<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Taipan &#187; Immobilien</title>
	<atom:link href="http://blog.taipan-online.de/tag/immobilien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.taipan-online.de</link>
	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 07:06:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Der größte Trade aller Zeiten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/1151/2009/der-groste-trade-aller-zeiten/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/1151/2009/der-groste-trade-aller-zeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=1151</guid>
		<description><![CDATA[Mir ist letztens ein Buch aufgefallen, das wirklich aus der Masse heraussticht: “The Greatest Trade Ever“ von Gregory Zuckerman. Es erzielt die Geschichte von John Paulson, der ein unterschätzter M&#38;A-Spezialist ist und alle vorigen Trading-Rekorde mit einem meisterhaften Handstreich einstellte. Sein Unternehmen, Paulson &#38; Co. hat im Jahr 2007 einen Gewinn von 15 Mrd. US-Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist letztens ein Buch aufgefallen, das wirklich aus der Masse heraussticht: “The Greatest Trade Ever“ von Gregory Zuckerman. Es erzielt die Geschichte von John Paulson, der ein unterschätzter M&amp;A-Spezialist ist und alle vorigen Trading-Rekorde mit einem meisterhaften Handstreich einstellte. Sein Unternehmen, Paulson &amp; Co. hat im Jahr 2007 einen Gewinn von 15 Mrd. US-Dollar erzielt.</p>
<p>Vereinfacht ausgedrückt hat Paulson den perfekten Weg gefunden, von der Immobilienblase zu profitieren. Der Trade war extrem komplex und äußerst schwer durchzuführen und konnte nur gelingen, weil die gesamte Wall Street auf der anderen Seite stand. Es erfordert unglaubliche Willenskraft, in einer großen Gruppe und gegen großen Widerstand als einziger eine gegenteilige Position zu vertreten. Paulson hat dies durchgestanden.</p>
<p>Es ist ironisch, dass Paulson nicht über viel Wissen im Immobilienbereich verfügte. Zwar handelt es sich nicht unbedingt um eine American Dream-Geschichte, da Paulson vor seinem Trade kein Tellerwäscher war. Wenn Sie mehr über die Vorgänge an der Wall Street erfahren wollen, ist das Buch aber sehr empfehlenswert. Es zeigt, dass Mut und Überzeugung noch immer etwas wert sind.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://blog.taipan-online.de/autorenliste/">Justice Litle</a></span></p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
<p><a href="http://twitter.com/taipanonline"><img style="border: 0px initial initial;" title="By: FreeTwitterButtons.org" src="http://www.freetwitterbuttons.org/images/twitter-8a.png" border="0" alt="" width="183" height="43" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/1151/2009/der-groste-trade-aller-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der Geschichte?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/606/2009/das-ende-der-geschichte/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/606/2009/das-ende-der-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=606</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin letztens mit meiner Familie in die Berge gefahren, und wir waren völlig abgeschnitten von der modernen Welt. Keine Bars, kein fließendes Wasser, kein Internet, kein Handy&#8230; Nun, da ich wieder zurück in der &#8220;richtigen Welt&#8221; bin, erwarten mich die üblichen Dinge: Verkehrsstaus, Faxe, das Löschen von Spam und das Updaten von Charts. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin letztens mit meiner Familie in die Berge gefahren, und wir waren völlig abgeschnitten von der modernen Welt. Keine Bars, kein fließendes Wasser, kein Internet, kein Handy&#8230; Nun, da ich wieder zurück in der &#8220;richtigen Welt&#8221; bin, erwarten mich die üblichen Dinge: Verkehrsstaus, Faxe, das Löschen von Spam und das Updaten von Charts. Und wenn ich mir die Charts so ansehe, dann ist von einer V-förmigen Erholung nichts zu sehen.</p>
