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	<title>Taipan &#187; Russland</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>BRIC: Im aktuellen Bärenmarkt liegen Chancen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3824/2011/bric-im-aktuellen-barsenmarkt-liegen-chancen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen M&#228;rkten stellen sich immer mehr Anleger die Frage, ob man &#252;berhaupt noch investieren sollte. Die Antwort lautet: Nat&#252;rlich. Aber man muss genau ausw&#228;hlen, wo man investiert. Wenn uns die aktuellen Krisen in Europa und den USA eines gezeigt haben, dann dass die Bl&#252;tezeit der Industriel&#228;nder abgelaufen ist. Die jungen, aufstrebenden Emerging Markets werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen M&auml;rkten stellen sich immer mehr Anleger die Frage, ob man &uuml;berhaupt noch investieren sollte. Die Antwort lautet: Nat&uuml;rlich. Aber man muss genau ausw&auml;hlen, wo man investiert.</p>
<p>Wenn uns die aktuellen Krisen in Europa und den USA eines gezeigt haben, dann dass die Bl&uuml;tezeit der Industriel&auml;nder abgelaufen ist. Die jungen, aufstrebenden Emerging Markets werden in den kommenden Jahrzehnten den Platz der alternden Industriel&auml;nder einnehmen.</p>
<p>Schon heute sind die Emerging Markets, angef&uuml;hrt von Asien, die Zugpferde der Weltwirtschaft. Warum reagierten die asiatischen B&ouml;rsen so panisch auf den gestern ver&ouml;ffentlichten &bdquo;Flash PMI&ldquo; Index in China, der &uuml;berraschend schlecht ausfiel?</p>
<p>Weil jeder wei&szlig;: China und die BRICs sind der Wachstumsmotor der Welt. Ohne das Wachstum in den Schwellenl&auml;ndern wird es f&uuml;r die Industriel&auml;nder Jahre dauern, um sich aus den aktuellen Krisen zu befreien. Wenn &uuml;berhaupt&#8230;</p>
<p>Wo Wachstum ist, bieten sich Anlegern aber auch immer&nbsp;Investmentchancen. Denn das Kapital flie&szlig;t immer dahin, wo das Wachstum ist. Das wird sich auch dieses Mal nicht &auml;ndern. Nach dem Kurseinbr&uuml;chen der vergangenen Monate gibt es in den BRICs und auch in zahlreichen anderen Emerging Markets inzwischen einige spottbillige Aktien.</p>
<p>Beispielsweise wird der russische Gasriese Gazprom inzwischen nur noch mit einem KGV von drei bewertet! Selbst wenn wir auf die aktuellen Gewinnprognosen f&uuml;r 2012 noch mal einen Sicherheitsabschlag von 30 Prozent legen, kommen wir immer noch auf ein KGV unter f&uuml;nf!</p>
<p>Deshalb sollen Sie sich genau jetzt nicht von der B&ouml;rse abwenden, sondern sich genau jetzt &uuml;ber die Chancen in den BRIC-L&auml;ndern Brasilien, Russland, Indien und China und den anderen Emerging Markets informieren.</p>
<p>Ich will nicht sch&ouml;nreden, dass uns in 2012 schwierige Zeiten bevor stehen. Aber das wird den &uuml;bergeordneten Aufschwung der BRICs und der Emerging Markets nicht aufhalten sondern h&ouml;chstens verlangsamen.</p>
<p>Mein neues Buch &bdquo;BRIC ist die Zukunft &ndash; Simplified&ldquo;, das jetzt &nbsp;beim FinanzBuch Verlag erschienen ist, kann Ihnen zwar auch keine Antwort darauf geben, wann der perfekte Zeitpunkt zum Einstieg sein wird. Das kann in dieser B&ouml;rsenphase niemand.</p>
<p>Aber in dem Buch lesen Sie auf 288 Seiten alle wichtigen Informationen &uuml;ber die vier BRIC-Staaten, die Sie brauchen, um erfolgreich in die Flaggschiffe der Emerging Markets zu investieren.</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
