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	<title>Taipan &#187; US Dollar</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Währungsspekulationen über ETFs</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Devisen sind der gr&#246;&#223;te Markt der Welt. Jeden Tag werden Transaktionen im Umfang von mehreren Billionen US-Dollar get&#228;tigt. Viele Anleger beteiligen sich allerdings nicht daran. Das kann man niemandem vorwerfen, denn Devisen sind eine schwierig zu verstehende Alternative zu herk&#246;mmlichen Investments. Man muss dabei zwei B&#228;lle in einem einzigen Investment jonglieren, denn jede W&#228;hrungsspekulation hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Devisen sind der gr&ouml;&szlig;te Markt der Welt. Jeden Tag werden Transaktionen im Umfang von mehreren Billionen US-Dollar get&auml;tigt. Viele Anleger beteiligen sich allerdings nicht daran. Das kann man niemandem vorwerfen, denn Devisen sind eine schwierig zu verstehende Alternative zu herk&ouml;mmlichen Investments. Man muss dabei zwei B&auml;lle in einem einzigen Investment jonglieren, denn jede W&auml;hrungsspekulation hat zwei Seiten. Beide W&auml;hrungen werden mit etwas verglichen und &auml;ndern ihren relativen Wert zueinander.</p>
<p>Inzwischen ist es wesentlich einfacher als noch vor wenigen Jahren, sich an solchen Spekulationen zu beteiligen. Immer mehr Anleger setzen auf Exchange Traded Funds (ETF). Diese ETFs bieten Anlegern ein einfach zu handhabendes Instrument, das wie eine Aktie gehandelt wird.</p>
<p>Heutzutage wei&szlig; Otto Normalverbraucher, dass Europa am Rande des Zusammenbruchs steht. Und dass Emerging Markets Wachstumsm&auml;rkte sind. W&auml;hrungs-ETFs geben Anlegern ein neues Instrument in die Hand, diese Information zu nutzen. Ein Beispiel daf&uuml;r ist der beliebte <strong>CurrencyShares Euro Trust (NYSE: FXE)</strong>. Dieser ETF bewertet den Euro im Verh&auml;ltnis zum US-Dollar. Man kann Put-Option auf ihn kaufen und damit auf einen Wertverlust des Euros gegen&uuml;ber dem US-Dollar setzen.</p>
<p>Ich lege den Fokus derzeit auf Japan. Derzeit entwickeln sich zwischen Japan und China einige Dinge, die den japanischen Yen st&auml;rker machen k&ouml;nnten.</p>
<p>Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Occupy Wall Street? Erheben Sie Ihre Stimme!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht darum, eine Stimme zu haben. Eine Stimme, die von den politischen F&#252;hrern geh&#246;rt wird. Sie erinnern sich sicherlich an den Fall Goldman Sachs. Goldman Sachs schuf die ersten Mortgage-backed Securities (also durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere) an der Wall Street. Gegen neue Investment-Vehikel an sich ist nat&#252;rlich nichts einzuwenden. Das Problem war nur, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Es geht darum, eine Stimme zu haben. Eine Stimme, die von den politischen F&uuml;hrern geh&ouml;rt wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Sie erinnern sich sicherlich an den Fall Goldman Sachs. Goldman Sachs schuf die ersten Mortgage-backed Securities (also durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere) an der Wall Street. Gegen neue Investment-Vehikel an sich ist nat&uuml;rlich nichts einzuwenden. Das Problem war nur, dass diese Investments ausschlie&szlig;lich durch so genannte Subprime Mortgages gesichert waren, von denen Goldman Sachs wusste, dass es keine guten Assets waren. