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	<title>Taipan &#187; US Börse</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Verschnaufpause nur von kurzer Dauer – negative Meldungen dominieren</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 11:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[nach den extremen Regenf&#228;llen vom letzten Wochenende in Nordrhein-Westfalen hie&#223; es in vielen Ortschaften Land unter. Bis zu 200 Liter Wasser pro Quadratmeter ergossen sich vom Himmel, so viel wie sonst in 3 bis 4 Monaten. &#196;hnlich sah es zu Wochenbeginn an den US-B&#246;rsen aus. Denn der Dow Jones verlor allein am Montag rund 230 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">nach den extremen Regenf&auml;llen vom letzten Wochenende in Nordrhein-Westfalen hie&szlig; es in vielen Ortschaften Land unter. Bis zu 200 Liter Wasser pro Quadratmeter ergossen sich vom Himmel, so viel wie sonst in 3 bis 4 Monaten. &Auml;hnlich sah es zu Wochenbeginn an den US-B&ouml;rsen aus. Denn der Dow Jones verlor allein am Montag rund 230 Punkte und fiel bis auf 11.131 Punkte zur&uuml;ck. Aber wie nach jedem Unwetter scheint irgendwann auch wieder die Sonne, aber dass es so schnell gehen w&uuml;rde, damit hatte wohl kaum jemand gerechnet. Realtiv gute Konjunkturdaten, ein R&uuml;ckgang des &Ouml;lpreises in den Bereich von 120 USD und einige positive Unternehmensergebnisse haben daf&uuml;r gesorgt, dass der Dow Jones am Dienstag prompt um 260 Punkte zulegte und den R&uuml;ckgang vom Vortag mehr als wettmachte. Zu den Tagesgewinnern geh&ouml;rte unter anderem die USBank Merrill Lynch. Das ist schon seltsam, denn nur 10 Tage nach Bekanntgabe eines Milliarden schweren Quartalsverlustes muss Merrill Lynch erneut Abschreibungen vornehmen. Und zwar in H&ouml;he von ca. 5,7 Mrd. USD, weil man ein urspr&uuml;nglich 30 Mrd. USD teures Kreditpaket mit einem Abschlag von fast 80 Prozent an eine Tochter von Lone Star Funds verkauft hat, besser gesagt verramscht hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Merrill Lynch mit Kapitalerh&ouml;hung</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Gleichzeitig will sich Merrill Lynch frisches Kapital verschaffen, indem man im Rahmen einer Kapitalerh&ouml;hung neue Aktien unter die Leute bringt &ndash; zu einem Kurs von 22,50 USD, also deutlich weniger, als derzeit an B&ouml;rse bezahlt wird. Insgesamt sollen dadurch rund 8,55 Mrd. USD in die Kasse flie&szlig;en. Ist das jetzt ein Wendepunkt in der Finanzmarktkrise oder wird uns die Geschichte noch weiter verfolgen? Wir sind uns sicher: sie wird. Zwar ist Merrill Lynch &ndash; zugegeben ein nicht ganz kleines &ndash; Mosaiksteinchen im weltweiten Finanzmarkt und eine Bereinigung der Bilanzen sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Bereits 7 Bankenpleiten in 2008</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Aber es gibt immer wieder Quersch&uuml;sse, die die M&auml;rkte schnell auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ckholen. So haben zum Beispiel Ende letzter Woche 2 weitere US-Banken Pleite gemacht: die First National Bank of Nevada und die First Heritage Bank of California. Damit sind in diesem Jahr bereits 7 USBanken kollabiert, wobei der Zusammenbruch des Immobilienfinanzierer IndyMac die drittgr&ouml;&szlig;te Bankenpleite in der USGeschichte &uuml;berhaupt war. Und es gibt gen&uuml;gend Stimmen, die noch Dutzende Pleiten, vor allem in der Immobilienfinanzierung t&auml;tiger Banken erwarten. Auch die Schieflage vieler Gro&szlig;banken ist noch nicht behoben. Niemand wei&szlig; genau, wie viele Milliarden an Abschreibungen noch in den Bilanzen schlummern. Vielleicht wissen es die Bankmanager sogar selber nicht genau.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>IWF warnt vor weiteren Zusammenbr&uuml;chen</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Jetzt hat sich auch der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) zu Wort gemeldet. Auch der IWF sieht die Gefahr weiterer Bankenzusammenbr&uuml;che und sch&auml;tzt, dass sich die durch die Subprime-Krise weltweit verursachten Verluste auf &ndash; jetzt halten Sie sich fest &ndash; rund 945 Mrd. USD belaufen k&ouml;nnten. Bei solchen Dimensionen kann selbst einem eingefleischten B&ouml;rsianer schon flau im Magen werden. Deshalb k&ouml;nnen Sie darauf wetten: Die Finanz- und Immobilienkrise wird uns noch eine ganze Zeit lang verfolgen. Die Messe ist noch lange nicht gelesen. Da reichen schon ein paar schlechte Nachrichten wie am Donnerstag: eine schrumpfende US Wirtschaft, mehr Antr&auml;ge auf Arbeitslosenhilfe &ndash; und schon geht es wieder mehr als 200 Punkte abw&auml;rts beim Dow. Trotz aller Widrigkeiten ist die Woche f&uuml;r American Superconductor, First Solar und den Wall Mart-Call gut gelaufen. Dazu mehr auf den Folgeseiten.