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	<title>Taipan &#187; Inflation</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Was kann Ihr Geld kaufen?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich teile mit Ihnen ein Zitat aus einem neuen Buch von Jim O&#8217;Neill mit dem Titel The Growth Map: Economic Opportunity in the BRICs and Beyond: &#8222;Ich glaube ganz fest, dass die Z&#228;hmung der Inflation f&#252;r jede Volkswirtschaft essentiell ist, um nachhaltig wachsen zu k&#246;nnen. Die Leute m&#252;ssen wissen, was ihr Geld kaufen kann. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile mit Ihnen ein Zitat aus einem neuen Buch von Jim O&rsquo;Neill mit dem Titel <em>The Growth Map: Economic Opportunity in the BRICs and Beyond</em>:</p>
<p>&bdquo;Ich glaube ganz fest, dass die Z&auml;hmung der Inflation f&uuml;r jede Volkswirtschaft essentiell ist, um nachhaltig wachsen zu k&ouml;nnen. Die Leute m&uuml;ssen wissen, was ihr Geld kaufen kann. Wenn man den Preisen nicht trauen kann, wird niemand investieren.&ldquo;</p>
<p>Pr&auml;sident Obama meinte in seiner Rede zur Lage der Nation, dass manche Branchen inzwischen in den USA bessere Produktionsbedingungen vorfinden w&uuml;rden als in L&auml;ndern mit niedrigeren Lohnkosten. Das liegt daran, dass der US-Dollar so stark an Wert verloren hat. Der schwache Dollar macht Exporte lohnender.</p>
<p>Die Emerging Markets, &uuml;ber die O&rsquo;Neill berichtet, k&ouml;nnten sich als riesige Absatzm&auml;rkte f&uuml;r die USA erweisen und bei uns einen Boom ausl&ouml;sen. Aber die Nachfrage dieser M&auml;rkte wird zunehmen von ihnen selbst gedeckt. Man k&ouml;nnte meinen, dass das chinesische Wachstum die Weltwirtschaft befl&uuml;geln sollte. Das Bruttoinlandsprodukt Chinas ist zwischen 2001 und 2010 von 1,5 Bio. auf 6 Bio. Dollar gewachsen. Aber China schaut zu, dass es die eigene Nachfrage selbst befriedigen kann.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/x.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4121" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/x.jpg" style="width: 500px; height: 329px;" title="" /></a></p>
<p>Wenn die USA Geld brauchen, drucken sie einfach welches. Die Geldmenge ist inzwischen so gro&szlig;, dass die Federal Reserve Bank aufgeh&ouml;rt hat, die genauen Zahlen zu melden. Und was passiert mit dem Goldpreis?</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/y.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4122" height="269" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/y.jpg" title="" width="444" /></a></p>
<p>Man muss kein Statistiker sein, um die Korrelation zu sehen. Aus diesem Grund kauft China auch massiv Gold auf. Das ist auch genau das, was wir tun sollten!</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Inflation ist die Lösung für das Schuldenproblem</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 07:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die L&#246;sung des Schuldenproblems, von der wir wussten, dass sie kommen wird, ist da: Die gro&#223;e Inflation. Gestern haben die wichtigen Zentralbanken eine gemeinsame Aktion gestartet um die entwickelte Welt mit Geld zu fluten. Die Europ&#228;ische Zentralbank war dabei, die Schweiz, Kanada, Japan und Gro&#223;britannien. Selbst China sprang auf den Zug auf als es ank&#252;ndigte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die L&ouml;sung des Schuldenproblems, von der wir wussten, dass sie kommen wird, ist da: Die gro&szlig;e Inflation. Gestern haben die wichtigen Zentralbanken eine gemeinsame Aktion gestartet um die entwickelte Welt mit Geld zu fluten. Die Europ&auml;ische Zentralbank war dabei, die Schweiz, Kanada, Japan und Gro&szlig;britannien. Selbst China sprang auf den Zug auf als es ank&uuml;ndigte, die Reservenanforderung f&uuml;r die Banken zu verringern. Es gibt dabei allerdings ein Problem: Sie und ich kommen dabei unter die R&auml;der.</p>