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Und genau das ist der eigentliche Skandal. Thomas Mazarakis, Mitarbeiter bei Goldman Sachs, gestand &ouml;ffentlich ein, dass man im eigenen Haus Wetten gegen einige dieser Investments laufen hatte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Wenn man heutzutage Wall Street-Diebe auf frischer Tat ertappt, dann entschuldigen sie sich nicht. Nat&uuml;rlich nicht. Das m&uuml;ssen sie nicht tun. Denn sie wissen genau, dass sie aus Washington gedeckt werden. Denn nat&uuml;rlich beteiligen sich auch Regierungsmitglieder an &auml;hnlichen finsteren Deals.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Lange Rede, kurzer Sinn: Einige Regierungsmitglieder und Spekulanten an der Wall Street haben die einst m&auml;chtigen USA in einen Haufen wertloser Dollar verwandelt. Sehen Sie sich einmal die Entwicklung des Dollars im Verlauf der letzten 25 Jahre an:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">&nbsp;</span><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/11/TAIPAN_Kurs-Dollar-25-Jahre1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-medium wp-image-3798" height="180" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/11/TAIPAN_Kurs-Dollar-25-Jahre1-300x180.jpg" title="TAIPAN_Kurs Dollar 25 Jahre" width="300" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Die Bewegung &quot;Occupy Wall Street&quot; wird von den Medien und auch den Kongress-Mitgliedern immer ernster genommen. Auch Worte und Petitionen sind Taten. Es ist nun f&uuml;r jeden von uns an der Zeit, die eigene Stimme zu erheben und sich mit ihr Geh&ouml;r zu verschaffen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;">Ihr <span style="color: black;">S. Lee Franks</span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: black;">US-Redakteur Taipan</span></span></span></p>
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		<title>Dieses Investment wird Ihnen gar nicht gefallen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3497/2011/dieses-investment-wird-ihnen-gar-nicht-gefallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Diversifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenspekulation]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; es nicht. Wahrscheinlich lesen Sie nicht sehr oft Finanzpublikationen, die mit den Worten &#34;Ich wei&#223; es nicht&#34; beginnen. Die Finanzm&#228;rkte sind mein t&#228;glich Brot, aber immer noch gibt es Dinge, die mich &#252;berraschen. Auf einer Konferenz, die ich k&#252;rzlich besuchte, wiesen einige der Redner darauf hin, dass es sich bei der so genannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&szlig; es nicht.</p>
<p>Wahrscheinlich lesen Sie nicht sehr oft Finanzpublikationen, die mit den Worten &quot;Ich wei&szlig; es nicht&quot; beginnen. Die Finanzm&auml;rkte sind mein t&auml;glich Brot, aber immer noch gibt es Dinge, die mich &uuml;berraschen.</p>
<p>Auf einer Konferenz, die ich k&uuml;rzlich besuchte, wiesen einige der Redner darauf hin, dass es sich bei der so genannten Diversifizierung um einen Mythos handele. Nehmen wir also an, Sie haben ein Portfolio, das sich aus verschiedenen Aktien, Optionen, Anleihen etc. zusammensetzt und damit scheinbar gut diversifiziert ist. Wenn es sich dabei allerdings um ein Portfolio handelt, das ausschlie&szlig;lich auf US-Dollar lautende Papiere enth&auml;lt, und diese W&auml;hrung den Bach runter geht, dann haben Sie nicht viel zu lachen. Vergessen Sie also nicht die Beimischung in Fremdw&auml;hrungen.</p>
