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	<title>Taipan &#187; Immobilienkrise</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Von Florida bis Shanghai: Probleme auf dem Immobilien-Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 05:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Immobilienkrise ist in eine neue Phase eingetreten: Kreditgeber verklagen Hausbesitzer, oder besser: ehemalige Hausbesitzer. Eine dieser Geschichten konnten wir j&#252;ngst im &#34;Wall Street Journal&#34; nachlesen. Es ist die Geschichte von Joseph Reilly, der letztes Jahr sein Ferienhaus verlor, weil er die Hypothek nicht mehr bezahlen konnte. Die Bank nahm sich das Ferienhaus und verkaufte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Immobilienkrise ist in eine neue Phase eingetreten: Kreditgeber verklagen Hausbesitzer, oder besser: ehemalige Hausbesitzer.</p>
<p>Eine dieser Geschichten konnten wir j&uuml;ngst im &quot;Wall Street Journal&quot; nachlesen. Es ist die Geschichte von Joseph Reilly, der letztes Jahr sein Ferienhaus verlor, weil er die Hypothek nicht mehr bezahlen konnte. Die Bank nahm sich das Ferienhaus und verkaufte es. Joseph Reilly dachte, dies sei das Ende der Geschichte. Doch im Juni wurde er eines Besseren belehrt. Per Telefon wurde er dar&uuml;ber informiert, dass er per Gerichtsurteil eine Summe von 192.576,71 US-Dollar zahlen m&uuml;sse. Es stellte sich heraus, dass der Verkaufspreis des Ferienhauses unter dem Betrag lag, den Reilly der Bank noch geschuldet hatte. F&uuml;r die Differenz musste nun Reilly aufkommen.</p>
<p>Es handelt sich hierbei um einen beunruhigenden Trend. Und dieser neue Trend schl&auml;gt sich nat&uuml;rlich auch im Verhalten der Konsumenten nieder. Jene Personen, denen ihr Haus genommen wurde, m&uuml;ssen nun f&uuml;rchten, dass sie jederzeit schlechte Nachrichten ereilen werden.</p>
<p>Anhand des S&amp;P Retail Index ETF k&ouml;nnen wir die Stimmung in den USA sehr gut nachvollziehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/10/TAIPAN_SP-Retail-Index.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3577" height="290" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/10/TAIPAN_SP-Retail-Index.jpg" title="TAIPAN_S&amp;P Retail Index" width="425" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber die Finanzm&auml;rkte blicken nicht nur auf die USA. Kurzfristig ist vor allem China von Interesse. Der Shanghai Stock Exchange Composite hat seit seinen H&ouml;chstst&auml;nden im April mehr als 20% nachgegeben. Die chinesische Regierung hat die Kreditvergabe f&uuml;r den Hausbau &uuml;ber die staatlichen Banken nach und nach gedrosselt. Hiermit macht sich auch in China langsam der Druck der Kreditklemme bemerkbar. Es gibt alarmierende Anzeichen, dass China als einer der wichtigsten Antreiber der weltweiten Wirtschaft vor Problemen steht.</p>
<p>Eine gute Nachricht w&auml;re, wenn wir in den kommenden Monaten eine Auszeit von den negativen Meldungen aus Europa h&auml;tten. Aber diese Schlagzeilen d&uuml;rften problemlos durch die Rezessionssorgen in den USA und die Entwicklung in China ersetzt werden.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>China: Wann platzt die gigantische Blase?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[China ist eine gigantische Blase, die nur darauf wartet zu platzen. Wenige machen sich in diesen Tagen Gedanken &#252;ber China, weil sich das Augenmerk der Marktteilnehmer auf Europa richtet. Und wenn China dann doch einmal in den Vordergrund r&#252;ckt, dann als der wohlt&#228;tige Onkel, der seine Taschen voller Geld hat. Genau dies ereignete sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China ist eine gigantische Blase, die nur darauf wartet zu platzen.</p>
<p>Wenige machen sich in diesen Tagen Gedanken &uuml;ber China, weil sich das Augenmerk der Marktteilnehmer auf Europa richtet. Und wenn China dann doch einmal in den Vordergrund r&uuml;ckt, dann als der wohlt&auml;tige Onkel, der seine Taschen voller Geld hat. Genau dies ereignete sich auch in dieser Woche, als Hoffnungen aufkeimten, dass China italienische Staatsanleihen kaufen k&ouml;nnte.</p>
