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	<title>Taipan &#187; Ölpreis</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>An den Energiemärkten stehen große Veränderungen an</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Bankrott]]></category>
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		<description><![CDATA[Es stehen gro&#223;e Ver&#228;nderungen an den globalen Energiem&#228;rkten an. Gestern ist etwas passiert, das eine Lawine an Ver&#228;nderungen ausl&#246;sen wird. Petroplus, Englands gr&#246;&#223;ter Benzinanbieter, ist bankrott. Der Fokus liegt auf dem Coryton-Standort von Petroplus, der rund 10% der Benzinversorgung Gro&#223;britanniens sichert. Der britische Politiker Richard Howitt meinte: &#8222;In ganz London und im S&#252;dwesten Englands k&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stehen gro&szlig;e Ver&auml;nderungen an den globalen Energiem&auml;rkten an. Gestern ist etwas passiert, das eine Lawine an Ver&auml;nderungen ausl&ouml;sen wird. Petroplus, Englands gr&ouml;&szlig;ter Benzinanbieter, ist bankrott. Der Fokus liegt auf dem Coryton-Standort von Petroplus, der rund 10% der Benzinversorgung Gro&szlig;britanniens sichert. Der britische Politiker Richard Howitt meinte: &bdquo;In ganz London und im S&uuml;dwesten Englands k&ouml;nnte es zu Lieferproblemen kommen.&ldquo; Das eigentliche Problem ist nicht der Bankrott von Petroplus. Dieser ist n&auml;mlich blo&szlig; das Symptom einer Krankheit.</p>
<p>Wirklich problematisch ist die angsteinfl&ouml;&szlig;ende Geschwindigkeit, mit der der manipulierte Energiemarkt den Bach runter geht. Der Roh&ouml;lmarkt ist kein freier Markt. Er wird durch ein Kartell aus Regierungen kontrolliert, das die t&auml;gliche Produktion &uuml;berwacht. Angebot und Nachfrage bestimmen nicht den Preis. Heutzutage werden die &Ouml;lpreise von politischen Risiken diktiert. Der folgende Chart zeigt, was nicht stimmt mit dem &Ouml;lmarkt. Die Nachfrage sinkt, aber die Preise steigen!</p>
<p><img alt="" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/file/1.jpg" style="width: 500px; height: 335px;" /></p>
<p>Hier l&auml;uft etwas schief. Die &Ouml;lpreise m&uuml;ssten bei diesem Nachfrageniveau deutlich tiefer liegen. Daran ist auch Petroplus zugrunde gegangen. Die Raffinerieunternehmen sitzen zwischen den St&uuml;hlen und k&ouml;nnen nichts tun. Die Margen sind nahe null.</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		<title>China verändert die Welt: Schiefergas ohne Ende?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3976/2011/china-verandert-die-welt-schiefergas-ohne-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 07:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Dutch Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefergas]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleger, die in den Energiesektor investieren, erleben momentan eine &#228;u&#223;erst spannende Zeit. Denn die Angebot-Nachfrage-Situation &#228;ndert sich jede Minute. Noch am Montag verf&#252;gte China &#252;ber keine kommerzielle Schiefergas-Produktion. Doch dann meldete die australische Ausgabe des Wall Street Journal, dass Royal Dutch Shell in China auf Schiefergas gesto&#223;en ist. Nat&#252;rlich rief diese Meldung &#196;ngste hervor, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger, die in den Energiesektor investieren, erleben momentan eine &auml;u&szlig;erst spannende Zeit. Denn die Angebot-Nachfrage-Situation &auml;ndert sich jede Minute. Noch am Montag verf&uuml;gte China &uuml;ber keine kommerzielle Schiefergas-Produktion. Doch dann meldete die australische Ausgabe des <em>Wall Street Journal</em>, dass Royal Dutch Shell in China auf Schiefergas gesto&szlig;en ist. Nat&uuml;rlich rief diese Meldung &Auml;ngste hervor, dass das Land nun selbst genug Gas produzieren k&ouml;nnte, um die eigenen Nachfrage zu befriedigen.</p>
