<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Taipan &#187; Schwellenländer</title>
	<atom:link href="http://blog.taipan-online.de/tag/schwellenlander/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.taipan-online.de</link>
	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 07:06:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Das Wettrüsten um den Breitbandanschluss</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/26/2008/das-wettrusten-um-den-breitbandanschluss/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/26/2008/das-wettrusten-um-den-breitbandanschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 21:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[In vielen internationalen Vergleichen hinsichtlich der Technologie ist Amerika immer sehr fortgeschritten, aber in einigen Bereichen wie z.B. bei der Breitbandnutzung und dem high-speed Internetzugang haben viele Länder die USA eingeholt. Laut dem Wall Street Journal sind  nun viele amerikanische Städte verzweifelt dabei ihre Leitungen zu verbessern. Sie erkennen richtig, dass sie mit Hilfe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/breitbandanschlussdeutsch2005.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-79" title="breitbandanschlussdeutsch2005" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/07/breitbandanschlussdeutsch2005.gif" alt="" width="387" height="330" /></a></em><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">In vielen internationalen Vergleichen hinsichtlich der Technologie ist Amerika immer sehr fortgeschritten, aber in einigen Bereichen wie z.B. bei der Breitbandnutzung und dem high-speed Internetzugang haben viele Länder die USA eingeholt.</p>
<p class="MsoNormal">Laut dem <em>Wall Street Journal</em><span> sind<span>  </span>nun viele amerikanische Städte verzweifelt dabei ihre Leitungen zu verbessern. Sie erkennen richtig, dass sie mit Hilfe von Breitband von weiteren Möglichkeiten profitieren können wie beim Handel, in der Ausbildung und durch bessere Lieferung von einfachen Gütern und Dienstleistungen.</span></p>
<p class="MsoNormal">Nun ist es sicherlich nicht schön, dass in der Tabelle die USA so weit unten platziert sind. Es ist erstaunlich zu sehen, was dabei in anderen Ländern geschaffen worden ist.</p>
<p class="MsoNormal">Denn in Staaten wie Ungarn oder Polen gibt es schnelle Online-Verbindungen und auch schnelle Wachstumssprünge.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Das sind großartige Neuigkeiten für Investoren. Der Rest der Welt strebt bei Fachgebieten weiter nach vorne. Das bedeutet, es gibt mehr Länder in denen man sein Geld investieren kann, mehr Orte um sich vor dem fallenden Dollar zu schützen und mehr Möglichkeiten, um an der größten Entwicklung der Schwellenländern teilhaben zu können.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Justice Little,</p>
<p class="MsoNormal">US-Redakteur, Taipan</p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/26/2008/das-wettrusten-um-den-breitbandanschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profitieren von steigenden Lebensmittelpreisen: Reis immer noch ein Gewinn</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/137/2008/profitieren-von-steigenden-lebensmittelpreisen-reis-immer-noch-ein-gewinn/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/137/2008/profitieren-von-steigenden-lebensmittelpreisen-reis-immer-noch-ein-gewinn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 10:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Vietnams Reisindustrie entstand fast über Nacht. The Economist schrieb dazu den interessanten Artikel: „From Basket Case to Rice Basket“ – Vom Flechtkorb zum Reiskorb. Ich erwähne diesen Artikel deswegen, weil er genau das wiedergibt, was ich auf meiner Reise durch Vietnam festgestellt habe. Am 1. April 2008 landete ich in der zweitgrößten Reis-Export-Nation der Welt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/reispreisdeutsch290408.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-138" title="reispreisdeutsch290408" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/reispreisdeutsch290408.gif" alt="" width="500" height="347" /></a></p>
