<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Taipan &#187; Zinsen</title>
	<atom:link href="http://blog.taipan-online.de/tag/zinsen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.taipan-online.de</link>
	<description>Hier erfahren Sie, was die globalen Märkte heute bewegt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 07:06:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Keine Lohnanstiege: Eine Ausrede für mehr Inflation?</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/2853/2011/keine-lohnanstiege-eine-ausrede-fur-mehr-inflation/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/2853/2011/keine-lohnanstiege-eine-ausrede-fur-mehr-inflation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Actioresearch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Federal Reserve]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnanstiege]]></category>
		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=2853</guid>
		<description><![CDATA[Heute werden sich unsere Freunde von der Fed wieder bei uns melden. Es ist nicht zu erwarten, dass sie mehr sagen werden als dass es keine Inflation gebe und man die Zinsen noch lange nahe null halten werde. Am Montag haben wir uns mit dem f&#252;rchterlichen Zustand des US-Arbeitsmarkts besch&#228;ftigt. Das kranke daran ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werden sich unsere Freunde von der Fed wieder bei uns melden. Es ist nicht zu erwarten, dass sie mehr sagen werden als dass es keine Inflation gebe und man die Zinsen noch lange nahe null halten werde. Am Montag haben wir uns mit dem f&uuml;rchterlichen Zustand des US-Arbeitsmarkts besch&auml;ftigt. Das kranke daran ist, dass die Fed, die mit ihren Politiken eigentlich an der Malaise Schuld ist, weitere dieser Politiken in die Tat umsetzen m&ouml;chte.</p>
<p>Die Fed ist der Ansicht, dass die enormen Preissteigerungen dieser Tage tempor&auml;rer Natur sind. Und zwar deshalb, weil die L&ouml;hne stagnieren und der Arbeitsmarkt weiterhin schwach ist. Mit anderen Worten: Die Inflation ist &uuml;berhaupt kein Problem und wird irgendwann wie von Geisterhand verschwinden. Diese Denkweise beruht auf der Annahme, dass Inflation die Folge von Lohnanstiegen ist. Wenn es keine Lohnanstiege gibt, kann es auch keine Inflation geben. So denkt die Fed wirklich. Oder vielmehr ist es das Mantra das immer dann wiederholt wird, wenn die Versuchung nachzudenken zu gro&szlig; wird.</p>
<p>Es gibt dabei ein Problem: Was, wenn die Preisanstiege nicht vor&uuml;bergehend sind? Dann hat die Fed die USA in einen Kreislauf des Verderbens gest&uuml;rzt. Ein solcher Kreislauf k&ouml;nnte folgenderma&szlig;en aussehen: Durch die Abwertung des US-Dollar werden Lebensmitte, Energie und Rohstoffe teurer. Dies schw&auml;cht die US-Wirtschaft, da Verbraucher ihre Konsumausgaben senken und kleine Unternehmen schlie&szlig;en m&uuml;ssen. Gro&szlig;e multinationale Unternehmen entscheiden derweil, ihre Aktivit&auml;ten au&szlig;erhalb der USA auszubauen, da die dort erwirtschafteten Gewinne aufgrund der Dollar-Abwertung in den USA mehr wert sind und sie dort keine Steuern zahlen. Die Fed verweist dann auf den weiterhin siechenden US-Arbeitsmarkt und sagt: &bdquo;Keine Inflation? Dann m&uuml;ssen wir weiter Geld auf den Markt pumpen!&ldquo; Was wiederum den Dollar schw&auml;cht, und so weiter&hellip;</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Justice Litle</p>
<p>US-Redakteur Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/2853/2011/keine-lohnanstiege-eine-ausrede-fur-mehr-inflation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tankan im Tank</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/168/2008/tankan-im-tank/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/168/2008/tankan-im-tank/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Die Leiden durch einen fallenden Dollar sind den Konsumenten in den USA nur allzu gut bekannt. Seit dem letzten Sommer hat der Dollar beinahe 20% gegenüber dem japanischen Yen. verloren. Doch die Amerikaner sind nicht die einzigen, die wegen dieser stets zunehmenden Schieflage leiden. Vor kurzem erst waren die Schlagzeilen voll mit Neuigkeiten von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/tankdeutsch010408.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-169" title="tankdeutsch010408" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/tankdeutsch010408.gif" alt="" width="387" height="366" /></a></p>
<p>Die Leiden durch einen fallenden Dollar sind den Konsumenten in den USA nur allzu gut bekannt. Seit dem letzten Sommer hat der Dollar beinahe 20% gegenüber dem japanischen Yen. verloren. Doch die Amerikaner sind nicht die einzigen, die wegen dieser stets zunehmenden Schieflage leiden.</p>