<p>Wir sollten auf keinen Fall untersch&auml;tzen, was dies f&uuml;r den Energiesektor bedeuten k&ouml;nnte. Alles, was wir bisher &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Entwicklung des Gaspreises geschrieben haben, k&ouml;nnte sich angesichts der j&uuml;ngsten Gasfunde &ndash; und nicht nur in China &ndash; als falsch herausstellen.</p>
<p>Denn der Markt f&uuml;r Schiefergas ist kein regionales Ph&auml;nomen mehr, sondern von weltweiter Bedeutung. Das <em>Wall Street Journal</em> weist darauf hin, dass die F&ouml;rderung von Schiefergas durch die &quot;Fracking&quot;-Technik zu einer fundamentalen Ver&auml;nderung der Dynamiken auf dem internationalen Gasmarkt f&uuml;hrt.</p>
<p>Die Zeiten des billigen &Ouml;ls sind vorbei. Nun sollten wir unseren Blick auf den Gaspreis richten. Die Preise f&uuml;r Erdgas werden nicht &uuml;ber Nacht fallen, aber ich bin davon &uuml;berzeugt, dass sich das Jahr 2012 als Wendepunkt erweisen wird.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihre Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Iran: Geopolitische Spannungen und Investment-Chancen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>
		<category><![CDATA[Straße von Hormus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr endet der Kriegseinsatz der USA im Irak. Und zwar ohne gro&#223;es Tamtam. Der Irak ist nun seinem eigenen Schicksal &#252;berlassen. M&#246;glicherweise sehen wir uns aber einer noch viel gr&#246;&#223;eren Konfrontation gegen&#252;ber. Erst letzte Woche hat der Iran damit gedroht, die Stra&#223;e von Hormus zu blockieren. Mehr als 15,5 Millionen Barrel &#214;l werden pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr endet der Kriegseinsatz der USA im Irak. Und zwar ohne gro&szlig;es Tamtam. Der Irak ist nun seinem eigenen Schicksal &uuml;berlassen. M&ouml;glicherweise sehen wir uns aber einer noch viel gr&ouml;&szlig;eren Konfrontation gegen&uuml;ber.</p>
<p>Erst letzte Woche hat der Iran damit gedroht, die Stra&szlig;e von Hormus zu blockieren. Mehr als 15,5 Millionen Barrel &Ouml;l werden pro Tag durch die Stra&szlig;e von Hormus transportiert. Dies entspricht in etwa einem Sechstel der weltweiten Nachfrage, womit dieser Wasserweg die wichtigste Schifffahrtsroute f&uuml;r den &Ouml;ltransport darstellt.</p>
<p>Allein die j&uuml;ngste Ank&uuml;ndigung des Iran hat den &Ouml;lpreis auf ein Niveau von &uuml;ber 100 Dollar gehievt. Und die OPEC? Sie h&auml;lt 100 Dollar f&uuml;r einen angemessenen Preis. Das bedeutet, dass die OPEC keinen Finger r&uuml;hren wird, wenn der &Ouml;lpreis infolge geopolitischer Spannungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien in die H&ouml;he schie&szlig;en wird.</p>
<p>Denn sobald die USA die Region verlassen haben, wird dieser Konflikt wieder neu entbrennen. Mit Blick auf das Jahr 2012 ist ein &Ouml;lpreis von 150 Dollar durchaus vorstellbar. Aktuelle R&uuml;ckschl&auml;ge beim &Ouml;lpreis k&ouml;nnen daher als gute Einstiegsgelegenheit betrachtet werden.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beobachten Sie den Ölpreis!