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	<title>Taipan &#187; Wall Street</title>
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	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
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		<title>Die größte Gefahr für Investoren?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutual Funds]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erleben derzeit, dass Investoren der Wall Street den R&#252;cken zukehren. Aktuell flie&#223;t so viel Geld aus offenen Wertpapier-Investmentfonds ab wie dies seit den panikartigen Tagen des Jahres 2008 nicht mehr der Fall gewesen ist. Und dennoch unterscheidet sich die aktuelle Lage von jener im Jahr 2008. Denn es handelt sich nicht um ein tempor&#228;res [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erleben derzeit, dass Investoren der Wall Street den R&uuml;cken zukehren. Aktuell flie&szlig;t so viel Geld aus offenen Wertpapier-Investmentfonds ab wie dies seit den panikartigen Tagen des Jahres 2008 nicht mehr der Fall gewesen ist.</p>
<p>Und dennoch unterscheidet sich die aktuelle Lage von jener im Jahr 2008. Denn es handelt sich nicht um ein tempor&auml;res Ereignis, sondern um eine anhaltende Entwicklung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/TAIPAN_Mutual-Funds1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-4026" height="211" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2012/01/TAIPAN_Mutual-Funds1.jpg" title="TAIPAN_Mutual Funds" width="450" /></a></p>
<p>Sehen Sie sich den Chart oben an. Jeder Wert &uuml;ber Null steht f&uuml;r Nettozufl&uuml;sse in langfristige Mutual Funds. Es gibt einige Aufs und Abs, aber der generelle Trend sieht nicht gut aus.</p>
<p>Zwar unterscheiden sich die Meinungen, wie schlecht unsere Situation derzeit ist &ndash; dass sie aber nicht gut aussieht, darin sind sich alle einig. Derzeit fliehen Millionen von US-Amerikanern aus Aktien und investieren stattdessen in Anleihen. M&ouml;glicherweise steht ihnen ein spektakul&auml;res Scheitern bevor.</p>
<p>Au&szlig;erdem will die j&uuml;ngere Generation offenbar nichts mehr mit einem volatilen und gef&auml;hrlichen Markt zu tun haben. Und was noch schlimmer ist: Selbst wenn sie dies tun wollten, Sie h&auml;tten nicht die Mittel hierzu. So lag die US-Arbeitslosenquote der Personen zwischen 25 und 34 Jahren bei 9,4 Prozent &ndash; die h&ouml;chste Quote unter allen Altersgruppen.</p>
<p>Das ist kein Problem, das Washington im Handumdrehen l&ouml;sen kann. Es ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen, gescheiterten Politik. Aber auch in solchen Zeiten bieten sich Anlegern Chancen. Allerdings m&uuml;ssen wir unsere konventionellen Investmentstrategien &uuml;berdenken.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan<br />
	&nbsp;</p>
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		<title>Wall Street und Washington: Lügen, Diebe und ein gesundes Maß an Misstrauen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Abramoff]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyist]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Donnerstag habe ich mir die Fernseh-Show The Colbert Report angesehen. Gast war niemand anderes als der Lobbyist Jack Abramoff. Abramoff teilte uns mit, dass in Washington nach den Regeln der Korruption gespielt werde und dass er selbst diese Regeln lediglich befolgt habe. Aber er sei nun ein anderer Mensch geworden, zumindest behauptet Abramoff dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Donnerstag habe ich mir die Fernseh-Show <em>The Colbert Report</em> angesehen. Gast war niemand anderes als der Lobbyist Jack Abramoff. Abramoff teilte uns mit, dass in Washington nach den Regeln der Korruption gespielt werde und dass er selbst diese Regeln lediglich befolgt habe.</p>