<p>Nach einer Generation der bedenkenlosen Ausgaben und Anh&auml;ufung von Schulden ist die Inflation der einzige Ausweg. Es handelt sich allerdings um eine politische L&ouml;sung f&uuml;r ein monet&auml;res Problem. Die Zentralbanker wissen, dass einfach generiertes Geld die Probleme nicht l&ouml;sen wird. Aber ihnen sind die H&auml;nde gebunden.</p>
<p>Am Mittwoch gab es eine wahre Kursexplosion an den B&ouml;rsen. Inflation ist nun einmal gut f&uuml;r den Aktienmarkt. Solange, bis sie nicht mehr gut f&uuml;r den Aktienmarkt ist. Zuerst steigert die Inflation die Unternehmensgewinne auf k&uuml;nstliche Weise. Pl&ouml;tzlich verdienen die Unternehmen mehr an denselben Produkten. Dieser Schwindel funktioniert aber nicht langfristig, denn der Verbraucher zerbricht schlie&szlig;lich daran. Die Einkommen der Verbraucher k&ouml;nnen mit der Inflation nicht Schritt halten. An dieser Stelle brechen die Aktienkurse ein und auch Ihre R&uuml;cklagen geraten in Gefahr.</p>
<p>Wenn es soweit ist werden Bernanke, Obama, Merkel und Sarkozy l&auml;ngst von der Bildfl&auml;che verschwunden sein. Langfristig wird es sich dann auszahlen, Gold gehortet haben. Denn es k&ouml;nnte irgendwann die einzig verbliebene W&auml;hrung sein.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Wenig Dank an Thanksgiving</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es diese Tradition zumindest in dieser Form bei Ihnen nicht gibt: Ich w&#252;nsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute zu Thanksgiving. Die American Farm Bureau Federation sch&#228;tzt, dass das durchschnittliche Thanksgiving-Mahl f&#252;r zehn Personen in diesem Jahr 49,20 Dollar kosten wird. Das sind 5,73 Dollar mehr als im vergangenen Jahr. Der Preis f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es diese Tradition zumindest in dieser Form bei Ihnen nicht gibt: Ich w&uuml;nsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute zu Thanksgiving. Die American Farm Bureau Federation sch&auml;tzt, dass das durchschnittliche Thanksgiving-Mahl f&uuml;r zehn Personen in diesem Jahr 49,20 Dollar kosten wird. Das sind 5,73 Dollar mehr als im vergangenen Jahr. Der Preis f&uuml;r den Truthahn ist innerhalb eines Jahres um 22% gestiegen! Hier noch einige weitere Beispiele f&uuml;r Preisver&auml;nderungen innerhalb eines Jahres:</p>
<ul>
<li>Galone Milch: 3,66 Dollar anstatt 3,24 Dollar</li>
<li>K&uuml;rbis: 3,03 Dollar anstatt 2,62 Dollar</li>
<li>0,5 Pint Schlagsahne: 1,96 Dollar anstatt 1,70 Dollar</li>
</ul>
<p>Die Preisanstiege sind darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass H&auml;ndler und Hersteller die gestiegenen Rohstoffkosten weitergeben m&uuml;ssen. Steigende Treibstoffkosten sind ebenfalls ein Faktor. In manchen US-Staaten wurde die Ernte durch beliebiges Wetter ruiniert.</p>