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3935/2011/beobachten-sie-den-olpreis/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[@ Taipan - Der Börsenbrief für internationale Trendwerte @]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Achten Sie unbedingt auf den &#214;lpreis! Alles ist so auf Europa und die Schuldenkrise fixiert, dass sich niemand f&#252;r den &#214;lpreis interessiert. Das wird sich r&#228;chen. Doch dank Taipan geh&#246;ren Sie nicht zu diesen Anlegern. Diese Woche sprang der &#214;lpreis schon wieder 109 USD pro Barrel &#8211; obwohl die M&#228;rkte &#252;ber neue Sorgen um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achten Sie unbedingt auf den &Ouml;lpreis! Alles ist so auf Europa und die Schuldenkrise fixiert, dass sich niemand f&uuml;r den &Ouml;lpreis interessiert. Das wird sich r&auml;chen. Doch dank Taipan geh&ouml;ren Sie nicht zu diesen Anlegern.</p>
<p>Diese Woche sprang der &Ouml;lpreis schon wieder 109 USD pro Barrel &ndash; obwohl die M&auml;rkte &uuml;ber neue Sorgen um die europ&auml;ische Schuldenkrise einknickten. Auf Jahressicht notiert der &Ouml;lpreis rund f&uuml;nfzehn Prozent im Plus.</p>
<p>Damit ist &Ouml;l einer der besten Rohstoffe &uuml;berhaupt in 2011. Ich habe Ihnen hier in einer Tabelle mal die Performance verschiedener gro&szlig;er Rohstoffe in 2011 aufgelistet, damit Sie den Vergleich schwarz auf wei&szlig; haben.</p>
<p><strong>Abbildung 2: Kursentwicklung verschiedener Rohstoffe in 2011</strong></p>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>Rohstoffe</strong></strong></p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>Kurs 03.01.11</strong></strong></p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>Kurs 14.12.11</strong></strong></p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>Performance 2011</strong></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Blei</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">2.586,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">2.049,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-20,9%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Erdgas</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">4,55 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">3,25 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-28,6%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Kupfer</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">9.740,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">7.485,00&nbsp; USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">- 23,2%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Mais</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">628,50 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">589,88 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-6,1%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Nickel</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">24.923,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">18.140,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-27,2%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p><strong><strong>&Ouml;l (Brent)</strong></strong></p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>95,12 USD</strong></strong></p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>109,16 USD</strong></strong></p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;"><strong><strong>+14,8%</strong></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Silber</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">30,99 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">30,74 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-0,1%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Weizen</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">806,13 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">594,63 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-26,2%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Zink</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">2.432,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">1.876,00 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-22,9%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 154px;">