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		<title>BRIC: Welche Märkte und Branchen sind jetzt interessant?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3814/2011/bric-welche-markte-und-branchen-sind-jetzt-interessant/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vier BRIC-L&#228;nder Brasilien, Russland, Indien und China sind in 2011 durch die Bank deutlich gefallen. Doch nicht alle vier M&#228;rkte sind nun gleich attraktiv f&#252;r B&#246;rsianer. Wenn Sie bei den BRICs die Rohstoffstory spielen wollen, dann bevorzuge ich derzeit den russischen Markt gegen&#252;ber Brasilien. Brasilianische Aktien sind inzwischen g&#252;nstig, aber russische Aktien, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier BRIC-L&auml;nder Brasilien, Russland, Indien und China sind in 2011 durch die Bank deutlich gefallen. Doch nicht alle vier M&auml;rkte sind nun gleich attraktiv f&uuml;r B&ouml;rsianer. Wenn Sie bei den BRICs die Rohstoffstory spielen wollen, dann bevorzuge ich derzeit den russischen Markt gegen&uuml;ber Brasilien.</p>
<p>Brasilianische Aktien sind inzwischen g&uuml;nstig, aber russische Aktien, vor allem die &Ouml;l- und Gaswerte, sind spottbillig. In Brasilien reizen mich vor allem Agrar- und Konsumaktien. Aber diese sind leider immer noch teurerer als der Gesamtmarkt bewertet.</p>
<p>Deshalb warte ich bei diesen Sektoren noch ab. Die chinesischen B&ouml;rsen sind so g&uuml;nstig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Aber auch hier ist Selektion Trumpf. An den chinesischen B&ouml;rsen sind traditionell Bankaktien und Immobilienwerte hoch gewichtet.</p>
<p>Aber um beide Sektoren mache ich einen ganz gro&szlig;en Bogen. Ich bevorzuge in China andere Branchen. Damit bleibt noch Indien. Dieser Markt bereitet mir wirklich Kopferzerbrechen. Indien leidet unter einer extrem hohen Inflation.</p>
<p>Doch die indische Zentralbank hat es trotz massiver Zinsanhebungen (elf Erh&ouml;hungen seit M&auml;rz 2010) nicht geschafft, die Inflation unter Kontrolle zu bekommen. Tats&auml;chlich ist die Inflationsrate in Indien im Oktober sogar leicht angestiegen (w&auml;hrend sie in weiten Teilen Asiens r&uuml;ckl&auml;ufig ist).</p>
<p>Das sind keine guten Zeichen. Zumal die restriktive Geldpolitik der Royal Bank of India bereits zu einer Abschw&auml;chung des Wirtschaftswachstums f&uuml;hrt. Der indische Aktienmarkt ist jedoch trotz der Kursverluste mit einem Kurs-Gewinn-Verh&auml;ltnis von 14 immer noch mit Abstand der teuerste BRIC-Markt.</p>
<p>Angesichts der volkswirtschaftlichen Zwickm&uuml;hle, in der sich Indien befindet, finden sich in anderen Emerging Markets attraktivere Anlagem&ouml;glichkeiten. Indien ist f&uuml;r mich derzeit nur eine &bdquo;Halten&ldquo;-Position.</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
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		<title>Wie sich die BRICs in 2011 entwickelt haben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3788/2011/wie-sich-die-brics-in-2011-entwickelt-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[BRIC]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schauen wir uns die Performance der vier BRIC-Staaten mal genauer an. Wie Sie wissen, sind die vier BRICs Brasilien, Russland, Indien und China die Flaggschiffe der Emerging Markets. Auch wenn diese Auszeichnung weiterhin G&#252;ltigkeit besitzt, muss man erg&#228;nzen, dass sich &#160;inzwischen einige Schwellenl&#228;nder der zweiten Generation (z.B. Indonesien oder die T&#252;rkei) einen gro&#223;en Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schauen wir uns die Performance der vier BRIC-Staaten mal genauer an. Wie Sie wissen, sind die vier BRICs Brasilien, Russland, Indien und China die Flaggschiffe der Emerging Markets. Auch wenn diese Auszeichnung weiterhin G&uuml;ltigkeit besitzt, muss man erg&auml;nzen, dass sich &nbsp;inzwischen einige Schwellenl&auml;nder der zweiten Generation (z.B. Indonesien oder die T&uuml;rkei) einen gro&szlig;en Namen machen.</p>
