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	<title>Taipan &#187; Landwirtschaft</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Warum der Landwirtschaftsboom nicht verdorrt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/111/2008/warum-der-landwirtschaftsboom-nicht-verdorrt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 08:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Düngemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltweite Boom in der Landwirtschaft hat gerade erst begonnen. Oberflächlich betrachtet wächst die Erdpopulation mit 1,1% pro Jahr anscheinend recht langsam. In absoluten Zahlen wären das also ungefähr 203.900 neue &#8220;hungrige Mäuler&#8221; am Tag. Innerhalb der letzten 50 Jahre war das eine tragbare Entwicklung. Es gab genug Nahrung, Wasser und Unterkünfte für fast jeden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/agrikulturboomdeutsch300608.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-112" title="agrikulturboomdeutsch300608" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/agrikulturboomdeutsch300608.gif" alt="" width="480" height="334" /></a></p>
<p>Der weltweite Boom in der Landwirtschaft hat gerade erst begonnen. Oberflächlich betrachtet wächst die Erdpopulation mit 1,1% pro Jahr anscheinend recht langsam. In absoluten Zahlen wären das also ungefähr 203.900 neue &#8220;hungrige Mäuler&#8221; am Tag.</p>
<p>Innerhalb der letzten 50 Jahre war das eine tragbare Entwicklung. Es gab genug Nahrung, Wasser und Unterkünfte für fast jeden. Doch das alles ändert sich.</p>
<p>Wie Sie an der obigen Grafik sehen können sinkt die landwirtschaftlich nutzbare Fläche pro Einwohner. Genauer gesagt ist die landwirtschaftlich nutzbare Fläche pro Einwohner innerhalb der letzten 50 Jahre um 37% gefallen. Der Ackerboden muss immer mehr hergeben, schließlich wird nicht mehr Ackerfläche produziert, selbst wenn die Nachfrage nach Nahrungsmitteln steigt.</p>
<p>Die Weltbevölkerung wird weiter wachsen und wird mehr Nahrung brauchen. Jeder Hektar Ackerfläche wird so viel wie möglich hergeben müssen. Die einzige Möglichkeit dafür im Moment lautet Düngemittel. Darum kaufen kluge Investoren Aktien im Düngemittelbereich.</p>
<p>Leider wurde das leichte Geld mit Düngemittelaktien schon verdient. Doch ist es noch nicht zu spät, die großen Profite zu machen. Die nächste Generation von Düngemittelfirmen geht gerade erst an den Start. Und wissen Sie was? Die werden eine Menge Geld brauchen, um den Ball ins Rollen zu bekommen.</p>
<p>Die Profite bei Düngemitteln können unglaublich sein, denn die Ursache für die Nachfrage wird so bald nicht wegfallen.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Andrew Mickey</p>
<p>US-Redakteur, Taipan</p>
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		<title>Weiter der Hit in der Landwirtschaft</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/74/2008/weiter-der-hit-in-der-landwirtschaft/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/74/2008/weiter-der-hit-in-der-landwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir befinden uns hier noch am Anfang dieser Rally. Kalisalz-Aktien hatten zwar Ihre Hoch und Tiefs, es werden aber künftig mehr Hochs als Tiefs kommen. Die Preise für Kalisalz haben gerade erst angefangen sich zu bewegen. Letztes Jahr hat eine Tonne Kalisalz 210 US$ gekostet. Dieses Jahr werden glatte 625 US$ dafür verlangt. Ein durchschnittlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/20080625codchartdeutsch.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-73" title="20080625codchartdeutsch" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/20080625codchartdeutsch.gif" alt="" width="490" height="387" /></a></p>
<p>Wir befinden uns hier noch am Anfang dieser Rally. Kalisalz-Aktien hatten zwar Ihre Hoch und Tiefs, es werden aber künftig mehr Hochs als Tiefs kommen.</p>
<p>Die Preise für Kalisalz haben gerade erst angefangen sich zu bewegen. Letztes Jahr hat eine Tonne Kalisalz 210 US$ gekostet. Dieses Jahr werden glatte 625 US$ dafür verlangt. Ein durchschnittlicher Preis von 1,350 US$ wurde für die nächsten 3 Jahre errechnet. Diese Berechnung stammt von Fertecon, einem Beratungsunternehmen aus der Düngemittelindustrie.</p>
