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	<title>Taipan &#187; Kreditkrise</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Banken-Call zieht über 14,29% &#8211;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfsfond der Regierung beflügelt die US-Börsen   Kriegt dieser Mann eigentlich nichts mehr auf die Reihe. Zumindest wird er vor der Geschichte als großer Lügner dastehen, der die Weltöffentlichkeit bewusst hinters Licht geführt hat. Erst hat man als Kriegsgrund, Massenvernichtungswaffen im Irak angegeben – und keine gefunden. Dann hat er in Bezug auf den Iran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Hilfsfond der Regierung beflügelt die US-Börsen</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Kriegt dieser Mann eigentlich nichts mehr auf die Reihe. Zumindest wird er vor der Geschichte als großer Lügner dastehen, der die Weltöffentlichkeit bewusst hinters Licht geführt hat. Erst hat man als Kriegsgrund, Massenvernichtungswaffen im Irak angegeben – und keine gefunden. Dann hat er in Bezug auf den Iran den „3. Weltkrieg“ als Horrorszenario an die Wand gemalt – und längst gewusst, dass der Iran sein Atomprogramm seit Jahren gestoppt hat. So muss man sich nicht wundern, dass die USA unter Bush massiv an Reputation und Vertrauen weltweit eingebüßt hat. Und jetzt hat er nach Monaten erkannt, dass die Kredit-und Immobilienkrise doch größere Ausmaße hat und auch auf andere Bereiche der Wirtschaft übergreifen kann. Komischerweise pünktlich zu Nikolaus präsentierte er gestern einen Rettungsplan für die am schlimmsten betroffenen Hausbesitzer. Medienwirksam und bemüht pragmatisch gab er im TV eine Hotline-Nummer an – dummerweise war es die falsche.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Indizes verbessern sich charttechnisch</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Die Stimmung an den US-Börsen hat das aber nicht getrübt. Auch wenn es von Seiten der Wirtschaft und der Demokraten Kritik an Bushs Subprime-Rettungsplan gab – zu spät, nicht engmaschig genug, Eingriff der Regierung in den Markt – hat die Nikolaus-Meldung von Bush gestern die US-Börsen beflügelt. Die wichtigsten Indizes konnten ihre Seitwärtsphase stoppen und in einen neuen Aufwärtstrend münden. Auch die US-Investmentbank JPMorgan Chase, die 9. größte Bank weltweit, konnte sich charttechnisch deutlich verbessern. Mit dem von uns empfohlenen Call auf JPMorgang liegen Sie bereits rund 15% vorn. Damit zahlt sich bis jetzt das mutige antizyklische Motto aus, das wir Ihnen im letzten Weekly Update vorgestellt haben: „Zuschlagen, wenn die Stimmung am besten Noch gibt es aber keinen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Grund, zu jubeln. Dafür sind die Fakten einfach nicht gut. Rund 1,2 Mio. Kreditnehmer kommen jetzt für den Hilfsfond in Frage. Entweder sollen die Zinsen eingefroren werden oder Umschuldungen möglich sein. Viele Hausbesitzer stehen vor einer drohenden Zwangsvollstreckung, da sie mit variablen ultra-niedrigen Zinsen geködert wurden und jetzt die gestiegenen Zinsen nicht mehr bezahlen können. Damit Sie eine Vorstellung haben, um was es geht: Für rund 1,7 Mio. Subprime-Kredite im Volumen von etwa 370 Mrd. US$ werden in den nächsten beiden Jahren noch die Zinsen steigen. Bereits jetzt gibt es bei 200.000 Krediten Zahlungsverzögerungen von 90 Tagen und mehr.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Kreditkrise entschärft, aber noch nicht ausgestanden</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Der jetzt aufgelegte Hilfsfonds mag in der Tat in den Markt eingreifen und auch nicht engmaschig genug, wie schon kritisiert wurde. Allerdings wird der Kredit- und Immobilienkrise jetzt ein wenig die Schärfe genommen. Damit ist die Krise aber noch nicht ausgestanden. Da hier immer noch ein großer Unsicherheitsfaktor besteht, bleiben wir deshalb auch bei unserer selektiven Strategie. Der Erfolg der letzten Wochen zeigt, dass wir damit richtig lagen. Von dem Banken-Call einmal abgesehen, konnten Sie mit Werten gutes Geld verdienen, die mit der Kreditkrise wenig zu haben –wie zum Beispiel die Geheimdienst-Aktie Mantech, die jetzt zum zweitenmal richtig durchstartet.