<p>In Krisenzeiten reden viel vom &#8220;Ende der Geschichte&#8221; – und davon, dass &#8220;dieses Mal alles anders ist&#8221;. Doch dies ist natürlich nicht der Fall. Uns bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder wir leiden stumm vor uns hin oder wir nutzen die Chancen, die sich zum aktuellen Zeitpunkt bieten. Und diese können sich daraus ergeben, dass eine &#8220;unsichtbare Hand&#8221; in den Markt eingreift. Daher bieten sich momentan beispielsweise Call-Optionen auf Immobilien- oder Automobilwerte an. Also beobachten Sie, was vor sich geht und warum sich einzelne Sektoren wie entwickeln.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Adam Lass,<br />
US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/606/2009/das-ende-der-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist es an der Zeit ein Haus zu kaufen?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/172/2008/ist-es-an-der-zeit-ein-haus-zu-kaufen/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/172/2008/ist-es-an-der-zeit-ein-haus-zu-kaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[Die Häuserverkäufe schossen im Februar in die Höhe. Das war der erste Sprung seit sieben Monaten. Laut der National Association of Realtors (NAOR) stiegen die Häuserkäufe um 2,9% auf einen Jahresdurchschnitt von 5,03 Millionen. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass der Durchschnittspreis um 8,2% gefallen ist – der größte Absturz seit 40 Jahren. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/hausdeutsch260308.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="hausdeutsch260308" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/hausdeutsch260308.gif" alt="" width="490" height="332" /></a></p>
<p>Die Häuserverkäufe schossen im Februar in die Höhe. Das war der erste Sprung seit sieben Monaten. Laut der National Association of Realtors (NAOR) stiegen die Häuserkäufe um 2,9% auf einen Jahresdurchschnitt von 5,03 Millionen.</p>
<p>Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass der Durchschnittspreis um 8,2% gefallen ist – der größte Absturz seit 40 Jahren.</p>
<p>Doch was Ihnen die Schlagzeilen in der Zeitung nicht erzählen ist, dass <span style="text-decoration: underline;">nun der richtige Zeitpunkt ist, ein Haus zu kaufen.</span> Dies bestätigen die Vorhersagen der NAOR.</p>
<p>Wenn Sie auf die NAOR Homepage gehen, finden sie eine <a title="NAOR" href="http://www.realtor.org/Research.nsf/files/CurrentForecast.pdf/$FILE/CurrentForecast.pdf" target="_blank">Tabelle die die Vorhersage mit konkreten Zahlen untermauert</a>.</p>
<p>Wie Sie an dem Chart oben sehen können, wird der Hypothekenzinssatz bald den niedrigsten Stand seit langem erreicht haben. Zudem sagt die NAOR voraus, dass der momentane Sinkflug der Steilste sein wird, den wir erleben werden (-10,5%). Nach diesem Sommer werden die Häuserpreise wieder steigen.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Christian DeHaemer</p>
<p>US-Redakteur, Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/172/2008/ist-es-an-der-zeit-ein-haus-zu-kaufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Guru schlägt wieder zu – wie ein 81-jähriger die Börsenwelt bewegt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/286/2007/der-guru-schlagt-wieder-zu-%e2%80%93-wie-ein-81-jahriger-die-borsenwelt-bewegt/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/286/2007/der-guru-schlagt-wieder-zu-%e2%80%93-wie-ein-81-jahriger-die-borsenwelt-bewegt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2007 10:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=286</guid>