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sinkender Ölpreis und stärkerer USDollar stützen US-Börsen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/320/2008/sinkender-olpreis-und-starkerer-usdollar-stutzen-us-borsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[so sieht der aktuelle Punktstand diese Woche aus: &#160; Indexst&#228;nde seit Jahresanfang: &#160; Dow Jones -3,14% Nasdaq -8,42% Dax -15,45% TecDax -13,44% &#160; Das, was ich bei meinem Vortrag auf der Finanzmesse vorletzten Samstag in Stuttgart bereits formuliert habe, hat sich jetzt erneut best&#228;tigt: Die US-B&#246;rsen schneiden wesentlich besser ab als die deutschen B&#246;rsen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>so sieht der aktuelle Punktstand diese Woche aus:</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Indexst&auml;nde seit Jahresanfang:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Dow Jones -3,14%</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Nasdaq -8,42%</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>Dax -15,45%</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><em>TecDax -13,44%</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Das, was ich bei meinem Vortrag auf der Finanzmesse vorletzten Samstag in Stuttgart bereits formuliert habe, hat sich jetzt erneut best&auml;tigt: Die US-B&ouml;rsen schneiden wesentlich besser ab als die deutschen B&ouml;rsen. Dies ist insofern erstaunlich, da wir nahezu t&auml;glich Meldungen dar&uuml;ber lesen, wie schlecht es den Amerikaner geht. Jetzt wird zum Beispiel bef&uuml;rchtet, dass die Banken- Krise auch auf Auto-Kredite durchschlagen wird. Die Zahl der Auto-Kredite, die auf der Kippe stehen, nimmt immer mehr zu. Dies ist aber keine so &uuml;berraschende Meldung, da ohnehin bekannt ist, dass die konsumfreudigen Amerikaner wenig sparen und viel ausgeben. Das wird sich aber &auml;ndern. Denn die USA stehen vor einem schmerzhaften, langwierigen Anpassungsprozess. Gleichzeitig fangen die Amerikaner jetzt aber wieder an, ihren Chancen in der Krise zu nutzen. Familien und Investoren nutzen in einigen Lagen die gesunkenen Immobilienpreise und greifen zu. Das ist der Pragmatismus, wie ich ihn an den Amerikaner sch&auml;tze. Und das gilt auch f&uuml;r die B&ouml;rse. Abgesehen vom Banken-Sektor kehrt das Vertrauen langsam wieder zur&uuml;ck. Gerade international t&auml;tige US-Konzerne stehen aufgrund des niedrigen US-Dollars sehr gut da und verdienen besser als zum Beispiel die europ&auml;ische Konkurrenz. Das gilt zum Beispiel f&uuml;r den kalifornischen Computer- Konzern Apple, der immer wieder durch spektakul&auml;re Neuerungen auf sich aufmerksam macht. Im gerade abgelaufenen Quartal hat Apple Gewinn und Umsatz &uuml;berraschend deutlich gesteigert. Auch wenn wir mit unseren beiden Optionsscheinen bisher Pech hatten, pr&uuml;fen wir derzeit auch hier einen erneuten Einstieg.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Börsen stehen kurz vor dem Bruch des Abwärtstrends – unsere Trader- Werte ziehen schon jetzt bis zu 24% nach oben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[„Totgesagte leben länger“ – so lautet der Titel meines Vortrags übernächsten Samstag, 12. April, auf der Finanzmesse Invest in Stuttgart zur aktuellen Situation in den USA und den Chancen des amerikanischen Aktienmarktes. Zu diesem etwa 20 min. Vortrag um 12 Uhr auf der Bühne am Stand des Investor Verlags lade ich Sie als Leser des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">„Totgesagte leben länger“ – so lautet der Titel meines Vortrags übernächsten Samstag, 12. April, auf der Finanzmesse Invest in Stuttgart zur aktuellen Situation in den USA und den Chancen des amerikanischen Aktienmarktes. Zu diesem etwa 20 min. Vortrag um 12 Uhr auf der Bühne am Stand des Investor Verlags lade ich Sie als Leser des Wall Street Radars ganz herzlich ein. Wenn Sie noch keine kostenlose Eintrittskarte für die Invest haben, beachten Sie bitte den Hinweis im PS dieses Editorials. „Totgesagte leben länger“. Wenn Sie sich einmal den Chart des Nasdaq Composite anschauen, dann wissen Sie, dass dies nicht nur ein locker dahin gesagter Spruch ist. Die mit Abstand weltweit wichtigste Technologie-Börse, an der auch unsere Trader-Aktien wie Mantech oder First Solar notieren, sieht charttechnisch nicht so schlecht aus, wie man aufgrund der Stimmung vielleicht vermuten könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Widersprüchliche Auslegung der US-Konjunkturdaten</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Ich will hier nichts beschönigen. Der Chef der amerikanischen Notenbank Ben Bernanke hat sich zum ersten mal das magische „R“-Wort in den Mund genommen, dass er bisher immer vermieden hat. Gemeint ist Rezession. Auf die Frage eines Senators, ob er eine Rezession möglich ist, antwortete der Notenbanker: „Eine Rezession ist möglich.“ Hat das den Aktienmärkten einen Schock versetzt? Nein, hat es nicht. Denn das, was alle vermuten, kann jetzt keine Überraschung mehr sein. Erstaunlich ist aber, dass die aktuellen Wirtschaftsdaten aus den USA fast jede Meinung zu lassen: sowohl die Optimisten als auch die Pessimisten werden bestätigt. Das macht eine Beurteilung der Lage nicht einfacher. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurzfristige Gewinnmitnahmen und hoher Ölpreis belasten US-Börsen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 12:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[so sieht der aktuelle Punktstand diese Woche aus:   Indexstände seit Jahresanfang   Dow Jones -7,39% Nasdaq -13,29% Dax -14,41% TecDax -16,83%   Erneut haben die Börsen abgegeben. Interessanterweise haben die deutschen Börsen im Vergleich zu anderen internationalen Börsen (von Wien –18% und Bukarest –25% einmal abgesehen), fast mit am schlechtesten abgeschnitten. Erstaunlich ist weiterhin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">so sieht der aktuelle Punktstand diese Woche aus:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Indexstände seit