<p>Die BRICs haben es in 2011 wahrlich nicht einfach. Wie so ziemlich alle B&ouml;rsen rund um den Globus liegen auch alle BRIC-B&ouml;rsen im Minus. Deutlich im Minus:</p>
<p><strong>Brasilien:</strong> Der Bovespa (Brasilien) verlor in 2011 satte 15,9 Prozent.</p>
<p><strong>Russland: </strong>Auch die russischen M&auml;rkte sind inzwischen deutlich ins Minus gerutscht. Der RTS Index liegt im laufenden Jahr 13,6 Prozent im Minus.</p>
<p><strong>Indien: </strong>Der Sensex 30 Index hat bisher 18,6 Prozent abgegeben.</p>
<p><strong>China:</strong> Wie Sie wissen, sind chinesische Aktien v&ouml;llig out. Der HSCEI Index (f&uuml;r H-Aktien) hat im laufenden Jahr 19,5 Prozent verloren. Der CSI 300 Index (A-Aktien) gab im gleichen Zeitraum 15,1 Prozent ab.</p>
<p>Wir sehen also in allen BRIC-M&auml;rkten starke Verluste. Das ist ungew&ouml;hnlich. In der Vergangenheit&nbsp;entwickeln sich die BRIC-B&ouml;rsen meist unterschiedlich. Dies ist ja einer der Vorteile der BRIC-Struktur.</p>
<p>Aber in der aktuellen Krise ziehen westliche Investoren ihre Gelder ohne R&uuml;cksicht auf die fundamentalen Fakten&nbsp;aus den Emerging Markets ab. Dies f&uuml;hrt zu Verk&auml;ufen, die von Brasilien bis China reichen.</p>
<p>Aufgrund der Kursverluste sind die BRIC-M&auml;rkte inzwischen wieder sehr attraktiv bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verh&auml;ltnis (KGV) f&uuml;r chinesische Aktien liegt inzwischen bei rund Neun. Das Kurs-Buchwert-Verh&auml;ltnis (KBV) betr&auml;gt rund 1,6.</p>
<p>Das KGV in Brasilien ist inzwischen ebenfalls auf Neun zur&uuml;ck gekommen. Extrem g&uuml;nstig ist inzwischen der russische Markt bewertet. Das KGV der russischen B&ouml;rse&nbsp;ist auf rund F&uuml;nf und das KBV auf 1,0 gefallen.</p>
<p>Damit finden wir nun eine Situation vor, in der Investments in BRIC-Produkte sehr g&uuml;nstig sind. Allerdings rate ich davon ab. Denn nicht alle BRIC-Staaten sind derzeit gleicherma&szlig;en attraktiv. Darauf gehe ich in einem der n&auml;chsten Posts ein. &nbsp;</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
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		<title>Ankündigung: Osteuropa-Seminar am nächsten Montag, den 21. November!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3779/2011/ankundigung-osteuropa-seminar-am-nachsten-montag-den-21-november/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e aus dem Mittleren Osten. Aus dem fernen Dubai m&#246;chte ich Sie heute auf eine sehr spannende Veranstaltung hinweisen. N&#228;chsten Montag, den 21. November, findet das renommierte Ostb&#246;rsen-Seminar des von mir sehr gesch&#228;tzten Kollegen Andreas M&#228;nnicke statt. Der Titel des Seminars lautet: &#8222;Go East &#8211; In der Krise liegt die Chance&#8220;. Ich bin selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e aus dem Mittleren Osten. Aus dem fernen Dubai m&ouml;chte ich Sie heute auf eine sehr spannende Veranstaltung hinweisen. N&auml;chsten Montag, den 21. November, findet das renommierte Ostb&ouml;rsen-Seminar des von mir sehr gesch&auml;tzten Kollegen Andreas M&auml;nnicke statt.</p>
<p>Der Titel des Seminars lautet: &bdquo;Go East &ndash; In der Krise liegt die Chance&ldquo;. Ich bin selbst seit Jahren regelm&auml;&szlig;iger Gast auf diesem Seminar. Denn Herr M&auml;nnicke ist der f&uuml;hrende Osteuropa-Experte in Deutschland. Deshalb kann ich Ihnen dieses Seminar empfehlen.</p>