		<description><![CDATA[Hang Seng Index –1,34%, Hang Seng China Interprise Index –2,06%, Nikkei –1,22, Nasdaq –1,52% und, um die globale Liste vollständig zu machen, der brasilianische Bovespa –2,47%. Das sind die Abschläge nach dem gestrigen Handelstag, und an den europäischen Börsen setzt sich in den ersten Handelsstunden die negative Tendenz weiter fort. Auslöser für diese Kursturbulenzen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Hang Seng Index –1,34%, Hang Seng China Interprise Index –2,06%, Nikkei –1,22, Nasdaq –1,52% und, um die globale Liste vollständig zu machen, der brasilianische Bovespa –2,47%. Das sind die Abschläge nach dem gestrigen Handelstag, und an den europäischen Börsen setzt sich in den ersten Handelsstunden die negative Tendenz weiter fort. Auslöser für diese Kursturbulenzen sind jüngsten Äußerungen von Alan Greenspan. Und das ist eigentlich erstaunlich. Denn der frühere Chef der amerikanischen Notenbank hat eigentlich nichts mehr zu sagen, doch das Wort des 81-jährigen hat noch Gewicht. Auf einer Konferenz in Madrid hat er vor einem „dramatischen Einbruch“, den es an den chinesischen Börsen geben werde, gewarnt. In der Tat haben mein Börsenkollege Daniel Wilhelmi und ich in unserem täglichen EMail- Newsletter Profit Radar (Anmeldung unter www.profitradar.de) immer wieder darauf hingewiesen, dass die chinesischen Börsen überhitzt und zu teuer sind, weshalb wir auch nur selektive Einzelstories bevorzugen. Doch was die Anleger rund um den Globus verunsichert hat, ist das Wort „dramatisch“. Das hat an den internationalen Börsen zu deutlichen Turbulenzen geführt, zum Glück aber nicht zu Panikverkäufen. Fakt ist, dass vor allem die nur den Chinesen vorbehaltene Börse überhitzt ist. Hier ist jede Menge spekulatives Geld im Spiel, das mittlerweile auch der chinesischen Regierung ein Dorn im Auge ist. Denn Tatsache ist, dass Immobilienkredite im großen Stil genutzt worden sind, um Aktien und nicht Immobilien zu kaufen. Solange die chinesischen Börsen immer weiter steigen, war das ein sicheres Spiel und die Kreditzinsen konnten locker weggesteckt werden. Doch bei einem „Einbruch“, wie von Alan Greenspan vermutet, zumal einem „dramatischen“ bekommt diese Spekulation ganz schnell Schieflage. Was in den aktuellen Kursturbulenzen natürlich völlig untergeht, dass die chinesischen Innlandsbörsen nach wie vor so klein sind, dass sie eigentlich kaum eine Rolle spielen dürften. Doch die Anleger sehen das anders, was zeigt, dass auch viel Psychologie im Spiel ist.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Starke Zahlen vom amerikanischen Immobilienmarkt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Zur Korrektur-Prognose des großen alten Börsen-Mannes kamen dann noch Konjunkturdaten aus den USA, die durchwachsen waren. Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ist stärker gestiegen als erwartet (letzte Woche war es noch umgekehrt), gleichzeitig sind die Auftragseingänge für langlebige Güter wenig stark als erwartet gestiegen. Geradezu sensationell waren aber die Zahlen vom amerikanischen Immobilienmarkt, der in der vergangenen Wochen und Monaten immer wieder für schlechte Nachrichten gesorgt hat. Die Zahl der neu gebauten verkauften Häuser stieg im letzten Monat um 16,2%. Das ist der größte Monatszuwachs seit mehr als 14 Jahren und damit deutlich über den Erwartungen. Hier macht sich die aggressive Vermarktungsstrategie bemerkbar, bei der Häuser im Schnitt mit einem Preisnachlass von rund 11% angeboten wurden. Ein Monat ist natürlich noch viel zu wenig, um eine Tendenz festzustellen. Ein positives Zeichen für eine Stabilisierung des US-Immobilienmarktes ist es aber dennoch. Aufgrund des wieder anziehenden Immobilienmarktes dürfte übrigens auch eine baldige Zinssenkung vom Tisch sein, auf die viele Anleger spekuliert haben. Nach den Greenspan-Äußerungen muss natürlich auch dieser „Schock“ erst einmal verdaut werden.