<p>Aber hier ist die gute Nachricht: Wenn die steigenden Kosten kein Grund daf&uuml;r sind, ihren ungeliebten Cousin vom Essen auszuladen, was dann?</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Jen Klausing</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Machen’s die USA wie Argentinien?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Cristina Fernandez de Kirchner, Pr&#228;sidentin Argentiniens, wurde am Sonntag mit gro&#223;er Mehrheit wiedergew&#228;hlt. Ihre zweite Amtszeit beginnt sie damit, die Fr&#252;chte des wirtschaftlichen Booms zu ernten. Dem Internationalen W&#228;hrungsfonds zufolge wuchs die argentinische Wirtschaftleistung in den Jahren 2002 bis 2011 um 94%. Mein schreibt ihr sogar eine Verringerung der Einkommensungleichheit zu. Es klingt wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cristina Fernandez de Kirchner, Pr&auml;sidentin Argentiniens, wurde am Sonntag mit gro&szlig;er Mehrheit wiedergew&auml;hlt. Ihre zweite Amtszeit beginnt sie damit, die Fr&uuml;chte des wirtschaftlichen Booms zu ernten. Dem Internationalen W&auml;hrungsfonds zufolge wuchs die argentinische Wirtschaftleistung in den Jahren 2002 bis 2011 um 94%. Mein schreibt ihr sogar eine Verringerung der Einkommensungleichheit zu. Es klingt wie ein Wirtschaftswunder, w&auml;re da nicht die Inflation.</p>
<p>Nach offiziellen Angaben liegt die Geldentwertung derzeit bei 11% pro Jahr. Die akkurateren privaten Analysen sehen die Inflationsrate allerdings bei 25%. Damit unterscheidet sich das argentinische Modell stark von dem, was in der n&ouml;rdlichen Hemisph&auml;re praktiziert wird. In den USA und Europa haben die L&ouml;hne stagniert. Argentinien hingegen hat die L&ouml;hne drastisch angehoben, auf Kosten der Preisstabilit&auml;t. F&uuml;r Argentinien hat die Sache scheinbar funktioniert, zumindest kurzfristig und an der Wahlurne. Werden die US-Politiker das argentinische Modell abkupfern? Sie k&ouml;nnten zumindest in die Versuchung geraten, insbesondere wenn die Occupy Wall Street-Bewegung st&auml;rker wird. Wenn unterbezahlte und arbeitslose Amerikaner sauer genug werden. In jedem Fall werden die US-Politiker den Erfolg der Politikerin de Kirchner nicht &uuml;bersehen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Wenn es so weitergeht, haben wir ein Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf lange Sicht droht uns vermutlich gro&#223;er &#196;rger. Wir kennen alle die &#252;bliche Definition von Inflation: Zu viel Geld und zu wenige Waren. Was ist aber nun, wenn diese Definition auch auf die Aktienm&#228;rkte zutrifft? Zu viel Geld und zu wenige Aktien? Wir sollten einmal dar&#252;ber nachdenken: Noch vor 30 Jahren war der Aktienmarkt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf lange Sicht droht uns vermutlich gro&szlig;er &Auml;rger. Wir kennen alle die &uuml;bliche Definition von Inflation: Zu viel Geld und zu wenige Waren. Was ist aber nun, wenn diese Definition auch auf die Aktienm&auml;rkte zutrifft? Zu viel Geld und zu wenige Aktien?</p>
<p>Wir sollten einmal dar&uuml;ber nachdenken: Noch vor 30 Jahren war der Aktienmarkt ein Ort der Reichen. Ende der 1990-er Jahre hingegen trieb sich nahezu jeder an den Aktienm&auml;rkten herum. Die Baby Boom-Generation war &auml;lter geworden, der Druck hatte zugenommen und man musste sich irgendwie um seine Rente k&uuml;mmern.</p>
<p>Die US-Notenbank Fed hat in letzter Zeit jede Menge frisches Geld auf den Markt geworfen. Nun jagt also frisches Geld nach alten Aktien. Willkommen im Amerika von Ben Bernanke!</p>
<p>Die Optionsb&ouml;rse CBOE verzeichnete im Juli bei Index-Optionen einen Anstieg von 28% beim Handelsvolumen, w&auml;hrend das Volumen bei ETF-Optionen um 10% zulegte. Im August stieg das durchschnittliche t&auml;gliche Handelsvolumen an der CBOE um 79% im Vorjahresvergleich. Das Handelsvolumen bei den bereits im Juli so popul&auml;ren Index-Optionen schoss sogar um 120% in die H&ouml;he.</p>