<p>Vor kurzem erst waren die Schlagzeilen voll mit Neuigkeiten von dem Kampf zwischen <strong>Toyota (TM ADR: NYSE)</strong> und <strong>GM (GM:US)</strong> im US-Automarkt. Nun hat der japanische Autohersteller zunehmende Probleme bei der Gewinnerzielung.</p>
<p>Doch nicht nur Toyota leidet. Die vierteljährlich durchgeführte Tankan-Studie der Bank of Japan berichtet von einer sinkenden Stimmung bei japanischen Herstellern – und der Stimmungstrend soll weiter runter gehen.</p>
<p>Doch was bringt so viele Leute dazu, den japanischen Yen zu lieben und die japanischen Aktien gleichzeitig so zu hassen? Die Antwort lautet: Es wird verursacht durch Carry Trades. Der unglaublich niedrige Zinssatz verleitet Investoren dazu, Geld in Japan zu leihen und es überall auf der Welt zu investieren.</p>
<p>Zum Leidwesen der Japaner ist die Zentralbank nicht bereit, irgendwas dagegen zu unternehmen. Wegen der drohenden Rezession (ein Trend den sie sich mit den USA teilen), ist eine Erhöhung der Zinsen noch in weiter ferne.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Adam Lass</p>
<p>US-Redakteur, Taipan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/168/2008/tankan-im-tank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Senkung des Leitzinssatzes schüttet noch mehr Benzin ins Feuer</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/185/2008/senkung-des-leitzinssatzes-schuttet-noch-mehr-benzin-ins-feuer/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/185/2008/senkung-des-leitzinssatzes-schuttet-noch-mehr-benzin-ins-feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 19:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Taipan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Viele Investoren sollten sich lieber zweimal überlegen, was sie sich wünschen. Die letzte Zinssenkung der Fed had den Leitzinssatz zwar auf ein spektakuläres Tief gebracht, doch ist das wirklich Gut für die Aktien in den USA und die Brieftaschen vieler Amerikaner? Seit letztem Sommer haben wir erlebt, wie der Leitzins der Zentralbank um über 300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/federalratedeutsch190308.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-186" title="federalratedeutsch190308" src="http://blog.taipan-online.de/wp-content/uploads/2008/08/federalratedeutsch190308.gif" alt="" width="475" height="329" /></a></p>
<p>Viele Investoren sollten sich lieber zweimal überlegen, was sie sich wünschen. Die letzte Zinssenkung der Fed had den Leitzinssatz zwar auf ein spektakuläres Tief gebracht, doch ist das wirklich Gut für die Aktien in den USA und die Brieftaschen vieler Amerikaner?</p>
<p>Seit letztem Sommer haben wir erlebt, wie der Leitzins der Zentralbank um über 300 Punkte gefallen ist. Der Dollarindex ist ebenfalls um 9,42% gefallen. Und was ist das Resultat des Ganzen? Der Markt ging insgesamt um 14% nach unten und setzt bisweilen jede Woche ein neues Rekordtief.</p>
<p>Eine allzu leichtfertige Geldpolitik hat die Krise ausgelöst. Einfach mehr Dollar in die Wirtschaft zu werfen wird da auch nicht helfen. Das ist so als wenn man versuchen würde ein Feuer mit Benzin zu löschen.</p>
<p>Gute Investitionen</p>
<p>Adam Lass</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/185/2008/senkung-des-leitzinssatzes-schuttet-noch-mehr-benzin-ins-feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warten auf die US-Daten – Internationale Börsen fehlen die entscheidenden Impulse</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/300/2007/warten-auf-die-us-daten-%e2%80%93-internationale-borsen-fehlen-die-entscheidenden-impulse/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/300/2007/warten-auf-die-us-daten-%e2%80%93-internationale-borsen-fehlen-die-entscheidenden-impulse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 11:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=300</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es Zweifel daran gibt, dass die Wall Street trotz US-Dollar- Schwäche weiterhin die Weltleitbörse ist, dann muss man sich nur an die aktuelle Situation anschauen: Alles starrt auf die USA. Der Dax bewegt sich zurzeit lustlos auf der Stelle und die asiatischen Börsen haben uneinheitlich geschlossen – Taiwan, Südkorea und Japan liegen im Minus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Wenn es Zweifel daran gibt, dass die Wall Street trotz US-Dollar- Schwäche weiterhin die Weltleitbörse ist, dann muss man sich nur an die aktuelle Situation anschauen: Alles starrt auf die USA. Der Dax bewegt sich zurzeit lustlos auf der Stelle und die asiatischen Börsen haben uneinheitlich geschlossen – Taiwan, Südkorea und Japan liegen im Minus, Hongkong und Singapur legen leicht zu. Es fehlt derzeit an entscheidenden Impulsen, die die Aktienmärkte bewegen. Und diese Impulse kommen heute aus den USA. Denn hier werden heute