<p>Dann gibt es noch etwas anderes, was Sie beim Thema Portfolio-Diversifizierung bedenken sollten. Aktien k&ouml;nnen gemeinsam steigen und fallen, und zwar unabh&auml;ngig vom Sektor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_SP_01.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3498" height="304" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_SP_01.jpg" title="TAIPAN_S&amp;P_01" width="191" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie Sie oben im Chart sehen, weist der S&amp;P eine extrem hohe Korrelationsrate auf. In dem Fall bedeutet dies: Eine Aktien-Diversifizierung macht auf einem Markt mit hoher Korrelationsrate keinen Unterschied.</p>
<p>Und nun sehen Sie sich den Chart unten an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_SP_02.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3499" height="271" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/09/TAIPAN_SP_02.jpg" title="TAIPAN_S&amp;P_02" width="450" /></a></p>
<p>Der US-Dollar f&auml;llt, wenn der S&amp;P in die H&ouml;he schie&szlig;t. Und umgekehrt: Wenn der S&amp;P nachgibt, gewinnt der US-Dollar an Wert. Und da wir gerade &uuml;ber das Thema Diversifizierung sprechen: Die meisten Marktteilnehmer sind dem US-Dollar gegen&uuml;ber so kritisch eingestellt wie schon seit 15 Jahren nicht mehr. Wenn Sie also eine Gegenspekulation t&auml;tigen wollen, dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf den <strong>Power Shares ETF US Dollar Index Bullish Fund</strong><strong>.</strong></p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Wohin steuert der US-Dollar? Oder: Wenn ein Index überholt ist…</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir &#252;ber den Dollar sprechen, dann m&#252;ssen wir auch &#252;ber den U.S. Dollar Index sprechen. Aber was passiert, wenn ein Index &#252;berholt ist? Das Wall Street Journal wies darauf hin, dass der U.S. Dollar Index seit zw&#246;lf Jahren nicht mehr angepasst wurde. Die Gewichtung im Index ist eigenartig. Manchmal variieren die Angaben ein wenig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir &uuml;ber den Dollar sprechen, dann m&uuml;ssen wir auch &uuml;ber den U.S. Dollar Index sprechen. Aber was passiert, wenn ein Index &uuml;berholt ist?</p>
<p>Das <em>Wall Street Journal</em> wies darauf hin, dass der U.S. Dollar Index seit zw&ouml;lf Jahren nicht mehr angepasst wurde. Die Gewichtung im Index ist eigenartig. Manchmal variieren die Angaben ein wenig, aber im Wesentlichen pr&auml;sentiert sich die Gewichtung folgenderma&szlig;en:</p>
<ul>
<li>Euro: 58,6 Prozent</li>
<li>Japanischer Yen: 12,6 Prozent</li>
<li>Pfund Sterling: 11,9 Prozent</li>
<li>Kanadischer Dollar: 9,1 Prozent</li>
<li>Schwedische Krone: 4,2 Prozent</li>
<li>Schweizer Franken: 3,6 Prozent</li>
</ul>
<p>Nat&uuml;rlich tun sich hier sofort einige Fragen auf: Wo ist der Australische Dollar? Oder der Chinesische Yuan? Und: Warum ist die Schwedische Krone weiterhin st&auml;rker gewichtet als der Schweizer Franken?</p>
<p>Was au&szlig;erdem sofort auff&auml;llt, ist die starke Gewichtung des Euro. Damit wird den Geschicken Europas ein au&szlig;erordentlicher Einfluss auf den US-Dollar einger&auml;umt. Wenn wir dann au&szlig;erdem noch die Schwedische Krone und das Britische Pfund hinzunehmen, liegt der Anteil Europas bei fast 75 Prozent.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/08/TAIPAN_US-Dollar-Index.jpg"><img alt="TAIPAN: U.S. Dollar Index" class="aligncenter size-full wp-image-3372" height="328" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/08/TAIPAN_US-Dollar-Index.jpg" title="TAIPAN_US Dollar Index" width="430" /></a></p>