<p>Und es sind nicht nur die Gro&szlig;banken, die ihre Trades durchf&uuml;hren. Der normale Investor von der Stra&szlig;e dr&uuml;ckt auch immer h&auml;ufiger auf den Kaufen-/Verkaufen-Button. Es gibt immer mehr Nachfrage f&uuml;r dieselben alten Sachen. Man kann wirklich nur hoffen, dass sich Bernankes Cash-Bonanza nicht in eine gef&auml;hrliche Blase verwandeln wird. Aber wie wir bereits gestern in unserem Beitrag <a href="../3560/2011/die-magischen-15-prozent-lasst-die-kassen-klingeln/" title="Permanent Link: Die magischen 15 Prozent: Lasst die Kassen klingeln!">Die magischen 15 Prozent: Lasst die Kassen klingeln!</a> schrieben: Wir m&uuml;ssen wachsam sein, aber auf kurze Sicht k&ouml;nnen wir optimistisch sein.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Wahrheit hinter dem Schritt der Fed</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3518/2011/die-wahrheit-hinter-dem-schritt-der-fed/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
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		<category><![CDATA[Geldmultiplikator]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftstheorie rei&#223;t einen selten vom Hocker, aber die beiden folgenden Charts von der US-Notenbank Fed k&#246;nnten Ihren Investment-Ausblick auf die n&#228;chsten 24 Monate vollst&#228;ndig &#228;ndern. Der erste Chart beschreibt den Geld-Multiplikator, wie er von der Federal Reserve St. Louis ver&#246;ffentlicht wird. Vermutlich haben Sie direkt den dramatischen Einbruch im Jahr 2008 gesehen, ohne zu wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftstheorie rei&szlig;t einen selten vom Hocker, aber die beiden folgenden Charts von der US-Notenbank Fed k&ouml;nnten Ihren Investment-Ausblick auf die n&auml;chsten 24 Monate vollst&auml;ndig &auml;ndern. Der erste Chart beschreibt den Geld-Multiplikator, wie er von der Federal Reserve St. Louis ver&ouml;ffentlicht wird.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3519" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/1.jpg" style="width: 500px; height: 301px;" title="" /></a></p>
<p>Vermutlich haben Sie direkt den dramatischen Einbruch im Jahr 2008 gesehen, ohne zu wissen, was der Graph &uuml;berhaupt anzeigt. Der Geld-Multiplikator zeigt an, wie oft sich ein von der Notenbank ausgegebener Dollar durch Geldsch&ouml;pfung vervielfacht. Die Notenbank gibt einen Dollar an eine Gesch&auml;ftsbank aus, welche einen Gro&szlig;teil des Dollar als Kredit ausgeben. Der Schuldner legt sein Geld bei einer anderen Bank an, die wiederum Kredite ausgibt. Und so weiter. Was der Chart uns sagt ist, dass das sogenannte Konjunkturpaket der US-Regierung den Markt nicht erreicht hat. Man k&ouml;nnte auch sagen, dass von jedem Dollar des Konjunkturpakets ein Teil vernichtet wurde. Die Leute nehmen keine Kredite auf und die Banken vergeben keine. Die sogenannte &bdquo;Operation Twist&ldquo; der Fed wird genau dasselbe tun: Den Markt mit noch mehr Geld fluten. Der obige Chart widerlegt alles, was die meisten &Ouml;konomen erwartet haben.</p>
<p>Der n&auml;chste Chart zeigt die Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge M1. Die Umlaufgeschwindigkeit zeigt an, wie oft jede Geldeinheit pro Jahr im Schnitt umgesetzt wird.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/2.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3520" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/2.jpg" style="width: 500px; height: 302px;" title="" /></a></p>