<p>Vietnams Reisindustrie entstand fast über Nacht. <em>The Economist</em> schrieb dazu den interessanten Artikel: <em>„From Basket Case to Rice Basket“</em> – Vom Flechtkorb zum Reiskorb. Ich erwähne diesen Artikel deswegen, weil er genau das wiedergibt, was ich auf meiner Reise durch Vietnam festgestellt habe.</p>
<p>Am 1. April 2008 landete ich in der zweitgrößten Reis-Export-Nation der Welt. Diesen Titel hat das Land jedoch erst seit kurzem. Vietnam ist ein kommunistisches Land. welches bis vor kurzem eine kollektivierte Landwirtschaft hatte. Mit anderen Worten: Die meisten landwirtschaftlichen Erträge in Vietnam gingen zuerst an die Regierung.</p>
<p>Doch diese Politik wurde reformiert. Vietnam ist ins Rampenlicht gerückt und bildet nun den zweitstärksten Reis-Exporteur nach Thailand.</p>
<p>Hinzu kommt das Reis momentan ein brandheißes Thema ist. Die Preise schießen in den Himmel. Ich bin mir sicher Sie haben bereits davon gehört…Im März waren die Lebensmittelpreise um 30% höher als noch im Vorjahr.</p>
<p>Einige Länder ziehen nun die Konsequenzen daraus. Besonders Vietnam reduziert seine Reis-Exporte um mehr als 20%. Die Regierung denkt, dass hohe Lebensmittelpreise eine Knappheit im eigenen Land verursachen könnten. Daher sichert sie eine gute Versorgung für die eigene Bevölkerung.</p>
<p>Doch eine Reduzierung der Exporte um 20% bedeutet, dass 80.000 Tonnen bzw. 176,4 Millionen Pfund Reis vom Weltmarkt genommen werden.</p>
<p>Das könnte also bedeuten, der Reispreis steigt noch höher als er ohnehin schon ist. Behalten Sie daher die Charts sehr gut im Auge.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redaktion, Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/137/2008/profitieren-von-steigenden-lebensmittelpreisen-reis-immer-noch-ein-gewinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chinesische Investoren setzen auf US-Aktien – JPMorgan-Call +100% innerhalb weniger Tage</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/316/2008/chinesische-investoren-setzen-auf-us-aktien-%e2%80%93-jpmorgan-call-100-innerhalb-weniger-tage/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/316/2008/chinesische-investoren-setzen-auf-us-aktien-%e2%80%93-jpmorgan-call-100-innerhalb-weniger-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[es ist wie ein Krimi. Vor ein paar Tagen haben wir an den Börsen einer der größten Kursverluste seit 30 Jahren erlebt. Ist daran die sich aus den USA weltweit ausbreitende Kredit- und Immobilienkrise Schuld? Oder steckt dahinter nur Monsieur Jerome Kerviel, der bei französischen Großbank Societe Generale knapp 5 Milliarden in den Sand gesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">es ist wie ein Krimi. Vor ein paar Tagen haben wir an den Börsen einer der größten Kursverluste seit 30 Jahren erlebt. Ist daran die sich aus den USA weltweit ausbreitende Kredit- und Immobilienkrise Schuld? Oder steckt dahinter nur Monsieur Jerome Kerviel, der bei französischen Großbank Societe Generale knapp 5 Milliarden in den Sand gesetzt hat? Es ist kaum vorstellbar, dass ein einzelner Händler ohne Wissen von Mitarbeitern und Vorgesetzten eine derartige Summe verspekuliert. Längst gibt es Vermutungen, dass damit lediglich größere Verluste aus anderen Bereichen kaschiert werden sollten. Auch mein