<p>Man kann den U.S. Dollar Index nach wie vor handeln, aber wenn Sie wissen wollen, in welche Richtung der US-Dollar steuert, dann bietet Ihnen der Index kein akkurates Bild. Ganz im Gegensatz zu den langfristigen Charts folgender Exchanged-Traded Funds (ETFs), die Sie sich genauer ansehen sollten:</p>
<ul>
<li>Euro (FXE:NYSE)</li>
<li>Japanischer Yen (FXY:NYSE)</li>
<li>Kanadischer Dollar (FXC:NYSE)</li>
<li>Australischer Dollar (FXA:NYSE)</li>
<li>Britisches Pfund (FXB:NYSE)</li>
<li>Schweizer Franken (FXF:NYSE)</li>
<li>Mexikanischer Peso (FXM:NYSE)</li>
<li>Schwedische Krone (FXS:NYSE)</li>
<li>Chinesischer Yuan (CYB:NYSE)</li>
<li>Gold (GLD:NYSE)</li>
</ul>
<p>Gold mag auf den ersten Blick nicht so recht in die Liste passen, aber irgendwie geh&ouml;rt das Edelmetall doch dazu, zumal es ja als &quot;neutrale W&auml;hrung&quot; gilt.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		</item>
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		<title>Weshalb leiht Warren Buffett Geld?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3288/2011/weshalb-leiht-warren-buffett-geld/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend extremer Marktzeiten tun Anleger mitunter verr&#252;ckte Dinge. In der vergangenen Woche versprach die Federal Reserve Bank, die Zinsen f&#252;r weitere zwei Jahre bei null zu belassen. Gro&#223;e Finanzmarktakteure nutzen die Gelegenheit, um billig Geld zu leihen. Als ob sie nicht bereits genug auf ihren Konten h&#228;tten. Zu dieser Gruppe geh&#246;rt auch Warren Buffett. Dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend extremer Marktzeiten tun Anleger mitunter verr&uuml;ckte Dinge. In der vergangenen Woche versprach die Federal Reserve Bank, die Zinsen f&uuml;r weitere zwei Jahre bei null zu belassen. Gro&szlig;e Finanzmarktakteure nutzen die Gelegenheit, um billig Geld zu leihen. Als ob sie nicht bereits genug auf ihren Konten h&auml;tten. Zu dieser Gruppe geh&ouml;rt auch Warren Buffett. Dem <em>Wall Street Journal</em> zufolge plant Berkshire Hathaway die Aufnahme von 500 Mio. US-Dollar f&uuml;r allgemeine Unternehmenszwecke. Dies ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld nat&uuml;rlich ein rationaler Zug.</p>
<p>Buffett meinte letztens gegen&uuml;ber <em>Fortune</em>: &bdquo;Wir sind im Gesch&auml;ft des Kaufens. Je g&uuml;nstiger etwas zu kaufen ist, desto mehr kaufen wir.&ldquo; Und zum historischen Downgrade der Bonit&auml;t der USA durch Standard &amp; Poor&rsquo;s meinte er: &bdquo;US-Bonds sind noch immer Triple-A, da es fraglos ist, dass alle Gl&auml;ubiger bedient werden. Dasselbe gilt allerdings nicht f&uuml;r den US-Dollar.&ldquo; Damit hat er nat&uuml;rlich Recht, denn die USA werden die in US-Dollar ausgegebenen Staatsanleihen durch das Drucken von Geld immer zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der US-Dollar und sein innerer Wert hingegen ist eine ganz andere Geschichte. Diejenigen, die das Downgrade verteidigen, meinen, dass das W&auml;hrungsrisiko bei Ratings ebenfalls eine Rolle spielen sollte. Schlie&szlig;lich n&uuml;tzt es niemandem, wenn er mit Konfetti zur&uuml;ckbezahlt wird. So ist auch Buffetts Einkaufstour zu verstehen: Wenn das Geld nichts mehr wert ist macht es Sinn, es vorher in wertsch&ouml;pfende Unternehmen zu investieren.