<p>Langfristig sieht es noch besser aus. Laut Fertecon wird sich der Preis auf lange Sicht mehr als verdoppeln.</p>
<p>Die Kali-Preise verlaufen Parabelförmig. Dieser Rohstoff ist einfach etwas anders. Kalisalz ist ein wichtiger Bestandteil von Düngemitteln. Die Nachfrage nach Lebensmitteln steigt weiter. Das weltweit pro Kopf zur Verfügung stehende Ackerland geht zurück. Der landwirtschaftliche Boom steht daher erst noch am Anfang.</p>
<p>Natürlich können Sie weniger mit dem Auto fahren, um nicht ständig hohe Öl und Spritpreise bezahlen zu müssen. Aber können Sie auch weniger essen?</p>
<p>Clevere Geldanleger setzen auf Kalisalz. Zwei Milliardäre haben erst vor zwei Wochen siebenstellige Schecks an ein aufsteigendes Kali-Unternehmen ausgeschrieben. Bei TAIPAN sagen wir Ihnen, wie Sie es den beiden gleich tun können und vom kommenden Boom der Agrarrohstoffe profitieren.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Andrew Mickey</p>
<p>US-Redakteur, Taipan</p>
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		<title>König Getreide erklimmt wieder den Thron</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/117/2008/konig-getreide-erklimmt-wieder-den-thron/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 16:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Getreideernte ist in Schwierigkeiten, denn der Frühling im mittleren Westen der USA war total durchnässt. Gestern gab das US Landwirtschaftsministerium in einem Bericht bekannt, dass die amerikanische Getreideernte wesentlich geringer ausfallen wird, als im letzen Jahr angenommen wurde. Dieser Bericht wurde jedoch bereits vor den verheerenden Regengüssen verfasst, die in der letzten Woche noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/korntrondeutsch120608.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-118" title="korntrondeutsch120608" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/korntrondeutsch120608.gif" alt="" width="497" height="332" /></a></p>
<p>Die Getreideernte ist in Schwierigkeiten, denn der Frühling im mittleren Westen der USA war total durchnässt. Gestern gab das US Landwirtschaftsministerium in einem Bericht bekannt, dass die amerikanische Getreideernte wesentlich geringer ausfallen wird, als im letzen Jahr angenommen wurde.</p>
<p>Dieser Bericht wurde jedoch bereits vor den verheerenden Regengüssen verfasst, die in der letzten Woche noch einmal knapp 30 cm Regen pro Quadratmeter auf den schon verwässerten Boden des mittleren Westens geschüttet haben.</p>
<p>All dies lässt Getreide-Futures nach oben schnellen. Wenn Sie sich den Chart betrachten, sehen Sie wie die Getreidewerte abgehoben sind. Des Weiteren zeigt der RSI (eine Messgröße für die Eigendynamik, dargestellt unten im Chart) ein bullisches Kaufsignal an.</p>
<p>Nach dem letzen Wolkenbruch werden viele Getreidefarmer zu Sojabohnen wechseln, die ohne großen Einfluss auf die Erträge bis Ende Juni mit gepflanzt werden können. Das bedeutet nur eins: Getreide wird noch wertvoller!</p>
<p>Wären Sie letzte Woche schon long auf Getreide gegangen würden nun Ihre Profite gut gedeihen.</p>
<p>Doch ist es zu Spät, noch bei Getreide einzusteigen? Nicht wenn Sie langfristig anlegen. Wir haben schon einmal diesen Schreckenstart der Erntezeit erlebt – 1993. Damals haben die Anleger recht langsam auf die massiven Fluten reagiert.</p>
<p>Das Beste, was Sie also machen können ist, auf Getreide-Futures oder auf Optionen für Getreide-Futures zu setzen. Wenn Sie sich noch nicht mit dem Future-Markt auskennen, können Sie gerne mal PowerShares DB Agriculture ETF (DBA) ausprobieren. Dort finden Sie die neuesten Werte für Getreide, Hafer, Soyabohnen und Zucker.</p>