Kollege Daniel Wilhelmi hat im täglichen EMail- Newsletter Profit Radar sogar einen weiter gehenden Verdacht. Als Bauernopfer taugt der Trader der Societe Generale nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>FBI ermittelt wegen Kreditkrise in den USA</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Denn mittlerweile ermittelt das FBI in den USA gegen 14 Firmen wegen der Kreditkrise, darunter auch Banken. Bereits jetzt haben einige Banken von der US-Börsenaufsicht SEC Besuch bekommen, zum Beispiel die Schweizer Bank UBS und die US-Investmentbanken Bear Stearns und Merrill Lynch. JPMorgan wurde erneut in diesem Zusammenhang nicht genannt. Wir hatten Sie bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die von uns empfohlene US-Bank zwar auch unter den Finanzturbulenzen zu leider hat. Vielleicht aber in 2008 sogar als der großen Gewinner hervorgehen kann. Die Kursentwicklung der letzten Tage ist jedenfalls atemberaubend. Einige Leser des Wall Street Radars haben inmitten der Krise die Aktie von JPMorgan gekauft, wenige sind sogar in den von uns empfohlenen Call eingestiegen. Innerhalb von 6 Tagen hat die JPMorgan-Aktie über 16% zugelegt, der Call aber hat sich glatt verdoppelt. Darin können Sie erkennen, welche Power Sie mit einem Call haben. Derzeit hat der JPMorgan-Call einen effektiven Hebel von 5,58, und charttechnisch sieht die Aktie jetzt, das sehen Sie unten, absolut spannend aus.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>JPMorgan steigt in chinesischen Broker-Markt ein</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Aber auch fundamental tut sich einiges. Wie ich bereits Ende letzten Jahres in der 3satBörse angekündigt habe (was TV –Auftritte anbelangt, gibt es vermutlich schon bald neue spannende Nachrichten), ist JPMorgan jetzt in den chinesischen Brokermarkt eingestiegen. Wie Sie vielleicht wissen, sind die Chinesen mangels Anlagealternativen absolut aktienverrückt. Und bisher wurde dieser Markt von chinesischen Firmen dominiert. Es zeigt sich aber auch, dass dies keine Einbahnstraße ist. Denn chinesische Investoren interessieren sich jetzt auch für US-Aktien. Das gilt noch nicht für die breite Masse der Privatanleger, sondern für große Investmentfonds. Bereits in den nächsten Tagen wird die amerikanischen mit der chinesischen Börsenaufsicht eine Vereinbarung unterzeichnen. Damit steht das Tor für chinesische Investoren offen, eine gigantische Summe von insgesamt 2,4 Billionen US$ zu investieren. Das passiert natürlich nicht auf einen Schlag, sondern sukzessive und ganz vorsichtig. Aber dennoch: Es ist ein nicht zu unterschätzendes Signal, was die Attraktivität von US-Aktien anbelangt. Kurzfristig wartet die Wall Street allerdings auf ein ganz anderes Signal. Seit gestern tagt nämlich die US-Notenbank und entscheidet, ob sie die Zinsen ein weiteres mal senken wird. Die US-Börsen nehmen das bereits vorweg. In der Zwischenzeit wird weiter heftig darüber gestritten, wie wahrscheinlich es ist, dass die US-Konjunktur in eine Rezession abrutscht. Nach einer Umfrage der Financial Times unter 20 Volkswirten liegt die Wahrscheinlichkeit bei 45%. Allerdings wurden erst vor ein paar Tagen starke Konjunkturdaten gemeldet. Die Aufträge für die US-Industrie sind im Dezember nämlich drastisch gestiegen. Selbst wenn man Großaufträge vom Militär und Ähnliches herausrechnet, bleibt ein deutlicher Anstieg von 4%. Das ist nicht gerade typisch für eine Rezession. Es bleibt also spannend!