<p>Aber er sei nun ein anderer Mensch geworden, zumindest behauptet Abramoff dies von sich selbst.</p>
<p>Ich habe in dem Beitrag <a href="../3916/2011/gold-der-ultimative-lugen-detektor/" title="Permanent Link: Gold, der ultimative Lügen-Detektor">Gold, der ultimative L&uuml;gen-Detektor</a> bereits dar&uuml;ber gesprochen, dass in den USA kaum noch jemand die Wahrheit sagt. Es besteht eine enge Verbindung zwischen der Art und Weise, wie man an der Wall Street Geld verdient, und wie dies in Washington geschieht. F&uuml;r Investoren bedeutet dies, dass man ein gesundes Ma&szlig; an Misstrauen an den Tag legen sollte.</p>
<p>Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und versuchen Sie zu verstehen, wie &quot;die andere Seite&quot; arbeitet. Das ist genau, was wir an dieser Stelle erreichen wollen. Wir versuchen Ihnen zu zeigen, wie die Wall Street denkt, und welche Trades institutionelle Investoren t&auml;tigen, von denen ein normaler Anleger noch nie geh&ouml;rt hat.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihre Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin Taipan</p>
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		<title>Gold, der ultimative Lügen-Detektor</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3916/2011/gold-der-ultimative-lugen-detektor/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 19:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentplan]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sagt eigentlich niemand mehr die Wahrheit? Wir kennen dieses Ph&#228;nomen aus der Politik, und inzwischen ist es sogar schon so weit, dass wir aus Washington geradezu L&#252;gen erwarten. Doch wie sieht es mit der Wall Street aus? Wir wissen nat&#252;rlich, dass wir es an der Wall Street nicht mit Unschuldsl&#228;mmern zu tun haben. Nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sagt eigentlich niemand mehr die Wahrheit? Wir kennen dieses Ph&auml;nomen aus der Politik, und inzwischen ist es sogar schon so weit, dass wir aus Washington geradezu L&uuml;gen erwarten.</p>
<p>Doch wie sieht es mit der Wall Street aus? Wir wissen nat&uuml;rlich, dass wir es an der Wall Street nicht mit Unschuldsl&auml;mmern zu tun haben. Nehmen wir beispielsweise die Situation in Europa. Die Zukunft des Kontinents erscheint immer ungewisser, und manche erwarten sogar den Zusammenbruch Europas. Doch verlassen Sie sich bei Ihren Investment-Entscheidungen nicht nur auf die Nachrichten, die Sie aus Politik und Wirtschaft zu h&ouml;ren bekommen.</p>
<p>Werfen Sie bitte einen Blick auf den Gold-Chart unten:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/12/TAIPAN_Gold-Lügendetektor-Chart1.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-medium wp-image-3918" height="211" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/12/TAIPAN_Gold-Lügendetektor-Chart1-300x211.jpg" title="TAIPAN_Gold Lügendetektor Chart" width="300" /></a></p>
<p>So hat sich Gold in den letzten Monaten bewegt: Ein Auf und Ab, aber es gibt ein symmetrisches Muster. Bei all den Unsicherheiten um die Zukunft der EU und bei den anhaltenden &ouml;konomischen Problemen in den USA sollte der Goldpreis nach oben tendieren. Die Frage ist allerdings, wie schnell und reibungslos diese Bewegung erfolgen wird, denn es gibt hier einige Widerstandspunkte.</p>