Nachmittag die Arbeitsmarktdaten gemeldet. Und vorher will kaum ein Anleger vor dem Wochenende ein unnötiges Risiko eingehen. Je nachdem wie US-Arbeitsmarktdaten ausfallen, erhofft man sich Hinweise darauf, wie die Zinspolitiker US-Notenbank weiter aussehen wird. Im Euroland ist klar: Trotz des Drängelns des neuen forschen französischen Präsidenten Sarkozy wird die EZB die Zinsen stabil halten und nicht senken. In den USA ist das nicht so klar. Denn eine ganze Reihe von Marktteilnehmern halten die aktuelle Zinssenkung für nicht ausreichend, um das durch Vertrauen wieder zurück zu erlangen. Auf der anderen Seite ist die Fed aber nicht das Fehlverhalten von gierigen Banken und naiv-fahrlässigen Kreditnehmern verantwortlich. Etwas merkwürdig ist schon, dass die neue “Offenheit” der Bank an den US-Börsen bejubelt wurde. Die Großbanken Citi Group und UBS mussten erhebliche Schieflagen durch die Hypothekenkrise zugeben und die Börsen feiern das mit steigenden Kursen. Hier passen Stimmung und Realität nicht ganz zusammen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Zwangversteigerungen in den USA erreichen Rekordniveau</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Das sieht auch mein Redaktionskollege Daniel Wilhelmi so, der gerade von einer mehrwöchigen US-Reise zurück gekehrt ist. Sein eindeutiges Fazit: Die Hypothekenkrise ist noch lange nicht ausgestanden. Die Zahl der Zwangsversteigerung in den USA hat mittlerweile ein Rekordniveau erreicht. Und, was ebenfalls gern übersehen wird: Die Zinsbindungsfrist für Millionen von Kreditnehmern läuft in den nächsten Monaten aus. Wenn Sie einmal gebaut und ein Haus gekauft haben, dann wissen Sie, was das bedeutet: Ein nicht unerheblicher Teil der Restschuld muss entweder komplett abgelöst oder erneut über einen Kredit finanziert werden. In den USA haben sich aber viele Kreditnehmer zu sehr niedrigen variablen Zinsen verschuldet, die jetzt trotz Zinssenkung der Fed erheblich steigen werden. Hier kann uns noch eine Schieflage drohen, die noch nicht an den US-Börsen berücksichtigt worden sind. Verstehen Sie mich nicht falsch: Hier will hier keine Panikmache beitreiben. Nach einer Rezession in den USA sieht es derzeit nicht aus. Die Börsen haben sich aber ein Stückweit von der aktuellen Stimmung entfernt. Und eines von beiden wird korrigiert werden – entweder die Stimmung oder die Börsen. Das spricht auf jeden Fall für unsere bisher konservative Strategie, nicht sofort auf jeden sich, bietenden Zug zu springen. Wir werden deshalb weiterhin weitestgehend autarke starke Werte wie den Medizintechnikspezialisten Respironics empfehlen, mit dem Sie schon knapp 5% vorn – und zusätzlich sehr selektiv in Optionsscheine auf ausgesuchte Blue Chips und Indizes für unser spekulatives Depot investieren. Und mit unserer Silber-Call-Nachkauf-Position konnten Sie auch schnelle 20,63% verdienen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/300/2007/warten-auf-die-us-daten-%e2%80%93-internationale-borsen-fehlen-die-entscheidenden-impulse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Euro-Call zieht über 20% an – US-Arbeitsmarktdaten bestimmen die weitere Richtung</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/304/2007/euro-call-zieht-uber-20-an-%e2%80%93-us-arbeitsmarktdaten-bestimmen-die-weitere-richtung/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/304/2007/euro-call-zieht-uber-20-an-%e2%80%93-us-arbeitsmarktdaten-bestimmen-die-weitere-richtung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=304</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich passt das nicht zusammen. Der Euro steigt gegen über dem US-Dollar weiter, obwohl im Euroland die Zinsen nicht angehoben wurden. Denn wenn die EU-Zinsen weiter steigen, würde die Zinsdifferenz zwischen USA und Europa geringer werden, was den Euro weiter beflügelt. Mit Ihrem Euro-Call liegen Sie jetzt schon über 20% vorn. Entgegen allen früheren Prognosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Eigentlich passt das nicht zusammen. Der Euro steigt gegen über dem US-Dollar weiter, obwohl im Euroland die Zinsen nicht angehoben wurden. Denn wenn die EU-Zinsen weiter steigen, würde die Zinsdifferenz zwischen USA und Europa geringer werden, was den Euro weiter beflügelt. Mit Ihrem Euro-Call liegen Sie jetzt schon über 20% vorn. Entgegen allen früheren Prognosen hat die EZB gestern den Leitzins unverändert gelassen. Erwartet wurde eigentlich eine Zinserhöhung. Damit rückt die EZB eindeutig von ihrem bisherigen Kurs ab und vermittelt natürlich auch das unübersehbare Signal, wie ernst sie die sich ausbreitende Kreditkrise einschätzt, die mit der SachsenLB auch ein erstes deutsches Bankenopfer gefunden hat. Damit bestätigt sich aber auch unsere Einschätzung. Wir hatten an dieser Stelle immer wieder betont, dass