Jahresanfang</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dow Jones -7,39%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Nasdaq -13,29%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Dax -14,41%</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>TecDax -16,83%</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Erneut haben die Börsen abgegeben. Interessanterweise haben die deutschen Börsen im Vergleich zu anderen internationalen Börsen (von Wien –18% und Bukarest –25% einmal abgesehen), fast mit am schlechtesten abgeschnitten. Erstaunlich ist weiterhin, dass sich die US-Börsen im Vergleich zu anderen Börsen stabiler halten, obwohl die Kredit-und Finanzkrise von den USA ausgegangen ist. Dabei kommen aus den USA zum Wochenende keine guten Nachrichten. Denn die US-Börsen wurden gleich von 3 Seiten in die Zange genommen. Kurzfristig belastet auf jeden Fall der Ölpreis, der in den letzten Tagen wieder über 100 US$ geklettert ist. Für dieses Jahr rechne ich aber eher mit Ölpreisen im Bereich von 85 US$ bis 95 US$ (wer von Ihnen am Mittwoch um 18.50 Uhr die Nachrichtensendung „aktuelle Stunde“ im WDR gesehen, konnte dort ebenfalls meine Prognose sehen. Denn der WDR hatte mich überraschend zu einem Kurz-Interview eingeladen. Auch wenn der Ölpreis in diesem Jahr wieder sinken wird, ändert das nichts daran, dass der dauerhaft hoch bleiben wird. Auf Sicht von 5 Jahren kann ich mir sogar 150 US$ vorstellen). Mit dem Ölpreis ist aber auch die Inflation wieder gestiegen. Für zusätzliche Nervosität bei den Anlegern sorgte deshalb auch die Meldung, dass der Philly-Fed-Index auf den niedrigsten Stand seit der Rezession 2001 gefallen ist. Der Philly-Fed-Index ist ein wichtiger Gradmesser für die Wirtschaftsaktivität der USA. Der dritte belastende Faktor diese Woche waren allerdings keine Fakten, sondern Spekulationen. Die wurde vom US-Sender CNBC verbreitet wonach die US-Investmentbank Lehman Brothers rund 10% der Belegschaft entlassen werden. Bereits Merrill Lynch musste aufgrund der Kreditkrise Stellen streichen. Und dann gibt es noch eine interessante Untersuchung, die zeigt, wie schlecht derzeit die Stimmung an den Märkten ist: Nach einer globalen Umfrage von Merrill Lynch wollen fast 50% der Befragten ihre Cashposition erhöhen, zweidrittel rechnen sogar mit einer Verschlechterung der Unternehmensgewinne. Doch die für die US-Börsen ist auch eine andere: Wer so negativ ist, hat in der Regel bereits verkauft oder sich abgesichert. Gerade das entzieht dem Markt nämlich weiteren Abwärtsdruck. Deshalb bin ich der Meinung: die eigentliche Überraschung liegt der Erholung der Kurse. Wenn dann nämlich Fondsmanager aufgrund ihrer erhöhten Cashquote nicht investiert sind, bekommen sie ganz schnell kalte Füße und müssen investieren. Vielleicht ist das eine der Gründe, weshalb die US-Börsen nicht so stark gefallen wie andere. Und mit dem international ausgerichteten Infrastruktur-Wert Foster Wheeler haben Sie sogar eine Aktie im Depot, die bisher gegen den Trend kräftig zugelegt hat.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apple koppelt sich vom Nasdaq ab – Turbo-Zertifikat steht vor dem Sprung nach oben</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/314/2008/apple-koppelt-sich-vom-nasdaq-ab-%e2%80%93-turbo-zertifikat-steht-vor-dem-sprung-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch unsere Sondermeldungen am Montag, sowie gestern Nachmittag sind Sie auf dem neuesten Stand, was die aktuelle Kreditkrise in den USA anbelangt. Wir hatten Ihnen ja zugesagt, dass wir Sie aktiv durch diese schwierige Phase begleiten. In den letzten Handelsstunden gestern Abend hat sich nun eine neue Entwicklung herauskristallisiert, die sich vermutlich schon heute auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Durch unsere Sondermeldungen am Montag, sowie gestern Nachmittag sind Sie auf dem neuesten Stand, was die aktuelle Kreditkrise in den USA anbelangt. Wir hatten Ihnen ja zugesagt, dass wir Sie aktiv durch diese schwierige Phase begleiten. In den letzten Handelsstunden gestern Abend hat sich nun eine neue Entwicklung herauskristallisiert, die sich vermutlich schon heute auf die US-Börsen auswirken wird – mindestens aber den nächsten Tagen und Wochen. Denn:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>US-Notenbank-Chef fordert ein schnelles Konjunktur-Paket</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">In einer Rede vor dem US-Kongress in Washington hat der Chef der amerikanischen Notenbank Ben Bernanke die Politik unter Druck gesetzt und angesichts der drohenden Rezession in den USA ein schnelles Konjunktur-Paket gefordert. Gleichzeitig hat er erklärt, dass die Fed zu weiteren deutlichen Zinssenkungen bereit ist. Doch jetzt stellt sich heraus: Mit Zinssenkungen allein ist die aktuelle Krise nicht zu meistern. Die billigen Zinsen haben in den USA auch mit Sicherheit dazu beigetragen, dass das gefährliche Spiel aus Gier und Naivität um Ramsch- Hypotheken erst ins Laufen kam. Wie sehr deutsche Banken auch von diesem Spiel begeistert waren, haben Sie zuletzt an der grandios abgestürzten Hypo Real Estate gesehen, die offensichtlich die Anleger komplett hinters Licht geführt haben. Neben dem immensen Imageschaden ist aber auch ein gewaltiger tatsächlicher Schaden entstanden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>JPMorgan stabilisiert sich wieder, anderen US-Banken sacken weiter ab</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Nach der Citigroup