<p>Bei <a title="Taipan" href="http://www.taipan-online.de" target="_blank">Taipan</a> können Sie darüber hinaus mehr über die Aktienmärkte und gute Investitionstipps herauszufinden.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>US-Redaktion, Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Profitieren von steigenden Lebensmittelpreisen: Reis immer noch ein Gewinn</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/137/2008/profitieren-von-steigenden-lebensmittelpreisen-reis-immer-noch-ein-gewinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 10:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vietnams Reisindustrie entstand fast über Nacht. The Economist schrieb dazu den interessanten Artikel: „From Basket Case to Rice Basket“ – Vom Flechtkorb zum Reiskorb. Ich erwähne diesen Artikel deswegen, weil er genau das wiedergibt, was ich auf meiner Reise durch Vietnam festgestellt habe. Am 1. April 2008 landete ich in der zweitgrößten Reis-Export-Nation der Welt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/reispreisdeutsch290408.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-138" title="reispreisdeutsch290408" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/reispreisdeutsch290408.gif" alt="" width="500" height="347" /></a></p>
<p>Vietnams Reisindustrie entstand fast über Nacht. <em>The Economist</em> schrieb dazu den interessanten Artikel: <em>„From Basket Case to Rice Basket“</em> – Vom Flechtkorb zum Reiskorb. Ich erwähne diesen Artikel deswegen, weil er genau das wiedergibt, was ich auf meiner Reise durch Vietnam festgestellt habe.</p>
<p>Am 1. April 2008 landete ich in der zweitgrößten Reis-Export-Nation der Welt. Diesen Titel hat das Land jedoch erst seit kurzem. Vietnam ist ein kommunistisches Land. welches bis vor kurzem eine kollektivierte Landwirtschaft hatte. Mit anderen Worten: Die meisten landwirtschaftlichen Erträge in Vietnam gingen zuerst an die Regierung.</p>
<p>Doch diese Politik wurde reformiert. Vietnam ist ins Rampenlicht gerückt und bildet nun den zweitstärksten Reis-Exporteur nach Thailand.</p>
<p>Hinzu kommt das Reis momentan ein brandheißes Thema ist. Die Preise schießen in den Himmel. Ich bin mir sicher Sie haben bereits davon gehört…Im März waren die Lebensmittelpreise um 30% höher als noch im Vorjahr.</p>
<p>Einige Länder ziehen nun die Konsequenzen daraus. Besonders Vietnam reduziert seine Reis-Exporte um mehr als 20%. Die Regierung denkt, dass hohe Lebensmittelpreise eine Knappheit im eigenen Land verursachen könnten. Daher sichert sie eine gute Versorgung für die eigene Bevölkerung.</p>
<p>Doch eine Reduzierung der Exporte um 20% bedeutet, dass 80.000 Tonnen bzw. 176,4 Millionen Pfund Reis vom Weltmarkt genommen werden.</p>
<p>Das könnte also bedeuten, der Reispreis steigt noch höher als er ohnehin schon ist. Behalten Sie daher die Charts sehr gut im Auge.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redaktion, Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Saatprobleme machen Getreide interessant</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/139/2008/saatprobleme-machen-getreide-interessant/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 12:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie am Chart sehen können, ist Getreide bereit sein bisheriges Hoch noch zu Toppen – und zwar deutlich. Die Gründe für einen Ausbruch sind folgende: Die Erde in einigen Teilen der USA ist zu kalt und zu nass für Getreide. Das zwingt Getreidebauern etwas anderes anzubauen. Einige Investoren denken, dass es sogar die Landwirte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie am Chart sehen können, ist Getreide bereit sein bisheriges Hoch noch zu Toppen – und zwar deutlich.</p>
<p>Die Gründe für einen Ausbruch sind folgende: Die Erde in einigen Teilen der USA ist zu kalt und zu nass für Getreide. Das zwingt Getreidebauern etwas anderes anzubauen. Einige Investoren denken, dass es sogar die Landwirte zwingen wird, auf Sojabohnen (die später als Getreide gepflanzt werden können) umzustellen. Das wäre vor 10 oder 15 Jahren auch der Fall gewesen. Doch mit den heutigen <em>„Just-in-Time-Lagern“</em> der Zulieferer in der Landwirtschaft ist es unmöglich für Landwirte, jetzt noch Samen für den Wechsel zu finden.</p>
<p>Hinzu kommt der viele Regen. Durch ihn konnten die Landwirte bislang nur ca. 10% der gesamten Ernte sähen. Im Vorjahr waren es zur gleichen Zeit noch 20%. Innerhalb der letzten 5 Jahre waren es sogar durchschnittlich 35% die jetzt schon gesät waren.</p>
<p>Wenn wir die Situation weltweit betrachten, zeigen sich bereits erste Schwierigkeiten, die Nachfrage nach Getreide noch zu decken. Als weltweiter Getreidekönig spielt die USA eine kritische Rolle. Wenn dort die Ernte lau ausfällt, dann macht sich der Getreidepreis bereit in den Himmel zu schießen.</p>