<p>Dabei ist China selbst eine gef&auml;hrliche Blase. Wir sprachen an dieser Stelle schon von dem <a href="http://blog.taipan-online.de/3359/2011/china-der-bedrohliche-schuldenberg-im-reich-der-mitte/">bedrohlichen Schuldenberg im Reich der Mitte</a> und den <a href="http://blog.taipan-online.de/2962/2011/die-chinesischen-geisterstadte/">chinesischen Geisterst&auml;dten</a>.</p>
<p>Die Finanzen des Landes sind recht undurchsichtig und werden vor der &Ouml;ffentlichkeit verborgen. Daher ist es auch schwer zu beurteilen, wie weit sich die Blase schon aufgebl&auml;ht hat.</p>
<p>Aber es gibt einige hilfreiche Fakten der Vergangenheit: Wie etwa die Monsterblase, die Japan Ende der 1980-er Jahre erlebte. Eine gute Weile dachten alle, dass Japan in Zukunft die USA dominieren w&uuml;rde. Der Boden, auf dem der japanische Kaiserpalast in Tokio stand, wurde als wertvoller erachtet als alle Immobilien in Kalifornien.</p>
<p>Nun sehen Sie sich bitte dieses Foto an:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3464" height="127" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-1.jpg" title="TAIPAN_China Blase 1" width="300" /></a></p>
<p>Wissen Sie, was auf dem Foto abgebildet ist?</p>
<p>Nein, es ist nicht das Schloss von Versailles. Auch nicht das Britische Parlament oder der Sitz der Habsburger Familie.</p>
<p>Sehen Sie sich das Geb&auml;ude am besten mal von innen an:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-21.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3467" height="167" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-21.jpg" title="TAIPAN_China Blase 2" width="250" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-31.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3468" height="165" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_China-Blase-31.jpg" title="TAIPAN_China Blase 3" width="250" /></a></p>
<p>Nun, was Sie sehen, ist eine chinesische Produktionsst&auml;tte f&uuml;r Pharmaprodukte. Genau, hier werden Tabletten hergestellt.</p>
<p>Es muss sch&ouml;n sein, hier zu arbeiten.</p>
<p>Das Problem bei diesen Dingen ist, dass jede Form von Ma&szlig;losigkeit zun&auml;chst in kleinen Wellen anschwappt, dann aber in einer riesigen Flut alles mit sich rei&szlig;t. China h&auml;lt seinen Bauboom mit Unsummen an geliehenem Geld von staatlich kontrollierten Banken am Leben. Glauben wir wirklich, dass China seine selbst produzierte Immobilien- und Finanzblase unbeschadet &uuml;berleben wird?</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die gute Seite der Immobilienkrise</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2928/2011/die-gute-seite-der-immobilienkrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Tax Lien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe bereits oft &#252;ber den Immobilienmarkt und das Potenzial eines weiteren Zusammenbruchs geschrieben. Und trotzdem rate ich Ihnen dazu, den Kauf von Immobilien zu erw&#228;gen. Das klingt verr&#252;ckt? Das mag sein, aber erfahrungsgem&#228;&#223; haben alle Katastrophen auch gute Seiten. Der Immobilienmarkt ist derzeit definitiv eine Katastrophe. Auch er hat eine gute Seite: Sie sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bereits oft &uuml;ber den Immobilienmarkt und das Potenzial eines weiteren Zusammenbruchs geschrieben. Und trotzdem rate ich Ihnen dazu, den Kauf von Immobilien zu erw&auml;gen. Das klingt verr&uuml;ckt? Das mag sein, aber erfahrungsgem&auml;&szlig; haben alle Katastrophen auch gute Seiten. Der Immobilienmarkt ist derzeit definitiv eine Katastrophe. Auch er hat eine gute Seite:</p>