für uns die Kreditkrise noch nicht ausgestanden ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Zahl der Hausverkäufe sinkt</strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Einige Konjunkturdaten, die diese Woche aus den USA gemeldet wurden, deuten ebenfalls darauf hin. So hat der Branchenverband der amerikanischen Immobilienmakler für Juli einen drastischen Rückgang der Häuserverkäufe gemeldet. Der Index notiert im Juni noch bei 102 Punkten, jetzt sind es 89 Punkte. Der Index gilt als Frühindikator für die zukünftige Entwicklung des US-Immobilienmarktes. Im Mittelpunkt stehen deshalb heute besonders die Arbeitsmarktdaten. Liegt die Zahl der Erstanträge über den Erwartungen, dann ist dies ein schlechtes Signal für den US-Immobilienmarkt und auch für die Börsen. Denn schon jetzt hat die Zahl der gekündigten Hypothekenkredite ein Rekordniveau erreicht. Bei rund 2 Millionen Kreditverträgen steht eine Zinsanpassung bevor – die Leitzinsen sind in den letzten 4 Jahren ständig gestiegen. Viele Kreditnehmer, die sich zu variablen Zinsen verschuldet haben, können sich bei steigenden Zinsen eine Rückzahlung nicht mehr leisten und werden zahlungsunfähig. Wenn allerdings die Arbeitsmarktdaten besser als erwartet ausfallen, ist dies ein positives Signal für die Aktienmärkte. Sie sehen also, die Situation ist alles andere als klar. Deshalb haben wir beim Solar-Speziliasten First Solar auch kurzfristig Gewinne mitgenommen. Mit dieser frisch gewonnen Liquidität können Sie entspannt wieder in neue Werte einsteigen, wenn sich die Situation wieder etwas klärt. Hinzu kommt, dass der September historisch als problematischer Monat gilt. Es ist der einzige Monat, in dem über einen langen Zeitraum im Durchschnitt immer wieder Rückgänge in den meisten Branchen zu</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">verzeichnen waren. Deshalb haben wir für einige Blue Chips auch Puts vorbereitet, mit denen Sie auf fallende Kurse setzen. So zum Beispiel für den Computer-Spezialisten Appel, der als Börsenliebling mittlerweile sehr hoch bewertet ist. Doch hat sich Apple bei seinen Kunden richtig unbeliebt gemacht und nur 68 Tage nach der Markteinführung des neuen iPhone eine Preissenkung von 200 US$ angekündigt. Darauf haben Altkunden zu einem Boykott aufgerufen, der Kurs rutschte sofort ab, worauf wir uns sofort einen Put ausgewählt haben. Doch das Apple-Management ist geschickt. Kaum hatten wir die Eckdaten des Puts überprüft, die Eilmeldung fertig geschrieben, kam die Meldung, dass Apple den Altkunden eine Art “Entschädigung” von 100 US$ anbietet. Darauf hin hat sich der Kurs vom Tagestief sofort wieder erholt – und jetzt hängt die Aktie charttechnisch in der Luft. Sowohl für einen Put als auch für einen Call ist das viel zu riskant. Montag wissen wir mehr.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/304/2007/euro-call-zieht-uber-20-an-%e2%80%93-us-arbeitsmarktdaten-bestimmen-die-weitere-richtung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bereiten Sie sich langsam auf Neukäufe vor</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/259/2007/bereiten-sie-sich-langsam-auf-neukaufe-vor/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/259/2007/bereiten-sie-sich-langsam-auf-neukaufe-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[nasdaq]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[die Wallstreet schwankt zwischen Schnäppchenkäufen und schnellen Gewinnmitnahmen     Jetzt wird es spannend. Heute Abend spricht der Chef der amerikanischen Notenbank Bern Bernanke zum Thema “Immobilienmarkt ” und “Geldpolitik”. Nicht nur die Wall Street erhofft sich Hinweise darauf, ob die Fed angesichts der sich ausweitenden Kreditkrise die Zinsen senken wird.   Kommt jetzt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><strong>die Wallstreet schwankt zwischen Schnäppchenkäufen und schnellen Gewinnmitnahmen</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Jetzt wird es spannend. Heute Abend spricht der Chef der amerikanischen Notenbank Bern Bernanke zum Thema “Immobilienmarkt ” und “Geldpolitik”. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nicht nur die Wall Street erhofft sich Hinweise darauf, ob die Fed angesichts der sich ausweitenden Kreditkrise die Zinsen senken wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Kommt jetzt das Zinssignal? </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Völlig überraschend hat die Fed am 17. August den Diskontsatz gesenkt, was die Aktienmärkte allerdings nur vorrübergehend gesenkt. Dies war aber offensichtlich nur ein erstes Signal, dass die amerikanische Notenbank die Krise um schlecht abgesicherte Kredite ernst nimmt. Denn der Diskontmarkt erreicht überhaupt nicht den breiten Markt. Denn der Diskontsatz ist ein von der Zentralbank bestimmter Zinssatz, zu dem Banken Wechsel verpfänden können. In der Rede von Greenspan heute Abend geht es aber um mehr, nämlich um die Frage, ob insgesamt die Zinsen gesenkt werden. Bereits am 17. August hat die Fed drauf hingewiesen, dass sie eine “Neubewertung der Risikogewichtung” vornehmen wird. Übersetzt heißt das: Die Fed bewegt sich im Spannungsfeld von Wachstumsrisiken (durch die Subprime-Krise) und Sorgen um eine anziehende Inflation.