<p>Sie können Getreide mit einem ETF traden: Getreide ist mit einem Viertel im <strong>PowerShares DB Agriculture Fund (DBA:AMEX)</strong> vertreten. Die anderen Teile setzen sich aus Weizen, Sojabohnen und Zucker zusammen. Doch um sich wirklich an diese Landwirtschafs-Rakete hängen zu können, sollten Sie auf Futures oder Futures-Optionen setzen.</p>
<p>Stellen Sie jedoch immer sicher, dass jeder Trade auch zu Ihrem Risikoprofil passt.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>US-Redaktion, Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Harte Zeiten für Äthanolproduzenten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/174/2008/harte-zeiten-fur-athanolproduzenten/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 12:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Chart zeigt die voraussichtliche Äthanolproduktion (in Blau) im Gegensatz zu der in Auftrag gegebenen Menge durch die US-Regierung (in Rot). Wie Sie sehen können sind die Weichen für eine Überproduktion gestellt. Man erwartet, dass in der Saatzeit der Jahre 2007 und 2009 ungefähr 8,3 Milliarden Gallonen mehr produziert werden, als von der US-Regierung gefordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/ethanoldeutsch250308.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-175" title="ethanoldeutsch250308" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/ethanoldeutsch250308.gif" alt="" width="475" height="222" /></a></p>
<p>Dieser Chart zeigt die voraussichtliche Äthanolproduktion (in Blau) im Gegensatz zu der in Auftrag gegebenen Menge durch die US-Regierung (in Rot).</p>
<p>Wie Sie sehen können sind die Weichen für eine Überproduktion gestellt. Man erwartet, dass in der Saatzeit der Jahre 2007 und 2009 ungefähr 8,3 Milliarden Gallonen mehr produziert werden, als von der US-Regierung gefordert.</p>
<p>Das ist eine gigantische Menge!</p>
<p>Als die Regierung den <em>„Energy Policy Act“</em> bewilligt hat sind duzende Unternehmen ins Äthanolgeschäft eingestiegen. Im Moment existieren 145 Äthanolfabriken in den Vereinigten Staaten – 57 weitere werden gerade gebaut.</p>
<p>Bei diesem Überangebot fragt man sich, warum die Äthanolpreise nicht in den Keller gehen. Es scheint, als würde sich hier gerade eine Blase aufbauen…</p>
<p>Es kann nur schlimmer werden innerhalb der nächsten Jahre. Wir könnten erleben, dass der Äthanolpreis, wie in jüngster Vergangenheit, wieder zusammenbricht (Im Jahr 2007 ist der Preis für Äthanol von 4 US$ auf 1.53 US$ gefallen).</p>
<p>Der einzige Grund warum die Äthanolpreise momentan steigen sind die ebenfalls steigenden Öl- und Getreidepreise. Diese Preissteigerungen werden wiederum erzeugt durch die momentane Dollarschwäche und nicht durch irgendeine Krise beim Angebot.</p>
<p>Nach 2009 könnte sich alles wieder ändern. Äthanol könnte wieder bullish werden. Doch im Moment haben die Äthanolproduzenten ein riesiges Angebot und eine sehr schwierige Zukunft.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin, Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agrar, Energie, Infrastruktur, Solar und Gold – mit diesen Themen werden Sie in den nächsten Monaten punkten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/309/2008/agrar-energie-infrastruktur-solar-und-gold-%e2%80%93-mit-diesen-themen-werden-sie-in-den-nachsten-monaten-punkten/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/309/2008/agrar-energie-infrastruktur-solar-und-gold-%e2%80%93-mit-diesen-themen-werden-sie-in-den-nachsten-monaten-punkten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=309</guid>
