;nnen mit relativ gro&szlig;er Sicherheit davon ausgehen, dass sie das Geld mit einem weitaus schw&auml;cheren Dollar zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Eine Frage des Vertrauens</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2378/2010/eine-frage-des-vertrauens/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in unserer heutigen Ausgabe werfen wir einen Blick zur&#252;ck auf das Jahr 2010, das sich inzwischen dem Ende zuneigt. Ein gro&#223;es Thema dieses Jahres waren die Vorg&#228;nge bei Goldman Sachs und deren Konsequenzen. Daher m&#246;chte ich an dieser Stelle einen meiner Lieblingsartikel dieses Jahres erneut aufnehmen: Mein Kollege Justice Litle vertrat im April die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in unserer heutigen Ausgabe werfen wir einen Blick zur&uuml;ck auf das Jahr 2010, das sich inzwischen dem Ende zuneigt. Ein gro&szlig;es Thema dieses Jahres waren die Vorg&auml;nge bei Goldman Sachs und deren Konsequenzen. Daher m&ouml;chte ich an dieser Stelle einen meiner Lieblingsartikel dieses Jahres erneut aufnehmen:</p>
<p>Mein Kollege Justice Litle vertrat im April die Ansicht, dass sich das Vertrauen in die Wall Street durch den Betrugsfall bei Goldman Sachs komplett in Luft aufl&ouml;sen k&ouml;nnte. Er meinte ferner, dass die Erholung der US-Wirtschaft, die auf Kosten der Zukunft der US-amerikanischen Jugend erkauft wird, die schlimmste Form eines Schneeballsystems darstellt.</p>
<p>Die Idee des Schneeballsystems wird Charles Ponzi zugeschrieben. Dabei entstehen Gewinne f&uuml;r die Teilnehmer dadurch, dass andere in das Systems &sbquo;investieren&lsquo;. Wer fr&uuml;h dran ist, bekommt das Geld, den letzten bei&szlig;en die Hunde. Denn wenn bekannt wird, dass es sich bei der Anlage um ein Schneeballsystem handelt, steigen alle urpl&ouml;tzlich aus. Bernard Madoff hat f&uuml;r den letzten gro&szlig;en Fall in dieser Richtung gesorgt. Es ist genau wie in der Physik: So etwas wie ein finanzielles Perpetuum Mobile gibt es nicht.</p>
<p>Die Citigroup und die Bank of America haben spektakul&auml;re Gewinne f&uuml;r das erste Quartal 2010 gemeldet. Dabei stammte ein Gro&szlig;teil des Gewinns aus dem Handel mit Anleihen und Aktien. Doch wer waren die K&auml;ufer? Die nerv&ouml;sen Anleger begannen jedenfalls aus dem Schneeballsystem auszusteigen. Und das Vertrauen der Unternehmen befand sich auf einem Tiefpunkt. Mein Kollege Justice vertrat die Meinung, dass der Betrugsfall bei Goldman Sachs zu einem vollst&auml;ndigen Vertrauensverlust f&uuml;hren k&ouml;nnte. Doch die Geschichte lehrt uns, dass das Vertrauen eine volatile Angelegenheit ist, die am Markt &auml;hnlich wie ein zyklischer Rohstoffwert gehandelt wird.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Unruhige Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dinge hier in den USA werden immer merkw&#252;rdiger. Selbst die klugen Jungs von Goldman Sachs, die &#252;ber die besten Verbindungen verf&#252;gen, haben im abgelaufenen Quartal nicht so viel Geld machen k&#246;nnen. Es ist nat&#252;rlich nicht so, dass ich Mitleid mit Goldman Sachs habe. Wie sieht unsere Lage also im Moment aus? Nehmen wir zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dinge hier in den USA werden immer merkw&uuml;rdiger. Selbst die klugen Jungs von Goldman Sachs, die &uuml;ber die besten Verbindungen verf&uuml;gen, haben im abgelaufenen Quartal nicht so viel Geld machen k&ouml;nnen. Es ist nat&uuml;rlich nicht so, dass ich Mitleid mit Goldman Sachs habe.</p>
<p>Wie sieht unsere Lage also im Moment aus? Nehmen wir zum Beispiel die Hypothekens&auml;tze. Die Hypothekens&auml;tze bewegen sich bereits auf einem historischen Tiefstand, und der Immobilienmarkt windet sich hin und her wie ein sterbender Fisch. Ich habe nat&uuml;rlich nichts gegen niedrige Hypothekens&auml;tze, denn ich selbst habe schon davon profitiert. Der gro&szlig;e Unterschied ist: Leute wie Sie und ich, wir denken bei unseren Investitionen in Jahrzehnten, vielleicht sogar in Generationen. Aber auch wenn die Hypothekens&auml;tze ins Bodenlose sinken, ein kluger Mensch kauft in der aktuellen Situation kein Haus, denn die Risiken auf dem Arbeitsmarkt sind zu hoch.</p>
<p>Hinzu kommt: Arbeitsmarktsstatistiken erz&auml;hlen niemals die ganze Wahrheit. Nehmen Sie beispielsweise meine Tochter. Sie hat einen College-Abschluss und ist Mitbesitzerin eines Design-Unternehmens. Und was hat sie den Gro&szlig;teil der letzten sechs Monate getan? Sie versuchte einen Job als Sekret&auml;rin zu finden, um die Rechnungen bezahlen zu k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich h&auml;tte auch meine Tochter liebend gerne ein eigenes Haus. Aber von niedrigen Hypothekens&auml;tzen hat sie gar nichts, denn keine halbwegs vern&uuml;nftige Bank w&uuml;rde ihr in dieser Situation eine Zusage erteilen.</p>