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/316/2008/chinesische-investoren-setzen-auf-us-aktien-%e2%80%93-jpmorgan-call-100-innerhalb-weniger-tage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach dem China-Schock kommt jetzt der Zins-Schock – weltweite Kursverluste</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/279/2007/nach-dem-china-schock-kommt-jetzt-der-zins-schock-%e2%80%93-weltweite-kursverluste/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/279/2007/nach-dem-china-schock-kommt-jetzt-der-zins-schock-%e2%80%93-weltweite-kursverluste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 10:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[So schnell geht es an den Börsen. Letzte Woche war noch Euphorie, diese Woche herrscht Katzenjammer. Die internationalen Börsen haben den „China-Schock“ mit seinen teilweise fast irrationalen Schwankungen der chinesischen Innlandsbörsen gut verdaut und letztendlich als das eingestuft, was es auch ist: Eine längst überfällige Reduzierung der immensen Überbewertung und Überhitzung der chinesischen Börsen, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">So schnell geht es an den Börsen. Letzte Woche war noch Euphorie, diese Woche herrscht Katzenjammer. Die internationalen Börsen haben den „China-Schock“ mit seinen teilweise fast irrationalen Schwankungen der chinesischen Innlandsbörsen gut verdaut und letztendlich als das eingestuft, was es auch ist: Eine längst überfällige Reduzierung der immensen Überbewertung und Überhitzung der chinesischen Börsen, an denen im großen Stil mit kredit-finanziertem Geld spekuliert wird. Nach anfänglichen Irritationen haben die internationalen Börsen keine Gefahr für eine Domino- Welle von Shanghai über Tokio bis Frankfurt und New York gesehen. Doch was in den letzten 3 Tagen passiert ist, hat mit dem „China-Schock“ nichts zu tun. Hier hat sich in den USA eine neue Entwicklung ergeben, die auf den ersten Blick völlig paradox klingt, schlimmer noch: mit der die Wall Street überhaupt nicht gerechnet hat. Nur so sind die massiven Abschläge der letzten Tage zu erklären. Wir reden hier immerhin über einen Abschlag von rund 400 Punkten beim Dow Jones. Das ist schon heftig. Im Vergleich dazu haben sich unsere Trader- Werte übrigens sehr wacker geschlagen, allen voran der Sicherheits- und Überwachungsspezialist American Science &amp; Engineering, mit dem Sie sogar noch über 4% im Plus liegen. Die Aktie hat kaum abgegeben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Die Wall Street ist völlig auf dem falschen Fuß erwischt worden</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Anders jedoch die Gesamtmärkte. Auslöser für die massive Korrektur sind Befürchtungen, dass die Zinsen in den USA doch wieder steigen. Dies ist schon sehr erstaunlich. Denn lange war der bröckelnde Immobilienmarkt das Sorgenkind, weshalb auch das gesamtwirtschaftliche Wachstum schwächer ausfallen sollte. Jetzt stehen wir vor einer ganz anderen Situation. Die Arbeitsmärkte sind deutlich besser ausgefallen als erwartet, ebenfalls wichtige Konjunktur- Indikatoren wie der Einkaufsmanager- Index. Der Chef der amerikanischen Notenbank Ben Bernanke hat diese Woche vor einem sich stabilisierenden Wachstum gesprochen, gleichzeitig aber auch an die weiter bestehende Inflationsgefahr erinnert. Als ob Bernanke darauf gewartet hätte, wurden auch prompt die Daten für die Lohnstückkosten, einem der wichtigsten Indikatoren für die Inflation, veröffentlicht. Aufs Jahr hochgerechnet stiegen die Lohnstückkosten um 1,8%, was 3-mal höher ist als vor einem Jahr. Während Bernanke „bislang keine bedeutenden Auswirkungen der Häusermarktschwäche auf andere Wirtschaftszweige“ feststellt, sieht er bei der Inflation „nach wie vor Aufwärtsrisiken“. Das bedeutet: Wir reden in diesem Jahr nicht mehr über Zinssenkungen, sondern möglicherweise sogar über Zinserhöhungen. Damit hat in den USA keiner gerechnet. Vielmehr hat sich der Markt auf eine Zinssenkung eingestellt. Entsprechend enttäuscht haben die Aktienmärkte deshalb reagiert. Jan Hatzius, Chefvolkswirt bei Goldman Sachs hat schon reagiert: „Wir nehmen die Prognose einer Zinssenkung der Notenbank im Jahr 2007 zurück.