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Nervosität bleibt: „Sollten Sie jetzt noch auf fallende Kurse setzen?“</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/298/2007/die-nervositat-bleibt-%e2%80%9esollten-sie-jetzt-noch-auf-fallende-kurse-setzen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 12:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich einmal ein Tag, an dem es keine schlechten Nachrichten aus den USA gibt. Aufgrund des Thanksgiving- Feiertags blieben gestern die Börsen geschlossen und heute wird nur den halben Tag gehandelt. Deshalb sind vor dem Wochenende kaum nennenswerte Impulse aus den USA zu erwarten. Und entsprechend vorsichtig wagen sich auch europäische Anleger wieder an erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Endlich einmal ein Tag, an dem es keine schlechten Nachrichten aus den USA gibt. Aufgrund des Thanksgiving- Feiertags blieben gestern die Börsen geschlossen und heute wird nur den halben Tag gehandelt. Deshalb sind vor dem Wochenende kaum nennenswerte Impulse aus den USA zu erwarten. Und entsprechend vorsichtig wagen sich auch europäische Anleger wieder an erste Aktienkäufe.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Start der Weihnachtssaison gibt wichtigen Hinweis für die weitere Entwicklung</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Doch das Wichtigste findet jetzt in den USA nicht auf dem Börsenparkett statt, sondern in den Geschäften. Nach dem Thanksgiving-Wochenende beginnt nämlich die Weihnachtssaison. An den Kassen entscheidet sich, wie es mit der Stimmung und der Konjunktur in den USA bestellt ist. Wenn die Weihnachtssaison schleppend verläuft, wird das an der Börse die bestehenden Konjunktursorgen weiter schüren und wir können eine Jahresendrally vermutlich abhaken. Auf jeden Fall konzentriert sich jetzt alles auf den 11. Dezember. An diesem Tag wird die amerikanische Notenbank entscheiden, ob sie die Zinsen weiter senkt. Die Finanzmärkte rechnen damit, dass es zu einer weiteren Zinssenkung kommt, alles andere wäre eine Enttäuschung. Wenn die Fed aber nicht so will, wie die Märkte wollen, könnte den Börsen ein erneuter Schock bevorstehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Wird die Fed die Zinsen weiter senken?</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Klar ist, dass eine weitere Zinssenkung das derzeitige Problem nicht löst. Aufgrund der  Kreditkrise sind die Banken untereinander mittlerweile so misstrauisch, dass kaum noch Kredite zwischen Banken vergeben werden. Das weitere Problem besteht darin, dass auch  ein sich abschwächendes Wirtschaftswachstum nicht unbedingt zu einer niedrigeren Inflation führen muss – ein echtes Dilemma für die US- Notenbank.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Kreditkrise zieht weitere Kreise</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Hinzu kommt, dass die Kreditkrise mittlerweile so lange andauert, dass mehr und mehr die Gefahr besteht, dass sie auf die Realwirtschaft durchschlägt. Deshalb ist der Start des Weihnachtsgeschäfts so wichtig.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>„Ihre Meinung hat ja bisher auch getroffen“</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wie Sie sehen, gibt es genug Gründe für die Verunsicherung an den Börsen. Dazu habe ich auch von Wall-Street- Radar-Leser Hans M. eine Mail erhalten. Er hat in den letzten Wochen mit dem Wall Street Radar gut verdient, vor allem den beiden Calls auf den Euro und Silber. Hier seine Mail:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Hallo Herr Michler, Herr Wilhelmi,</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em></em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>So langsam werde ich nervös, alle meine schönen call Optionsscheine</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>(Salzgitter, Porsche, K&amp;Salz, Celesio, Adidas</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>&#8230;&#8230;) haben sich halbiert und noch weniger.