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Dieses Spannungsverhältnis spiegelt sich derzeit auch an den Aktien wider. Die Wall Street schwankt zwischen Schnäppchenjagd und sofortigen Gewinnmitnahmen. Während der Dow Jones gestern wieder abgegeben hat, </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">konnte der Nasdaq anziehen. Diese Stärke des Technologiesektors haben wir gestern genutzt und wie angekündigt aus unseren vorbereiteten Wachtlist bereits einen ersten Wert aus dem Energiebereich zum Kauf empfohlen. First Solar steht kurz davor, den entscheidenden Widerstand bei 102,00 US$ zu brechen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am Dienstag geht es los </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Allerdings ist es für eine Schnäppchenjagd auf breiter Front zu früh. Auch in den Wall Street Kommentaren ist noch Verunsicherung zu spüren. Noch ist eine klare Richtung eindeutig nicht in Sicht. Die Rede von Ben Bernanke kann das heute Abend ändern. Dass aber sofort eine Rally ausbricht halte ich für unwahrscheinlich. Denn viele Börsenteilnehmer befinden sich schon im verlängerten Wochenende, da Montag aufgrund des Labordays (Tag der Arbeit) Feiertag in den USA ist. Deshalb wird heute am Freitag auch kein großes Handelsvolumen an der Wall Street auftreten. Das passiert erst am Dienstag, wenn die Trader die letzten Sonnenstrahlen des Sommers genossen haben. Wir werden deshalb den kompletten Montag nutzen, um an unserer Watchlist zu feilen, so dass Sie ab Dienstag mit weiteren Eilmeldungen rechnen können.</span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/259/2007/bereiten-sie-sich-langsam-auf-neukaufe-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach dem China-Schock kommt jetzt der Zins-Schock – weltweite Kursverluste</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/279/2007/nach-dem-china-schock-kommt-jetzt-der-zins-schock-%e2%80%93-weltweite-kursverluste/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/279/2007/nach-dem-china-schock-kommt-jetzt-der-zins-schock-%e2%80%93-weltweite-kursverluste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 10:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[So schnell geht es an den Börsen. Letzte Woche war noch Euphorie, diese Woche herrscht Katzenjammer. Die internationalen Börsen haben den „China-Schock“ mit seinen teilweise fast irrationalen Schwankungen der chinesischen Innlandsbörsen gut verdaut und letztendlich als das eingestuft, was es auch ist: Eine längst überfällige Reduzierung der immensen Überbewertung und Überhitzung der chinesischen Börsen, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">So schnell geht es an den Börsen. Letzte Woche war noch Euphorie, diese Woche herrscht Katzenjammer. Die internationalen Börsen haben den „China-Schock“ mit seinen teilweise fast irrationalen Schwankungen der chinesischen Innlandsbörsen gut verdaut und letztendlich als das eingestuft, was es auch ist: Eine längst überfällige Reduzierung der immensen Überbewertung und Überhitzung der chinesischen Börsen, an denen im großen Stil mit kredit-finanziertem Geld spekuliert wird. Nach anfänglichen Irritationen haben die internationalen Börsen keine Gefahr für eine Domino- Welle von Shanghai über Tokio bis Frankfurt und New York gesehen. Doch was in den letzten 3 Tagen passiert ist, hat mit dem „China-Schock“ nichts zu tun. Hier hat sich in den USA eine neue Entwicklung ergeben, die auf den ersten Blick völlig paradox klingt, schlimmer noch: mit der die Wall Street überhaupt nicht gerechnet hat. Nur so sind die massiven Abschläge der letzten Tage zu erklären. Wir reden hier immerhin über einen Abschlag von rund 400 Punkten beim Dow Jones. Das ist schon heftig. Im Vergleich dazu haben sich unsere Trader- Werte übrigens sehr wacker geschlagen, allen voran der Sicherheits- und Überwachungsspezialist American Science &amp; Engineering, mit dem Sie sogar noch über 4% im Plus liegen. Die Aktie hat kaum abgegeben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Die Wall Street ist völlig auf dem falschen Fuß erwischt worden</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Anders jedoch die Gesamtmärkte. Auslöser für die massive Korrektur sind Befürchtungen, dass die Zinsen in den USA doch wieder steigen. Dies ist schon sehr erstaunlich. Denn lange war der bröckelnde Immobilienmarkt das