<p>Das Seminar findet nach dem Eigenkapitalforum im Hotel Monopol in Frankfurt, Mannheimer Str. 11-13 (N&auml;he Hauptbahnhof), statt. Der Beginn ist 18 Uhr und das Seminar dauert rund vier Stunden.</p>
<p>Die Teilnahme kostet normalerweise 150,-&nbsp; Euro. Aber da Herr M&auml;nnicke und ich alte Bekannte sind, erhalten Sie als Taipan-Leser einen tollen Rabatt von 66 Prozent &#8211; und zahlen nur 50,- Euro.</p>
<p>Ich selbst werde auch wieder an dem Seminar teilnehmen &ndash; sozusagen frisch aus dem Mittleren Osten eingeflogen. Denn es gibt in Deutschland keine Veranstaltung, die einen besseren &Uuml;berblick &uuml;ber die B&ouml;rsen in Osteuropa und Russland und die dortigen Anlagem&ouml;glichkeiten bietet.</p>
<p>Wenn Sie interessiert sind, dann schicken Sie einfach eine Mail an <a href="mailto:info@eaststock.de">info@eaststock.de</a> oder kommen Sie zur Abendkasse ins Hotel Monopol. Allerdings w&auml;re eine Voranmeldung w&uuml;nschenswert, damit Herr M&auml;nnicke die Teilnehmerzahlen besser bestimmen kann.</p>
<p>Die letzten Male war das Seminar voll bis unters Dach. Wenn Sie also zur Abendkasse kommen, kann nicht garantiert werden, dass Sie noch einen Platz bekommen. Schreiben Sie in der Mail einfach dazu, dass Sie Taipan-Leser sind und ich Ihnen von dem Spezial-Angebot f&uuml;r Taipan-Leser erz&auml;hlt h&auml;tte. Das reicht schon &ndash; und wir sehen uns dann n&auml;chsten Montag in Frankfurt.</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier liegt das Geld auf der Strasse</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3385/2011/hier-liegt-das-geld-auf-der-strasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Gazprom]]></category>
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		<description><![CDATA[Das waren keine guten Nachrichten, die da aus Griechenland und den USA kamen. Und prompt legten die B&#246;rsen wieder den R&#252;ckw&#228;rtsgang ein. &#220;berdurchschnittlich hart wird der deutsche Markt getroffen. Das wird auch so bleiben, bis die PIIGS-Krise gel&#246;st ist. Die Gr&#252;nde sind schnell genannt: Die deutschen Banken stecken mit Anleihepaketen in den PIIGS-Staaten drin. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das waren keine guten Nachrichten, die da aus Griechenland und den USA kamen. Und prompt legten die B&ouml;rsen wieder den R&uuml;ckw&auml;rtsgang ein. &Uuml;berdurchschnittlich hart wird der deutsche Markt getroffen.</p>
<p>Das wird auch so bleiben, bis die PIIGS-Krise gel&ouml;st ist. Die Gr&uuml;nde sind schnell genannt: Die deutschen Banken stecken mit Anleihepaketen in den PIIGS-Staaten drin. Zudem sind die DAX-Schwergewichte inzwischen Zykliker und Industriewerte.</p>
<p>Die werden von einer globalen Wachstumsverlangsamung nat&uuml;rlich besonders hart getroffen.&nbsp;Und Deutschland wird auch noch die Hauptlast der PIIGS-Krise tragen d&uuml;rfen. Daf&uuml;r k&ouml;nnen wir uns bei der geballten Politik-Kompetenz in Berlin und Br&uuml;ssel bedanken.</p>
<p>Aber leider muss man die Situation mit etwas Galgenhumor nehmen: Machen Sie sich keine Sorgen: Wenn nach der n&auml;chsten Bundestagswahl erst Rot-Gr&uuml;n an der Macht ist, wird es sogar noch schlimmer kommen&hellip;</p>
<p><strong>Deutsche Aktien muss man derzeit nicht haben</strong></p>
<p>Nein, den deutschen Markt muss man in diesen Zeiten nicht haben. Wenn sich die PIIGS-Krise aufgel&ouml;st hat (auf Kosten der deutschen Steuerzahler) oder die EU am Ende doch zerbrochen ist (welche &Uuml;berraschung&hellip;), dann wird Deutschland aufgrund seines hohen Betas zum US-Markt besonders stark steigen.</p>