<p>Zucker</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">32,12 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">23,46 USD</p>
</td>
<td style="width: 154px;">
<p style="text-align: center;">-27,0%</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ganz schon heftig, was? Aber niemand achtet darauf. Bei der &Ouml;lsorte WTI sieht es &uuml;brigens &auml;hnlich aus: Die WTI-Preise haben im laufenden Jahr 8,7 Prozent an Wert hinzu gewonnen. Gold habe ich &uuml;brigens absichtlich rausgelassen, da es in Wirklichkeit eine W&auml;hrung und kein Rohstoff ist.</p>
<p>Aus den USA h&ouml;re ich, dass der j&uuml;ngste Sprung im &Ouml;lpreis mit der Iran-Krise zu tun hat, die unaufhaltsam auf uns zukommen wird. Dar&uuml;ber spricht hier noch kein Mensch. Doch lassen Sie sich davon nicht t&auml;uschen.</p>
<p>Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir leider &uuml;ber den Iran sprechen m&uuml;ssen. Diese Woche probte das iranische Milit&auml;r die Schlie&szlig;ung der Stra&szlig;e von Hormus. Das ist eine ganz klare Drohung. Im Taipan-Blog werden wir diesen Krisenherd jedoch immer im Auge behalten.</p>
<p>Sie sind hier also immer fr&uuml;hzeitig informiert. &nbsp;</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Sie in Öl investieren, müssen Sie dies wissen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3896/2011/wenn-sie-in-ol-investieren-mussen-sie-dies-wissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 05:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Anstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Es k&#246;nnte ein massiver Anstieg des &#214;lpreises ins Haus stehen. Werfen wir einen Blick auf den Chart: Der Anstieg des &#214;lpreises ist nicht nachfragebedingt, das wissen wir. In den USA haben wir derzeit &#214;l im &#220;berfluss. Und auch Europa bem&#252;ht sich derzeit nicht um mehr &#214;l. Daher muss der Preisanstieg angebotsbedingt sein. Fragen wir einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es k&ouml;nnte ein massiver Anstieg des &Ouml;lpreises ins Haus stehen. Werfen wir einen Blick auf den Chart:</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/12/oil.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3897" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/12/oil.jpg" style="width: 500px; height: 224px;" title="" /></a></p>
<p>Der Anstieg des &Ouml;lpreises ist nicht nachfragebedingt, das wissen wir. In den USA haben wir derzeit &Ouml;l im &Uuml;berfluss. Und auch Europa bem&uuml;ht sich derzeit nicht um mehr &Ouml;l. Daher muss der Preisanstieg angebotsbedingt sein.</p>
<p>Fragen wir einen ultimativen Insider nach seiner Meinung. Der Sprecher des iranischen Au&szlig;enministers meinte am Sonntag, dass sich der Roh&ouml;lpreis verdoppeln werde, sollte der Westen die iranischen &Ouml;lexporte blockieren. Vor diesem Hintergrund ist klar, weshalb den USA nicht an einer Eskalation des Konflikts gelegen ist.</p>
<p>Wir glauben aber, dass das geheime Treiben der USA im Iran nicht mehr lange geheim bleiben wird. Denn schon jetzt sind die USA dort milit&auml;risch aktiv. Das bedeutet, dass der &Ouml;lk&auml;ufer von heute vermutlich ein gutes Gesch&auml;ft macht. Ein Rabatt von 50% ist nicht ausgeschlossen.</p>