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/286/2007/der-guru-schlagt-wieder-zu-%e2%80%93-wie-ein-81-jahriger-die-borsenwelt-bewegt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Notenbank gibt Entwarnung, Dow Jones zieht auf neues Rekordhoch</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/262/2007/us-notenbank-gibt-entwarnung-dow-jones-zieht-auf-neues-rekordhoch/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/262/2007/us-notenbank-gibt-entwarnung-dow-jones-zieht-auf-neues-rekordhoch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 12:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[Was will man mehr. Die deutsche Nationalmannschaft liefert sich gegen den Favoriten Frankreich einen sensationellen Handball-Krimi, und keiner freut sich so schön wie unser Lieblingsfan, Bundespräsident Köhler. Durch Vorbereitungen auf die 3sat-Sendung heute Abend (siehe dazu auch das PS) habe ich leider nur die Verlängerung verfolgen können – ich habe früher selbst Handball gespielt – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Was will man mehr. Die deutsche Nationalmannschaft liefert sich gegen den Favoriten Frankreich einen sensationellen Handball-Krimi, und keiner freut sich so schön wie unser Lieblingsfan, Bundespräsident Köhler. Durch Vorbereitungen auf die 3sat-Sendung heute Abend (siehe dazu auch das PS) habe ich leider nur die Verlängerung verfolgen können – ich habe früher selbst Handball gespielt – , doch es hat sich gelohnt. Und jetzt machen uns auch noch die US-Börsen ein Geschenk. Der Dow Jones hat mit 12.673 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht. So langsam beginnen die Anleger zu verdauen, was uns der Chef der amerikanischen Notenbank im Verlauf der Woche aufgetischt hat. Denn nichts schlägt den Anlegern mehr auf den Magen als Unsicherheit. Doch das Thema ist erst einmal vom Tisch. Die US-Konjunktur befindet sich nach den jetzt vorliegenden Daten in einer besseren Verfassung als von vielen vermutet. Die wichtigste Meldung dieser Woche war denn auch die Äußerung von Fed-Chef Ben Bernanke, wonach er von einem geringeren Inflationsdruck ausgeht. Wichtig ist zwar, dass er die Zinsen unverändert gelassen hat. Doch von größerer Bedeutung ist die Begründung dafür. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><strong>US-Inflation geringer als erwartet</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Zum einen lag die Inflation im Dezember unter den Erwartungen, zum anderen zieht die US-Wirtschaft wieder kräftig an. Und zwar mit einem BIP-Wachstum </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">von 3,4% für das letzte Jahr, was über den 3,2% von 2005 liegt. Der US Chefvolkswirt der Bank of Amerika spricht von einer „anhaltenden Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft gegen die Immobilienkrise.“ Dazu ein interessanter Vergleich: Der Wohnungsbau ist im letzten Jahr um 20% zurückgegangen, gleichzeitig konnte der private Konsum um 4,4% zulegen. Es </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">deutet sich damit an, dass der Immobilienmarkt in den USA das Schlimmste hinter sich hat. Geholfen haben dabei natürlich auch die gesunkenen Energiepreise. Denn so haben die Verbraucher mehr Geld im Portmonee, was bei den konsumfreudigen Amerikaner dort aber nicht lange bleibt, wovon wiederum die US-Wirtschaft profitiert.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Hat der US-Immobilienmarkt das Schlimmste bereits hinter sich?</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Alles in Allem ein erfreulicher Start ins neue Börsenjahr. Doch eins ist auch </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">klar: Wer jetzt auf diesem hohen Niveau einsteigt, braucht starke Nerven und gute </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Argumente. Oder gute Aktien, wie den US-Spezialmüll-Entsorger Clean Harbors, </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">in den Sie allerdings schon vor dem jetzigen Rekordhoch eingestiegen sind. Zum Glück. Denn Sie liegen bereits über 44% vorn.