Sorgenkind, weshalb auch das gesamtwirtschaftliche Wachstum schwächer ausfallen sollte. Jetzt stehen wir vor einer ganz anderen Situation. Die Arbeitsmärkte sind deutlich besser ausgefallen als erwartet, ebenfalls wichtige Konjunktur- Indikatoren wie der Einkaufsmanager- Index. Der Chef der amerikanischen Notenbank Ben Bernanke hat diese Woche vor einem sich stabilisierenden Wachstum gesprochen, gleichzeitig aber auch an die weiter bestehende Inflationsgefahr erinnert. Als ob Bernanke darauf gewartet hätte, wurden auch prompt die Daten für die Lohnstückkosten, einem der wichtigsten Indikatoren für die Inflation, veröffentlicht. Aufs Jahr hochgerechnet stiegen die Lohnstückkosten um 1,8%, was 3-mal höher ist als vor einem Jahr. Während Bernanke „bislang keine bedeutenden Auswirkungen der Häusermarktschwäche auf andere Wirtschaftszweige“ feststellt, sieht er bei der Inflation „nach wie vor Aufwärtsrisiken“. Das bedeutet: Wir reden in diesem Jahr nicht mehr über Zinssenkungen, sondern möglicherweise sogar über Zinserhöhungen. Damit hat in den USA keiner gerechnet. Vielmehr hat sich der Markt auf eine Zinssenkung eingestellt. Entsprechend enttäuscht haben die Aktienmärkte deshalb reagiert. Jan Hatzius, Chefvolkswirt bei Goldman Sachs hat schon reagiert: „Wir nehmen die Prognose einer Zinssenkung der Notenbank im Jahr 2007 zurück.“ Bei höheren Zinsen wird Geld aus Aktien in risikoärmere Anleihen umgeschichtet, gleichzeitig müssen sich sowohl Verbraucher als auch Unternehmen zu höheren Kosten verschulden. Das versuchen die Aktienmärkte derzeit einzupreisen. Rechnen Sie für die nächsten Tage deshalb mit weiteren Turbulenzen. Wenn die US-Konjunktur aber doch schneller als erwartet wachsen sollte, so wie es jetzt aussieht, werden sich die Aktienmärkte auch schnell wieder beruhigen.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/279/2007/nach-dem-china-schock-kommt-jetzt-der-zins-schock-%e2%80%93-weltweite-kursverluste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwacher Einzelhandel setzt der Rally an den US-Börsen ein abruptes Ende</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/284/2007/schwacher-einzelhandel-setzt-der-rally-an-den-us-borsen-ein-abruptes-ende/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/284/2007/schwacher-einzelhandel-setzt-der-rally-an-den-us-borsen-ein-abruptes-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 10:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt ist beides passiert. Endlich. In Deutschland hat es nach Wochen der Dürre geregnet und die Aktienmärkte sind dabei zu korrigieren. Darauf hatte ich Sie bereits im letzten Weekly Update hingewiesen. „Während man sich in Deutschland die Frage stellt, wann es endlich regnet, frage ich mich, wann die US-Börsen endlich zu Gewinnmitnahmen ansetzen. Denn eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;">Jetzt ist beides passiert. Endlich. In Deutschland hat es nach Wochen der Dürre geregnet und die Aktienmärkte sind dabei zu korrigieren. Darauf hatte ich Sie bereits im letzten Weekly Update hingewiesen. „Während man sich in Deutschland die Frage stellt, wann es endlich regnet, frage ich mich, wann die US-Börsen endlich zu Gewinnmitnahmen ansetzen. Denn eigentlich ist das längst fällig. In den Chart des Nasdaq Composite haben sich nämlich längst klare Verkaufssignale geschlichen. Doch sie werden zurzeit schlicht ignoriert bzw. kleine Korrekturen werden sofort aufgekauft. Allerdings dürfen wir auch nicht ignorieren, dass die Märkte jetzt stark überkauft und damit reif für eine Korrektur sind.“ Nun, wenn Sie sich jetzt den Chart des Nasdaq anschauen, dann werden die Verkaufssignale, von denen ich letzte Woche sprach, nicht mehr ignoriert. Und das ist wahrscheinlich sogar eine Untertreibung. Denn radikaler hätte der Stimmungswandel kaum sein können.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong>Doch keine Zinspause in den USA?</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Am Mittwoch hatte alles noch gebannt auf die Entscheidung der amerikanischen Notenbank gewartet. Bereits in den ersten Handelsstunden waren die US-Börsen sehr nervös und rutschten sofort ins Minus, was allerdings zum Handelsschluss wieder aufgeholt werden konnte. Die weitere Aussicht auf eine Zinspause hat die Märkte wieder beruhigt. Doch zu jeder Fed-Entscheidung gibt es auch eine Begründung, und die hat dann doch einen negativen Beigeschmack. Denn die Fed macht sich weiter Sorgen um eine anziehende Inflation, was weitere Zinserhöhung nicht ausschließt. Auslöser für die gestrige heftige Korrektur war aber nicht die Fed, sondern deutliche Umsatzeinbrüche beim US-Einzelhandel – stärker als befürchtet. Im April wurde das schlechteste Ergebnis seit mehr als 30 Jahren erzielt, und das kann nicht nur am schlechten April-Wetter gelegen