<p>Der Chart zeigt nach unten was bedeutet, dass Hyperinflation zumindest so bald nicht zum Problem werden d&uuml;rfte. In einem deflation&auml;ren Umfeld profitieren Barmittel am meisten. Jeder, der sich in den USA nach einem Haus umsieht, beobachtet Deflation. Ein Dollar kann derzeit 40% &bdquo;mehr Haus kaufen&ldquo; als noch vor drei oder vier Jahren. Es ist unsexy, aber die von Washington ausgehende Unsicherheit und eine US-Fed, die einem bereits in Japan gescheiterten Modell folgt, k&ouml;nnten die Abstinenz von Investments f&uuml;r lange Zeit nahelegen. Das Geld unter der Matratze k&ouml;nnte wirklich die beste Anlage sein.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die europäische Krise nähert sich dem Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vergangene Freitag war ein folgenschwerer Tag f&#252;r den Euro. Zun&#228;chst trat J&#252;rgen Stark, der wichtigste deutsche Beamte der Europ&#228;ischen Zentralbank, fast drei Jahre vor dem Ende seiner Amtszeit zur&#252;ck. Die neue Unsicherheit schickte den Euro nach unten. Wir haben bereits &#252;ber Eurobonds geschrieben und dar&#252;ber, dass die Schuldenkrise nach einer drastischen L&#246;sung ruft. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vergangene Freitag war ein folgenschwerer Tag f&uuml;r den Euro. Zun&auml;chst trat J&uuml;rgen Stark, der wichtigste deutsche Beamte der Europ&auml;ischen Zentralbank, fast drei Jahre vor dem Ende seiner Amtszeit zur&uuml;ck. Die neue Unsicherheit schickte den Euro nach unten.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/euro.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3450" height="285" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/euro.jpg" title="" width="437" /></a></p>
<p>Wir haben bereits &uuml;ber Eurobonds geschrieben und dar&uuml;ber, dass die Schuldenkrise nach einer drastischen L&ouml;sung ruft. Eine F&ouml;deration europ&auml;ischer Staaten ist nicht notwendigerweise das Schicksal Europas. Aber hier und jetzt ist es die einzige M&ouml;glichkeit, eine Katastrophe abzuwenden.</p>
<p>Die zweite Nachricht war Bundeskanzlerin Merkels Plan, deutsche Banken im Falle einer griechischen Staatspleite unterst&uuml;tzen zu wollen. Zwar hei&szlig;t es nach au&szlig;en, der Euro werde auf jeden Fall gerettet. Hinter verschlossenen T&uuml;ren spricht man aber bereits &uuml;ber Alternativszenarien. Was im Falle einer Pleite Griechenlands geschehen wird kann niemand mit Sicherheit sagen.</p>
<p>Das &sbquo;kluge&lsquo; Geld setzt weiterhin auf eine Intervention der Europ&auml;ischen Zentralbank im Stile der US-Fed. Zwar hasst die EZB die Inflation, aber die Aussichten auf einen finanziellen Kollaps wie im Jahr 1931 d&uuml;rfte sie noch mehr hassen. Ein Zusammenbruch der Banken und die Gefahr einer Depression in der Eurozone k&ouml;nnen nicht ausgeschlossen werden. Vieles deutet darauf hin, dass Europa die Notenpresse anwerfen wird. In der Folge wird der Euro noch viel mehr an Wert verlieren</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Niemand ist sicher (vor der Regierung)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:51:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[US-Regierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur der kleine Mann wird in den USA von der Regierung bedr&#228;ngt und behindert, sondern auch die Gro&#223;unternehmen. Der j&#252;ngste Versuch von AT&#38;T, T-Mobile US zu &#252;bernehmen, ist daf&#252;r ein gutes Beispiel. Wenn Sie wissen wollen, weshalb im August keine Jobs in den USA geschaffen wurden, sehen Sie sich den Fall einmal genauer an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der kleine Mann wird in den USA von der Regierung bedr&auml;ngt und behindert, sondern auch die Gro&szlig;unternehmen. Der j&uuml;ngste Versuch von AT&amp;T, T-Mobile US zu &uuml;bernehmen, ist daf&uuml;r ein gutes Beispiel. Wenn Sie wissen wollen, weshalb im August keine Jobs in den USA geschaffen wurden, sehen Sie sich den Fall einmal genauer an. Dies ist ein Zitat von James M. Cole, Deputy Attorney General des US-Justizministeriums:</p>