<p>Sie sollten sich einmal &bdquo;Tax Lien&ldquo;-Zertifikate anschauen. Es handelt sich dabei um die pfandrechtliche Belastung einer Immobilie zugunsten der &ouml;ffentlichen Hand, falls Steuern unbezahlt geblieben sind. Viele US-Staaten verkaufen sie auf Auktionen oder gar online. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass, falls ein Hauseigent&uuml;mer seine Steuern auf das Haus nicht bezahlt, die Gemeinde es nach einiger Zeit verkauft um die unbezahlten Steuern zu bezahlen. Dies ist <em>fast</em> korrekt. Genau genommen verkauft die Gemeinde ein Pfandrecht in H&ouml;he der geschuldeten Steuer plus einen etwaigen Aufschlag, nicht die Immobilie selbst. Wer das Pfandrecht erwirb, hat nach einiger Zeit Anrecht auf die Immobilie.</p>
<p>Wenn ich also solch ein Pfandrecht annehme und sich der Schuldner zur Begleichung der Schulden entschlie&szlig;t, bekomme ich die von mir &sbquo;ausgelegten&lsquo; Steuern, die von der Gemeinde verh&auml;ngte Strafe sowie alle angefallenen sonstigen Kosten zur&uuml;ckerstattet. Nach meiner Erfahrung zahlen 90% aller Hausbesitzer ihre Schulden zur&uuml;ck. Der Gewinn f&uuml;r den Erwerber des Pfandrechts liegt meist zwischen 6% und 18%. Falls jemand nicht zahlen sollte, bleibt am Ende immer die Immobilie &uuml;brig. Je nach Lage und Zustand des Hauses kann auch dies durchaus gut f&uuml;r den Erwerber des Pfandrechts sein, da man die Immobilie in aller Regel mit einem gro&szlig;en Abschlag zum eigentlichen Wert erworben hat.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Der Kollaps des Immobilienmarktes</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2159/2010/der-kollaps-des-immobilienmarktes/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[MBS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten haben noch nicht f&#252;r die Idiotie der letzten Immobilienblase gezahlt. Zwar ist die Blase bereits geplatzt, aber die Effekte sind noch nicht &#252;berstanden. Es steht eine weitere Implosion an, die alle Hoffnungen auf eine Erholung begraben wird. Und das alles haben wir unseren Freunden in Washington zu verdanken. Eine der Gr&#252;nde f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigten Staaten haben noch nicht f&uuml;r die Idiotie der letzten Immobilienblase gezahlt. Zwar ist die Blase bereits geplatzt, aber die Effekte sind noch nicht &uuml;berstanden. Es steht eine weitere Implosion an, die alle Hoffnungen auf eine Erholung begraben wird. Und das alles haben wir unseren Freunden in Washington zu verdanken.</p>
<p>Eine der Gr&uuml;nde f&uuml;r das schnelle Wachsen der Blase war die Beliebtheit sogenannter Mortgage Backed Securities. Auf diese Weise konnte die Wall Street Hypotheken besichern und gigantische Schuldenpakete an Investoren verkaufen. Hypothekare hatten jeden Grund auf den Deal einzugehen, da ihnen das Risiko genommen wurde. Eine gro&szlig;e Ratingagentur dr&uuml;ckte dann einen AAA-Stempel auf die Sache und alles war gut. Diese Entwicklung wurde von Al Greenspan befeuert, der mit niedrigen Zinsen f&uuml;r gro&szlig;e Liquidit&auml;t sorgte.</p>
<p>Unter den Verleihern herrschte solch rasende Gier, dass ein guter Teil des Papierkrams nie erstellt wurde. In der Konsequenz sehen sich die Verleiher einem wahren Albtraum gegen&uuml;ber, denn die Zwangsvollstreckungen vieler H&auml;user sind nicht legal. So muss die Bank of America die Zwangsvollstreckungen in 23 US-Staaten verschieben, weil keine rechtliche Basis daf&uuml;r existiert. Bei J.P. Morgan werden derzeit 56.000 Zwangsvollstreckungen auf Eis gelegt. Ferner wehren sich mehr und mehr Hausbesitzer gegen die Enteignungen. Am Markt ist daher so etwas wie &sbquo;stockender Verkehr&lsquo;, wenn nicht sogar Stau zu beobachten.</p>