<p>Es gibt verschiedene Gr&uuml;nde f&uuml;r unsere Prognose. Einer davon ist ein Gesetz, dass der US-Senat am Dienstag einstimmig genehmigt hat. Demnach werden ausl&auml;ndische Banken bestraft, die Gesch&auml;fte mit der iranischen Zentralbank eingehen. Im Endeffekt ist das ein &Ouml;lembargo. Denn fast das gesamte iranische &Ouml;lgeld flie&szlig;t durch die Staatsbank. Allerdings d&uuml;rfte das Repr&auml;sentantenhaus den Vorschlag wieder kassieren. Im Januar wollen die Europ&auml;er &uuml;ber weitere Sanktionen nachdenken.</p>
<p>Wie auch immer: Die Situation ist ernst. Eine geringf&uuml;gige Eskalation der Feindseligkeiten d&uuml;rfte ausreichen, um den &Ouml;lpreis in die H&ouml;he zu schicken.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amerikas Energiezukunft muss andere Wege gehen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3186/2011/amerikas-energiezukunft-muss-andere-wege-gehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Quantitative Lockerung]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die M&#228;rkte sind in der vergangenen Woche sogar noch mehr hin und her geschwankt als ohnehin schon &#252;blich. Am Mittwoch f&#252;hrten Diskussionen &#252;ber weitere Konjunkturma&#223;nahmen zu einer euphorischen Rally. Die Aktienkurse stiegen, w&#228;hrend der Dollar gegen&#252;ber dem Euro an Wert verlor. Am Donnerstag schwand die Hoffnung auf eine Quantitative Lockerung 3 jedoch und der Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die M&auml;rkte sind in der vergangenen Woche sogar noch mehr hin und her geschwankt als ohnehin schon &uuml;blich. Am Mittwoch f&uuml;hrten Diskussionen &uuml;ber weitere Konjunkturma&szlig;nahmen zu einer euphorischen Rally. Die Aktienkurse stiegen, w&auml;hrend der Dollar gegen&uuml;ber dem Euro an Wert verlor. Am Donnerstag schwand die Hoffnung auf eine Quantitative Lockerung 3 jedoch und der Dollar kam etwas zur&uuml;ck. Diese Volatilit&auml;t ist bedeutsam, da die M&auml;rkte derzeit m&ouml;glicherweise ihre H&ouml;chstst&auml;nde finden.</p>
<p>&Uuml;ber die kurzfristige Betrachtung hinaus ist die Energiesicherheit f&uuml;r die langfristige Zukunft der USA ein Schl&uuml;sselfaktor. Welche nachhaltigen Effekte wird das Ende des g&uuml;nstigen &Ouml;ls in einer Zeit stetig steigender Nachfrage haben? Ich gehe davon aus, dass der &Ouml;lpreis irgendwann die 200 Dollar-Marke durchbrechen wird. Dies ist angesichts der W&auml;hrungsentwertung, der Ersch&ouml;pfung der Felder und der politischen Spannungen im Nahen Osten eigentlich unausweichlich. Und was dann? Wir werden mit der Zeit nicht darum herumkommen, neue Technologien zu entwickeln und einzuf&uuml;hren.</p>
<p>Eine Idee betrifft die konsequente Umsetzung von Solar-L&ouml;sungen. Gro&szlig;e Einzelh&auml;ndler wie Wal-Mart und Home Depot haben hektarweise Dachfl&auml;chen zur Verf&uuml;gung. In einem Szenario k&ouml;nnten die Energieversorger die Installation und Wartung &uuml;bernehmen, sodass den Einzelh&auml;ndlern &uuml;berhaupt keine Kosten entstehen w&uuml;rden. Der Einzelh&auml;ndler profitiert dadurch, dass er mit den Versorgern langfristige Vertr&auml;ge &uuml;ber die Energieversorgung mit Solarstrom abschlie&szlig;t. So macht er sich von Schwankungen der Preise f&uuml;r fossile Energietr&auml;ger unabh&auml;ngig. Dies w&auml;re eine Win-Win-Situation f&uuml;r die Versorger und Einzelh&auml;ndler.</p>