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Amerikas Energiezukunft muss andere Wege gehen</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3186/2011/amerikas-energiezukunft-muss-andere-wege-gehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Quantitative Lockerung]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die M&#228;rkte sind in der vergangenen Woche sogar noch mehr hin und her geschwankt als ohnehin schon &#252;blich. Am Mittwoch f&#252;hrten Diskussionen &#252;ber weitere Konjunkturma&#223;nahmen zu einer euphorischen Rally. Die Aktienkurse stiegen, w&#228;hrend der Dollar gegen&#252;ber dem Euro an Wert verlor. Am Donnerstag schwand die Hoffnung auf eine Quantitative Lockerung 3 jedoch und der Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die M&auml;rkte sind in der vergangenen Woche sogar noch mehr hin und her geschwankt als ohnehin schon &uuml;blich. Am Mittwoch f&uuml;hrten Diskussionen &uuml;ber weitere Konjunkturma&szlig;nahmen zu einer euphorischen Rally. Die Aktienkurse stiegen, w&auml;hrend der Dollar gegen&uuml;ber dem Euro an Wert verlor. Am Donnerstag schwand die Hoffnung auf eine Quantitative Lockerung 3 jedoch und der Dollar kam etwas zur&uuml;ck. Diese Volatilit&auml;t ist bedeutsam, da die M&auml;rkte derzeit m&ouml;glicherweise ihre H&ouml;chstst&auml;nde finden.</p>
<p>&Uuml;ber die kurzfristige Betrachtung hinaus ist die Energiesicherheit f&uuml;r die langfristige Zukunft der USA ein Schl&uuml;sselfaktor. Welche nachhaltigen Effekte wird das Ende des g&uuml;nstigen &Ouml;ls in einer Zeit stetig steigender Nachfrage haben? Ich gehe davon aus, dass der &Ouml;lpreis irgendwann die 200 Dollar-Marke durchbrechen wird. Dies ist angesichts der W&auml;hrungsentwertung, der Ersch&ouml;pfung der Felder und der politischen Spannungen im Nahen Osten eigentlich unausweichlich. Und was dann? Wir werden mit der Zeit nicht darum herumkommen, neue Technologien zu entwickeln und einzuf&uuml;hren.</p>
<p>Eine Idee betrifft die konsequente Umsetzung von Solar-L&ouml;sungen. Gro&szlig;e Einzelh&auml;ndler wie Wal-Mart und Home Depot haben hektarweise Dachfl&auml;chen zur Verf&uuml;gung. In einem Szenario k&ouml;nnten die Energieversorger die Installation und Wartung &uuml;bernehmen, sodass den Einzelh&auml;ndlern &uuml;berhaupt keine Kosten entstehen w&uuml;rden. Der Einzelh&auml;ndler profitiert dadurch, dass er mit den Versorgern langfristige Vertr&auml;ge &uuml;ber die Energieversorgung mit Solarstrom abschlie&szlig;t. So macht er sich von Schwankungen der Preise f&uuml;r fossile Energietr&auml;ger unabh&auml;ngig. Dies w&auml;re eine Win-Win-Situation f&uuml;r die Versorger und Einzelh&auml;ndler.</p>
<p>In einem weiteren Schritt k&ouml;nnte man die Dachfl&auml;chen von Wohnh&auml;usern auf diese Weise nutzen. Dies ist genau das, was der CEO von SunRun vorhat. SunRun mietet D&auml;cher und erlaubt es Eigenheimbesitzer auf diese Weise, die hohen Anfangskosten einer Solaranlage zu vermeiden.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>„Spieglein, Spieglein!“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sah letztens einen vermutlich jahrhundertealten Spiegel, der mich mit seinen zahlreichen, kunstvoll angefertigten Details an ein handliches Trading-Tool und die Anfangszeit meiner Karriere erinnerte. Damals dachte ich nach meinen ersten pr&#228;chtigen Trades, ich sei unverwundbar. Pl&#246;tzlich begann eine Serie von Verlusten, die mich verunsicherte. Ich nahm an, dass es sich um eine Verkettung ungl&#252;cklicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sah letztens einen vermutlich jahrhundertealten