<p>Im Wesentlichen l&auml;uft es darauf hinaus: Wenn ein Markt ins Stocken kommt, wandern die K&auml;ufer ab. Wenn sich die Eigentumsfrage nicht eindeutig kl&auml;ren l&auml;sst, werden neue Risikopr&auml;mien beim Kauf von enteigneten H&auml;usern f&auml;llig. Und ferner, wenn die gro&szlig;en Kreditgeber der Staaten sich solch enormen Verlusten gegen&uuml;bersehen, d&uuml;rfte dies negative Auswirkungen auf ihre allgemeine Risikofreude und F&auml;higkeit zur Kreditvergabe haben. Auf Wiedersehen Konjunktur! Aber die Ironie der Geschichte ist, dass die Wall Street vorerst begeistert sein d&uuml;rfte, denn die Problematik macht eine weitere Runde der quantitativen Lockerung wahrscheinlich.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle,</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Die Währungskrise 2010/11</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2121/2010/die-wahrungskrise-201011/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 13:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Währungskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselkurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzm&#228;rkte haben in den vergangenen zwei Jahren absolut verr&#252;ckt gespielt. In den vergangenen Monaten scheint sich die Lage wieder etwas beruhigt zu haben. Aber hier ist die schlechte Nachricht: Die ruhigen Zeiten werden nicht anhalten. Schon bald werden wir von der W&#228;hrungskrise 2010/11 sprechen. Es wird dabei um die Realisierung von Verlusten im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzm&auml;rkte haben in den vergangenen zwei Jahren absolut verr&uuml;ckt gespielt. In den vergangenen Monaten scheint sich die Lage wieder etwas beruhigt zu haben. Aber hier ist die schlechte Nachricht: Die ruhigen Zeiten werden nicht anhalten. Schon bald werden wir von der W&auml;hrungskrise 2010/11 sprechen. Es wird dabei um die Realisierung von Verlusten im Rahmen der Immobilienkrise und eine w-f&ouml;rmige Rezession gehen. In meinen Augen kann es f&uuml;r die USA und andere Staaten in diesem Umfeld nur einen Ausweg geben: Der g&uuml;nstigste Anbieter von Waren zu sein. Ein einfacher Weg besteht darin, die eigene W&auml;hrung abzuwerten. Deutschland zum Beispiel profitiert massiv von der Abwertung des Euros. Die Konkurrenz bei der Abwertung der W&auml;hrungen wird enorm sein. Uns stehen Jahre von Wechselkursmanipulationen bevor.</p>
<p>Was wird geschehen? Ich sehe f&uuml;nf M&ouml;glichkeiten:</p>
<ol>
<li>Banken m&uuml;ssen zus&auml;tzliche Verluste aufgrund der Immobilienkrise realisieren. Eine zweite Bankenkrise ist die Folge.</li>
<li>Der Euro verliert weitere 20% aufgrund der Schuldenkrise, w&auml;hrend die europ&auml;ischen Volkswirtschaften auf Volldampf laufen.</li>
<li>Ein Staat will sich aus der Krise inflationieren und profitiert zus&auml;tzlich von der Abwertung der W&auml;hrung. Andere Staaten folgen auf dem Fu&szlig;: Die Inflation erh&auml;lt Einzug.</li>
<li>Die Staaten wollen sich mit weiteren Konjunkturma&szlig;nahmen aus der zweiten Rezession retten und scheitern.</li>
<li>Die Staaten wollen sich mit weiteren Konjunkturma&szlig;nahmen und Steuersenkungen retten und sind erfolgreich.</li>
</ol>
<p>Jedes dieser Szenarien h&auml;tte gro&szlig;e Wechselkursbewegungen zur Folge. Aus diesem Grund d&uuml;rfen wir im kommenden Jahr getrost von gro&szlig;en Verwerfungen weltweit ausgehen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Michael Sankowski</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Immobilienkrise: Nachlese</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2097/2010/die-immobilienkrise-nachlese/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 16:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Greenspan]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend der Immobilienblase der 1970er gab es genau dieselben Argumente wie heutzutage, weshalb die Immobilienpreise nie sinken k&#246;nnen, weshalb Kalifornien ein besonderer Markt war und weshalb die demografische Entwicklung von ganz alleine f&#252;r steigende H&#228;userpreise sorgen w&#252;rden. Torfk&#246;pfe wie Alan Greenspan brachten schon damals das l&#228;cherliche Argument, Verbraucher w&#252;rden durch den Wertanstieg von der Blase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend der Immobilienblase der 1970er gab es genau dieselben Argumente wie heutzutage, weshalb die Immobilienpreise nie sinken k&ouml;nnen, weshalb Kalifornien ein besonderer Markt war und weshalb die demografische Entwicklung von ganz alleine f&uuml;r steigende H&auml;userpreise sorgen w&uuml;rden. Torfk&ouml;pfe wie Alan Greenspan brachten schon damals das l&auml;cherliche Argument, Verbraucher w&uuml;rden durch den Wertanstieg von der Blase profitieren. Ihre Verschuldung in der Gegenwart w&uuml;rden sie in der Zukunft doppelt durch den Wertgewinn zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen. Sprechen Sie mir nach: Das Spiel &auml;ndert sich nie&hellip;</p>