<p>In einem weiteren Schritt k&ouml;nnte man die Dachfl&auml;chen von Wohnh&auml;usern auf diese Weise nutzen. Dies ist genau das, was der CEO von SunRun vorhat. SunRun mietet D&auml;cher und erlaubt es Eigenheimbesitzer auf diese Weise, die hohen Anfangskosten einer Solaranlage zu vermeiden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Lektionen aus dem Öl-Crash</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag konnten wir einen enormen Einbruch der Rohstoffpreise beobachten. Ein &#214;lpreisr&#252;ckgang um 10 Dollar an einem Tag ist wirklich paralysierend. Weshalb fiel der &#214;lpreis an einem Tag um rund 10%? Manch einer argumentiert, dass ein betr&#228;chtlicher spekulativer Aufschlag in den &#214;lpreis eingepreist gewesen sei. Es sei f&#252;r diese Korrektur einfach an der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag konnten wir einen enormen Einbruch der Rohstoffpreise beobachten. Ein &Ouml;lpreisr&uuml;ckgang um 10 Dollar an einem Tag ist wirklich paralysierend. Weshalb fiel der &Ouml;lpreis an einem Tag um rund 10%? Manch einer argumentiert, dass ein betr&auml;chtlicher spekulativer Aufschlag in den &Ouml;lpreis eingepreist gewesen sei. Es sei f&uuml;r diese Korrektur einfach an der Zeit gewesen.</p>
<p>Die <em>Financial Times</em> argumentiert f&uuml;r &sbquo;Preiskr&auml;gen&lsquo; an den gro&szlig;en &Ouml;lb&ouml;rsen: Wenn der &Ouml;lpreis letzten Donnerstag um 10 Dollar fiel, warum sollte er sich nicht eines Tages um 20 oder gar 50 Dollar bewegen? Ein unkontrollierter &Ouml;lmarkt kann sich f&uuml;r die Realwirtschaft zur Katastrophe ausweiten. Es ist offensichtlich, was bei Preisanstiegen geschieht: Die Verbraucher und Unternehmen leiden unter den Kollateralsch&auml;den. Aber selbst ein massiver Preisr&uuml;ckgang kann ein Tr&uuml;mmerfeld hinterlassen: So haben z.B. Pensionsfonds milliardenschwere Long-Wetten auf &Ouml;l abgeschlossen. Dies taten sie in der &Uuml;berzeugung, dass Rohstoffe nicht an Wert verlieren k&ouml;nnen. Sie taten es aber auch aus Verzweiflung auf der Suche nach Anlagem&ouml;glichkeiten in einer Nullzins-Welt. Die Financial Times denkt aber noch zu klein: K&uuml;nstliche Preisrestriktionen sind nicht genug.</p>
<p>Wir m&uuml;ssen unsere Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l endlich ein f&uuml;r alle mal beenden!</p>
<p>Fr&uuml;her oder sp&auml;ter m&uuml;ssen wir das ohnehin, ob wir wollen oder nicht. Die Preisvolatilit&auml;t ist ein Grund mehr, sich des &Ouml;ls zu entledigen. Die gute Nachricht ist, dass 70% der in den USA t&auml;glich verbrauchten 20 Mio. Barrel &Ouml;l auf den Transport entfallen. Wenn wir unsere Antriebe dementsprechend umr&uuml;sten k&ouml;nnen wir also einen wichtigen Schritt nach vorne tun.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Vor Ort in Dubai – Mehr Schein als Sein</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 00:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[@ Taipan - Der Börsenbrief für internationale Trendwerte @]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hoffe Sie hatten ein sch&#246;nes und geruhsames Osterfest. Ich bin derzeit in Dubai. Denn hier wird nat&#252;rlich kein Osterfest gefeiert. Also kann ich hier problemlos eine Gesch&#228;ftsreise durchf&#252;hren und mich &#252;ber den Zustand der Wirtschaft in Dubai einen intensiven Eindruck machen. Denn Dubai wird in einigen B&#246;rsenkreisen schon wieder als hei&#223;e Investmentchance gehandelt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe Sie hatten ein sch&ouml;nes und geruhsames Osterfest. Ich bin derzeit in Dubai. Denn hier wird nat&uuml;rlich kein Osterfest gefeiert. Also kann ich hier problemlos eine Gesch&auml;ftsreise durchf&uuml;hren und mich &uuml;ber den Zustand der Wirtschaft in Dubai einen intensiven Eindruck machen.</p>
<p>Denn Dubai wird in einigen B&ouml;rsenkreisen schon wieder als hei&szlig;e Investmentchance gehandelt. Die Begr&uuml;ndung klingt erst mal einfach und logisch: Der &Ouml;lpreis ist hoch und die Kurse der B&ouml;rse Aktien in Dubai liegen am Boden. Klingt nach einer einfachen aber lukrativen Kombination.</p>