“ Bei höheren Zinsen wird Geld aus Aktien in risikoärmere Anleihen umgeschichtet, gleichzeitig müssen sich sowohl Verbraucher als auch Unternehmen zu höheren Kosten verschulden. Das versuchen die Aktienmärkte derzeit einzupreisen. Rechnen Sie für die nächsten Tage deshalb mit weiteren Turbulenzen. Wenn die US-Konjunktur aber doch schneller als erwartet wachsen sollte, so wie es jetzt aussieht, werden sich die Aktienmärkte auch schnell wieder beruhigen.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/279/2007/nach-dem-china-schock-kommt-jetzt-der-zins-schock-%e2%80%93-weltweite-kursverluste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Börsen halten sich trotz China-Schock – Trader-Werte ziehen gut an</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/280/2007/us-borsen-halten-sich-trotz-china-schock-%e2%80%93-trader-werte-ziehen-gut-an/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/280/2007/us-borsen-halten-sich-trotz-china-schock-%e2%80%93-trader-werte-ziehen-gut-an/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 10:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche war es der 81-jährige Alan Greenspan, der frühere Chef der amerikanischen Notenbank, der vor einem „dramatischen Einbruch“ an den chinesischen Börsen gewarnt hat. Und diese Woche kam es dann in der Tat zu einem Einbruch. Bis zu 9% knickten die chinesischen Festland- Börsen, die ausschließlich den Chinesen vorbehalten sind, ein. Doch von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Letzte Woche war es der 81-jährige Alan Greenspan, der frühere Chef der amerikanischen Notenbank, der vor einem „dramatischen Einbruch“ an den chinesischen Börsen gewarnt hat. Und diese Woche kam es dann in der Tat zu einem Einbruch. Bis zu 9% knickten die chinesischen Festland- Börsen, die ausschließlich den Chinesen vorbehalten sind, ein. Doch von den internationalen Anlegern wurde der Kursrutsch diesmal nicht als „dramatisch“ empfunden. Nach kurzen Turbulenzen von Tokio über Frankfurt bis New York zogen die Indizes wieder an. Auslöser für den deutlichen Kursrückgang an den chinesischen Börsen war die völlig überraschende Ankündigung der chinesischen Regierung, die Transaktionssteuer auf Käufe und Verkäufe von Aktien praktisch über Nacht um das 3-fache anzuheben. Auch wenn sich das auf den ersten Blick sehr hoch anhört, reden wir nur über Steuern in Höhe von 0,3%, vorher war es 0,1%. Vor dem Hintergrund von Sparbuchzinsen in Höhe von etwa 3%, auf die auch noch eine Steuer von 20% erhoben wird, ist es kein Wunder, dass immer mehr spekulatives Geld in den chinesischen Aktienmarkt drängt. Das ist das große Problem, vor dem auch Alan Greenspan gewarnt hat. Zum Glück versucht die chinesische Regierung jetzt dagegen zu steuern. Und im frühen Handel heute morgen lagen die chinesischen Indizes zwischen 3% und über 6% im Minus.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<h3 style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Chinesische Börsen bauen immense Überhitzung ab</h3>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Was hier jetzt abgebaut wird, ist eine grandiose Überbewertung. Die chinesischen Festlandbörsen sind schlicht zu teuer. Nur zum Vergleich: Mit einem KGV von über 20 ist der gesamte chinesische Aktienmarkt wesentlich teurer als eine Einzelaktie wie der Ölsucher Dawson mit einem KGV von 14 (auf Basis der Gewinnschätzung für 2008). Jetzt wissen Sie auch, warum die internationalen Börsen den China-Schock als nicht so dramatisch empfunden haben. Der legendäre Fondsmanager Mark Mobius hält sogar eine Korrektur von 30% für gesund.