<p>Daher ist f&uuml;r Anleger ein solider Investmentplan von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung. Ein Investmentplan mit spezifischen Einstiegspunkten und konkreten Ausstiegsstrategien wird Ihnen dabei helfen, den Fokus nicht zu verlieren. Der Investmentplan wird auch dazu beitragen, dass Sie weise Entscheidungen treffen und ihre Risiken minimieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihre Sara Nunnally</p>
<p>US-Redakteurin Taipan</p>
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		<title>Diese Party findet ohne Sie statt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3640/2011/diese-party-findet-ohne-sie-statt/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[IPO-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidnet]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erleben hier eine Party, aber leider sind wir nicht eingeladen. Es handelt es sich um die gr&#246;&#223;te Investment-Chance auf diesem Planeten. Und Sie werden nicht dabei sein. Das ist nichts Pers&#246;nliches, aber Sie kennen einfach nicht die richtigen Leute. Und Sie sind nicht reich genug. Denn wenn Sie genug Geld h&#228;tten, k&#246;nnten Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erleben hier eine Party, aber leider sind wir nicht eingeladen. Es handelt es sich um die gr&ouml;&szlig;te Investment-Chance auf diesem Planeten. Und Sie werden nicht dabei sein. Das ist nichts Pers&ouml;nliches, aber Sie kennen einfach nicht die richtigen Leute. Und Sie sind nicht reich genug. Denn wenn Sie genug Geld h&auml;tten, k&ouml;nnten Sie sich die entsprechenden Kontakte kaufen.</p>
<p>Es ist eine reine Privatparty.</p>
<p>Am Montag teilte Liquidnet mit, dass man eine neue Plattform schaffen wird, auf der man Aktien von Privatunternehmen handeln kann.</p>
<p>Bei solchen Transaktionen handelt es sich um eine Party, an der man nur auf Einladung teilnehmen kann. Sie werden es sich nicht leisten k&ouml;nnen. Und es ist nat&uuml;rlich kein Wunder, dass die ganz Gro&szlig;en der Wall Street an solchen Deals teilnehmen. Aber wir k&ouml;nnen die Wall Street hierf&uuml;r nicht verantwortlich machen. Sie erf&uuml;llt dabei lediglich ihre Mission: Geld machen.</p>
<p>Bei dieser Art des Handels ist jede Menge Cash im Spiel, noch bevor die Unternehmen an die B&ouml;rse gehen. Wenn wir also in diesen Tagen &uuml;ber den IPO-Markt sprechen, dann funktioniert das System nicht zu Ihren Gunsten. Es sei denn, nat&uuml;rlich, Sie sind ausgesprochen reich.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Der gefährlichste und beliebteste Markt</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3621/2011/der-gefahrlichste-und-beliebteste-markt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Flash Crash]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendetwas stimmt derzeit nicht an der Wall Street. Janet Napolitano hat gestern die Er&#246;ffnungsglocke im Hauptquartier der NASDAQ gel&#228;utet. Es war nicht wie &#252;blich der CEO eines neu gelisteten Unternehmens, sondern die Leiterin von Homeland Security. Die Wall Street ist ein gef&#228;hrlicher Ort. Falls Sie sich ihres Lebenswerks berauben lassen wollen gibt es keinen besseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendetwas stimmt derzeit nicht an der Wall Street. Janet Napolitano hat gestern die Er&ouml;ffnungsglocke im Hauptquartier der NASDAQ gel&auml;utet. Es war nicht wie &uuml;blich der CEO eines neu gelisteten Unternehmens, sondern die Leiterin von Homeland Security.</p>