<p>Dann muss man deutsche Aktien haben. Aber bis dahin d&uuml;rfte der DAX ein Underperformern sein. Was sollte man dann aber in Schw&auml;chephasen kaufen? Ein spannender Sektor sind russische Energieaktien.</p>
<p>Dies ist derzeit sektoren&uuml;bergreifend eine der g&uuml;nstigsten Branchen weltweit &ndash; egal an welcher B&ouml;rse. Die KGV-Bewertungen f&uuml;r Gazprom, Lukoil, Rosneft und Co. liegen zwischen 4 bis 6. Das sind l&auml;cherlich g&uuml;nstige Einstiegsniveaus f&uuml;r langfristig orientierte Anleger.</p>
<p>Mit etwas Geduld kann man in eine Schw&auml;chephase hinein sogar noch g&uuml;nstiger kaufen. Hier liegt das Geld auf der Strasse &ndash; wie so oft, wenn russische Aktien im freien Fall sind.</p>
<p>Von</p>
<p>Daniel Wilhelmi,<br />
	Leitender Redakteur Taipan-Deutschland</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werden China und Russland bald mit ihrer Dollar-Attacke beginnen?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/448/2009/werden-china-und-russland-bald-mit-ihrer-dollar-attacke-beginnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind an dieser Stelle schon häufiger auf die Haltung Chinas gegenüber dem US-Dollar eingegangen. Der russische Präsident Medwedjew ist nun auf dieses Boot aufgesprungen. Die vier BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China haben sich am Dienstag im russischen Jekaterinenburg getroffen. Und der russische Präsident Medwedjew übernahm die Rolle des stolzen Gastgebers. Bei dem Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind an dieser Stelle schon häufiger auf die Haltung Chinas gegenüber dem US-Dollar eingegangen. Der russische Präsident Medwedjew ist nun auf dieses Boot aufgesprungen. Die vier BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China haben sich am Dienstag im russischen Jekaterinenburg getroffen.</p>
<p>Und der russische Präsident Medwedjew übernahm die Rolle des stolzen Gastgebers. Bei dem Treffen hat er sich recht unverblümt geäußert. So teilte er mit, dass es kein erfolgreiches weltweites Währungssystem geben könne, solange die Finanzinstrumente von lediglich einer Währung dominiert würden. Heute sei dies beim US-Dollar der Fall, so Medwedjew.</p>
<p>Auf lange Sicht hat Medwedjew natürlich Recht. Aber auf kurze Sicht handelt es sich bei der Äußerung Medwedjews wohl eher um eine Berserker-Attacke. Grundsätzlich kann wohl davon ausgegangen werden, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Niedergang des US-Dollars besiegelt ist. Die Frage ist allerdings: Wie wird die zukünftige Reservewährung aussehen?</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Ihr Justice Litle,<br />
US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wladimir Putin und der Kampf um die Ukraine</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/343/2009/wladimir-putin-und-der-kampf-um-die-ukraine/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
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		<description><![CDATA[Angela Merkel weiß, dass ihr und der CDU in diesem Jahr einige schwierige Wahlen bevorstehen. Sie weiß auch, dass Deutschland derzeit arge wirtschaftliche Probleme hat. Ein großes Rettungspaket für europäische Staaten wäre derzeit eine extrem unpopuläre Maßnahme. Als der ungarische Premierminister Ferenc Gyurcsany kürzlich ein Rettungspaket im Umfang von 241 Mio. EUR für mittel- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angela Merkel weiß, dass ihr und der CDU in diesem Jahr einige schwierige Wahlen bevorstehen. Sie weiß auch, dass Deutschland derzeit arge wirtschaftliche Probleme hat. Ein großes Rettungspaket für europäische Staaten wäre derzeit eine extrem unpopuläre Maßnahme. Als der ungarische Premierminister Ferenc Gyurcsany kürzlich ein Rettungspaket im Umfang von 241 Mio. EUR für mittel- und osteuropäische Staaten vorschlug, dürften sich die Vertreter der reicheren EU-Mitgliedsstaaten an ihrem Mittagessen verschluckt haben.</p>