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<h3 style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Schwaches BIP-Wachstum stört nicht</h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 13.5pt;">Die US-Börsen befinden sich hingegen weiter in Rally-Laune, allerdings zeigt sich auch deutlich, dass der Jubel in den letzten beiden Handelsstunden deutlich nachgelassen hat. Zum einen müssen natürlich die jüngsten Rekordstände beim Dow Jones und auch beim S&amp;P 500 Index erst einmal verdaut werden, zum anderen gab es Konjunkturnachrichten, die schwach ausgefallen sind. Das BIP-Wachstum in den USA lag mit 0,6% deutlich unter der von der Regierung erwarteten Zuwachsrate von 1,3%. Nun, warum kam es trotzdem nicht zu einem Kursrückgang an den US- Börsen?  Viele Analysten hatten aufgrund des Handelsbilanzdefizits und geringer Unternehmensinvestitionen damit gerechnet. Außerdem haben gerade in den letzten Wochen die US-Unternehmen massiv ihre Lagerbestände abgebaut, was darauf hindeutet, dass die Wirtschaftsaktivität in der 2. Hälfte wieder anzieht. Und es gab natürlich auch noch Daten vom Arbeitsmarkt, die immer mit Spannung erwartet werden. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fielen in der letzten Woche um 4.000 auf 310.000. Darüber hinaus dreht sich in den USA weiter das Übernahmekarussell. Die US-Bank Wachovia will die Investmentbank Edwards für fast 7 Mrd. US$ übernehmen – der größte Deal seit 7 Jahren. Das weckt natürlich die Phantasie auf weitere Übernahmen – nicht nur im Bankensektor. Die Aktionäre können sich freuen, manche Arbeitnehmer eher nicht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/280/2007/us-borsen-halten-sich-trotz-china-schock-%e2%80%93-trader-werte-ziehen-gut-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Börsen stoppen freien Fall nach heftigem Kursrutsch der letzten Tage</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/290/2007/us-borsen-stoppen-freien-fall-nach-heftigem-kursrutsch-der-letzten-tage/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/290/2007/us-borsen-stoppen-freien-fall-nach-heftigem-kursrutsch-der-letzten-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 11:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt ist es passiert. Ich hatte gleich zu Beginn der TV-Auftritte Anfang Februar in der 3satBörse gesagt, dass mir die Börsen auf diesem Niveau nicht mehr ganz geheuer sind. Vorletzten Freitag sagte ich: “Was mir Sorgen bereitet, ist die Sorglosigkeit, mit der investiert wird.” Erst letzte Woche habe ich gesagt, “dass ich den Eindruck habe,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es passiert. Ich hatte gleich zu Beginn der TV-Auftritte Anfang Februar in der 3satBörse gesagt, dass mir die Börsen auf diesem Niveau nicht mehr ganz geheuer sind. Vorletzten Freitag sagte ich: “Was mir Sorgen bereitet, ist die Sorglosigkeit, mit der investiert wird.” Erst letzte Woche habe ich gesagt, “dass ich den Eindruck habe,  dass der Aktienmarkt nur nach einem Argument sucht, um auszusteigen.”</p>
<p><strong>Mit dieser Heftigkeit hat keiner gerechnet</strong></p>
<p>Und jetzt haben wir seit Dienstag eine Korrektur erlebt, die es in dieser Form seit Jahren nicht mehr gegeben. Mit einer Korrektur hatte ich ja gerechnet, aber nicht unbedingt in dieser Heftigkeit. Wie Dominosteine fiel ein Aktienmarkt nach dem anderen – von Japan und China über Frankfurt bis nach New York und wieder zurück. Als ob an den wichtigsten Handelsplätzen mit einem heftigen Schlag auf den Verkaufsbutton gehauen wurde.</p>
<p><strong>Auslöser ist nicht nur China</strong></p>