<p>&bdquo;Wir haben Klage gegen die geplante &Uuml;bernahme von T-Mobile durch AT&amp; eingereicht weil wir glauben, dass Millionen von US-Verbrauchern in der Folge h&ouml;here Preise zahlen w&uuml;rden und weniger Wahlm&ouml;glichkeiten h&auml;tten und die Qualit&auml;t der Produkte abnehmen w&uuml;rde.&ldquo;</p>
<p>Sollen wir wirklich glauben, dass eine Regierung, die in den vergangenen 98 Jahren f&uuml;r Inflation gesorgt hat, sich um die US-Verbraucher schert? Falls die Regierung nach F&auml;llen von Ungerechtigkeit sucht, wie w&auml;re es dann mit steigenden Lebensmittelpreisen, niedrigeren Reall&ouml;hnen und nicht enden wollender Verschwendung von Steuergeldern?</p>
<p>Im Endeffekte sind wir US-Amerikaner schuld an so etwas, weil wir solche Entwicklungen zugelassen haben.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Die Schweizerische Nationalbank dreht am Rad</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweizer Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Nationalbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Pressemitteilung der Schweizerischen Nationalbank hat den Devisenmarkt ersch&#252;ttert: &#8222;Die gegenw&#228;rtig massive &#220;berbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung f&#252;r die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflation&#228;ren Entwicklung. Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschw&#228;chung des Frankens an. Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Pressemitteilung der Schweizerischen Nationalbank hat den Devisenmarkt ersch&uuml;ttert:</p>
<p>&bdquo;Die gegenw&auml;rtig massive &Uuml;berbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung f&uuml;r die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflation&auml;ren Entwicklung.</p>
<p>Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschw&auml;chung des Frankens an. <strong>Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1.20. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschr&auml;nkt Devisen zu kaufen.</strong>&ldquo;</p>
<p>Mit anderen Worten hat die Nationalbank ihre W&auml;hrung nach oben gedeckelt, was man durchaus als Koppelung an den Euro interpretieren kann. Als die Nachricht den Markt erreichte, verlor der Schweizer Franken gegen&uuml;ber dem Euro 8,7% an Wert. Anscheinend nahmen die H&auml;ndler die Ank&uuml;ndigung der Notenbank ernst. Damit sprechen die Schweizer das Problem an, dass eine zu starke W&auml;hrung eine Volkswirtschaft besch&auml;digen kann. Da der Schweizer Franken als sicherer Hafen betrachtet wird, fl&uuml;chteten in letzter Zeit Investoren, H&auml;ndler und Sparer in die schweizerische W&auml;hrung. Diese Nachfrage hat den Wert der W&auml;hrung deutlich gesteigert, was Schweizer Produkte teurer macht.</p>
<p>Was wird nun geschehen? W&auml;hrungsinterventionen k&ouml;nnen unglaublich teuer sein und historisch gesehen scheitern sie sehr oft. Theoretisch k&ouml;nnte die Nationalbank hunderte Milliarden aufwenden und trotzdem ihr Ziel verfehlen. Dummerweise steigt das Inflationsrisiko durch die Quasi-Bindung des Franken an den Euro. Falls der Euro an Wert verliert muss der Schweizer Franken ebenfalls abwerten, damit die neue Grenze eingehalten wird.</p>