<p>Obwohl Alan Greenspan schon damals Unsinn redete und sah was geschah, wiederholte er diese Phrasen auch im letzten Immobilienboom. Damals hatten die USA eine Immobilienblase, und vor kurzem hatten wir eine weitere. Die damalige Arbeitslosigkeit war nicht so weit von der heutigen entfernt. Damals nahm der &Ouml;lpreis enorm zu, genau wie vor zwei Jahren. Das sagt uns, dass wir ernsthafte Probleme haben. Die <em>New York Times</em> berichtete k&uuml;rzlich &uuml;ber einen neuen Trend bei Familien: Obdachlosigkeit.</p>
<p>Wir haben an dieser Stelle schon &ouml;fters erw&auml;hnt, dass ein solches Klima der Angst sehr f&ouml;rderlich f&uuml;r die Rohstoffpreise ist. Dies k&ouml;nnte auch der Grund daf&uuml;r sein, dass der SPDR Gold Shares <strong>(NYSE: GLD)</strong> und der Market Vectors Gold Miners ETF <strong>(NYSE: GDX)</strong> in dieser Woche durch die Decke gegangen sind.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienkrise lässt Goldpreis steigen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/39/2008/immobilienkrise-lasst-goldpreis-steigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 10:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich konnte der Zeitung „The Economist“ folgendes Zitat entnommen werden: „Preise für Wohnimmobilien fallen schneller als während der Großen Depression.“ Die Immobilienblase hält länger an als viele erwartet hätten. Wie der rosa Hase von Energizer geht es weiter und weiter. Und die Abwicklung dauert ebenfalls länger, da es seine Zeit braucht, bis die Verkäufer das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/06/20080602codchart.gif"></a><em></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/immobilienkriesegolddeutsch0206.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-86" title="immobilienkriesegolddeutsch0206" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/immobilienkriesegolddeutsch0206.gif" alt="" width="253" height="244" /></a></em></p>
<p style="text-align: left;"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Kürzlich konnte der Zeitung „The Economist“ folgendes Zitat entnommen werden: „Preise für Wohnimmobilien fallen schneller als während der Großen Depression.“</p>
<p class="MsoNormal">Die Immobilienblase hält länger an als viele erwartet hätten. Wie der rosa Hase von Energizer geht es weiter und weiter. Und die Abwicklung dauert ebenfalls länger, da es seine Zeit braucht, bis die Verkäufer das Handtuch werfen und den niedrigen Preis akzeptieren.</p>
<p class="MsoNormal">Dies ist ein Zeichen, dass der Schmerz der Verbraucher eher noch größer wird als kleiner. Aber es wird noch mehr schmerzliches auf sie zukommen. Die US Zentralbank wird die Zinssätze weiter reduzieren und somit den Markt am Ende des Jahres mit Banknoten überfluten.</p>
<p class="MsoNormal">Das sind gute Nachrichten für den Goldpreis und schlechte für den US-Dollar. Hinzu kommt, dass dies im Goldpreis noch nicht voll eingepreist ist und das bedeutet noch viel Potenzial nach oben.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Justice Little</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">US-Redakteur, Taipan</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Angeschlagene Banken lassen den Dow Jones einbrechen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Tumulten in diesem Jahr ist unser Vertrauen in die US-Banken stark gesunken. Kaum einer hört noch zu, wenn die Bankenchefs mal wieder erklären, es wären keine weiteren Verluste mehr aus der Immobilienkrise zu verkünden. Dem widersprechen jedoch die Berichte des IMF, welche davon ausgehen, dass fallende Immobilienpreise überfällige Forderungen einen weiteren Verlust von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/bankdowdeutsch.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-163" title="bankdowdeutsch" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/bankdowdeutsch.gif" alt="" width="500" height="298" /></a></p>