<p>Die Wall Street ist ein gef&auml;hrlicher Ort. Falls Sie sich ihres Lebenswerks berauben lassen wollen gibt es keinen besseren Ort daf&uuml;r als diesen. Der durchschnittliche Investor ist meist unbedarft und daher das perfekte Ziel von R&auml;ubern und Betr&uuml;gern. &nbsp;Nehmen Sie nur die Exchange Traded Funds (ETF). Sie werden von den Emittenten als sicher und einfach angepriesen, sind oft aber das genaue Gegenteil. Im vergangenen Dezember hat das Volumen der in den USA gehandelten ETFs zum ersten Mal die Marke von 1 Bio. US-Dollar &uuml;berschritten. Dieses Volumen erm&ouml;glicht gef&auml;hrliche Marktbewegungen wie den Flash Crash im Mai 2010.</p>
<p>Der ETF SPDR S&amp;P 500 <strong>(NYSE: SPY)</strong> erz&auml;hlt die Geschichte. In den Stunden vor dem Flash Crash wurden min&uuml;tlich ungef&auml;hr 1 Mio. St&uuml;ck des Papiers umgesetzt. W&auml;hrend des Flash Chrashs wurden dann ganze 85 Mio. innerhalb von 20 Minuten umgesetzt. Der durchschnittliche ETF-Investor hatte davon keine Ahnung. W&auml;hrend er etwa beim Arzt sa&szlig;, schmolzen seine Ersparnisse in Form von ETFs zusammen.</p>
<p>In jedem Fall muss man die Risiken, die man eingeht, kennen. Der neue Markt ist nicht wie damals. Er ist gr&ouml;&szlig;er, cleverer und gef&auml;hrlicher. Ich hoffe, dass die Wall Street einen Weg findet, den ETF-Markt zu kontrollieren. Bis es soweit ist, werden wir noch viel mehr dieser gef&auml;hrlichen Kursschwankungen erleben,</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Weshalb wir nicht protestieren</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3582/2011/weshalb-wir-nicht-protestieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[In New York, Los Angeles und Baltimore protestieren die Menschen. &#220;berall in den USA sind sie w&#252;tend, auch wenn sie nicht genau wissen, worauf. Aber sie wissen, dass irgendetwas nicht stimmt. Ein guter Teil des &#196;rgers ist auf die Reichen gerichtet, ein anderer Teil auf die Unternehmen. In jedem Fall aber ist jede Menge Wut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In New York, Los Angeles und Baltimore protestieren die Menschen. &Uuml;berall in den USA sind sie w&uuml;tend, auch wenn sie nicht genau wissen, worauf. Aber sie wissen, dass irgendetwas nicht stimmt. Ein guter Teil des &Auml;rgers ist auf die Reichen gerichtet, ein anderer Teil auf die Unternehmen. In jedem Fall aber ist jede Menge Wut &uuml;brig f&uuml;r die selbstgerechten Politiker in Washington.</p>
<p>Diejenigen, die nun die Wall Street besetzen, haben jedes Recht gegen ihre Lage zu protestieren. Aber der Fokus ihres Zornes ist falsch gew&auml;hlt. Nicht die Wall Street hat uns in diese Lage gebracht, sondern Washington. Die US-Unternehmen tun lediglich das, was sie schon immer taten: Geld verdienen. Wenn die Welt wachsen will, muss es Leute geben, die dabei reich werden. So funktioniert die Welt nun mal. Das Problem ist, dass die Regierung den Wohlstand kontrollieren will. Die Politik will entscheiden, wer reich wird und wer nicht.</p>
<p>Das <em>Wall Street Journal</em> berichtete gestern &uuml;ber Berater, die f&uuml;r Geld Kontakte zwischen Hedge Fonds-Managern und Politikern herstellen. Dort flie&szlig;en jedes Jahr hunderte von Millionen Dollar. Aber das ist ein geringer Preis wenn man daf&uuml;r im Gegenzug wichtige Informationen erh&auml;lt.</p>