</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Was meinen Sie, ist es an der Zeit in Put Optionsscheine zu</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>tauschen, bzw. welche zu kaufen oder kommt bald eine Wende?</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Ihre Meinung würde mich sehr interessieren, bis jetzt hat sie ja</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>auch getroffen. Übrigens: den Silber Call habe ich nachgekauft,</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Sie hatten recht, als Sie mir mehr oder weniger davon abgeraten</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>haben, denn er ging danach noch etwas runter, aber sonst</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>hält er sich sehr stabil, gemessen am restlichen Markt, ich</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>denke, den könnte ich über die 12 Monate Frist halten.</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Vielen Dank und viele Grüße</em></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Hans M.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Die Frage von Herrn M. ist absolut berechtigt. Seine Mail zeigt aber auch sehr deutlich die immense Hebelwirkung von Optionsscheinen. Wer hier auf dem falschen Fuß erwischt wird oder nicht rechzeitig verkauft, handelt sich schnell ein Verlust von 50% und mehr. Lohnt es sich jetzt mit Puts auf fallende Kurse zu setzen?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Wir warten noch etwas ab, um dann im richtigen Moment zuzuschlagen</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Nein, noch nicht. Denn noch ist der Trend nicht eindeutig. Je klarer der Trend, desto mehr und sicherer werden Sie damit verdienen. Doch weder die fundamentale noch die charttechnische Situation ist derzeit klar. Nach den massiven Verlusten der meisten Indizes in den letzten Tagen bewegen sich die meisten Indizes so gerade noch im mittelfristigen Aufwärtstrend. Mit anderen Worten: Wenn diese Aufwärtstrends halten, bekommen wir ganz schnell wieder Anschlusskäufe und die Indizes ziehen wieder nach oben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Mit einem Put in der falschen Situation können Sie sich ganz schnell eine blutige Nase holen</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Mit einem Put holen Sie sich da ganz schnell eine blutige Nase. Mit einem Call zum Beispiel auf den Nasdaq Composite können Sie schnell 20%, 30% oder mehr verdienen. Doch jetzt sind Sie besser dran, wenn Sie an der Seitenlinie ausharren und Cash aufbauen, um dann im richtigen Moment zuzuschlagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trotz positiver US-Arbeitsmarktdaten geht die Richtungssuche an den Börsen weiter – Euro-Call zieht knapp 50% nach oben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/305/2007/trotz-positiver-us-arbeitsmarktdaten-geht-die-richtungssuche-an-den-borsen-weiter-%e2%80%93-euro-call-zieht-knapp-50-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 10:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jojo-Spiel an den Börsen geht weiter, die Anspannung bleibt, ebenso die Nervosität. Letzte Woche im Weekly Update hatte ich geschrieben, dass die weitere Entwicklung der US-Börsen auch von den Arbeitsmarktdaten bestimmt wird. Und so ist es auch gekommen. Die letzte Woche gemeldeten Arbeitsmarkten waren unerwartet schlecht. Die US-Börsen haben sofort mit deutlichen Abschlägen reagiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Das Jojo-Spiel an den Börsen geht weiter, die Anspannung bleibt, ebenso die Nervosität. Letzte Woche im Weekly Update hatte ich geschrieben, dass die weitere Entwicklung der US-Börsen auch von den Arbeitsmarktdaten bestimmt wird. Und so ist es auch gekommen. Die letzte Woche gemeldeten Arbeitsmarkten waren unerwartet schlecht. Die US-Börsen haben sofort mit deutlichen Abschlägen reagiert, der Nasdaq Composite verlor fast 100 Punkte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Aktienmärkte nehmen Zinssenkung bereits vorweg</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Gestern lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung unter den Erwartungen – ein positives Signal, dass den US-Börsen leichten Auftrieb gegeben hat. Interessanterweise wurde dabei auch völlig ignoriert, dass der Ölpreis mittlerweile auf ein neues Rekordhoch bei über 80 US$ geklettert. Offensichtlich konzentriert sich man zunehmend auf eine Zinssenkung durch die amerikanische Notenbank. Mittlerweile gilt eine Zinssenkung sogar schon als “eingepreist”, das heißt, die Aktienmärkte haben dies bereits vorweggenommen. Dafür ist der Kursanstieg der letzten Tage aber nicht gerade grandios, wir bewegen uns noch unterhalb des Niveaus der Vorwoche kurz bevor die schlechten Arbeitsmarktdaten gemeldet wurden. Für mich ist dies ein Zeichen, dass die Nervosität und Anspannung weiter im Markt erhalten bleibt. Denn ich hatte hier schon öfter darauf hingewiesen, dass nach unserer Einschätzung die von den USA ausgehende Kredit- und Immobilienkrise noch nicht ausgestanden ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Europäische Immobilien-Aktien stürzen ab – Bankensektor unter Druck</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Trotz positiver Vorgaben aus den USA liegen heute die europäischen Börsen bis jetzt deutlich im Minus. Was wir bereits vermutet hatten – Gerüchte dazu gab es längst –, hat sich jetzt bestätigt: Nicht nur die Sachsen haben sich auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt kräftig die Finger verbrannt, auch andere europäische Banken haben sich im Handel mit schlecht abgesicherten Krediten verhoben. Heute hat der fünftgrößte britische Immobilienfinanzierer Northern Rock eine finanzielle Schieflage zugegeben und der Münchner Immobilienfinanzierer Interhyp gab eine Gewinnwarnung heraus. Die Folge: Northern Rock ist an der Börse in London um 20% eingebrochen und die im SDax gelistete Interhyp stürzte gleich um 28% ab. Das zieht natürlich andere Banken ebenfalls ins Minus. Deshalb wird auch mit Spannung erwartet, .wie die Quartalszahlen großer amerikanischer Investementhäuser wie Goldman Sach oder Bear Stearns ausfallen. Es ist nicht auszuschließen, dass uns von dieser Seite noch eine böse Überraschung ins Haus steht. Deshalb ist nach wie vor Zurückhaltung das oberste Gebot. Die hohe Volatitlität ermöglich uns zwar immer wieder gute Einstiegskurse, doch zurzeit sieht es weiter danach aus, dass kleinste Kursgewinne sofort wieder abverkauft werden. Während Sie in dieser Marktphase weiter Liquidität aufbauen können, arbeiten wir weiter konsequent an unserer Blue-Chip-Watchlist, die wir für die Branchen Energie (dazu gehört auch alternative Energie), Gesundheit, Sicherheit und IT aufgebaut haben. Sobald sich an den Börsen eine klarere Richtung herauskristallisiert, werden wir zuschlagen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Euro-Call zieht über 20% an – US-Arbeitsmarktdaten bestimmen die weitere Richtung</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/304/2007/euro-call-zieht-uber-20-an-%e2%80%93-us-arbeitsmarktdaten-bestimmen-die-weitere-richtung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich passt das nicht zusammen. Der Euro steigt gegen über dem US-Dollar weiter, obwohl im Euroland die Zinsen nicht angehoben wurden. Denn wenn die