hat sich auch mit Merrill Lynch eine weitere US-Großbank aufgrund der Subprime-Krise einen Rekordverlust gemeldet. Die einzige Großbank, die aus dieser Krise ist JPMorgan. Und genau in dieser Bank sind Sie mit einem Call investiert. In renommierten Börsensendungen zum Beispiel auf CNBC wird JPMorgan bereits jetzt schon wieder zum Kauf empfohlen. Sobald sich die Banken-Krise wieder etwas legt, wird Ihr JPMorgan-Call als erster anspringen, und zwar gewaltig. Denn JPMorgan wurde mit weitern US-Banken in Sippenhaft genommen. Bereits jetzt ist aber deutlich zu erkennen, dass sich JPMorgan von anderen US-Banken abgekoppelt hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Apple präsentiert dünnstes Notebook der Welt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Eine weitere Trader-Position, die zwar auch gefallen ist, sich aber deutlich abgekoppelt hat, ist Apple. Auf die mit Spannung erwartete Mac-Messe in San Francisco hatten wir Sie ja bereits vorbereitet. Jetzt hat der Apple-Gründer Steve Jobs die Katze aus dem Sack gelassen. Eigentlich waren es mehrere Neuigkeiten, zum einen hat Jobs das dünnste Notebook der Welt präsentiert – ein 4-mm-Rechner (auch wenn jetzt schon heftig in den Kommentaren darüber gestritten wird, wie dünn es wirklich ist). Obwohl das Notebook ultra-dünn ist, hat Apple alles eingebaut, was technisch wichtig und innovativ ist. Damit hat Apple seine Fans auf keinen Fall enttäuscht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Die eigentliche Sensation kommt aber aus dem Filmbereich</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Die eigentlich wichtige Nachricht ist aber, dass Apple sich konsequent vom Computer- zum Multimedia-Konzern weiter entwickelt. Neben heiß ersehnten iPhone- und iPod-Updates gab es dann doch eine Sensation: einen Online-Filmverleih, der es in sich hat. Für Steve Jobs ist die Filmbranche nicht Neues, denn er hat das mittlerweile legendäre Pixar-Studio gegründet. Das ist unter anderem für Filme wie „Findet Nemo“ oder jetzt „Ratatouille“ verantwortlich. Beide Filme waren absolute Kassenschlager. Der Apple-Gründer hat es geschafft, dass sich alle wichtigen Filmstudios am neuen Online-Verleih beteiligen (z. b. MGM, Sony, Paramount). Ab Ende Februar sollen bereits über 1.000 Filme zum Preis von 2,99 US$ bis 3,99 US$ bereit stehen und können auf allen PCs, Macs, aber auch iPhones, gesehen. Und wie Sie wissen, ob nun iPhone oder Mac-Rechner, die Produkte von Apple werden nicht nur in den USA gekauft, sondern weltweit. Aufgrund der Dollar-Schwäche wird Apple deshalb in den letzten Tagen mehr und mehr als die Aktie gehandelt, die aus der aktuellen Krise als Gewinner hervorgehen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nach der Krise der Bank of America: Anleger „flüchten“ aus Aktien – Unsere Aktien steigen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/302/2007/nach-der-krise-der-bank-of-america-anleger-%e2%80%9efluchten%e2%80%9c-aus-aktien-%e2%80%93-unsere-aktien-steigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt tun wieder alle so, als ob hier plötzlich ein Ereignis vom Himmel fällt, mit dem keiner gerechnet hat. Da ist die Rede von “Hiobsbotschaft”, davon, dass “Anleger aus Aktien flüchten”, von “Schockwellen”, die sich auch in Europa verbreiten. Ganz ehrlich: Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Im letzten Weekly Update hatte ich wörtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Jetzt tun wieder alle so, als ob hier plötzlich ein Ereignis vom Himmel fällt, mit dem keiner gerechnet hat. Da ist die Rede von “Hiobsbotschaft”, davon, dass “Anleger aus Aktien flüchten”, von “Schockwellen”, die sich auch in Europa verbreiten. Ganz ehrlich: Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Im letzten Weekly Update hatte ich wörtlich geschrieben: “Für ist uns nach wie vor rätselhaft, dass die Stimmung in der Bevölkerung und der Jubel an der Börse nicht zusammenpassen.” Entweder sehen hier einige Wall-Street- Kommentatoren die Fakten anders als wir oder die Gedächtnisleistung hat mit den fallenden Immobilienpreisen in den USA ebenfalls nachgelassen. Mein Kommentar im letzten Weekly Update: “Zu erwarten ist zwar keine Rezession, aber doch eine Wachstumsabschwächung. Und genau das  wird von den US-Börsen derzeit ignoriert.” Jetzt auf einmal ist man wieder aufgewacht und spricht von “Schockwellen”, und “Anlegerflucht”. So kann man auch Anleger zusätzlich verunsichern und Panik verbreiten. Vielleicht passt dies ja gerade gut zum 20. Jahrestag des berüchtigten Börsencrash, dem “schwarzen Montag”, über den von FAZ über Spiegel bis zur Financial Times jetzt wieder alle schreiben. Da passen solche Vokabeln gut ins Bild. Wenn Sie den Wall Street Radar aber schon länger kennen, dann kann Sie die aktuelle Korrektur nicht überraschen. Wir hatten immer wieder darauf hingewiesen, dass die Kredit- und Immobilienkrise noch nicht ausgestanden ist. Eine mehrwöchige US-Reise meines Redaktionskollegen Daniel Wilhelmi hat dies noch einmal bestätigt (zur Immobilienkrise hat er Informationen aus 1. Hand, da einige seiner ehemaligen College-Kollegen in der Immobilienbranche tätig sind).