<p>Die Demonstranten haben Recht, aber es wird ihnen nichts n&uuml;tzen. Daf&uuml;r ist der Elfenbeinturm zu hoch. Aber wir k&ouml;nnen unser Portemonnaie sprechen lassen. Die beste Rache besteht darin, die Profite in unsere H&auml;nde flie&szlig;en zu lassen und nicht in die H&auml;nde der Wall Street.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Andrew Snyder</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Aderlass an den Märkten</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3277/2011/aderlass-an-den-markten/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[In Gro&#223;britannien werden derzeit L&#228;den gepl&#252;ndert und H&#228;user abgebrannt. Einer von BBC interviewten Passantin zufolge geht es darum, es der Polizei und &#8218;den Reichen&#8216; zu zeigen. Auf beiden Seiten des Atlantiks haben Anleger auch an den B&#246;rsen eine brutale Woche erlebt. Am Montag meldete Bloomberg nach B&#246;rsenschluss, weltweit seien innerhalb der vergangenen zwei Wochen 7,8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Gro&szlig;britannien werden derzeit L&auml;den gepl&uuml;ndert und H&auml;user abgebrannt. Einer von BBC interviewten Passantin zufolge geht es darum, es der Polizei und &sbquo;den Reichen&lsquo; zu zeigen. Auf beiden Seiten des Atlantiks haben Anleger auch an den B&ouml;rsen eine brutale Woche erlebt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Unbenannt.jpg"><img alt="" class="aligncenter size-full wp-image-3278" height="412" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Unbenannt.jpg" title="" width="438" /></a></p>
<p>Am Montag meldete <em>Bloomberg</em> nach B&ouml;rsenschluss, weltweit seien innerhalb der vergangenen zwei Wochen 7,8 Bio. US-Dollar an den B&ouml;rsen vernichtet worden. Der Dow Jones erlebte am Montag sechstgr&ouml;&szlig;ten Absturz aller Zeiten. An einem Punkt der Mini-Kernschmelze waren alle (!) 500 Titel des S&amp;P 500 im Minus.</p>
<p>Was als n&auml;chstes passiert wird davon abh&auml;ngen, wie die folgenden Ma&szlig;nahmen der Fed aufgenommen werden. Das Risiko einer falschen Rallye ist hoch, ob sie nun Tage oder Woche brauchen wird bevor neue Tiefst&auml;nde getestet werden. Wir waren hier in diesem Blog in den letzten Monaten durchweg pessimistisch. Nun zeigt sich, dass es daf&uuml;r sehr wohl Gr&uuml;nde gab.</p>
<p>Die starken Anstiege der Aktienkurse in den vergangenen zwei Jahren basierten auf der Annahme, dass steigende Unternehmensgewinne sich in einem starken Wirtschaftswachstum niederschlagen w&uuml;rden. Es gibt allerdings viele Wege, Unternehmensgewinne zu steigern ohne dabei der Wirtschaft zu helfen. Man kann den US-Dollar schwach halten, was Gewinnmargen f&uuml;r Exportg&uuml;ter steigert. Man kann Millionen von Angestellten entlassen und viele Arbeitspl&auml;tze in Niedriglohnl&auml;ndern ansiedeln. Man kann die im Ausland erzielten Gewinne dort belassen, um Steuern zu sparen. All dies haben die gro&szlig;en Unternehmen getan. Zur gleichen Zeit war die Geldpolitik der USA darauf ausgerichtet, gro&szlig;en Banken und gut finanzierten Unternehmen zu helfen. Die L&uuml;cke zwischen der Wall Street und der Realwirtschaft ist schlie&szlig;lich immer gr&ouml;&szlig;er geworden.</p>
<p>Der irre Absturz der B&ouml;rsen wird zu gro&szlig;en Teilen dem Zeitpunkt des Rating-Downgrades der USA zugeschrieben. Aber die wahren Gr&uuml;nde daf&uuml;r liegen viel tiefer. Zu keinem Zeitpunkt war die US-Politik seit 2008 in der Lage, die Wirtschaft wieder wirklich in Gang zu bringen. Und genau so wird es auch weitergehen. Diejenigen, die die Fed zur T&auml;tigkeit dr&auml;ngen, k&ouml;nnen nicht sagen, was genau denn unternommen werden soll.</p>