EU-Zinsen weiter steigen, würde die Zinsdifferenz zwischen USA und Europa geringer werden, was den Euro weiter beflügelt. Mit Ihrem Euro-Call liegen Sie jetzt schon über 20% vorn. Entgegen allen früheren Prognosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Eigentlich passt das nicht zusammen. Der Euro steigt gegen über dem US-Dollar weiter, obwohl im Euroland die Zinsen nicht angehoben wurden. Denn wenn die EU-Zinsen weiter steigen, würde die Zinsdifferenz zwischen USA und Europa geringer werden, was den Euro weiter beflügelt. Mit Ihrem Euro-Call liegen Sie jetzt schon über 20% vorn. Entgegen allen früheren Prognosen hat die EZB gestern den Leitzins unverändert gelassen. Erwartet wurde eigentlich eine Zinserhöhung. Damit rückt die EZB eindeutig von ihrem bisherigen Kurs ab und vermittelt natürlich auch das unübersehbare Signal, wie ernst sie die sich ausbreitende Kreditkrise einschätzt, die mit der SachsenLB auch ein erstes deutsches Bankenopfer gefunden hat. Damit bestätigt sich aber auch unsere Einschätzung. Wir hatten an dieser Stelle immer wieder betont, dass für uns die Kreditkrise noch nicht ausgestanden ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Zahl der Hausverkäufe sinkt</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Einige Konjunkturdaten, die diese Woche aus den USA gemeldet wurden, deuten ebenfalls darauf hin. So hat der Branchenverband der amerikanischen Immobilienmakler für Juli einen drastischen Rückgang der Häuserverkäufe gemeldet. Der Index notiert im Juni noch bei 102 Punkten, jetzt sind es 89 Punkte. Der Index gilt als Frühindikator für die zukünftige Entwicklung des US-Immobilienmarktes. Im Mittelpunkt stehen deshalb heute besonders die Arbeitsmarktdaten. Liegt die Zahl der Erstanträge über den Erwartungen, dann ist dies ein schlechtes Signal für den US-Immobilienmarkt und auch für die Börsen. Denn schon jetzt hat die Zahl der gekündigten Hypothekenkredite ein Rekordniveau erreicht. Bei rund 2 Millionen Kreditverträgen steht eine Zinsanpassung bevor – die Leitzinsen sind in den letzten 4 Jahren ständig gestiegen. Viele Kreditnehmer, die sich zu variablen Zinsen verschuldet haben, können sich bei steigenden Zinsen eine Rückzahlung nicht mehr leisten und werden zahlungsunfähig. Wenn allerdings die Arbeitsmarktdaten besser als erwartet ausfallen, ist dies ein positives Signal für die Aktienmärkte. Sie sehen also, die Situation ist alles andere als klar. Deshalb haben wir beim Solar-Speziliasten First Solar auch kurzfristig Gewinne mitgenommen. Mit dieser frisch gewonnen Liquidität können Sie entspannt wieder in neue Werte einsteigen, wenn sich die Situation wieder etwas klärt. Hinzu kommt, dass der September historisch als problematischer Monat gilt. Es ist der einzige Monat, in dem über einen langen Zeitraum im Durchschnitt immer wieder Rückgänge in den meisten Branchen zu</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">verzeichnen waren. Deshalb haben wir für einige Blue Chips auch Puts vorbereitet, mit denen Sie auf fallende Kurse setzen. So zum Beispiel für den Computer-Spezialisten Appel, der als Börsenliebling mittlerweile sehr hoch bewertet ist. Doch hat sich Apple bei seinen Kunden richtig unbeliebt gemacht und nur 68 Tage nach der Markteinführung des neuen iPhone eine Preissenkung von 200 US$ angekündigt. Darauf haben Altkunden zu einem Boykott aufgerufen, der Kurs rutschte sofort ab, worauf wir uns sofort einen Put ausgewählt haben. Doch das Apple-Management ist geschickt. Kaum hatten wir die Eckdaten des Puts überprüft, die Eilmeldung fertig geschrieben, kam die Meldung, dass Apple den Altkunden eine Art “Entschädigung” von 100 US$ anbietet. Darauf hin hat sich der Kurs vom Tagestief sofort wieder erholt – und jetzt hängt die Aktie charttechnisch in der Luft. Sowohl für einen Put als auch für einen Call ist das viel zu riskant. Montag wissen wir mehr.