<p>Nach den Tumulten in diesem Jahr ist unser Vertrauen in die US-Banken stark gesunken. Kaum einer hört noch zu, wenn die Bankenchefs mal wieder erklären, es wären keine weiteren Verluste mehr aus der Immobilienkrise zu verkünden.</p>
<p>Dem widersprechen jedoch die Berichte des IMF, welche davon ausgehen, dass fallende Immobilienpreise überfällige Forderungen einen weiteren Verlust von 565 Milliarden US-Dollar verursachen könnten. Zusammen mit den Verlusten aus der Immobilienkrise, sind das insgesamt 945 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Es waren die zusätzlichen Gewinne aus den Immobiliengeschäften, die 2006 und 2007 den Dow Jones aus der Depression zogen und die US-Blue-Chips wieder nach oben katapultierten.</p>
<p>Doch der jetzige Verlust aus diesen Geschäften bricht nun den Rücken der US-Banken. Die gesamte Bankenbranche hat in den letzten paar Monaten 30% Verlust erlitten. Einige Banken, wie z.B. die <strong>Citigroup (C:NYSE)</strong>, haben sogar das Doppelte an Verlusten erlitten.</p>
<p>Wegen des angeschlagenen Bankensektors können Sie daher davon ausgehen, dass auch der Dow Jones seine Verluste innerhalb der nächsten Monate verdoppeln wird – mindestens.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur, Taipan</p>
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		<title>Ist es an der Zeit ein Haus zu kaufen?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Häuserverkäufe schossen im Februar in die Höhe. Das war der erste Sprung seit sieben Monaten. Laut der National Association of Realtors (NAOR) stiegen die Häuserkäufe um 2,9% auf einen Jahresdurchschnitt von 5,03 Millionen. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass der Durchschnittspreis um 8,2% gefallen ist – der größte Absturz seit 40 Jahren. Doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/hausdeutsch260308.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="hausdeutsch260308" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/hausdeutsch260308.gif" alt="" width="490" height="332" /></a></p>
<p>Die Häuserverkäufe schossen im Februar in die Höhe. Das war der erste Sprung seit sieben Monaten. Laut der National Association of Realtors (NAOR) stiegen die Häuserkäufe um 2,9% auf einen Jahresdurchschnitt von 5,03 Millionen.</p>
<p>Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass der Durchschnittspreis um 8,2% gefallen ist – der größte Absturz seit 40 Jahren.</p>
<p>Doch was Ihnen die Schlagzeilen in der Zeitung nicht erzählen ist, dass <span style="text-decoration: underline;">nun der richtige Zeitpunkt ist, ein Haus zu kaufen.</span> Dies bestätigen die Vorhersagen der NAOR.</p>
<p>Wenn Sie auf die NAOR Homepage gehen, finden sie eine <a title="NAOR" href="http://www.realtor.org/Research.nsf/files/CurrentForecast.pdf/$FILE/CurrentForecast.pdf" target="_blank">Tabelle die die Vorhersage mit konkreten Zahlen untermauert</a>.</p>
<p>Wie Sie an dem Chart oben sehen können, wird der Hypothekenzinssatz bald den niedrigsten Stand seit langem erreicht haben. Zudem sagt die NAOR voraus, dass der momentane Sinkflug der Steilste sein wird, den wir erleben werden (-10,5%). Nach diesem Sommer werden die Häuserpreise wieder steigen.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Christian DeHaemer</p>
<p>US-Redakteur, Taipan</p>