<p>In jedem Fall k&ouml;nnen wir zwei Schl&uuml;sse aus den j&uuml;ngsten Ereignissen ziehen. Erstens: Der Ausblick f&uuml;r Edelmetalle bleibt &auml;u&szlig;erst gut. Und zweitens: Unternehmen mit starken Gewinnen und hoher Preissetzungsmacht k&ouml;nnten sich als exzellente Anlagen herausstellen, nachdem die letzte Runde des Aderlasses ausgestanden ist.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Trauen Sie niemandem!</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/3257/2011/trauen-sie-niemandem/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines sollten Sie wissen: Trauen Sie niemandem! Goldman Sachs, JPMorgan und die ganzen Banker an der Wall Street besch&#228;ftigen Legionen von &#214;konomen, weil sie diesen Satz befolgen. Denn genau jene Leute wollen die reine Wahrheit kennen, nicht die &#34;offizielle&#34; Wahrheit der Regierung. Wir alle sollten uns der wahren Zusammenh&#228;nge bewusst sein. Wir sollten wissen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines sollten Sie wissen: Trauen Sie niemandem!</p>
<p>Goldman Sachs, JPMorgan und die ganzen Banker an der Wall Street besch&auml;ftigen Legionen von &Ouml;konomen, weil sie diesen Satz befolgen. Denn genau jene Leute wollen die reine Wahrheit kennen, nicht die &quot;offizielle&quot; Wahrheit der Regierung.</p>
<p>Wir alle sollten uns der wahren Zusammenh&auml;nge bewusst sein. Wir sollten wissen, wie die Dinge funktionieren, und vor allem sollten wir das Warum kennen &#8211; vor allem wenn es um Themen wie die Wirtschaft geht.</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist der Ratschlag, der Regierung nicht zu trauen, kein neuer.</p>
<p>Sozusagen im Schutze der Dunkelheit hat das US-amerikanische Bureau of Economic Analysis (BEA) die BIP-Daten zum ersten Quartal nach unten korrigiert. Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass man uns erz&auml;hlt hat, dass das BIP-Wachstum zwar geringer als erwartet ausgefallen sei, dass wir uns aber zumindest auf dem Weg einer deutlichen Erholung befinden w&uuml;rden. Im zweiten Quartal soll das BIP-Wachstum angeblich bei 1,3 Prozent liegen. Wie? Sie meinen, das k&ouml;nnte ein wenig &uuml;bertrieben sein?</p>
<p>Wir sollten bei der ganzen Geschichte daran denken, dass wir von dem m&auml;chtigsten Land der Welt reden. Dummerweise scheint aber das BEA seit Beginn der Rezession nicht mehr in der Lage zu sein, unser BIP richtig zu errechnen. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r die Arbeitslosenzahlen. Wir k&ouml;nnen allerdings jede Wette darauf eingehen, dass die US-Notenbank Fed und die Banker die wahren Zahlen kennen. Aber statt der Realit&auml;t ins Auge zu blicken, wird die US-Regierung die Tea Party f&uuml;r das Desaster verantwortlich machen, das wir derzeit erleben.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>&#8220;Game over&#8221; für die Euro-Zone? Warum Griechenland wie Lehman Brothers ist</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bear Stearns]]></category>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2008 gewann die Krise so richtig an Fahrt, als Lehman Brothers Konkurs anmelden musste. So weit, so klar. Viele wissen allerdings nicht, warum der Zusammenbruch von Lehman Brothers solch verheerende Konsequenzen hatte.</p>
<p>Wir erleben momentan eine &auml;hnliche Dynamik in Griechenland. Von dem Lehman Brothers-Bankrott waren Assets im Wert von 600 Milliarden US-Dollar betroffen. Aber dieses Ausma&szlig; erkl&auml;rt noch nicht die fatalen Folgen. Viele hatten zuvor angenommen, dass ein Scheitern von Lehman Brothers mit jenem von Bear Stearns gleichzusetzen w&auml;re: ein Schock, nat&uuml;rlich, aber keine wahre Bedrohung f&uuml;r das gesamte Finanzsystem.</p>