</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Miserable Banken-PR rächt sich jetzt</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Auch die Bank of Amerika musste zugeben, dass sie durch die Krise stärker belastet ist als erwartet. Komischerweise kommt jetzt eine Bank nach der anderen und gibt tröpfchenweise zu, dass sie eine Schieflage hat bzw. hatte. So schafft man natürlich kein Anlegervertrauen (ich hatte schon vor Wochen auf diese miserable PR hingewiesen. Die Deutsche Bank hat zum Beispiel für ihre “Hiobsbotschaft“ ganz geschickt den Feiertag zur Deutschen Einheit gewählt). Die zweitgrößte Bank der USA hat jetzt eingeräumt, dass sie Kreditausfälle und Abschreibungen in Höhe von 4 Mrd. US$ hinnehmen muss. Der Quartalsgewinn der Bank of America ist um 32% eingebrochen Daraufhin knickte nicht nur diese Aktie, sondern auch die US und die europäischen Börsen ein. Den Rest besorgte dann noch der Ölpreis, der erstmals in der Geschichte die Marke von 90,00 US$ geknackt hat. Als ich vor 3 Wochen in der 3satBörse gefragt worden bin (meine nächsten Live- Termine sind am 2. 11. sowie am 7. 12., möglicherweise auch am 16.11.), wo ich in der nächsten Zeit den Ölpreise sehe, habe ich geantwortet, dass ich 100 US$ für realistisch halte. Davon sind wir jetzt nicht mehr weit entfernt. Das Fazit aus einem hohen Ölpreis und einer noch nicht überstandenen Kredit- und Immobilienkrise kann deshalb nur lauten: Setzen Sie auf weitestgehend autarke Werte, die unabhängig davon laufen. Mit dem kleinen Biotech- Unternehmen Sangamo Bioscience und dem US-Solar-Wert Evergreen Solar haben Sie gleich 2 Werte, die in den letzten Tagen gegen den Trend gestiegen sind. Bei Evergreen Solar gibt es übrigens Übernahmegerüchte. Sobald wir Näheres erfahren, werden wir Sie umgehend per Eilmeldung informieren.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Banken-Call zieht über 14,29% &#8211;</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/260/2007/banken-call-zieht-uber-1429/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfsfond der Regierung beflügelt die US-Börsen   Kriegt dieser Mann eigentlich nichts mehr auf die Reihe. Zumindest wird er vor der Geschichte als großer Lügner dastehen, der die Weltöffentlichkeit bewusst hinters Licht geführt hat. Erst hat man als Kriegsgrund, Massenvernichtungswaffen im Irak angegeben – und keine gefunden. Dann hat er in Bezug auf den Iran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Hilfsfond der Regierung beflügelt die US-Börsen</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Kriegt dieser Mann eigentlich nichts mehr auf die Reihe. Zumindest wird er vor der Geschichte als großer Lügner dastehen, der die Weltöffentlichkeit bewusst hinters Licht geführt hat. Erst hat man als Kriegsgrund, Massenvernichtungswaffen im Irak angegeben – und keine gefunden. Dann hat er in Bezug auf den Iran den „3. Weltkrieg“ als Horrorszenario an die Wand gemalt – und längst gewusst, dass der Iran sein Atomprogramm seit Jahren gestoppt hat. So muss man sich nicht wundern, dass die USA unter Bush massiv an Reputation und Vertrauen weltweit eingebüßt hat. Und jetzt hat er nach Monaten erkannt, dass die Kredit-und Immobilienkrise doch größere Ausmaße hat und auch auf andere Bereiche der Wirtschaft übergreifen kann. Komischerweise pünktlich zu Nikolaus präsentierte er gestern einen Rettungsplan für die am schlimmsten betroffenen Hausbesitzer. Medienwirksam und bemüht pragmatisch gab er im TV eine Hotline-Nummer an – dummerweise war es die falsche.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Indizes verbessern sich charttechnisch</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Die Stimmung an den US-Börsen hat das aber nicht getrübt. Auch wenn es von Seiten der Wirtschaft und der Demokraten Kritik an Bushs Subprime-Rettungsplan gab – zu spät, nicht engmaschig genug, Eingriff der Regierung in den Markt – hat die Nikolaus-Meldung von Bush gestern die US-Börsen beflügelt. Die wichtigsten Indizes konnten ihre Seitwärtsphase stoppen und in einen neuen Aufwärtstrend münden. Auch die US-Investmentbank JPMorgan Chase, die 9. größte Bank weltweit, konnte sich charttechnisch deutlich verbessern. Mit dem von uns empfohlenen Call auf JPMorgang liegen Sie bereits rund 15% vorn. Damit zahlt sich bis jetzt das mutige antizyklische Motto aus, das wir Ihnen im letzten Weekly Update vorgestellt haben: „Zuschlagen, wenn die Stimmung am besten Noch gibt es aber keinen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Grund, zu jubeln. Dafür sind die Fakten einfach nicht gut. Rund 1,2 Mio. Kreditnehmer kommen jetzt für den Hilfsfond in Frage. Entweder sollen die Zinsen eingefroren werden oder Umschuldungen möglich sein. Viele Hausbesitzer stehen vor einer drohenden Zwangsvollstreckung, da sie mit variablen ultra-niedrigen Zinsen geködert wurden und jetzt die gestiegenen Zinsen nicht mehr bezahlen können. Damit Sie eine Vorstellung haben, um was es geht: Für rund 1,7 Mio. Subprime-Kredite im Volumen von etwa 370 Mrd. US$ werden in den nächsten beiden Jahren noch die Zinsen steigen. Bereits jetzt gibt es bei 200.000 Krediten Zahlungsverzögerungen von 90 Tagen und mehr.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Kreditkrise entschärft, aber noch nicht ausgestanden</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-size: small;">Der jetzt aufgelegte Hilfsfonds mag in der Tat in den Markt eingreifen und auch nicht engmaschig genug, wie schon kritisiert wurde. Allerdings wird der Kredit- und Immobilienkrise jetzt ein wenig die Schärfe genommen. Damit ist die Krise aber noch nicht ausgestanden. Da hier immer noch ein großer Unsicherheitsfaktor besteht, bleiben wir deshalb auch bei unserer selektiven Strategie. Der Erfolg der letzten Wochen zeigt, dass wir damit richtig lagen. Von dem Banken-Call einmal abgesehen, konnten Sie mit Werten gutes Geld verdienen, die mit der Kreditkrise wenig zu haben –wie zum Beispiel die Geheimdienst-Aktie Mantech, die jetzt zum zweitenmal richtig durchstartet.