<p>Die Möglichkeit eines europäischen Zusammenbruchs ist eine erschreckende Vorstellung. Es gibt in Osteuropa jedoch einen weiteren Brennpunkt, der sogar in einen Krieg münden könnte. Ich spreche hier von der Ukraine.</p>
<p>Es gibt viele Gründe für die langfristige strategische Relevanz, welche die Ukraine für Russland besitzt. Bislang hat sich Wladimir Putin zur Sicherung seiner Popularität auf folgende Strategie gestützt:</p>
<ul>
<li>die Ausbeutung von Öl- und Gasressourcen durch Bündnisse mit den „Oligarchen&#8221;.</li>
</ul>
<ul>
<li>der Kauf von Popularität mithilfe der Gewinne aus dem Rohstoffexport.</li>
</ul>
<ul>
<li>die Sicherung dieses Systems durch den massiven Einsatz von Sicherheitskräften und die Bekämpfung jeglicher Opposition.</li>
</ul>
<p>Da dieses System auf den hohen Öl- und Gaspreisen beruht, bricht es mit dem Rückgang dieser Preise zusammen. Aus diesem Grund werden die Proteste innerhalb der Bevölkerung lauter, sodass es sogar Zeichen der offenen Rebellion gegen Russlands Präsidenten Dmitri Medwedew gibt.</p>
<p>Es wäre ein großer Sieg für Putin, wenn er die Ukraine vom Westen lösen und wieder in die russische Einflusszone bringen könnte. Und auch der Stolz der russischen Bevölkerung würde, insbesondere nach der orangenen Revolution vor fünf Jahren, geschmeichelt. Sollte der Westen die Ukraine wirklich „verlieren&#8221;, könnten auch andere osteuropäische Staaten in einen emotionalen Strudel aus Verrat, Wut und Verzweiflung gezogen werden. Es ist ein sehr explosiver Cocktail, aus dem Kriege hervorgehen.</p>
<p>Ich werde die Entwicklung in Europa und der Ukraine weiter verfolgen. Noch ist es zu früh um sagen zu können, wie diese Episode enden wird. Aber ich brauche wohl kaum zu erwähnen, dass der Ausgang des Spiels einen großen Einfluss auf die makroökonomische Landschaft haben wird.</p>
<p>Justice Litle<br />
US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gazprom wird Exxon Mobil überholen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 21:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Exxon Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gazprom]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gazprom ist der weltweit größte Gaskonzern. Allein 17% der gesamten Gasvorkommen auf der Erde und noch zusätzlich 60% der Russlands’ zählen zu diesem immensen Unternehmen. Im Heimatland betreibt es noch das gesamte Leitungsnetz, die Gewinnung, Weiterleitung, Abwicklung und das Marketing. Noch beträgt der Börsenwert rund 239 Milliarden Dollar, doch wurde bereits in einer letzten Meldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/05/20080519_cod_chart.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-25" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/05/20080519_cod_chart.gif" alt="" width="303" height="159" /></a> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Gazprom ist der weltweit größte Gaskonzern. Allein 17% der gesamten Gasvorkommen auf der Erde und noch zusätzlich 60% der Russlands’ zählen zu diesem immensen Unternehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Im Heimatland betreibt es noch das gesamte Leitungsnetz, die Gewinnung, Weiterleitung, Abwicklung und das Marketing.</p>