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/262/2007/us-notenbank-gibt-entwarnung-dow-jones-zieht-auf-neues-rekordhoch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wall Street weiter in Rallyelaune –</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/244/2006/wall-street-weiter-in-rallyelaune-%e2%80%93/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/244/2006/wall-street-weiter-in-rallyelaune-%e2%80%93/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 09:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[steigender Ölpreis kann gute Stimmung nicht drücken   Das ist erfreulich, die Aktienmärkte wollen nach oben. Zuletzt wurden sie vor allem von nachlassenden Zinssorgen und einem fallenden Ölpreis angefeuert. Stellen Sie sich vor: Seit seinem Hoch Mitte Juli bei über 78 US$ ist der Ölpreis um über 25% gefallen. Umso erstaunlicher ist, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 13.5pt;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong><span style="font-family: Arial;">steigender Ölpreis kann gute Stimmung nicht drücken</span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-size: 13.5pt;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">Das ist erfreulich, die Aktienmärkte wollen nach oben. Zuletzt wurden sie vor allem von nachlassenden Zinssorgen und einem fallenden Ölpreis angefeuert. Stellen Sie sich vor: Seit seinem Hoch Mitte Juli bei über 78 US$ ist der Ölpreis um über 25% gefallen. Umso erstaunlicher ist, dass sich die Aktien-Rallye an der Wall Street diese Woche fortsetzt. Denn die Opec hat angekündigt, die Fördermenge um täglich 1 Million Barrel zu kappen, um sich gegen ein weiteres Abrutschen des Ölpreises zu stemmen. Und diese Ankündigung hat sofort Wirkung gezeigt. Der Ölpreis steigt wieder auf über 60 US$ pro Barrel. An der Wall Street hat dies aber nur im frühen Handel zu ein paar nervösen Zuckungen geführt, ansonsten spielte dies überhaupt keine Rolle. Denn die US-Verbraucher haben die fallenden Energiepreise genutzt, im September fleißig konsumiert und damit dem Einzelhandel einen guten Monat beschert. Das lässt auch die Besorgnis erregende Entwicklung am US Immobilienmarkt vergessen. Auf diese Situation hat diese Woche auch der Chef der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke hingewiesen. Er sprach von einer „signifikanten Korrektur“ des Immobilienmarktes. Schon jetzt mehren sich die Stimmen an der Wall Street, dass die Fed die Zinsen im nächsten Jahr sogar senken könnte. Es gibt aber auch Meinungen, die das für komplett unrealistisch halten. Auf jeden Fall zeigt sich, dass der Aktienmarkt sich die guten Nachrichten herauspickt und nach Gründen für die aktuelle Rallye sucht. „Die Aktien sind gestiegen in der Hoffung auf einen fallenden Ölpreis und sinkende Inflationsraten und haben damit die schlechten Nachrichten vom Immobilienmarkt kompensiert,“ so fasst der Vorstandsvorsitzende Hugh Johnson von Johnson Illington Advisors, die Stimmung an der Wall Street zusammen. Einen weiteren Grund für die anhaltend gute Laune an der Wall Street gibt es allerdings noch, und der kommt vom Arbeitsmarkt. Ein Frühindikator – heute wird der vollständige Bericht veröffentlicht – weist auf eine positive Tendenz hin. Die Erstanträge auf</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">Arbeitslosenunterstützung sind nämlich in der vergangenen Woche um 17.000 auf </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">nur noch 302.000 gefallen – das ist der niedrigste Stand seit 4 Monaten. Und wenn </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">die heutigen Zahlen gut ausfallen, werden die Aktienmärkte weiter laufen. Mit den </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">Trader-Werten aus unseren beiden Depots waren Sie aufgrund des frühen Einstiegs </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">schon gut positioniert. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/244/2006/wall-street-weiter-in-rallyelaune-%e2%80%93/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinspause verpufft an den US-Börsen, Wall Street von Philly Fed Daten geschockt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/250/2006/zinspause-verpufft-an-den-us-borsen-wall-street-von-philly-fed-daten-geschockt/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/250/2006/zinspause-verpufft-an-den-us-borsen-wall-street-von-philly-fed-daten-geschockt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[nasdaq]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Macht der Börsenmonat seinem historisch schlechten Ruf doch alle Ehre? Am Dienstag kam die von vielen erwartete Entscheidung der amerikanischen Notenbank, dass die Zinsen unverändert bleiben. Der Nasdaq setze seine Rallye fort und konnte sogar auf 2.260 Punkte klettern – das ist zwar noch weit vom Jahreshoch im Mai bei 2.375 Punkten entfernt, aber immerhin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Macht der Börsenmonat seinem historisch schlechten Ruf doch alle Ehre? Am Dienstag kam die von vielen erwartete Entscheidung der amerikanischen Notenbank, dass die Zinsen unverändert bleiben. Der Nasdaq setze seine Rallye fort und konnte sogar auf 2.260 Punkte klettern – das ist zwar noch weit vom Jahreshoch im Mai bei 2.375 Punkten entfernt, aber immerhin: die eingeschlagene Richtung stimmt und von einem schlechten Börsenmonat September war entgegen aller Statistiken bisher nichts zu spüren. Doch gestern kam der Schock, der die Wall Street völlig unerwartet traf. Wie stark– das können Sie auch an unserer neuen Trader-Empfehlung Comtech Telecommunication erkennen. In der Vorbörse wurde die Aktie teilweise unter hohem Volumen bis auf 35,70 US$ getrieben. Aus diesem Grund haben wir das Kauflimit auch leicht über den Schlusskurs vom Vortag auf 35,06 angehoben. Es sah nach einem klaren Ausbruch über die Marke von 35,00 US$ aus und wir hatten schon befürchtet, wie unsere Trader- Empfehlung Cryolife nicht zum Zug zu kommen, die Anfang September innerhalb von wenigen Tagen von5,80 US$ auf 6,90 US$ absolut davon gelaufen ist. Doch schon in der Eröffnung deutete sich die schlechte Nachricht an. Unser erhöhtes Kauflimit wurde zu tiefen 33,69 US$ ausgeführt. Doch selbst das war noch zu hoch. Denn Comtech und mit ihr die gesamte Wall Street sackte richtig ab. Auslöser war der viel beachtete Report über den Philly Fed Index, der über die Aktivitäten im verarbeitenden Gewerbe in der Region Philadelphia berichtet. Dazu müssen Sie wissen, dass der Philly Fed Index als Vorindikator für den nationalen Index angesehen wird und deshalb als Gradmesser für die gesamte Verfassung der Wirtschaft. Die Erwartungen lagen bei einem Indexstand von 13 Punkten. Doch diese Erwartungen nicht nur unterboten, sie wurde geradezu grandios verfehlt. Der Philly Fed Index notiert bei –0,4 Punkten. Damit rutscht dieser wichtige Vorlaufindex zum ersten Mal seit 3 Jahren ins Minus. Damit hatte an der Wall Street keiner gerechnet, entsprechend geschockt waren auch die Reaktionen. Selbst fundamental solide Aktien wurden in den Boden geprügelt, man spricht von einem „selloff“, was so viel wie Ausverkauf heißt. Zum Glück konnten Sie vor mit Supertex eine Aktie aus dem Blitz-Depot mit einem akzeptablen Kursgewinn von 5,25% verkaufen. Jetzt liegt die Aktie über 2% unter unserem Verkaufskurs. Schlagartig nehmen an der Wall Street jetzt die Sorgen zu, dass sich die US-Wirtschaft doch stärker abkühlen könnte als erwartet, vor allem vor dem Hintergrund eines schwachen US-Immobilienmarktes. Vor diesem Hintergrund bestätigt sich nun, dass es richtig war, die Zinsen unverändert zu lassen. Denn eine Erhöhung wäre absolut kontraproduktiv. Nach dem Philly Fed Report dürfte das Thema Zinserhöhung jetzt bis zum Jahresende vom Tisch sein. Und das ist vielleicht die gute Nachricht, die nur gestern an der Wall Street kein Mensch hören wollte. Es gibt aber auch Stimmen, und auch die wollte gestern zunächst keiner hören, die besagen, dass die gestrige Reaktion völlig übertrieben war: „Auch wenn das verarbeitende Gewerbe jetzt schwächer liegt, die Grundperspektive ist doch weiterhin sehr positiv“, so Dan Jester, Volkswirt bei Moody’s Economy.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/250/2006/zinspause-verpufft-an-den-us-borsen-wall-street-von-philly-fed-daten-geschockt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