haben. Zumindest sieht das die Börse so und befürchtet, dass die Konsumzurückhaltung der US-Verbraucher insgesamt die Wirtschaftdynamik bremsen könnte. So fielen zum Beispiel bei Wal-Mart Stores im April die Umsätze um 3,5%, auch einige Modeketten wie Abercrombie &amp;Fitsch lagen unter den Erwartungen. Reicht das aber als Begründung für den Rückgang aller wichtigen US-Indizes? Der Nasdaq verlor zum Beispiel 1,65%, der Small-Cap-Index Russel sogar knapp 2%. Auffällig ist, dass vor allem stark überkaufte Werte überproportional abgestraft wurden. Das sind dann aber auch die Aktien, die in einer Aufwärtsphase am schnellsten wieder nach oben springen. Dazu gehört zum Beispiel auch die Ölsucher-Aktie Dawson, die jetzt unter die Räder gekommen ist, mit der wir in diesem Jahr aber auch schon satte 17,15% verdient haben. Mein Eindruck ist: Wenn man die Fed-Entscheidung und die schlechten US-Einzelhandelsumsätze zusammen nimmt, war dies für die US-Börsen ein willkommener Anlass, einmal Gewinne mitzunehmen. Denn überfällig war die Korrektur längst.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/284/2007/schwacher-einzelhandel-setzt-der-rally-an-den-us-borsen-ein-abruptes-ende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Notenbank gibt positiven Ausblick auf die Konjunktur – keine Zinserhöhung geplant</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/264/2007/us-notenbank-gibt-positiven-ausblick-auf-die-konjunktur-%e2%80%93-keine-zinserhohung-geplant/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/264/2007/us-notenbank-gibt-positiven-ausblick-auf-die-konjunktur-%e2%80%93-keine-zinserhohung-geplant/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 12:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[In einem Artikel einer Wirtschaftstageszeitung ist mir gestern folgende Headline aufgefallen: “Angst vor baldiger Korrektur.” Das ist auch nicht weiter ungewöhnlich, denn auch ich halte eine Korrektur nicht nur für überfällig, sondern auch für gesund. Stutzig gemacht hat mich allerdings die Begründung für die Angst vor einer baldigen Korrektur.   Ist der Kursverlauf besser als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In einem Artikel einer Wirtschaftstageszeitung ist mir gestern folgende Headline aufgefallen: “Angst vor baldiger Korrektur.” Das ist auch nicht weiter ungewöhnlich, denn auch ich halte eine Korrektur nicht nur für überfällig, sondern auch für gesund. Stutzig gemacht hat mich allerdings die Begründung für die Angst </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">vor einer baldigen Korrektur.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial;">Ist der Kursverlauf besser als die Stimmung</span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Wörtlich heißt es dort: „Nach dem Höhenflug des Dax in den vergangenen Monaten ist die Stimmung der Anleger auf einem neuen Tiefpunkt angelangt.” Hm, habe ich das was falsch verstanden oder hat da einer zu viel Karneval gefeiert? Was mir eher Sorgen macht, ist die Sorglosigkeit mit der eine ganze Reihe von Anlegern jetzt ans Werk geht. In der gestrigen Redaktionssprechstunde von Taipan bin zum Beispiel mehrfach gefragt worden, ob man jetzt noch in Vietnam einsteigen soll. Wir verfolgen Vietnam ja schon eine ganze Weile und jetzt sind jede Menge Börsenbriefe auf dieses Thema aufgesprungen und hetzen die Anleger zu Höchstkursen in die Zertifikate, die auf einmal wie Pilze aus dem Boden schießen. Was offensichtlich keinem auffällt: Der gesamte vietnamesische Aktienmarkt hat mittlerweile ein KGV von über 30Dast ist einfach zu teuer. Also, wer zum Beispiel jetzt in Vietnam einsteigt, der geht ein hohes Risiko ein, denn die Entwicklung wird </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">nicht gradlinig verlaufen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial;">Dow Jones auf einem neuen Allzeithoch</span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Das gilt natürlich auch für die US-Börsen, gerade nachdem der Dow mit 12.765 Punkten ein neues Rekordhoch markiert hat. Allerdings gibt es hier zunächst eine vorsichtige Entwarnung. Denn der Chef der amerikanischen Notenbank, Bernanke, hat diese Woche in einer viel beachteten Rede einen Ausblick auf die US-Konjunktur gegeben. Zwar gibt es noch einige negative Faktoren – der Arbeitsmarkt sowie die Zahl der faulen Kredite aufgrund des nachlassenden Immobilienmarktes – , im Vordergrund stehen aber der Ausblick auf ein moderates Wirtschaftswachstum und ein sinkender Inflationsdruck. Deshalb sind auch keine weiteren Zinserhöhungen geplant. Das ist genau das, was die Börsen hören wollen. Die Rallye kann also weiter gehen, aber irgendwann, vielleicht wenn keiner damit rechnet, wird sie eine Pause einlegen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/264/2007/us-notenbank-gibt-positiven-ausblick-auf-die-konjunktur-%e2%80%93-keine-zinserhohung-geplant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Börsen vor dem langen Wochenende in Wartestellung –</title>