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Börsen knicken heftig ein Neue Trader-Empfehlung Mantech innerhalb von nur 2 Tagen mit 17,08% Kursgewinn verkauft</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/295/2007/us-borsen-knicken-heftig-ein-neue-trader-empfehlung-mantech-innerhalb-von-nur-2-tagen-mit-1708-kursgewinn-verkauft/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 12:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst wird gejubelt, dann gejammert. Im Vorfeld der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank diesen Mittwoch waren die US-Börsen zwar nervös, sie stiegen aber dennoch – ohne den über 90 US$ gekletterten Ölpreis zu beachten. Dann kam die Zinssenkung der Fed um 0,25%, die längst erwartet worden war.   Überraschen starkes BIP-Wachstum in den USA   Dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Erst wird gejubelt, dann gejammert. Im Vorfeld der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank diesen Mittwoch waren die US-Börsen zwar nervös, sie stiegen aber dennoch – ohne den über 90 US$ gekletterten Ölpreis zu beachten. Dann kam die Zinssenkung der Fed um 0,25%, die längst erwartet worden war.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Überraschen starkes BIP-Wachstum in den USA</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Dennoch reagierten die US-Börsen mit Freude. Denn auch das Wirtschaftswachstum sorgte an der Wall Street für eine positive Überraschung. Im 3. Quartal zeigte sich das Wirtschaftswachstum mit einem BIP-Zuwachs von 3,9% überraschend stark. Doch das war gestern schon wieder vergessen. Es wurde nicht mehr gejubelt, sondern gejammert. Der Ölpreis rückte schlagartig wieder ins Bewusstsein der Anleger, als ob man wochenlang beim Tanken überhaupt nichts bemerkt hätte. Hinzu kamen erneut Turbulenzen im Finanzsektor, die so weit gingen, dass gestern zeitweise die automatischen</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>US-Bank-Aktien werden abgestraft</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Verkaufsprogramme an der Wall Street gestoppt werden musste. Der Bankenriese Citigroup verlor im Handel teilweise über 9%. Auch andere Banktitel wie Goldman Sachs oder Merril Lynch wurden abgestraft. Hintergrund ist erneut die Kreditkrise, über die ich Sie hier schon mehrfach ausführlich informiert habe.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Milliarden-Verluste</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Nachdem die US-Investementbank Merrill Lynch zum ersten mal in der 93 jährigen Geschichte einen Rekordverlust von 2,3 Mrd. US$ in einem Quartal zugeben musste, wurde der Vorstandschef O’Neal vor die Tür gesetzt. Das kam an der Börse überhaupt nicht an. Anfang Oktober hat O’Neal eingeräumt, dass er aufgrund von Fehlspekulationen nicht verkäufliche Wertpapiere in Höhe von 4,5 Mrd. US$ abschreiben muss. Den Rest gab dann die renommierte Ratingagentur Standard &amp; Poors (S&amp;P), die aufgrund der Rekord-Schieflage die Kreditwürdigkeit für Merill Lynch herabstufte. Kredit für das US-Investmenthaus werden damit teurer. Auch den US-Verbrauchern schlägt die Stimmung jetzt offensichtlich auf den Magen. Mit den fallenden Hauspreisen und den anziehenden Ölpreisen verlieren die US-Verbraucher an Zuversicht. Nach Angaben des Forschungsinstituts Conference Board sank das Verbrauchervertrauen zum dritten mal in Folge. Auf der anderen lassen wir uns nicht von der schlechten Stimmung anstecken, im Gegenteil, wir versuchen, das Beste daraus zu machen. Indem wir Ihnen Trades liefern, mit denen Sie auch unabhängig von der jeweiligen Stimmung gut verdienen können.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>“Vielen Dank. Ich habe mit Ihnen bisher gut verdient”</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Das ist uns auch gelungen. Das sieht jedenfalls auch Wall-Street-Radar-Leser Hans. M so, von dem ich heute morgen eine Mail erhalten habe:</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">„Hallo Herr Michler, Herr Wilhelmi</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Ich muß sagen, Ihre Kaufempfehlungen</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">waren bis jetzt alle (außer dem apple put)</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">absolut klasse. Ich habe jede gekauft und gut</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">verdient. Ich selbst wäre nicht auf diese Werte</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">gekommen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Ich finde es auch gut, dass Sie nur wenige</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Papiere empfehlen, dafür aussichtsreiche.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Allerdings &#8211; ich weiß natürlich, dass Sie</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">auch keine Hellseher sein können &#8211; doch was</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Ihre Verkaufsempfehlungen betrifft, da haben</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">nicht so gut beraten, wie beim Kauf.