Spiegel, der mich mit seinen zahlreichen, kunstvoll angefertigten Details an ein handliches Trading-Tool und die Anfangszeit meiner Karriere erinnerte. Damals dachte ich nach meinen ersten pr&auml;chtigen Trades, ich sei unverwundbar. Pl&ouml;tzlich begann eine Serie von Verlusten, die mich verunsicherte. Ich nahm an, dass es sich um eine Verkettung ungl&uuml;cklicher Umst&auml;nde gehandelt haben muss und probierte es wieder mit meiner Strategie. Und scheiterte erneut. Mein Selbstbewusstsein war in seinen Grundfesten ersch&uuml;ttert.</p>
<p>Dann &uuml;berdachte ich meine Strategie. Es fiel mir schwer es zuzugeben, aber sie funktionierte einfach nicht. Nach acht erfolgreichen Monaten brach sie einfach in sich zusammen. Ich fing von vorne an und stellte mir ein neues Set von Taktiken und Strategien zusammen. Und im Wesentlichen ist es immer wieder dasselbe: Manchmal funktionieren sie und manchmal nicht. Das konnte mir schon mein Vater in fr&uuml;hen Jahren auf den Weg geben. H&auml;tte ich blo&szlig; auf ihn geh&ouml;rt!</p>
<p>Das bedeutet, dass man die Gunst der Stunde nutzen und die aktuell funktionierende Strategie einsetzen muss, solange dies m&ouml;glich ist. Als Investor muss man sich einen Vorrat an Werkzeugen anlegen, die man je nach Lage einsetzt. Falls Sie das noch nicht getan haben, k&ouml;nnten Sie mit diesem Vorschlag hier beginnen. Ich nenne dieses Werkzeug den &bdquo;Spiegel&ldquo;. Man braucht daf&uuml;r keine besonderen F&auml;higkeiten beim Lesen von Charts.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/05/1.gif"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3007" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/05/1.gif" style="width: 510px; height: 409px;" title="" /></a></p>
<p>Hier sehen Sie den S&amp;P 500 in der gelben Linie dargestellt, der untere Verlauf stellt den US-Dollar dar. Seit etwa Mitte M&auml;rz, also seit der Dollar an Wert gewinnt, geben die Aktienkurse nach. Wenn der Dollar stark gegen&uuml;ber dem Euro ist, warten Sie einfach eine Weile ab bis Sie in US-Titel investieren. Denn die Chancen sind recht gut, dass die Aktien noch weiter an Wert verlieren. Anders herum gilt, dass in Zeiten der Dollar-Schw&auml;che der Kauf von US-Aktien eine gute Idee sein k&ouml;nnte.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Keine Lohnanstiege: Eine Ausrede für mehr Inflation?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute werden sich unsere Freunde von der Fed wieder bei uns melden. Es ist nicht zu erwarten, dass sie mehr sagen werden als dass es keine Inflation gebe und man die Zinsen noch lange nahe null halten werde. Am Montag haben wir uns mit dem f&#252;rchterlichen Zustand des US-Arbeitsmarkts besch&#228;ftigt. Das kranke daran ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werden sich unsere Freunde von der Fed wieder bei uns melden. Es ist nicht zu erwarten, dass sie mehr sagen werden als dass es keine Inflation gebe und man die Zinsen noch lange nahe null halten werde. Am Montag haben wir uns mit dem f&uuml;rchterlichen Zustand des US-Arbeitsmarkts besch&auml;ftigt. Das kranke daran ist, dass die Fed, die mit ihren Politiken eigentlich an der Malaise Schuld ist, weitere dieser Politiken in die Tat umsetzen m&ouml;chte.</p>