<p>Und ich sage Ihnen ganz ehrlich: Tats&auml;chlich sind die einfachen Gedanken oft die besten Investmentideen. Aber im Fall von Dubai sehe ich die Situation nach meinen Erfahrungen und Gespr&auml;chen hier vor Ort etwas anders.</p>
<p style="text-align: center; "><strong>Abbildung: Taipan-Redakteur Daniel Wilhelmi&nbsp;vor dem Burj Khalifa</strong><br />
	<img alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2841" height="300" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/04/b002-217x300.jpg" title="b002" width="217" /><br />
	<em>Quelle: Daniel Wilhelmi</em></p>
<p>Genau deshalb verschaffe ich mir selbst vor Ort einen tieferen Einblick, wie es tats&auml;chlich in dem Land des einzigen 7-Sterne-Hotels der Welt (Burj Al Arab) und dem h&ouml;chsten Geb&auml;ude der Welt (Burj Khalifa) aussieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dubai: Meine Erfahrungen best&auml;tigen Investmenttheorie nicht</strong></p>
<p>Das ist eben der Unterschied von Taipan zu anderen B&ouml;rsendiensten und Finanzexperten in Deutschland. Wir analysieren unsere Empfehlungen nicht nur in unseren deutschen B&uuml;ros anhand von Gesch&auml;ftsberichten und trockenen Studien. So bekommt man einfach keinen wirklichen Einblick.</p>
<p>Man muss auch vor Ort sein, um sich ein tieferes Bild machen zu k&ouml;nnen. Anhand von einigen Zahlen und Experteneinsch&auml;tzungen kann man aus Tausenden Kilometern Entfernung einfach keine M&auml;rkte wirklich umfassend beurteilen.</p>
<p>So kann ich Ihnen im Fall von Dubai sagen: Die Situation in Dubai sieht hier ganz anders aus, als es viele Investoren in Deutschland denken. Und es ist nicht so positiv, wie es einige Anleger glauben. Mehr dazu erfahren Sie in meinen n&auml;chsten Blog-Posts.</p>
<p>Ich muss allerdings sagen, dass ich nicht mit leeren H&auml;nden nach Hause kommen werde. Tats&auml;chlich bin ich auf die neue, hei&szlig;este Investmentstory im ganzen Mittleren Osten gesto&szlig;en. Und davon habe ich in Deutschland noch gar nichts geh&ouml;rt. Allerdings sind meine Recherchen noch nicht abgeschlossen. Es bleibt spannend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
<p><em></em></p>
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		<title>Der Schlange den Kopf abschlagen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2583/2011/der-schlange-den-kopf-abschlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal hat man den Eindruck, als sei die New York Times die Sprecht&#252;te des Wei&#223;en Hauses. In einem k&#252;rzlich erschienenen Artikel gibt es keine anderen Schlussfolgerungen als Gemeinpl&#228;tze wie &#8222;die Irandebatte macht jeden Schachzug in der Region recht kompliziert&#8220;. Am Ende ist es doch so, dass Amerika und der gesamte Westen nicht viel gegen Iran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hat man den Eindruck, als sei die <em>New York Times</em> die Sprecht&uuml;te des Wei&szlig;en Hauses. In einem k&uuml;rzlich erschienenen Artikel gibt es keine anderen Schlussfolgerungen als Gemeinpl&auml;tze wie &bdquo;die Irandebatte macht jeden Schachzug in der Region recht kompliziert&ldquo;. Am Ende ist es doch so, dass Amerika und der gesamte Westen nicht viel gegen Iran unternehmen k&ouml;nnen. Denkt wirklich jemand, der Westen k&ouml;nne erneut in den Krieg ziehen? W&auml;hrend ich schreibe bewegt sich der &Ouml;lpreis f&uuml;r ein Fass Brent-&Ouml;l bereits um 120 Dollar je Barrel. Der &Ouml;lmarkt ist derzeit so empfindlich, dass ihn Wahlen in Nigeria und Streiks in Gabun aus der Fassung bringen k&ouml;nnen. Daher kann man dar&uuml;ber hinwegsehen, dass ein Krieg gegen den Iran das Pentagon w&ouml;chentlich leicht 1 Mrd. Dollar kosten k&ouml;nnte. Die wahren Kosten l&auml;gen darin, dass der &Ouml;lpreis bis 200 Dollar, wenn nicht gar auf 300 Dollar je Barrel steigen k&ouml;nnte. In der Folge w&uuml;rden der Weltwirtschaft Kosten in Billionenh&ouml;he entstehen.</p>