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Alle Werte, die Sie zum Verkauf gegeben</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">haben, Euro call, Silver call, First Solar, sind</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">weiter gestiegen und zwar kräftig. Ich habe</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">glücklicherweise (leider) nur den Euro call</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">verkauft.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Bis auf diese Kleinigkeit sage ich, bitte</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">machen Sie weiter so und vielen Dank.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Herzliche Grüße</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Hans M.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wall-Street-Radar-Leser Hans M. schätzt unsere Strategie genau richtig ein: Wir empfehlen nur wenige Papiere, dafür aber aussichtsreiche. Dass dabei nicht immer alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, gehört zum Geschäft. Wenn ich mir die bisherige Bilanz anschaue, dann kann sie sich wirklich sehen lassen. Von 20 Empfehlungen, die wir in diesem Jahr ausgesprochen haben, wurden lediglich 5 mit einem Minus abgeschlossen. Das entspricht einer Erfolgsquote von 80%.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Erfolgsquote von 80% mit dem Wall Street Radar</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Auch beim zweiten Punkt hat Herr M. Recht: In der Tat haben wir einige Positionen zu früh verkauft. Das kann passieren, dazu stehen wir auch. Dies liegt aber auch an einer konsequenten Stop Technik, die wir schon seit Jahren anwenden. Keine einzige Empfehlung bleibt dauerhaft ohne Stop. Das hat natürlich den Nachteil, dass Sie in einigen Fällen unglücklich ausgestoppt werden können und die Aktie oder der Call ein paar Tage später wieder anzieht. Immerhin konnten Sie aber mit einem guten Plus verkaufen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Konsequente Verlustbegrenzung mit dem Wall Street Radar</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wesentlich schlimmer ist natürlich das Gegenteil – eine böse Falle, in die Anleger immer wieder hineintappen. Sie lassen Verluste zu lange laufen anstatt sie am Anfang bereits konsequent zu begrenzen. Viele Anleger sitzen immer noch auf ihren horrenden Verlusten aus der Neue-Markt-Zeit. Nach dem Prinzip Hoffnung – “das erholt sich schon wieder”, “ich sitze das aus”, “ich sehe das sowieso langfristig” – habe etliche Anleger aus einem Anfangsverlust von vielleicht 20% einen Rekordverlust von 90% gemacht. Das kann Ihnen mit dem Wall Street Radar nicht passieren. Natürlich arbeiten wir permanent daran, auch unsere Verkaufsstrategie noch zu verbessern, aber ohne Stop Loss werden wir es nicht machen. Bei uns verdienen Sie auch mit dem Motto: Lieber zu früh verkaufen, als ewig lang auf Verlusten sitzen. Wie schnell ein Verkauf durch ein konsequent gesetztes Kursziel gehen kann, haben Sie bei unserem neuen Trader-Wert gesehen. Obwohl wir die Geheimdienst- Aktie Mantech für unser Basis-Depot vorgesehen haben, wurde sie wie der Blitz innerhalb von nur 2 Tagen mit einem Kursgewinn von über 17,08% verkauft. Da durch starke Korrektur in den letzten  Handelsstunden ist die Aktie aber wieder deutlich zurück gekommen, so dass sich jetzt ein neue Kaufchance bietet. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>US-Börsen auf Rekordhoch – neue Trader-Werte ziehen gut an</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 11:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit eine Wahrscheinlichkeit von 30% haben wir im letzten Weekly Update dem Nasdaq als der weltweit wichtigsten Technologie ein Wochenpotenzial von 2.840 Punkten zugetraut. Nun, im Hoch lag der Nasdaq vor wenigen Tagen bei 2.813 Punkten. Da lagen wir mit unserer charttechnischen Einschätzung nicht so falsch. Was aber völlig unterschätzt haben, wie schnell die Hypotheken- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Mit eine Wahrscheinlichkeit von 30% haben wir im letzten Weekly Update dem Nasdaq als der weltweit wichtigsten Technologie ein Wochenpotenzial von 2.840 Punkten zugetraut. Nun, im Hoch lag der Nasdaq vor wenigen Tagen bei 2.813 Punkten. Da lagen wir mit unserer charttechnischen Einschätzung nicht so falsch. Was aber völlig unterschätzt haben, wie schnell die Hypotheken- und Immobilienkrise abgehakt ist, die nicht nur in den USA zu Milliarden Schieflagen geführt hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Mit dem Nobelpreis für Gore werden Klimawandel-Aktien noch wichtiger</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Für uns nach wie vor rätselhaft, dass die Stimmung in der Bevölkerung und der Jubel an der Börse nicht zusammenpassen. Die unerwartet deutliche Zinssenkung der amerikanischen Notenbank hat schon erkennen lassen, wie ernst die Fed die Lage einschätzt. Zu erwarten ist zwar keine Rezession, aber doch eine Wachstumsabschwächung. Und genau das wird von den US-Börsen derzeit ignoriert. Nun, heute haben die Amerikaner einen Grund mehr zu Jubeln. Denn Al Gore hat für seine Klima- Vortrags-Tournee den Friedensnobelpreis erhalten. Man kann jetzt natürlich die Nase rümpfen und sich fragen, was der ehemalige Vizepräsident in seiner Amtszeit zustande gebracht hat, als Klimaschützer ist es jedenfalls nicht aufgefallen. Fakt ist aber, dass das Thema Klimawandel, Umweltschutz, Energieeinsparungen etc. nun endgültig in den USA angekommen ist. Dass jetzt noch eine Figur im Weißen Haus sitzt, die damit