<p>Jetzt ist natürlich Wundenlecken angesagt und die Suche nach den Ursachen beginnt. In den Medien wurde sofort China als Schuldiger ausfindig gemacht. In der Tat wurde die Verkaufswelle an der Börse Shanghai losgetreten, als Gerüchte aufkamen, dass die chinesische Regierung Kapitalerträge besteuern will, die Zinsen erhöhen und verstärkt gegen spekulative Gelder vorgehen will. Dazu müssen Sie wissen, dass es in China verboten ist, Bankkredite für Aktienkäufe zu nutzen. Doch die Chinesen haben es trotzdem gemacht. Durch unsere Kontakte haben wir erfahren, dass im großen Stil Immobilienkredite nicht für die Hausfinanzierung, sondern für Aktienkäufe genutzt wurden. Auf diese Weise hat sich eine spekulative Blase gebildet. Die ist jetzt erst einmal geplatzt.<br />
 <br />
<strong>Spekulationen auf Kredit werden zum Risiko</strong><br />
 <br />
Doch reicht das als Erklärung aus? Ich habe meine Zweifel. Denn die Börse Shanghai ist trotz eines Kursanstiegs von über 130% im letzten Jahr noch eine sehr kleine Börse, die international keine große Bedeutung hat. Deshalb gerät jetzt zunehmend Japan ins Blickfeld. Dort haben viele institutionelle Anleger, darunter auch jede Menge Hedge-Fonds, das niedrige Zinsniveau für Devisen- und Aktienspekulationen genutzt. Es war ja auch über Jahre ein einfaches Spiel. Denn bei einem Zinssatz von 0,25% bekam man das Geld praktisch geschenkt und konnte es fast risikolos in europäische oder amerikanische Staatspapiere anlegen, die jetzt  bei 3,50% bzw. 5,25% liegen. In dieser Zinsdifferenz liegt der Gewinn. Dieses Spiel nennt man Carry Trades. Doch jetzt steht schlecht um dieses Spiel. Denn wenn Japan die Zinsen erhöht, kann dies zu erheblichen Verlusten führen. Deshalb wurden  Gewinne glatt gestellt, um die Kredite zu bedienen. </p>
<p> <strong>Greenspan stellt sich gegen Bernanke</strong><br />
 <br />
Hinzu kamen Äußerungen des früheren Chefs der US-Notenbank, Alan Greenspan, der zum Ende des Jahres für die USA mit einer Rezession rechnet. Sein Nachfolger  Ben Bernanke sieht das allerdings ganz anders und ist wesentlich optimistischer. Im Ergebnis hat dies aber zu einer erheblichen Verunsicherung an den Aktienmärkten geführt. Deshalb sah es auch gestern in den ersten Handelsstunden nach einem massivem Ausverkauf aus, es wurde so gut wie alles auf den Markt geschmissen.  Zum Schluss konnten die US-Börsen die Verlust zum Teil wieder aufholen.<br />
 <br />
<strong>Rechnen Sie mit weiteren Korrekturen</strong><br />
 <br />
Die Frage ist natürlich „Wie geht es weiter?“. Eine Frage, die Ihnen aber seriös kein Mensch beantworten kann. Mein Eindruck ist, dass der erste Boden noch nicht der letzte ist. Will sagen: Auch wenn der freie Fall für erste gestoppt ist, bleiben die Aktienmärkte weiter anfällig für Korrekturen. Das muss aber nicht das Ende der Hausse und der Beginn einer Baisse sein. Denn an der weiter gut laufenden Weltkonjunktur ändert auch die jüngste Korrektur nichts. Auch in China werden aufgrund des massiven Kurssturzes jetzt nicht die Lichter ausgehen. Asien wird neben den USA weiterhin die wichtigsten Impulsgeber bleiben.<br />
 <br />
<strong>Wir werden kaufen, aber nicht jetzt</strong></p>
<p>Für den Wall Street Radar steht deshalb fest: Wir werden wieder kaufen, aber noch nicht jetzt. Besonders im Bereich Klimawandel haben wir die letzten Tage genutzt und eine umfangreiche Watchlist erstellt. Denn gerade in den USA gibt es kleine innovative Nischenanbieter, zum Beispiel aus dem Bereich Luftfilter und Windkraft, die in den letzten Wochen eine regelrechte Flut von Aufträgen erlebt haben. Diese Aktien kommen jetzt wieder auf ein sehr interessantes Einstiegsniveau zurück.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/290/2007/us-borsen-stoppen-freien-fall-nach-heftigem-kursrutsch-der-letzten-tage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