		<link>http://blog.taipan-online.de/248/2006/us-borsen-vor-dem-langen-wochenende-in-wartestellung-%e2%80%93/</link>
		<comments>http://blog.taipan-online.de/248/2006/us-borsen-vor-dem-langen-wochenende-in-wartestellung-%e2%80%93/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 10:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADX</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taipan Trader]]></category>
		<category><![CDATA[US Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.taipan-online.de/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[- Entwarnung von der Zinsfront   Noch einmal bäumen sich die Temperaturen auf, im Rheinland waren es heute schon wieder fast 25 Grad (nun ja, dort, wo ich mich in Frankreich für ein paar Wochen im Jahr aufhalte, sind es jetzt noch über 30 Grad). Das Ende des Sommerlochs hinterlässt auch an den Börsen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">- <strong>Entwarnung von der Zinsfront</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Noch einmal bäumen sich die Temperaturen auf, im Rheinland waren es heute schon wieder fast 25 Grad (nun ja, dort, wo ich mich in Frankreich für ein paar Wochen im Jahr aufhalte, sind es jetzt noch über 30 Grad). Das Ende des Sommerlochs hinterlässt auch an den Börsen noch seine Spuren. Das Handelsvolumen ist immer noch sehr dünn. Das gilt auch für die US-Börsen. Denn viele Amerikaner sind bereits gestern zu einem Kurzurlaub gestartet, denn am Montag wird in den USA Labor Day (Tag der Arbeit) gefeiert. Und deshalb hört man schon am Donnerstag auf zu arbeiten. „Ab jetzt sind alle in den Ferien, da passiert nicht mehr viel an den Börsen“, sagt zum Beispiel Dirk von Dijk, Research- Direktor bei Zacks Investment  </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Research. „Die Leute sind nicht am Börsenparkett, sondern am Strand.“ Hinzu kommt, dass in den Köpfen der Anleger offensichtlich der schlechte Börsenmonat September bereits jetzt schon vorweg genommen wird. Sie erinnern sich vielleicht: Nach Angaben des Stock Trader Almanachs hat sich seit den 50er Jahren bestätigt, dass die wichtigsten US- Indizes nachgegeben haben. Und warum soll man dann investieren, wenn sowie alle erwarten, dass historisch gesehen, die Kurse nachgeben. Die Logik geht aber auch andersrum: Wenn alle einen schlechten Börsenmonat erwarten und die Kurse nachgeben, gibt es mit Sicherheit spannende Einstiegskurse. Die Schlauen werden jedenfalls diese Zeit, aktiv nutzen und gezielt mit Abstauberlimiten in Korrekturphase zuschlagen. Wir werden das jedenfalls für Sie tun, wenn sich das Sommerloch jetzt endgültig dem Ende nähert. Denn es gibt noch einen zweiten sehr interessanten Aspekt. Es ist nämlich, wie sollte es anders sein, historisch-statistisch abgesichert, das seit vielen Jahrzehnten die besten Börsenmonate eines Jahres November und Dezember sind. Hier wird das meiste Geld verdient. Und es kommt sogar noch ein dritter Punkt hinzu, auch der ist, verzeihen Sie mir das, historisch-statistisch abgesichert: der 4jährige Zyklus der Präsidentenwahlen. Historisch gesehen, hat sich gezeigt, dass zu einem  </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">bestimmten Punkt in der zweiten Amtszeit eines Präsidenten die Aktienkurse scharf nachgeben, um anschließend zu einer Rally durchzustarten. Nun, die scharfe Korrektur haben wir gehabt. Schauen Sie sich nur die Indexstände von heute und die von Mitte Mai an. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Weitere Faktoren, die für eine Rally sprechen, ist der Zinsstop der US-Notenbank. Wie Sie wissen, wurde erstmals seit 2 Jahren die Zinsen nicht mehr erhöht. In den letzten Wochen hat es durch die teilweise konfuse Kommunikation des neuen Fed-Chefs Bernanke einige Irritationen gegeben, die von vielen Anlegern, als eine Hauptursache für den Kursrutsch seit Mai gesehen wird. Um noch möglichen Orientierungspunkten zu suchen, hängt deshalb die Wall Street bei jeder Rede an den Lippen des Fed-Chefs. Alan Greenspan hat dieses Spiel in der Vergangenheit wunderbar verstanden. Und was ist letzten Dienstag passiert? Gar nichts. Und das ist eigentlich eine gute Nachricht. Denn Bernanke hat viel davon gesprochen, dass sich die Produktivität in den USA verbessert und der Lebensstandard ebenfalls. Aber auf eine mögliche Zinserhöhung ist er nicht eingegangen. Denn das wäre derzeit wirklich Gift für die Börse.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.taipan-online.de/248/2006/us-borsen-vor-dem-langen-wochenende-in-wartestellung-%e2%80%93/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