<p>Aber allein die Tatsache, dass Washington und die Wall Street so viel vermasselt haben, hei&szlig;t noch lange nicht, dass wir tatenlos zusehen m&uuml;ssen. Das Gegenteil ist der Fall: Wir m&uuml;ssen unser Gl&uuml;ck in die eigene H&auml;nde nehmen und die Zukunft unserer Familien sichern. Ich werde im September einige Tage in Las Vegas sein und mich dort zu verschiedenen Chancen &auml;u&szlig;ern, die sich uns im aktuellen Umfeld bieten. Sie sehen also: Selbst mich &#8211; und ich reise nun wirklich nicht gerne &#8211; treibt es in diesen unruhigen Zeiten aus dem Haus.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Das größte Schneeballsystem aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bank of America]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Justice ist der Ansicht, dass sich das Vertrauen in die Wall Street durch den Betrugsfall bei Goldman Sachs komplett in Luft auslösen könnte. Er meint ferner, dass die Erholung der US-Wirtschaft, die gerade auf Kosten der Zukunft der US-amerikanischen Jugend erkauft wird, die schlimmste Form eines Schneeballsystems darstellt. Dies muss weiter erklärt werden. Die Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Justice ist der Ansicht, dass sich das Vertrauen in die Wall Street durch den Betrugsfall bei Goldman Sachs komplett in Luft auslösen könnte. Er meint ferner, dass die Erholung der US-Wirtschaft, die gerade auf Kosten der Zukunft der US-amerikanischen Jugend erkauft wird, die schlimmste Form eines Schneeballsystems darstellt. Dies muss weiter erklärt werden.</p>
<p>Die Idee des Schneeballsystems wird Charles Ponzi zugeschrieben. Dabei entstehen Gewinne für die Teilnehmer dadurch, dass andere in das Systems ‚investieren‘. Wer früh dran ist bekommt das Geld, den letzten beißen die Hunde. Denn wenn bekannt wird, dass es sich bei der Anlage um ein Schneeballsystem handelt, steigen alle urplötzlich aus. Bernard Madoff hat für den letzten großen Fall in dieser Richtung gesorgt. Es ist genau wie in der Physik: So etwas wie ein finanzielles Perpetuum Mobile gibt es nicht.</p>
<p>Derzeit beginnt sich ein weiteres Schneeballsystem aufzulösen. Die Citigroup und die Bank of America haben in den letzten Tagen spektakuläre Gewinne für das erste Quartal 2010 gemeldet. Dabei stammt ein Großteil des Gewinns aus dem Handel mit Anleihen und Aktien. Daraus ergibt sich die Frage: Wer sind die Käufer? Mit Sicherheit ist es nicht die Main Street, die investiert und die Gewinne einstreicht. Denn das Vertrauen der Unternehmen befindet sich derzeit auf einem Tiefpunkt. Die nervösen Anleger sind gerade dabei, aus diesem Schneeballsystem auszusteigen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Goldman Sachs: Die Betrugsklage ist erst der Anfang</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[CDO]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[SEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldman Sachs hat am Dienstag einen enormen Gewinnsprung für das erste Quartal um 91% gemeldet. Der Markt scheint die Betrugsklage der SEC inzwischen für eine Lappalie zu halten. Goldman Sachs wird eine Strafe von sagen wir 100 Mio. Dollar zahlen und die Akten damit schließen. Unser Leser Robert schreibt: „Leider bleibt unerwähnt, dass Goldman Sachs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goldman Sachs hat am Dienstag einen enormen Gewinnsprung für das erste Quartal um 91% gemeldet. Der Markt scheint die Betrugsklage der SEC inzwischen für eine Lappalie zu halten. Goldman Sachs wird eine Strafe von sagen wir 100 Mio. Dollar zahlen und die Akten damit schließen. Unser Leser Robert schreibt:</p>
<p>„Leider bleibt unerwähnt, dass Goldman Sachs in dem Deal selbst 90 Mio. Dollar verloren hat. Und immerhin hat ACA Dinge in die CDOs gesteckt, von denen Goldman Sachs nichts wusste! Darum ist es auch ein zivilrechtlicher Prozess und kein strafrechtlicher.“</p>
<p>Wo soll ich beginnen? Goldman Sachs verweist natürlich selbst auf den Verlust, um nicht als Bad Guy, sondern als Geschädigter dazustehen. Abgesehen davon kann man unter Verlust Vieles verstehen. Angenommen Sie und ich kaufen ein Lager voller Waren. Sie investieren 90% der Summe, ich 10%. Was Sie nicht wissen: Hinter Ihrem Rücken verschaffe ich mir eine Versicherung gegen Feuerschäden. Wenn das Lager abbrennt, verdiene ich mir an den Versicherungszahlungen eine goldene Nase. Natürlich habe ich auch einen Verlust gemacht, nämlich meine 10-prozentige Beteiligung. Darauf beruft sich Goldman Sachs nun.</p>
<p>Zu der Behauptung, ACA habe die CDOs nach Belieben bestückt: Das ist ganz einfach Phantasie. Dass man Goldman Sachs keine Mitschuld nachweisen kann bedeutet nicht, dass Goldman Sachs auch keine Schuld trägt. Goldman Sachs steckt in einem zivilrechtlichen Verfahren, weil Washington schlechte Erfahrungen mit strafrechtlichen Prozessen gegen Bear Stearns gemacht hat. Es ist dort deutlich schwerer, belastbare Beweise vorzubringen. Dadurch hat Washington nun größere Chancen, die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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