<p>Die Fed ist der Ansicht, dass die enormen Preissteigerungen dieser Tage tempor&auml;rer Natur sind. Und zwar deshalb, weil die L&ouml;hne stagnieren und der Arbeitsmarkt weiterhin schwach ist. Mit anderen Worten: Die Inflation ist &uuml;berhaupt kein Problem und wird irgendwann wie von Geisterhand verschwinden. Diese Denkweise beruht auf der Annahme, dass Inflation die Folge von Lohnanstiegen ist. Wenn es keine Lohnanstiege gibt, kann es auch keine Inflation geben. So denkt die Fed wirklich. Oder vielmehr ist es das Mantra das immer dann wiederholt wird, wenn die Versuchung nachzudenken zu gro&szlig; wird.</p>
<p>Es gibt dabei ein Problem: Was, wenn die Preisanstiege nicht vor&uuml;bergehend sind? Dann hat die Fed die USA in einen Kreislauf des Verderbens gest&uuml;rzt. Ein solcher Kreislauf k&ouml;nnte folgenderma&szlig;en aussehen: Durch die Abwertung des US-Dollar werden Lebensmitte, Energie und Rohstoffe teurer. Dies schw&auml;cht die US-Wirtschaft, da Verbraucher ihre Konsumausgaben senken und kleine Unternehmen schlie&szlig;en m&uuml;ssen. Gro&szlig;e multinationale Unternehmen entscheiden derweil, ihre Aktivit&auml;ten au&szlig;erhalb der USA auszubauen, da die dort erwirtschafteten Gewinne aufgrund der Dollar-Abwertung in den USA mehr wert sind und sie dort keine Steuern zahlen. Die Fed verweist dann auf den weiterhin siechenden US-Arbeitsmarkt und sagt: &bdquo;Keine Inflation? Dann m&uuml;ssen wir weiter Geld auf den Markt pumpen!&ldquo; Was wiederum den Dollar schw&auml;cht, und so weiter&hellip;</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Mehr Fragen und Antworten zum Dollar-Crash</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Leser Tom D. schrieb uns anl&#228;sslich unseres Beitrags vom Montag: &#8222;Ich kann Ihrem Artikel nicht v&#246;llig zustimmen. China w&#252;rde durch einen Zusammenbruch des US-Dollars nicht wesentlich beeintr&#228;chtigt. Nat&#252;rlich w&#252;rde es die Chinesen st&#246;ren, sie aber nicht zerst&#246;ren. China hat konstant und eifrig Edelmetalle angekauft um sich f&#252;r genau diesen Fall zu wappnen. China positioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Leser Tom D. schrieb uns anl&auml;sslich unseres <a href="http://blog.taipan-online.de/2630/2011/wer-sind-die-wahren-opfer-des-dollar-crashs/">Beitrags vom Montag</a>:</p>
<p>&bdquo;Ich kann Ihrem Artikel nicht v&ouml;llig zustimmen. China w&uuml;rde durch einen Zusammenbruch des US-Dollars nicht wesentlich beeintr&auml;chtigt. Nat&uuml;rlich w&uuml;rde es die Chinesen st&ouml;ren, sie aber nicht zerst&ouml;ren. China hat konstant und eifrig Edelmetalle angekauft um sich f&uuml;r genau diesen Fall zu wappnen. China positioniert sich als kommende Supermacht, die sich vom Zusammenbruch des Dollars nicht aufhalten lassen will.&ldquo;</p>
<p>Meine Ansicht ist, dass China enorm vom Dollar-Kollaps beeintr&auml;chtigt w&uuml;rde. Das Land sitzt auf enormen Devisenreserven in US-Dollars, welche zum Verkaufen viel zu gro&szlig; sind. Da die chinesische W&auml;hrung an den Dollar gekoppelt ist, w&uuml;rde der Verfall des Dollars auch den Renminbi in den Abgrund rei&szlig;en. Andernfalls m&uuml;sste China die Koppelung aufl&ouml;sen und eine Aufwertung akzeptieren. Beide dieser Ereignisse w&auml;ren eine Katastrophe f&uuml;r das Land. Im Falle einer massiven Abwertung w&uuml;rde China von der Inflation &uuml;berrollt, w&auml;hrend im Falle der Aufwertung abertausende Exporteure in den Ruin gehen w&uuml;rden. Zwar hat China Edelmetalle angekauft. Die fraglichen Mengen sind aber nicht ann&auml;hernd ausreichend zur St&uuml;tzung der W&auml;hrung. Ist China die kommende Supermacht? Ich bin skeptisch. Vielleicht wird dieses Szenario in einigen Jahrzehnten eintreten, aber nicht bevor das Land durch eine umfassende Krise gegangen ist. Rich W. schreibt:</p>