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		<title>Nach der Krise der Bank of America: Anleger „flüchten“ aus Aktien – Unsere Aktien steigen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt tun wieder alle so, als ob hier plötzlich ein Ereignis vom Himmel fällt, mit dem keiner gerechnet hat. Da ist die Rede von “Hiobsbotschaft”, davon, dass “Anleger aus Aktien flüchten”, von “Schockwellen”, die sich auch in Europa verbreiten. Ganz ehrlich: Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Im letzten Weekly Update hatte ich wörtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Jetzt tun wieder alle so, als ob hier plötzlich ein Ereignis vom Himmel fällt, mit dem keiner gerechnet hat. Da ist die Rede von “Hiobsbotschaft”, davon, dass “Anleger aus Aktien flüchten”, von “Schockwellen”, die sich auch in Europa verbreiten. Ganz ehrlich: Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Im letzten Weekly Update hatte ich wörtlich geschrieben: “Für ist uns nach wie vor rätselhaft, dass die Stimmung in der Bevölkerung und der Jubel an der Börse nicht zusammenpassen.” Entweder sehen hier einige Wall-Street- Kommentatoren die Fakten anders als wir oder die Gedächtnisleistung hat mit den fallenden Immobilienpreisen in den USA ebenfalls nachgelassen. Mein Kommentar im letzten Weekly Update: “Zu erwarten ist zwar keine Rezession, aber doch eine Wachstumsabschwächung. Und genau das  wird von den US-Börsen derzeit ignoriert.” Jetzt auf einmal ist man wieder aufgewacht und spricht von “Schockwellen”, und “Anlegerflucht”. So kann man auch Anleger zusätzlich verunsichern und Panik verbreiten. Vielleicht passt dies ja gerade gut zum 20. Jahrestag des berüchtigten Börsencrash, dem “schwarzen Montag”, über den von FAZ über Spiegel bis zur Financial Times jetzt wieder alle schreiben. Da passen solche Vokabeln gut ins Bild. Wenn Sie den Wall Street Radar aber schon länger kennen, dann kann Sie die aktuelle Korrektur nicht überraschen. Wir hatten immer wieder darauf hingewiesen, dass die Kredit- und Immobilienkrise noch nicht ausgestanden ist. Eine mehrwöchige US-Reise meines Redaktionskollegen Daniel Wilhelmi hat dies noch einmal bestätigt (zur Immobilienkrise hat er Informationen aus 1. Hand, da einige seiner ehemaligen College-Kollegen in der Immobilienbranche tätig sind).</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Miserable Banken-PR rächt sich jetzt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Auch die Bank of Amerika musste zugeben, dass sie durch die Krise stärker belastet ist als erwartet. Komischerweise kommt jetzt eine Bank nach der anderen und gibt tröpfchenweise zu, dass sie eine Schieflage hat bzw. hatte. So schafft man natürlich kein Anlegervertrauen (ich hatte schon vor Wochen auf diese miserable PR hingewiesen. Die Deutsche Bank hat zum Beispiel für ihre “Hiobsbotschaft“ ganz geschickt den Feiertag zur Deutschen Einheit gewählt). Die zweitgrößte Bank der USA hat jetzt eingeräumt, dass sie Kreditausfälle und Abschreibungen in Höhe von 4 Mrd. US$ hinnehmen muss. Der Quartalsgewinn der Bank of America ist um 32% eingebrochen Daraufhin knickte nicht nur diese Aktie, sondern auch die US und die europäischen Börsen ein. Den Rest besorgte dann noch der Ölpreis, der erstmals in der Geschichte die Marke von 90,00 US$ geknackt hat. Als ich vor 3 Wochen in der 3satBörse gefragt worden bin (meine nächsten Live- Termine sind am 2. 11. sowie am 7. 12., möglicherweise auch am 16.11.), wo ich in der nächsten Zeit den Ölpreise sehe, habe ich geantwortet, dass ich 100 US$ für realistisch halte. Davon sind wir jetzt nicht mehr weit entfernt. Das Fazit aus einem hohen Ölpreis und einer noch nicht überstandenen Kredit- und Immobilienkrise kann deshalb nur lauten: Setzen Sie auf weitestgehend autarke Werte, die unabhängig davon laufen. Mit dem kleinen Biotech- Unternehmen Sangamo Bioscience und dem US-Solar-Wert Evergreen Solar haben Sie gleich 2 Werte, die in den letzten Tagen gegen den Trend gestiegen sind. Bei Evergreen Solar gibt es übrigens Übernahmegerüchte. Sobald wir Näheres erfahren, werden wir Sie umgehend per Eilmeldung informieren.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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