<p>Hinsichtlich Iran meinte Saudi Arabiens K&ouml;nig Abdullah, dass man der Schlange den Kopf abschlagen m&uuml;sse. Aber wer ist hier die Schlange? Ist es Iran oder ein anderes Land im Nahen Osten? Vielleicht ist die Schlange diejenige Institution, welche die USA &uuml;berhaupt erst in eine so traurige Lage gebracht hat. Wenn wir die korrupten Banken nicht gerettet h&auml;tten, welche &uuml;brigens immer noch in der Krise sind, w&uuml;rden die USA ihren Feinden kein so blendendes Ziel abgeben. Wenn das Einkommen der US-Amerikaner nicht durch steigende Lebensmittel- und Energiekosten beschnitten w&uuml;rde, t&auml;te uns der &Ouml;lpreis vielleicht nicht so weh. Die Leute bei der Federal Reserve sind nicht dumm im konventionellen Sinne, aber sie sind ideologisch verblendet. Sie haben blo&szlig; einen Hammer, sodass alles wie ein Nagel aussieht.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Haben Sie Ihr Geld dieses Jahr schon mit Öl verdoppelt?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OPEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Monat hat die OPEC gesch&#228;tzt, dass sie zur Deckung des aktuellen, steigenden Bedarfs ihre &#214;lproduktion um 200.000 Barrel t&#228;glich anheben m&#252;sste. In dieser Woche pries die OPEC gewisse asiatische Staaten daf&#252;r, dass diese Prognose auf 400.000 Barrel t&#228;glich angehoben werden musste. Der iranische OPEC-Pr&#228;sident h&#228;lt die Situation derweil f&#252;r nicht besorgniserregend genug, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Monat hat die OPEC gesch&auml;tzt, dass sie zur Deckung des aktuellen, steigenden Bedarfs ihre &Ouml;lproduktion um 200.000 Barrel t&auml;glich anheben m&uuml;sste. In dieser Woche pries die OPEC gewisse asiatische Staaten daf&uuml;r, dass diese Prognose auf 400.000 Barrel t&auml;glich angehoben werden musste. Der iranische OPEC-Pr&auml;sident h&auml;lt die Situation derweil f&uuml;r nicht besorgniserregend genug, um ein au&szlig;erordentliches Treffen der OPEC-Staaten einzuberufen. Auerback Grayson&#39;s Richard Ross zufolge ist die Marke von 98 Dollar je Barrel jedoch blo&szlig; ein technisches Hindernis f&uuml;r einen &Ouml;lpreisanstieg auf 117 Dollar. Falls Sie dies f&uuml;r &uuml;bertrieben halten denken Sie doch einmal daran, dass der &Ouml;lpreis in den letzten zw&ouml;lf Monat bereits um 15% gestiegen ist.</p>
<p>Ich habe mich letztens gefragt, wie der Markt &uuml;ber die ganze Sache denkt. In meinen Augen h&auml;lt niemand diesen &Ouml;lpreisanstieg f&uuml;r nachhaltig. Alle wissen, dass die Party irgendwann ein Ende haben muss.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/01/FGY2.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-large wp-image-2418" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/01/FGY2-1024x594.jpg" style="width: 500px; height: 292px;" title="FGY2" /></a></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich im Dezember auch kurz- und mittelfristige Optionen auf Energieunternehmen empfohlen. Aber bis es soweit ist, kann noch eingestiegen werden. Seit meiner Empfehlung hat der S&amp;P Energy Select Sector SPDR ETF <strong>(NYSE: XLE)</strong> zugelegt. Und ich sehe eigentlich keinen Grund daf&uuml;r, dass der Kurs in kurzer Zeit um weitere 10% steigen wird. Aber in jedem Fall muss schnell gehandelt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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