		<description><![CDATA[war es nur ein Vorwand, um Gewinne mitzunehmen oder war die Wall Street tatsächlich so überrascht? Diese Frage stellt sich, nachdem die US-Börsen eine kurze 3 Rally-Tage hingelegt haben. Vielleicht hat es aber auch mit dem verlängerten Wochenende zu tun, denn am Montag ist in den USA Feiertag, und davor kommt keine große Kaufbereitschaft mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">war es nur ein Vorwand, um Gewinne mitzunehmen oder war die Wall Street tatsächlich so überrascht? Diese Frage stellt sich, nachdem die US-Börsen eine kurze 3 Rally-Tage hingelegt haben. Vielleicht hat es aber auch mit dem verlängerten Wochenende zu tun, denn am Montag ist in den USA Feiertag, und davor kommt keine große Kaufbereitschaft mehr auf. Fakt ist, dass gestern auf breiter Front verkauft wurde. Auf Jahressicht sieht es jetzt so aus:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dow Jones -6,69%</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Nasdaq -12,06%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dax -13,70%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>TecDax -15,68%</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wie Sie auf einen Blick erkennen können, haben die US-Börsen deutlich besser abgeschnitten als die deutschen Börsen. Obwohl die Kredit- und Finanzkrise von den USA ausgegangen ist. Doch längst haben die Turbulenzen auch Europa und Asien erreicht. Gestern zum Beispiel hat die Schweizer Großbank UBS gemeldet, dass sie zum ersten mal in der Geschichte fürchtet, überhaupt keinen Quartalsgewinn zu erzielen. Sie erinnern sich: Auch JPMorgan, unsere US-Bank-Empfehlung, musste durch die Subprime-Krise Abschreibungen melden, konnte aber noch einen Gewinn ausweisen. Für die UBS sieht die Zukunft offensichtlich so düster aus, dass sie sich scheut, eine Prognose für die nächsten Quartale abzugeben. Vielmehr könnten weitere Kreditrisiken aufgedeckt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Schweizer Großbank liefert düsteren Ausblick</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Ausgerechnet die UBS hat der Chef der amerikanischen Notenbank Bernanke als Beispiel genommen. Die Quartalsbilanz der UBS habe den US-Anlegern vor Augen geführt, dass die Subprime-Krise noch lange nicht überwunden sei. Das ist eigentliche keine überraschende Erkenntnis. Bernanke hat gestern noch einmal seinen nüchternen Ausblick für die US-Konjunktur bestätigt. In der ersten Hälfte des Jahres werde die US-Wirtschaft nur langsam wachsen, im 2. Halbjahr gebe es eine Beschleunigung, wenn die stimulierenden Effekte der Fiskalpolitik Wirkung zeigen. Er ist aber offensichtlich selbst nicht davon überzeugt, dass diese Effekte so schnell greifen. Denn, so hat er betont, durch die angeschlagenen Immobilien-, Arbeits- und Kreditmärkte gäbe es weitere Abwärtsrisiken. Kein Zweifel: Bernanke bereitet das Terrain für weitere Zinssenkungen vor. Damit redet er ganz bewusst den Dollar schwach. Die Europäer und Asiaten wird das nicht freuen. Denn ihre Exporte werden immer teurer. US-Unternehmen mit weltweiter Ausrichtung können sich hingegen die Hände reiben. Und deshalb werden wir auch weiterhin unser Basis-Depot mit ausgesuchten Substanz-Werten aufstocken.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Solar-Werte sind massiv geprügelt worden, doch nicht jede Aktie ist ein Kauf</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Dazu gehört zum Beispiel der Spezialist für Dünnschicht-Solar- Module First Solar, den wir Ihnen gestern in der Eilmeldung erneut zum Kauf empfohlen haben. Für Wall-Street-Radar-Leser, die schon länger dabei sind, ist das keine Unbekannte. Denn im letzten Jahr hatten wir Ihnen die Aktie bereits zu Kursen um 50 US$ und dann noch einmal um 100 US$ empfohlen. Wie sich jetzt herausstellt: natürlich leider viel zu früh verkauft. Aber jetzt erhalten Sie eine neue Chance. Denn etliche Solar-Werte sind durch die Finanzturbulenzen massiv geprügelt worden. Doch nicht jede Aktie, die tief gefallen ist, ist auch immer gleich ein Kauf. Denn kaum eine Solar-Unternehmen weist derart sensationelle Gewinnsteigerungen auf wie First Solar. Neben Solar gibt es weitere Bereiche, die wir in den nächsten Wochen ausbauen werden. Mit Infrastruktur und Gold haben wir bereits den Anfang gemacht. Aufgrund der weiter hohen Nachfrage nach Agrar-Rohstoffen aus den Schwellenländern, allen voran China und Indien, stehen Argar-Werte aus den Bereichen Düngemittel, Bewässerung und Landmaschinen ganz oben auf der Watchlist. Auch hier finden Sie hervorragenden US-Unternehmen, die international ausgerichtet sind. Hier warten wir nur noch auf den richtigen Einstiegszeitpunkt.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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