<p>Es hat damals keine 24 Stunden gedauert, bis der ehemalige US-Finanzminister Hank Paulson und der US-Notenbank-Chef Ben Bernanke feststellen mussten, dass ihnen ein schrecklicher Fehler unterlaufen war. Aber warum? Was war das eigentliche Problem? Die Antwort lautet: Komplexit&auml;t. Die komplexen Ereignisse, die sich an den Lehman Brothers-Bankrott anschlossen, verursachten so etwas wie einen Herzinfarkt an der Wall Street. Das Finanzsystem ist ein Gebilde aus komplizierten Strukturen. Wenn ein Ereignis erst das n&auml;chste ins Rollen bringt, dann ist dieser Prozess nicht mehr aufzuhalten.</p>
<p>Nat&uuml;rlich f&uuml;rchten nun viele einen &auml;hnlichen Domino-Effekt bei Griechenland. Wenn Griechenland f&auml;llt, f&auml;llt auch Portugal. Und dann Irland, Spanien und so weiter &ndash; bis es f&uuml;r die Euro-Zone &quot;Game over&quot; hei&szlig;t. Jede Ma&szlig;nahme, die Europa ergreifen wird, um die Krise zu &uuml;berwinden, wird die Dinge nur noch mehr verkomplizieren. Und letztendlich wird dann auch das US-amerikanische Bankensystem nicht mehr viel zu lachen haben.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Ihr Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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		<title>Investments: Verlassen Sie sich auf Ihr Wissen!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 19:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Investments]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie meine Frau fragen, wird sie Ihnen sagen, dass ich unter einigen merkw&#252;rdigen Angewohnheiten leide. Zum Beispiel schneide ich Zeitungsartikel aus &#8211; f&#252;r den Fall, dass ich mich irgendwann einmal auf sie beziehen m&#246;chte. Das Problem dabei ist nat&#252;rlich, dass nach mir noch andere Menschen die Zeitung lesen m&#246;chten. Das iPad hat unserer Beziehung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie meine Frau fragen, wird sie Ihnen sagen, dass ich unter einigen merkw&uuml;rdigen Angewohnheiten leide. Zum Beispiel schneide ich Zeitungsartikel aus &ndash; f&uuml;r den Fall, dass ich mich irgendwann einmal auf sie beziehen m&ouml;chte. Das Problem dabei ist nat&uuml;rlich, dass nach mir noch andere Menschen die Zeitung lesen m&ouml;chten. Das iPad hat unserer Beziehung in dieser Angelegenheit sehr geholfen. Nun, gelegentlich fallen mir alte Artikel in die Hand, und sie offenbaren Interessantes.</p>
<p>Laut einem Beitrag im <em>Wealth Legacy Advisory</em> (September 2010) geht aus einer Untersuchung hervor, dass bei &uuml;ber 3000 untersuchten aktiv gemanagten Fonds lediglich drei Fonds bessere Ergebnisse erzielten als bei einer reinen Zufallsauswahl der Investments. Was k&ouml;nnen wir daraus lernen? Nun, vielleicht besteht die eigentliche Aufgabe der Wall Street darin, Sie von ihrem Geld fernzuhalten. Wenn Sie gute Gewinne erzielen, wunderbar. Wenn nicht, dann ist es wie in Las Vegas: &quot;Danke f&uuml;r Ihren Besuch und wir hoffen, Sie bald wieder zu sehen!&quot;</p>
<p>Was k&ouml;nnen wir au&szlig;erdem daraus lernen? Verlassen Sie sich bei Ihren Investments auf Ihr Wissen. Bereiten Sie sich vor, wenn Sie ein Investment t&auml;tigen wollen. Und gehen Sie dabei genauso sorgf&auml;ltig vor wie bei der t&auml;glichen Arbeit, die Sie verrichten. Nutzen Sie alle Informationen, die Ihnen zug&auml;nglich sind. Analysen, Studien, Artikel, Quartalsberichte, die Website des Unternehmens. Und sehen Sie sich nicht nur aktuelle Informationen an, sondern fragen Sie sich auch: Wie haben sich die Gesch&auml;ftszahlen des Unternehmens in den letzten f&uuml;nf Jahren entwickelt? Nur wenn Sie die Entwicklung in der Vergangenheit kennen, k&ouml;nnen Sie die Aussichten eines Unternehmens einsch&auml;tzen.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Joseph McBrennan</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
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