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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		<title>Kommt jetzt die gesunde Korrektur an den US-Börsen?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 12:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahl der faulen Kredite steigt in den USA Hat der US-Immobilienmarkt das Schlimmste bereits hinter sich? Das war meine Frage vom letzten Weekly Update. Ein Warnzeichen für Hausmarkt kam von der internationalen Großbank HSBC Holdings. Und zwar einen Tag, nachdem der Dow Jones intraday bei 12.700 Punkten ein neues historisches Rekordhoch markiert, um dann allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahl der faulen Kredite steigt in den USA</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">Hat der US-Immobilienmarkt das Schlimmste bereits hinter sich? Das war meine Frage vom letzten Weekly Update. Ein Warnzeichen für Hausmarkt kam von der internationalen Großbank HSBC Holdings. Und zwar einen Tag, nachdem der Dow Jones intraday bei 12.700 Punkten ein neues historisches Rekordhoch markiert, um dann allerdings gestern im Handel wieder unter 12.600 Punkte zu tauchen und knapp darüber bei 12.637 Punkten zu schließen. Neben der HSBC Holding gehörten auch weitere Finanztitel wie Citigroup und J.P. Morgan Chase zu den gestrigen Verlierern. </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">Hintergrund dafür ist, dass die Zahl der faulen Kredite um 20% höher ausfallen könnte, als von Analysten prognostiziert. Sie wissen, wie sehr die Wall Street auf </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">die Consenus- Schätzungen der Analysten achtet. Wenn diese nur um wenige Cents </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">verfehlt wird, kann dies gerade bei kleineren Aktien zu heftigen Kursabschlägen führen. Auf der anderen Seite können Aktien aber auch dann steigen, wenn sie einen Quartalsverlust ausweisen, so wie beim Überwachungsspezialisten Osi Systems, den ich in der letzten Sendung der 3satBörse vorgestellt habe. Woran das liegt? Nun der Verlust aufgrund von Einmaleffekten bei Osi Systems war erwartet worden, er fiel aber geringer aus als von den Analysten erwartet. Deshalb konnte die Aktie sogar zulegen. Bei der HSBC Holding hat jedoch keiner damit gerechnet, dass man wesentlich mehr faule Kredite als erwartet abschreiben muss. Immer mehr Amerikaner können wegen steigender Zinsen ihre Hypotheken nicht mehr </span></span><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;"><span style="font-size: small;">bezahlen (dass passiert, wenn man variable und nicht feste Zinsen vereinbart). Aufgrund der gefallenen Immobilienpreise können sie ihre fremdfinanzierte Immobilie aber auch nicht einfach so verkaufen. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Damit rückt dieser Schatten der US-Volkswirtschaft wieder in den Mittelpunkt, belastet die Börsen und verdrängt auch die positiven Konjunktur- und Unternehmens- Nachrichten, die es ebenfalls gegeben hat. So sind zum Beispiel die Lagerbestände im US-Großhandel im Dezember überraschend stark gesunken. Mit einem Rückgang von 0,5% ist das der stärkste Rückgang seit 2003. Auf der anderen Seite sind die Verkäufe stark um fast 2% angezogen. Das wiederum deutet nicht gerade auf eine schwache Konjunktur hin. Doch was machen die Aktienmärkte? In den USA mehren sich die Stimmen, die von einer „überfälligen gesunden Korrektur“ sprechen.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Doch wenn alle davon sprechen, tritt vielleicht genau das Gegenteil ein. Klar ist: Als Trader hat man immer schlechte Karten, wenn man sich gegen den Markt stellt. Deshalb lassen wir unsere Positionen wie zum Beispiel Clean Habors (+43%) und der neue Trader-Wert Momenta Pharmaceuticals (jetzt erfreuliche + 9,80%) weiter laufen.</span></span></p>
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