<p>&bdquo;Sie trauen den Menschen zu wenig wirtschaftliche Anpassungsf&auml;higkeit zu!&ldquo;</p>
<p>Das ist nicht wahr, in der Tat traue ich den Menschen recht viel zu. Aber die Geschichte lehrt uns, dass wir uns erst dann anpassen, wenn wir dazu gezwungen sind. Wir warten bis zur vollen Katastrophe bevor wir uns &auml;ndern. Und deshalb ist die US-Regierung mit einer &sbquo;geordneten&lsquo; Abwertung des Dollars einverstanden, solange gro&szlig;e St&ouml;rungen ausbleiben. Das System wird auseinanderfliegen und dann k&ouml;nnen wir unsere Anpassungsf&auml;higkeit unter Beweis stellen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Wer sind die wahren Opfer des Dollar-Crashs?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guido Mantega, der brasilianische Finanzminister, gibt auf. Einst sprach er vom W&#228;hrungskrieg der gegen sein Land gefochten werde, versprach &#8222;unbegrenzte&#8220; Ressourcen zur Gegenwehr einzusetzen. Nun ist er geschlagen und hat die brasilianische W&#228;hrung ihrem Schicksal &#252;berlassen. Der Dollar gewann den Kampf, indem er gegen den brasilianischen Real an Wert verlor. In der vergangenen Wochen stieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guido Mantega, der brasilianische Finanzminister, gibt auf. Einst sprach er vom W&auml;hrungskrieg der gegen sein Land gefochten werde, versprach &bdquo;unbegrenzte&ldquo; Ressourcen zur Gegenwehr einzusetzen. Nun ist er geschlagen und hat die brasilianische W&auml;hrung ihrem Schicksal &uuml;berlassen.</p>
<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/04/x.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-2631" height="358" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/04/x.jpg" title="" width="229" /></a></p>
<p>Der Dollar gewann den Kampf, indem er gegen den brasilianischen Real an Wert verlor. In der vergangenen Wochen stieg der Real auf seinen h&ouml;chsten Stand seit August 2008. Es war ein seltsames Rennen, bei dem der schw&auml;chste gewinnt. Wie Schiffe versenken, mit dem Unterschied, dass man die eigene Flotte versenken muss. Eine schw&auml;chere W&auml;hrung macht es einfacher, G&uuml;ter an andere Staaten zu verkaufen. Und weil eine gesunde Exportwirtschaft gut f&uuml;r die Volkswirtschaft ist &ndash; mehr Jobs, mehr Ersparnisse, mehr &Uuml;bersch&uuml;sse &ndash; sind schwache W&auml;hrungen gut f&uuml;r die betreffenden Staaten. Aus diesem Grund haben gro&szlig;e Emerging Markets-Staaten wie China ihre W&auml;hrungen k&uuml;nstlich schwach gehalten.</p>
<p>Wie w&uuml;rde sich ein Kollaps des US-Dollars auf China auswirken? Zun&auml;chst einmal w&auml;ren kolossale finanzielle Verluste bei den Devisenreserven die Folge. Aber der Fallout ginge weit dar&uuml;ber hinaus. Denn ein Dollar-Crash w&uuml;rde China einen entscheidenden Exportkunden nehmen und die chinesische Wirtschaft praktisch &uuml;ber Nacht ruinieren.</p>
<p>Der einzige Weg, dem zu entkommen, w&auml;re der massive Aufkauf von US-Dollar. Solches Handeln w&uuml;rde sich extrem inflation&auml;r auf die bereits &uuml;berhitzte Volkswirtschaft Chinas auswirken. Genug f&uuml;r eine volkswirtschaftliche Kernschmelze. Die Message hier ist, dass die wahren Opfer der Dollar-Schw&auml;che au&szlig;erhalb der US-Staatsgrenzen liegen. Falls der Dollar den Bach &acute;runtergeht, folgen ihm weite Teile der Weltwirtschaft.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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