<p>&sbquo;Sichere H&auml;fen&lsquo; sind derzeit gefragt wie nie. Mit ihrer Entscheidung hat die Schweizerische Nationalbank einen der letzten sicheren H&auml;fen vom Markt genommen. Der Gewinner dieser Episode d&uuml;rfte vermutlich Gold sein, da die Stellung des Edelmetalls als neutrale W&auml;hung gest&auml;rkt wird.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Lenin, Obama und die Quantitative Lockerung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Krueger]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[Cash for Clunkers]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
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		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialsystem]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Verschrottungsprämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der in den USA noch keine 30 Jahre alt ist, kann die Hoffnung auf eine Sozialversicherung wohl aufgeben. Aber diese Menschen sollten sich deswegen keine Gedanken machen, denn sie haben ja noch genug Zeit, um Wohlstand anzuh&#228;ufen. Das ist die gute Nachricht. Vielleicht erinnern Sie sich an unseren Beitrag Steuern &#8211; Zum Wohle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der in den USA noch keine 30 Jahre alt ist, kann die Hoffnung auf eine Sozialversicherung wohl aufgeben. Aber diese Menschen sollten sich deswegen keine Gedanken machen, denn sie haben ja noch genug Zeit, um Wohlstand anzuh&auml;ufen.</p>
<p>Das ist die gute Nachricht.</p>
<p>Vielleicht erinnern Sie sich an unseren Beitrag <a href="http://blog.taipan-online.de/2561/2011/steuern-%E2%80%93-zum-wohle-der-kinder/">Steuern &ndash; Zum Wohle der Kinder?</a>, den wir vor einigen Monaten ver&ouml;ffentlicht haben. Unsere Leser waren damals nicht so richtig von unserem L&ouml;sungsansatz begeistert, und seitdem haben wir das Thema Sozialsystem gemieden. Die harte Wahrheit st&ouml;&szlig;t eben nicht immer auf Gegenliebe.</p>
<p>Aufgrund der j&uuml;ngsten Ereignisse m&uuml;ssen wir das Thema aber noch einmal aufgreifen. Denn besonders hart wird es hier in den USA wohl jene 40- bis 50-J&auml;hrigen treffen, die ihr Geld in den Sparstrumpf gesteckt und ihre Schulden reduziert haben. Viele werden wohl ihr durch lange, harte Arbeit verdientes Geld ins Nichts verschwinden sehen.</p>
<p>Vielleicht haben Sie mitbekommen, dass US-Pr&auml;sident Obama am Montag Alan Krueger zum Chef seines Wirtschaftsberatungsteams ernannt hat. Es handelt sich hierbei nicht nur um genau jene Person, welche die Idee der Verschrottungspr&auml;mie, auch &quot;Cash for Clunkers&quot; genannt, ins Gespr&auml;ch brachte, sondern mit einem Mann wie Alan Krueger wird Obama seine bisherige Inflationspolitik auch in Zukunft fortsetzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Au&szlig;erdem kommt noch unser Lieblingsb&ouml;sewicht, &quot;Big Ben&quot; Bernanke, ins Spiel. Aus seinen j&uuml;ngsten Anmerkungen l&auml;sst sich schlie&szlig;en, dass uns nicht nur eine weitere Lockerung der US-Geldpolitik (Quantitative Easing 3) bevorsteht, sondern dass auch schon Quantitative Easing 4, Quantitative Easing 5 etc. auf uns warten.</p>
<p>Inflation ist keine L&ouml;sung. Es wird nicht funktionieren. Jeder Staat, der mittels Inflation Wohlstand schaffen wollte, ist gescheitert. Jeder Staat.</p>
<p>Lenin sagte einst, dass die beste Art, ein kapitalistisches System zu zerst&ouml;ren, die Vernichtung seiner W&auml;hrung ist. Es gibt keinen Satz, der die Ma&szlig;nahmen unseres Pr&auml;sidenten, der US-Notenbank und unserer gew&auml;hlten Repr&auml;sentanten besser beschreiben k&ouml;nnte.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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