<p class="MsoNormal">Noch beträgt der Börsenwert rund 239 Milliarden Dollar, doch wurde bereits in einer letzten Meldung angegeben, dass Gazprom Exxon Mobil hinsichtlich seiner Einnahmen bis zum Jahr 2014 übertreffen werde.    </p>
<p class="MsoNormal">Ungefähr vor vier Jahren habe ich Ihnen empfohlen, Gazprom-Aktien zu kaufen, da der Konzern mehr Gas besitzt als irgendein anderes Unternehmen auf der Welt. Falls Sie diese immer noch halten, haben Sie einen Gewinn von 800% gemacht. Exxon Mobil hingegen ist nur um 125% gestiegen, was Sie oben im Chart nur ganz schwach anhand dieses kleinen schwarzen „Strichleins“ erkennen können.</p>
<p class="MsoNormal">Wegen des weltweiten Energiebooms und sich verdoppelnden Gaspreisen wird Gazprom schon bald der größte Energiekonzern der Welt sein.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Christian DeHaemer,</p>
<p class="MsoNormal">US-Redakteur, Taipan</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Wie auch Sie von Russlands Milliarden profitieren</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/12/2008/russlands-milliardaren-folgen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich erschien im Wall Street Journal ein interessanter Artikel mit der Überschrift: „Russischer Wohlstand finanziert angeschlagenen Westen“. Es scheint, als ob Russland mehrere 10 Milliarden an freiem Kapital auf der „hohen Kante“ hat, eine Summe, die sich in den nächsten Jahren auf bis zu Hunderten von Milliarden steigern könnte. Es ist nicht einmal eine Dekade her, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/05/20080508_cod_chart.gif"></a></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/russlandsmilliardendeutsch0805.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-98" title="russlandsmilliardendeutsch0805" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/russlandsmilliardendeutsch0805.gif" alt="" width="180" height="320" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Kürzlich erschien im Wall Street Journal ein<span> interessanter Artikel mit der Überschrift: „Russischer Wohlstand finanziert angeschlagenen Westen“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Es scheint, als ob Russland mehrere 10 Milliarden an freiem Kapital auf der „hohen Kante“ hat, eine Summe, die sich in den nächsten Jahren auf bis zu Hunderten von Milliarden steigern könnte. Es ist nicht einmal eine Dekade her, da konnte Russland seine Schulden nicht bezahlen. Aber nun, dank einer sprudelnden Quelle aus Öl- und Gaserlösen, ist Russland reich, sehr reich.</p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Es ist zwar ein Luxus-Problem, aber es bleibt dennoch ein Problem: Was soll man mit dem ganzen Geld anstellen? Wie andere SWFs (sovereign wealth funds) plant Russland seine massiven Mittel an Geld in hoch qualifizierte ausländische Fonds auf der ganzen Welt zu investieren.</p>
<p class="MsoNormal">Es sollte jedem klar sein:Wirklich großes Wachstum findet nicht mehr in den USA oder Europa statt. Stattdessen finden Sie es in Ländern wie China, Indien, Brasilien, Malaysia, Taiwan, Türkei, Südafrika usw. Die Wirtschaft der Schwellenländer steigt sprunghaft an.</p>
<p class="MsoNormal">In der Welt des 21. Jahrhunderts, welche so anders aussieht als die des 20. Jahrhunderts, finden Sie die beste Kombination aus Sicherheit und Wachstum in stark internationalen Konzernen; In diesen Typ von Unternehmen wird auch Russland seine Geldmittel investieren.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Justice Little</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>US-Redakteur, Taipan</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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