überhaupt nichts anfangen kann, spielt kaum noch eine Rolle. Denn Ansehen und Macht von Bush bröckeln immer weiter. Egal, wie die Wahl im nächsten Jahr in den USA ausgehen wird, das Thema Klimawandel wird der nächste Präsident wohl kaum so ignorieren können wie es Bush getan hat. Deshalb gehören Aktien aus diesen Branchen – und wir reden hier über ein ganzes Bündel an Branchen von alternativen Energie bis zu Dämmstoffen – zu unseren Favoriten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Quartalszahlen werden kurzfristig die Richtung bestimmen</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Kurzfristig werden die Kurse aber durch die gerade angelaufene Ertragssaison gemacht, und hier sind die ersten Ergebnisse durchwachsen. Der ärgste Konkurrent  von Airbus hat sich eine Blamage eingehandelt, nachdem Boing bekannt geben musste, ebenfalls erhebliche Lieferprobleme zu haben. Ein anderes Börsenschwergewicht hat auf der anderen Seite durch gute Zahlen aus sich aufmerksam gemacht und damit längst überfällige Korrekturzeichen nach der jüngsten Rally in den Wind geblasen. General Electric hat vor allem von den starken Nachfrage in den Bereichen Öl, Gas und Transport profitiert und im 3 Quartal seinen Gewinn um 14% auf 5,5 Mrd. US$ gesteigert. Unabhängig von jeglicher Diskussion um weitere Zinssenkungen, Inflationsgefahren und abgeschriebene Immobilienkredite laufen jedoch unsere beiden neuen Trader-Werte, der Medizintechnik-Spezialist Respironics und der Gentechnik-Spezialist Sangamo Bioscience, der jetzt nach dem Nobelpreis für Medizin schlagartig ins Rampenlicht gerückt ist. Nachdem wir mit unseren Calls auf Silber und den Euro zwischen 20,63% und über 64,26% verdient haben, haben Sie hier jetzt 2 neue spannende Werte für jedes Trader-Depot. Wer noch in den beiden Calls investiert ist, wie in in der letzten Redaktionssprechstunde erfahren haben, sollte sie nicht aus dem Auge lassen und weiterhin unbedingt durch einen Stop absichern. Sobald sich der Euro wieder charttechnisch stabilisiert, werden wir erneut in einen Optionsschein einsteigen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
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		<title>Schlimmste Kursverluste seit den Terroranschlägen vom September 2001</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Fangen wir diesmal mit der schlechten an. Meine pessimistische Einschätzung vom letzten Weekly Update und auch aus der Eilmeldung von gestern hat sich leider bestätigt. Die Kursverluste sind auf breiter Front weitergegangen. Zwar haben die US-Börsen gestern zum erstenmal seit Wochen wieder zu einer Aufholjagd angesetzt, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Fangen wir diesmal mit der schlechten an. Meine pessimistische Einschätzung vom letzten Weekly Update und auch aus der Eilmeldung von gestern hat sich leider bestätigt. Die Kursverluste sind auf breiter Front weitergegangen. Zwar haben die US-Börsen gestern zum erstenmal seit Wochen wieder zu einer Aufholjagd angesetzt, nachdem sie erneut sehr schwach eröffnet haben. Doch zum Schluss dominierten weiterhin die Minuszeichen. Ganz klar: Die ersten Anleger setzten bereits zur Schnäppchenjagd an. Denn, wie in der gestrigen Eilmeldung beschrieben, etliche Aktien, die mit der Kreditkrise überhaupt nichts zu tun haben, sind mittlerweile spottbillig. Doch wer sich jetzt schon aus der Deckung wagt, kann sich schnell eine blutige Nase abholen. Denn die Kredit-Krise ist bei weitem noch nicht ausgestanden. Weder das konkrete Ausmaß lässt sich aktuell beziffern noch ist klar, ob auch andere Kreditbereiche davon betroffen sind. Und diese Unsicherheit ist Gift für die Börse. Ausgehend von den USA haben sich Banken und Hedgefonds mit schlechten Krediten übernommen. Doch sollte man keinesfalls mit dem Finger nur auf die USA zeigen. Auch andere europäische und vermutlich auch asiatische Banken haben kräftig mitgemischt. Deshalb ist überhaupt noch nicht abzuschätzen, ob die Talsohle schon durchschritten ist. Solange wird weiter Geld vom Aktienmarkt und den Rentenmarkt umgeschichtet. Wie groß die Verunsicherung ist, zeigt sich auch heute morgen an der Börse in Tokio. Dort ist es zu den schlimmsten Tagesverlusten seit den Terroranschlägen vom September 2001 gekommen. Doch jetzt kommt die gute Nachricht. Als Leser des Wall Street Radars haben Sie mit den aktuellen verheerenden Kursverlusten nichts zu tun. Bis auf 2 Positionen haben wir sämtliche Trader- Werte vorher verkauft. Bis auf den Biotech-Wert Exelixis, die gleich zu Beginn der Kreditkrise unter die Räder geraten ist, haben wir sämtliche Werte mit Plus verkauft. Mit dieser Liquidität können Sie die aktuelle Krise ganz gelassen von Außen betrachten, ohne jegliches Risiko einzugehen. Die Richtlinie vom letzten Weekly Update hat sich als absolut richtig erwiesen und gilt auch weiterhin: Abwarten bis weiter Klarheit über das Ausmaß der aktuellen Krise besteht, weiter Liquidität aufbauen, um dann gestärkt wieder zu zuschlagen. Wir haben mittlerweile eine randvolle Watchlist mit Aktien aufgebaut, die mit der aktuellen Kreditkrise nichts zu tun haben, die aber teilweise absurd niedrig bewertet. Sobald sich eine Talsohle der Kreditkrise abzeichnet, werden mit neuen Trader-Werten sofort zuschlagen. Für einen neuen Euro/US-Dollar-Call warten wir nur noch auf den richtigen Zeitpunkt.<strong></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
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